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World Racing im Test

PC Windows
Nun hat es eins der schönsten Rennspiele auch auf den PC geschafft. Ich rede von „World Racing“ von Synetic Studio. Seit Februar dieses Jahres gibt es ja bereits die Xbox Version des Titels, welche bereits überzeugen konnte. Manche Kritik wurde laut, daß die Gegner wie an der Perlenschnur durch die Missionen fahren. Da fragt man sich wirklich ob diese Leute jemals an einem Sonntagnachmittag ein Formel 1 Rennen gesehen haben. Denn dann wüssten sie, daß es nun mal auf jeder Strecke nur 1 Ideallinie gibt und warum sollten die Gegner darauf verzichten genau diese zu fahren. Bereits im August 2002 dürften wir die ersten Blicke auf den Titel werfen und seit Februar auf der Xbox nach der Meisterschale greifen. Sehen wir mal nach, ob es beim PC noch besser werden konnte.
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Die eigens für dieses Game neu geschaffene „Landscape Engine“, zeigte schon in der uns damals gezeigten Version, was kommen sollte. Für die PC Fassung wurde sie nochmals verbessert und glänzt nun in höherer Auflösung und Tiefe.
Seit Arbeitsbeginn an diesem Titel kann man sich auf Mercedes-Benz.de auch immer wieder wunderschöne Bilder und Filme der Autos und Landschaften ansehen.
An der URL merkt ihr schon, daß das Spiel mit kompletter Unterstützung und sogar Lizenz von Mercedes entstanden ist. Mehr als 150 Parameter der Fahrzeuge und deren Design stimmt exakt mit dem überein, was im Originalen auf der Straße fährt. Als „Extras“ dürfen wir in diesem Spiel neben Oldtimern und nie für die Serie gebaute Konzeptcars auch noch den brandneuen Mercedes SLR, welcher in limitierter Auflage vom McLaren gebaut wird, fahren.

Synetic Studio, welche bereits geniale Games wie „N.I.C.E“ und „N.I.C.E 2“ sowie „Mercedes-Benz-Truck-Racing“ gebracht haben, wollen mit „World-Racing“ der Welt einmal mehr zeigen, was mittlerweile in der Computerwelt möglich ist Bis heute hat man an diesem Titel drei Jahre entwickelt. Jedes Fahrzeug besteht aus 17.000 Polygonen, was die Autos absolut genial aussehen lässt. Ebenfalls neu in der PC Fassung ist die neu anwählbare original „Liquid Farbe“, welche eine Art Perlmut Effekt auf den Autos erstrahlen läßt.




Euch stehen bei „World-Racing“ 22 Basisfahrzeuge zur Verfügung, welche mit verschiedenen Motorvarianten versehen werden. Das ergibt am Ende fast 110 Fahrzeuge, die Ihr auf über 320KM Strecke bewegen dürft. Da sollte doch für jeden von Euch das richtige Auto dabei sein. Die Streckenanzahl in den 6 Szenarien ist seit August noch einmal angewachsen. Insgesamt könnt Ihr auf 117 Strecken Euer Unwesen treiben. Eure Tour führt Euch von Nevada über die Alpen, Mexiko, Australien und Japan bis auf die hauseigenen Mercedes Teststrecken. Auf diesen Teststrecken müsst Ihr den Leuten von Mercedes zeigen, was Ihr drauf habt. Ganz neu in der PC Fassung ist der Hockenheimring inkl. der riesigen Mercedes Tribüne dazugekommen. Sowieso ist von Seiten Mercedes immer ein Auge auf Euch gerichtet. Die Beobachter analysieren alle Rennen und wenn Ihr Euch gut macht, schaltet Ihr im Verlauf der des Spiels weitere Meisterschaften, Strecken und Autos frei. Auch wird Euer komplettes Fahrverhalten immer im Auge behalten. Am Ende jedes Rennens bekommt Ihr dann eine Bewertung Eures Charakters. Aber dazu später mehr.

