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Super Breakout im Test

Atari 2600
Heute vor genau zwanzig Jahren fiel in der Nacht vom 8. auf den 9. November 1989 die Berliner Mauer und Ost und West waren fortan nicht mehr getrennt. Es war ein freudiges Ereignis für ganz Deutschland und auch wir bei Planet Atari wollen selbst nach 20 Jahren noch mitfeiern und reißen erneut eine Mauer ein.
Das tun wir in Form von Super Breakout für das Atari VCS 2600. Bei dem Spiel handelt es sich um eine Abart des guten alten Pong Spielprinzips, jedoch nur für einen Spieler. Mit einem Paddle wird ein ankommender Ball zurückgeschlagen. Dieser trifft auf eine Mauer am oberen Teil des Bildschirms und bricht so einen Teil heraus für den es auch Punkte gibt. Die gutgeschriebene Punktzahl variiert je nach Farbe des herausgebrochenen Steins. Nachdem hier die ersten beiden Farbreihen dezimiert worden sind, erhöht sich die Geschwindigkeit des Spielballs, sobald der erste Stein der dritten Farbreihe getroffen wurde. Dies ist auch einer der größten Mankos des Spiels, da dieser Geschwindigkeitswechsel zu plötzlich kommt und der Ball nur schwer getroffen werden kann. Dies erfordert etwas Übung und gute Reaktionen vom Spieler.

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Dafür punktet der Titel mit vier völlig verschiedenen Spielmodi und einem vereinfachten Schwierigkeitsgrad in Form eines Kids Mode. Zudem können alle Schwierigkeitsgrade wahlweise allein oder nacheinander mit einem Freund gespielt werden. Dabei bietet Super Breakout neben dem klassischen Spiel, die Spielmodi Double Breakout, Cavity und Breakout. Bei Double steuert man zwei Paddles, die sich direkt übereinander befinden. Außerdem hat man auch zwei Bälle um die man sich kümmern muss, um Punkte zu ergattern und das Spielfeld abzuräumen. Bei Cavity Breakout steuert man wiederum nur ein Paddle, dafür enthält die Blockmauer zwei Hohlräume, in denen sich jeweils ein weiterer Spielball befindet.

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Im letzten Spielmodus Progressive Breakout bewegen sich die Reihen nach mehreren Abprallern auf dem Paddle nach unten, dadurch wird es nicht nur schwieriger die Kugel vom Boden wegzuhalten, sondern auch der Punktebonus kann niedriger sein je näher die Blockreihe am Spieler ist. Zu guter Letzt gibt es vom Standardmodus auch noch eine Kids-Verision, die etwas einfacher ist. Zur weiteren Anpassung des Schwierigkeitsgrades lassen sich auch die Difficultyschalter benutzen. Hier werden die Breite des Paddles und die grundsätzliche Geschwindigkeit des Balles festgelegt.
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