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Kaum ein anderes Genre ist auf dem PC so präsent wie die Echtzeitstrategie. Egal ob ihr nun Einheiten durch den 2. Weltkrieg, die Antike oder das Mittelalter führt, das Prinzip ist und bleibt erfolgreich. Publisher Atari bietet uns mit Act of War: Direct Action nun den neuesten Vertreter des Genres und verspricht eine Spielerfahrung, die einem Hollywood-Blockbuster nahe kommt. Ob der von Eugen Systems entwickelte Titel diesen Anspruch tatsächlich erfüllen kann, erfahrt ihr in unserem Test!
Kaum ein anderes Genre ist auf dem PC so präsent wie die Echtzeitstrategie. Egal ob ihr nun Einheiten durch den 2. Weltkrieg, die Antike oder das Mittelalter führt, das Prinzip ist und bleibt erfolgreich. Publisher Atari bietet uns mit Act of War: Direct Action nun den neuesten Vertreter des Genres und verspricht eine Spielerfahrung, die einem Hollywood-Blockbuster nahe kommt. Ob der von Eugen Systems entwickelte Titel diesen Anspruch tatsächlich erfüllen kann, erfahrt ihr in unserem Test!
Er war ein harter Kerl und echtes Rauhbein, aber das Alter hat auch Franzose Saul Myers ruhiger werden lassen. Zumindest bis er erfährt, daß seine Journalisten-Tochter im fiktiven südamerikanischen Land Realia entführt wurde. Folglich schnallt der alte Veteran der Fremdenlegion das Kampfmesser um und nimmt den nächsten Flug Richtung Dschungelhölle!
Er war ein harter Kerl und echtes Rauhbein, aber das Alter hat auch Franzose Saul Myers ruhiger werden lassen. Zumindest bis er erfährt, daß seine Journalisten-Tochter im fiktiven südamerikanischen Land Realia entführt wurde. Folglich schnallt der alte Veteran der Fremdenlegion das Kampfmesser um und nimmt den nächsten Flug Richtung Dschungelhölle!
Für die PSone sind im Laufe der Jahre Dutzende von guten Action-Adventures erschienen. Allerdings konnten nur sehr wenige in Sachen Story und Spielspass mit den Referenz-Titeln aus dem Hause Capcom mithalten. Fear Effect ist sicherlich eine dieser Perlen, die sich weder hinter irgend einem Teil der Resident Evil-Reihe noch hinter Dino Crisis verstecken muss. Genre-Fans waren im Jahr 2000 vor allem von der düsteren Geschichte, den coolen Protagonisten und den kniffligen Rätseln begeistert. Darum ist es sehr erfreulich, dass es auch zweiter Teil der Science-Fiction-Saga auf die PSone geschafft hat.
Für die PSone sind im Laufe der Jahre Dutzende von guten Action-Adventures erschienen. Allerdings konnten nur sehr wenige in Sachen Story und Spielspass mit den Referenz-Titeln aus dem Hause Capcom mithalten. Fear Effect ist sicherlich eine dieser Perlen, die sich weder hinter irgend einem Teil der Resident Evil-Reihe noch hinter Dino Crisis verstecken muss. Genre-Fans waren im Jahr 2000 vor allem von der düsteren Geschichte, den coolen Protagonisten und den kniffligen Rätseln begeistert. Darum ist es sehr erfreulich, dass es auch zweiter Teil der Science-Fiction-Saga auf die PSone geschafft hat.
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.