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Nach dem Intro, welches mit Absicht ein wenig verschwommen und mit Effekten versehen ist, gelangt Ihr ins Hauptmenü des Spiels. Hier könnt Ihr zwischen dem Einzelspieler und Mehrspielermodus wählen. Habt Ihr bereits einen Charakter erstellt, bietet sich hier auch die Gelegenheit, das Spiel fortzusetzen.
Als erstes müsst Ihr Euch nun einen neuen Charakter erstellen. Ihr habt die Möglichkeit aus verschiedenen Vorgaben eine weibliche oder männliche Person auszuwählen. Dieser verpasst Ihr noch einen Namen und wählt ein Nummerschild aus, welches eine von Euch eingegebene Gravur bekommt. Um erstmal in das Game reinzuschnuppern besteht die Möglichkeit Anfangs direkt auf „Probefahrt“ oder „Freie Fahrt“ zu gehen. Hier könnt Ihr aus den bereits offenen Autos und Strecken wählen um Euch erst einmal mit der ganzen Sache vertraut zu machen.

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Das geniale und einzigartige an „World-Racing“ ist ein Regler im Optionsmenü, den Ihr zu jeder Zeit im Spiel verstellen könnt. Mit diesem Regler habt Ihr die Möglichkeit zwischen ARKADE und SIMULATION zu pegeln. Vom Spiel vorgegeben ist der Regler in der Mitte des Möglichen. Anfangs könnt Ihr nun auf Arkade gehen um so einfach ein wenig Fun zu haben an dem Spiel. Wenn Ihr dann mit der Zeit immer besser werdet und Eure Ansprüche an das Spiel steigen, regelt Ihr immer mehr in Richtung Simulation, um so das genaue Fahrverhalten der Fahrzeuge zu erhalten, wie sie auch auf der Straße reagieren würden. Die Daten hierzu stammen ebenfalls direkt von Mercedes. Dazu kommt noch die Wahl der gegnerischen Stärke zwischen „dynamisch“ und „fixiert“. Geht Ihr auf „dynamisch“ so orientieren sich die Gegner an Eurem Fahrverhalten und passen sich diesem in der Stärke an. Bei „fixiert“ könnt Ihr die Gegnerstärke fest auf einen Prozentwert von 100 abwärts bis 50 einstellen. Ihr seht also, daß „Synetic Studio“ mit diesem Feature für Langzeitmotivation gesorgt hat.



Ungefähr nach 3 Rennen einer Meisterschaft, dürft Ihr dann auch mal „Sondermissionen“ erledigen, welche mehr dem Spaß gelten. So musste ich in den Alpen einmal querfeldein mit einem Geländewagen fahren und dabei Tore mitnehmen, ähnlich Queckpoints. Das hat richtig Spaß gemacht. Ihr seht also, daß es bei „World-Racing“ nicht nur auf betonierten Straßen zur Sache geht, sondern ebenfalls mit Geländewagen im Offroad-Bereich. Hier kommt ein weiterer Pluspunkt der neuen „Landscape Engine“ zum tragen. Wie Michael Domke (Manager PR & Communikations Europe ) uns bereits auf der Games Convention 2002 gesagt hat: „Jeder Punkt eines Levels ist erreichbar. Das richtige Auto natürlich vorausgesetzt“. Ihr dürft Euch also in den Landschaften nach belieben austoben und alles auskundschaften. Man wird bei „World Racing“ nicht wie bei anderen Spielen nach einer gewissen Strecke wieder auf die Straße zurückgesetzt. Dies hat allerdings zur Folge, daß Ihr selbst bei einem Sturz ins Wasser auch dort ungestört weiter düsen und sogar unter Schiffen hindurch fahren könnt.

