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Ergebnisse 91 - 10 von 94 Beiträgen
Maneater - Haifisch Alarm auf der Konsole
Wer erinnert sich nicht an alte Filmklassiker wie der weiße Hai oder den etwas neueren Deep Blue Sea. Haie hatten schon immer eine ganz eigene Horror Affinität und begeistern seit Jahren Kinobesucher und Fernsehzuschauer. Und auch wenn sie mittlerweile einer ganzen Reihe von Trash Filmen zum Opfer geworden sind, sind sie eben nicht mehr aus unserer Popkultur wegzudenken. Und irgendwie gehört Maneater wohl auch in genau die gleiche Kerbe wie die Sharknado Reihe oder den weltbekannten “Haifischalarm auf Mallorca”. Es nimmt sich einfach selbst nicht ernst und inszeniert sich als eine Spiel Gewordene Trash Dokumentation über einen Haifischjäger.
Tokyo Mirage Sessions #FE Encore: Und wieder ein Titel weniger
Es ist kaum zu glauben aber es existieren noch immer Spiele, die Wii U-Exklusiv sind.Wobei die entsprechende Anzahl im Laufe der Zeit übersichtlich geworden ist. Der neuste Titel, der jetzt für die Switch überarbeitet herausgebracht wurde, ist Tokyo Mirage Sessions #FE, mit dem Namenszusatz Encore.
Tokyo Mirage Sessions #FE Encore: Und wieder ein Titel weniger
Es ist kaum zu glauben aber es existieren noch immer Spiele, die Wii U-Exklusiv sind.Wobei die entsprechende Anzahl im Laufe der Zeit übersichtlich geworden ist. Der neuste Titel, der jetzt für die Switch überarbeitet herausgebracht wurde, ist Tokyo Mirage Sessions #FE, mit dem Namenszusatz Encore.
Ori and the Will of the Wisps - traumhafte Fortsetzung mit kleinen Mängeln
Dass Wien eine traumhaft schöne Stadt ist, dürfte weltweit bekannt sein. Dass diese dank der Moon Studios ebenfalls wunderschöne Videospiele kreieren kann, wurde spätestens 2016 mit dem Release von Ori and the Blind Forest klar. Vier Jahre später dürfen wir nun die Fortsetzung der Geschichte in Ori and the Will of the Wisps miterleben, wobei sich nicht nur technisch nochmals etwas getan hat.
Ori and the Will of the Wisps - traumhafte Fortsetzung mit kleinen Mängeln
Dass Wien eine traumhaft schöne Stadt ist, dürfte weltweit bekannt sein. Dass diese dank der Moon Studios ebenfalls wunderschöne Videospiele kreieren kann, wurde spätestens 2016 mit dem Release von Ori and the Blind Forest klar. Vier Jahre später dürfen wir nun die Fortsetzung der Geschichte in Ori and the Will of the Wisps miterleben, wobei sich nicht nur technisch nochmals etwas getan hat.
New Pokémon Snap
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.
New Pokémon Snap
Ende der Neunziger, Anfang der Zweitausender, war das Pokémon-Fieber in vollem Gange. Angetrieben vom Anime und vor allem von einem optisch sehr schlichten Gameboyspiel, das selbst für ein solches in einem eher nüchternen Gewand daherkam. Damals sehnten sich nicht wenige danach, einmal wie Ash und Misty aus der Serie in eine lebendige und insbesondere dreidimensionale Welt der Pokémon einzutauchen. Pokemon Stadium zeigte immerhin polygonale, gut animierte Monster und teils spektakuläre Angriffe. So dicht wie kein anderes Spiel vermittelte jedoch die Fotosafarie Pokémon Snap dieses Gefühl, tatsächlich diese liebgewonnenen Lebewesen in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, und vermochte es, kindliche Vorstellungskraft und Fantasie anzuregen. Damals hätte man sich kaum vorstellen können, dass zwanzig Jahre später der Nachfolger dieses scheinbar simplen Exoten der beste Kandidat ist, dieses Leitmotiv noch besser umzusetzen. Denn keines der mittlerweile vielzähligen Serienableger stellte Pokémon abseits von Zwischensequenzen wirklich glaubwürdig und als mehr als herumstreunende Rundenkampfauslöser dar. Selbst die vergleichsweise ambitionierten Schwert und Schild Ende 2019 nicht, die in ihrer offenen Naturzone eher an Onlinerollenspiele erinnert. Auch wenn sich so viele nach dieser Synthese sehnten, hielt Entwickler Gamefreaks die Hauptreihe so konservativ, wie man es sonst fast nirgendwo sieht.





