Worum geht’s

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Man nehme einen oder gerne auch zwei Spieler und schicke sie in ein Dauergeprügel, welches seitlich von links nach rechts srollt, fülle es mit meist etwas beschränkten Nomalo-Gegnern und cleveren Endgegnern und füge hier und da mal eine Waffe dazu. Eines der Beliebtesten war Final Fight von Capcom. Bei der Super Nintendo Version stellte man sich seinerzeit nicht allzu geschickt an; die Umsetzung enttäuschte die Fans. Nun sah Sega seine Chance, einen Konkurrenten ins Feld zu schicken. Derweil der firmeninterne Kollege Golden Axe ein Fantasy-Slasher war, sollte Streets of Rage den Kampf gegen Final Fight antreten; also ein in einer heruntergekommenen Vorstadt angesiedeltes Gekloppe, sicher auch beeinflusst von einigen trashigen 80er Jahre Kampfsport/Action-Filmen.
 
Streets of Rage war ein grosser Erfolg; nicht zuletzt wegen seiner Vorteile gegenüber dem SNES Final Fight:
  1. 3 Spieler wählbar
  2. unverschämt spassiger 2 Spieler Modus
  3. geniale Musikuntermalung
     
Es folgten zwei Fortsetzungen fürs Mega Drive und mehrere Umsetzungen für Game Gear und Master System. Ich beschränke mich in dieser Reihe allerdings ausschliesslich auf die Mega Drive Teile.
Dann legen wir mal los mit dem ersten Teil...
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