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Neben Schiffen, welche manchmal sogar Paraglider hinter sich herziehen, Hovercrafts und Jachten, ist auch in der Luft für jede Menge Trubel gesorgt. Von kleinen Propellermaschinen über 4 strahlige Passagierflugzeugen und Helikoptern die teilweise Lasten transportieren bis hin zu Zeppelinen und einem riesigen Ufo, welches direkt aus dem Film „Independece Day“ zu stammen scheint ist alles vertreten. Nach einiger Zeit hat man sich an diesen dann aber doch satt gesehen und man denkt sich, daß hier die Hälfte absolut genug gewesen wäre. Aber ich denke, man wollte einfach den Leuten die Power der Grafikengine demonstrieren.

Aber weiter im Text. Nachdem Ihr Euer Profil erfolgreich erstellt habt, kann es mit der Meisterschaft und der Jagd nach der Krone losgehen. Selbstverständlich könnt Ihr aber auch erst noch ein paar Einzelrennen fahren oder den anstehenden Level trainieren. Ihr bekommt nun im eigenen „News“ Punkt das anstehende Rennen erklärt. In diesem Punkt werdet Ihr auch permanent auf dem Laufenden gehalten. Wenn Ihr Autos oder Strecken frei spielt. Des Weiteren erhaltet Ihr hier wichtige Tipps zur Lösung der Missionen und was Ihr besser unterlassen solltet. Wie ich Eingangs bereits erwähnte werdet Ihr nämlich während des gesamten Spiels im Auge behalten. Dies wird am Ende jeder Mission in einem Menüpunkt ausgewiesen. In diesem werdet Ihr in Punkten wie „ Handling des Fahrzeugs, Fairness, Fahrdisziplin, Geschicklichkeit, Fahrleistung, Platzierungen und Erfahrung“ bewertet. Solltet Ihr in einem Rennen auf die Idee kommen an gewissen Stellen mal eben abzukürzen um Euch einen Vorteil zu verschaffen, wird dies sofort unten links angezeigt und notiert. Kürzt Ihr sogar extrem ab, so wird Euer Fahrzeug für eine gewisse Zeit sehr langsam. Schummeln ist hier bei „World-Racing“ also nicht der richtige Weg zum Erfolg. Zwar nimmt es Euch keiner Übel, wenn Ihr einen im Rückspiegel ankommenden Gegner durch leichtes links und rechts fahren in Schach haltet, aber rammen der Gegner oder sonstige Aktionen werden von den Beobachtern nicht gerne gesehen und fließen sofort in Eure Bewertung ein.




Also bleibt Euch nur die harte Arbeit um Erfolg zu haben. Und dies ist Anfangs unter den vorgegebenen Einstellungen doch sehr schwer. Aber Ihr könnt die Gegnerstärke ja bei Bedarf zu Euren Gunsten abändern. Habe ich es (ohne Eingriff in die Gegner KI) noch im ersten Rennen in Nevada geschafft den zweiten Platz zu erlangen, so kam danach keine weitere Platzierung mehr zustande und am Ende der Meisterschaft hieß es dann: „Tut uns leid….sie sind nur letzter im Gesamtergebnis geworden und haben keinen neue Meisterschaft frei gespielt. Wir empfehlen ihnen, die -Absolut-Beginners- Meisterschaft erneut zu fahren….“ Man was war ich gefrustet, denn die Gegner sind wirklich mehr als stark.
Aber, wenn Ihr nun erneut los legt, dann habt Ihr alle Fahrzeuge, welche Ihr bis dahin frei gespielt habt nun zu Eurer Verfügung. Und diese sind schon wesentlich besser Motorisiert bzw. Ihr habt bessere Modelle. Da Ihr sowieso bei fast jedem Rennen Euer Fahrzeug aus den Verfügbaren frei wählen könnt, erlangt Ihr nun langsam aber sicher einen Vorteil. Lediglich bei den Sonderprüfungen im „Mercedes-Testcenter“ bekommt Ihr den Wagen definitiv vorgeschrieben. Hier heißt es dann gegen einen anderen Wagen zu zeigen, was Ihr mittlerweile gelernt habt. Und da müsst Ihr (bei der Grundeinstellung) wirklich hart im nehmen sein, zu Anfang ist es hier wie in den Rennen keine Seltenheit, daß Ihr mit 10-20 Sekunden Rückstand ankommt. Ändert Ihr die Parameter geht dies alles einfacher. Hier muß jeder für sich selbst rausfinden, wie stark er gefordert werden möchte.

