Sierra Studios

Sierra Studios, auch bekannt als Sierra On-Line oder Sierra Entertainment, war ein amerikanischer Entwickler und Publisher. Das Unternehmen wurde 1979 von Ken und Roberta Williams als On-Line Systems gegründet. Das Unternehmen war vor allem für seine Grafik-Adventures wie beispielsweise Kings Quest oder Leisure Suit Larry bekannt. Im Laufe der Jahre kaufte das Unternehmen diverse Entwickler wie beispielsweise Impressions Games (Caesar) auf. Das Unternehmen wurde 1996 von CUC International aufgekauft, die wiederum 1997 mit HFS Incorporated fusionierten und im Jahr 2000 ein Teil von Vivendi Universal wurden. Diese fusionierten mit dem Publisher Activision zu Activision Blizzard. Dies geschah 2008. Im weiteren Verlauf des Jahres wurde verkündet, dass Sierra geschlossen wurde.

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Fear Combat

Was hält einen Titel am Leben? Der Multiplayermodus! Das haben schon viele Spielehersteller erkannt, wofür Trackmania Nations von Deep Silver das beste Beispiel ist. Da viele onlinefähige Titel in Ligen wie Clanbase oder ESL gezockt werden, wurde extra für den E- Sport eine kostenlose Version zur Verfügung gestellt, die im Januar 2006 das Licht der Welt erblickte. Der 17. August war für Ego- Shooterfans ein besonderer Tag. Die Entwickler rund um den Horrorshooter F.E.A.R. veröffentlichten einen kostenlosen Onlinemodus der perfekt auf den E- Sport zugeschnitten ist.

Geometry Wars Galaxies

Ihr kennt denn Spruch schon längst: ’’Der Weltraum, unendliche Weiten…blablabla’’. Das trifft bei Geometry Wars Galaxies auch zu, nur dass ihr nicht mit einem hässlichen Weltraumpot durch die Gegend fliegt, sondern in einem kleinen Polygongleiter. Inhaltlich werden genau wie bei der Nintendo Wii Version 60 Planeten erforscht, die alle auf so lustige Namen wie Mageis, Cladou oder Fliduo hören. Bevor ihr euch jedoch in die Action werft, solltet ihr eurer Hilfsdrohne das passende Verhaltensmuster (acht an der Zahl) verpassen. Nicht unterschätzen - dies kann oft spielentscheidend sein!

Robert Ludlum's Das Bourne Komplott

Nach den erfolgreichen Büchern von Robert Ludlum (*1927 - + 2001) welche zwischen 1980 und 1990 erscheinen sind, durften wir uns in der Zeit von 2002 bis 2007 auch über drei sehr erfolgreiche Kinoverfilmungen rund um die Geschichte von Jason Bourne erfreuen. Die Geschehnisse um den „missbrauchten Spezialagenten“ der sein Gedächtnis verloren hat und sich auf den Weg macht, seine eigene Vergangenheit aufzudecken lockten alleine in Deutschland 4,7 Millionen Menschen vor die Kinoleinwand bzw. später weitere auf DVD vor den Bildschirm. Das man zu solchen Blockbustern meist zeitgleich auch in Lizenzspiel auf den Markt wirft, ist ja keine Seltenheit. Diese erweisen sich dann oftmals aber als richtige Gurken, welche nur auf das schnelle Geld abziehen. Im Falle der Bourne Akte bekommen wir das Spiel nun erst ein Jahr nach dem letzten Kinoabenteuer serviert. Das Ganze entstand in enger Zusammenarbeit mit Ludlum Entertainment, dem Autor der Drehbücher Tony Gilroy (Armageddon, Im Auftrag des Teufels), dem Songschreiber Paul Oakenfold und dem Stuntkoordinator der Filme Jeff Imada (Blade Runner, Fight Club, Mr. & Mrs. Smith). Ob dies ausreicht um uns zu überzeugen, erfahrt ihr nun im folgenden Review von Robert Ludlum's Das Bourne Komplott.

Crash - Herrscher der Mutanten

Cowboys reiten Pferde, Rebellen sitzen auf Tauntauns (siehe Star Wars - The Empire Strikes Back), Nomaden nutzen Kamele, Mexikaner traben mit Maultieren durchs Land, Westerwälder bevorzugen die Kuh als Reittier während Beuteldachse gerne Mutanten dazu nutzen, um von Punkt A nach B zu kommen. Wenn ihr die Wahl hättet, welches Reittier würdet ihr wählen? Für mich persönlich sind Mutanten als Transportmittel die perfekte Lösung: Sie schauen grimmig aus, haben meist viel Kraft und können gelegentlich qua Geschwindigkeit echt auf Zack sein.

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