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Zum Glück habt Ihr die Gelegenheit, das Rennen vor dem Ende neu zu starten oder aufzugeben. Allerdings wird diese Prüfung dann direkt wieder als nächste Etappe in den Rennkalender eingetragen. Im Menü dürft Ihr dieses Event aber ans Ende einer Saison verschieben. Hauptsache Ihr fahrt alle Missionen einer Meisterschaft. Überhaupt bietet das Menü jede Menge an Einstellmöglichkeiten. Ihr dürft Favoriten von Strecken und Fahrzeugen setzen, könnt Euch von allen Sachen die technischen oder geografischen Eigenschaften ansehen, Fahrhilfen wie ABS und ASR ein- und ausschalten, den Rückspiegel einblenden lassen, die Musikoptionen ändern oder den ARKADE/SIMULATION Regler verschieben.
Auch bietet das Spiel die Möglichkeit einzelne Lieder des Soundtracks auszuschließen bzw. eigene Titel von der Festplatte in das Spiel zu integrieren. Dazu kopiert Ihr einfach Musik der Formate WMA, MP3, MP2, OGG, AC3, AIF oder AIFF in das Unterverzeichnis „My Musik“ im Sound Ordner.


Die Musikstücke des Spiels sind gut gemischt und auf die Länder abgestimmt. Vor allem das Stück „Can you hear me“ könnte in den normalen Charts im Radio laufen. So schön die Musiktitel und die Geräusche auch aus den Lautsprechern kommen, so unverständlich ist der kraftlose Motorensound der Fahrzeuge. Das zwar selbst ein AMG G500 mit V8 Motor Geländewagen keinen Formel Eins Sound bringt ist klar, aber hier werden doch teils Erinnerungen an Alte „AMIGA Zeiten“ wach. Leider hat man hier seit der Xbox Version keine Verbesserungen einfließen lassen.




Grafisch gesehen bietet „World-Racing“ absolut was fürs Auge. Die Landschaften sehen alle genial aus auch wenn die Texturen an den Berghängen bei näherer Betrachtung verschwimmen und wiederholend wirken. Aber nicht nur einmal werdet Ihr z.B. in den Alpen aus einem Tunnel kommen, dem Sonnenuntergang entgegen fahren und denken „Ist das noch ein Spiel??“. Leider kommt es immer noch bei starkem Verkehr und in einigen Kurven zu kleinen Rucklern. Pop-Ups sieht man nur in bei freiem Blick in riesigen Entfernungen. Im Normalfall werden diese aber nicht sichtbar. Die Fahrzeuge mit Ihren 17.000 Polygonen sehen perfekt aus, wenn auch das Schadensmodell hier effektiv zu gering ist. Zwar lassen sich Beulen ausmachen und während des Spiels wird Euch unten links der Schadensstatus in % angegeben, aber nach Frontalcrashs bei Tempo 150 sollte mehr zu sehen sein. Die Umgebung ist bestückt mit Booten und Flugzeugen, Bikini tragen Mädchen am Strand von Mexiko (warum stehen die im strömenden Regen eigentlich auch da so rum??). Leider sind viele Dinge wie die Personen am Straßenrand und die meisten Bäume einfach zu durchfahren, als würden sie nicht existieren. Andere Gegenstände wie Laternen oder Leitplanken halten Euch allerdings gut und heftig auf.

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Die Steuerung über ein Gamepad geht gut von der Hand. Unser Test der PC Version wurde aber zum größten Teil mit dem „Logitech“ Momo-Racing-Wheel mit Force Feedback durchgeführt. Hier kam richtig Freude auf. Die Lenkung war zu Anfang zwar noch gewöhnungsbedürftig, da ich ja mehr im Konsolenbereich tätig bin und dort mit einem Controller arbeite, aber schnell hatte man den Dreh raus. Gerade mit den Pedalen war das Dosieren der Geschwindigkeit im Kurvenbereich wesentlich exakter zu bewerkstelligen. Stellt ihr den Regler von Arkade auf Simulation um so merkt Ihr das am veränderten Driften des Fahrzeugs und der direkteren Ansprache des Lenkverhaltens. Durch die nochmalige Überarbeitung spürt man nun auch mehr Unterschied als noch bei der Xbox Version. Während des Rennens könnt Ihr durch Drücken des zugewiesenen Buttons hinter Euch schauen, wenn Ihr nicht bereits den Rückspiegel eingeschaltet habt. Verschiedene Kameraperspektiven von der Voreingestellten Verfolgerkamera bis zur In-Car stehen Euch zur Verfügung. Im Fahrzeug könnt Ihr auch nach links oder rechts schauen, wobei sich rechts ab und an eine Begleitung befindet. Die Armaturen sehen alle sehr gut aus und lassen Euch glauben, wirklich in diesem Fahrzeug zu sitzen. Die Spiegelungen auf dem immer gleich bleibend glänzenden Lack des Autos wurden ebenfalls verbessert und wirken nun noch realistischer. Auch könnt Ihr während der gesamten Fahrt durch die Scheiben auf den Fahrer gucken. Da Mercedes immer sehr viel Wert auf Sicherheit legt wundert es mich, daß sämtliche Fahrer aber „immer noch nicht“ angeschnallt sind :D, was aber dem Spiel ja nichts an seiner Qualität abtut.

Mittlerweile hab ich die Meisterschaft erneut begonnen und siehe da, direkt das erste Rennen durch den mir nun zur Verfügung stehende Fahrzeuge gewonnen. Im zweiten „Offroad-Rennen“ mit dem Geländewagen ebenfalls das Ziel erreicht, mindestens dritter zu werden. Und siehe da, es kommt gleich eine Meldung, daß die Beobachter von Mercedes auf mich aufmerksam geworden sind und es wurde eine neue Meisterschaft frei gespielt. Also weiter in der Meisterschaft. Rennen 3 als zweiter beendet und wieder kommt eine Meldung von Mercedes, daß mein Status nun von 1 auf 2 erhöht wurde und das Mercedes mich jetzt noch mehr im Auge haben wird. Meine Karriere nimmt also langsam ihren Lauf.

Die PC Version bietet aber noch ein neues Feature. Ab Oktober 2003 könnt Ihr Euch das Spiel updaten und so in den Genuß weiterer Autos kommen. Und um hier noch einen drauf zu setzen gibt es ab November sogar einen brandneuen „Online-Multiplayer-Modus“. Hier könnt Ihr Euch dann mit Freunden und den besten der Welt live messen. Diese Verbesserungen werten die PC Version soweit auf, daß der Titel den neXGam Gold Award verliehen bekommt.

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Da man bei der Programmierung des Spiels auf eine MAP-Funktion verzichtet hat, bietet Synetic seit März einen Download der 6 Maps als PDF-File an. Mit diesen Levelkarten könnt Ihr Euch besser ein Bild von der Strecke machen und so Eure Chancen weiter erhöhen. Den Download der Dateien erreicht Ihr direkt hier.



Systemvoraussetzungen:
CPU 800 Mhz, 32MB Geforce 2 GTS Grafikkarte, 256MB RAM, 1,5GB Festplattenspeicher, DirektX 8.1, DirektX Kompatible Soundkarte.
Empfohlen:
CPU 1,6 Ghz öder höher, Geforce 4 TI 4200/4600 – Radeon 9600, 512MB RAM, Joystick, Gamepad oder Lenkrad

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