Xenoblade Chronicles im Test

Nintendo Wii

Zugegeben, die Entwickler großer JRPGs können sich in dieser Konsolengeneration nicht wirklich mit Ruhm bekleckern. Viele Rollenspiele sind zwar erschienen, aber die wirklich großen Hits blieben bisher aus, was nicht heissen muss, dass nur schlechte J-RPGs erhältlich sind. Nein, das natürlich keineswegs, aber trotzdem fehlen Titel, die auf ganzer Länge überzeugen können. Nun wagen sich die Monolith Soft Studios an das Genre und präsentieren uns ihr neues Werk namens Xenoblade Chronicles. Ist das neue Rollenspiel der Baten Kaitos und Xenosaga Macher der Hit, auf den alle (Wii-)Spieler gewartet haben? 

Xenoblade-Chronicles-04

Als Monado: Beginning of the World angekündigt, wurde das Spiel in Xenoblade Chronicles umbenannt. Xenoblade ... Xeno ... Der erste Wortteil lässt viele RPG-Fans sicherlich aufhorchen und auch ein Blick auf den Namen der Entwickler lässt die Herzen höher schlagen. Tatsächlich sind die Jungs bei Monolith Soft für den PSOne Knaller Xenogears und die gandiose PS2-Sci-Fi Reihe Xenosaga verantwortlich. Doch hat Xenoblade inhaltlich nichts mit den genannten Spielen zu tun, Xeno hin oder her. Aber auch für Nintendos Jünger sind die japanischen Entwickler keine Unbekannten, schließlich tragen die Rollenspielem Baten Kaitos und Baten Kaitos Origins ihre Handschrift. Leider schaffte es der zweite Teil des Card-Battle-System RPGs nicht nach Europa.

Die Geschichte beginnt mit Ereignissen, die die Welt von Xenoblade Chronicles erschüttern: So kämpften vor langer Zeit zwei gigantische Titanen gegeneinander. Einer dieser Titanen (Bionis) war organisch, der andere ein Maschinenwesen. Mitten im Kampf erstarrten die Titanen plötzlich und nur ihre Schwerter verbanden die beiden wie riesige Brücken. Auf den leblosen Körpern fanden zwei Völker eine Heimat. Auf Bionis waren fortan die Homs (Menschen) zuhause, wohingegen Mechon, merkwürdige Maschinenwesen den anderen, maschinellen Gott bevölkerten. Lange Zeit ging alles gut, doch eines Tages griffen die Maschinenwesen die Menschen an und ein Krieg auf Leben und Tod entflammte.
 

Xenoblade-Chronicles-02

In einer pompösen Introsequenz werdet ihr Zeuge, wie eine Stadt der Menschen angegriffen wird. Natürlich wehren sich diese. Unter den Verteidigern ist auch Dunban, ein Krieger, der ein sagenumwobendes Schwert schwingt: das Monado. Nur die Lichtklinge dieses Schwertes kann die Maschinenwesen bezwingen.

Und schon übernehmt ihr die Kontrolle von Dunban und müsst euch gegen die Mechon verteidigen. Dabei dient die Eröffnugnssequenz als Tutorial, wo euch die grundlegende Steuerung erklärt wird. Wir haben das Spiel durchgehend mit dem Classic Controller gespielt, wie ihr am weiteren Text merken werden. Natürlich wird auch die Kombination aus Wiimote und Nunchuck unterstützt. Beide Steuerungsvarianten funktionieren sehr gut, außer, dass sich die Kamerasteuerung mit dem Classic Controller ein wenig besser gestaltet. Letztendlich hängt es von eurer eigenen Vorliebe ab. Das Kampfsystem erinnert auf den ersten Blick an Final Fantasy XII. Per L/R Knopf visiert ihr einen Feind an und zieht auf A eure Waffe. Dabei schlägt Dunban automatisch den anvisierten Gegner. Tastenhämmern fällt also weg. Aber das ist noch nicht alles. Per Steuerkreuz könnt ihr zwischen verschiedenen Techniken wählen. So dürft ihr verschiedene Spezial Attacken ausführen oder euch heilen. Im Laufe des Abenteuer kommen noch mehr Facetten des Kampfsystems zum Tragen und zeigen, dass es deutlich mehr Tiefgang besitzt als man sich anfangs denken mag.
 

Xenoblade-Chronicles-06

Nach dem Tutorial macht das Spiel einen Zeitsprung von einem Jahr und zeigt euch Shulk, den Hauptcharakter von Xenoblade. Die heilige Klinge hat ihrem letzten Träger Dunban ziemlich zugerichtet, sodass dieser das Monado nicht mehr führen kann. So muss also ein neuer Träger her, als die Mechon erneut auftauchen und Shulks Zuhause zerstören. Nach einem tragischen Ereignis macht ihr dieser mit seinem Freund Reyn auf, den mechanischen Feinden endgültig den Garaus zu machen. Ein langes und mit vielen Ereignissen gespicktes Abenteuer beginnt, dass es gute 40 Stunden unterhalten wird, wenn ihr nur der Story folgt. Habt ihr aber vor, die komplette Welt zu erforschen, alle Sidequest zu erledigt und sonst noch wertvolle Items zu sammeln, nimmt euch das Spiel mehr als 100 Stunden gefangen.

Aber es steht nicht nur die Auslöschung der Mechon auf dem Plan. Auf eurer Reise kommen viele andere Fragen auf, die nach Antworten verlagen. Wieso greifen die Mechon die Homs immer und immer wieder an? Welche Macht hat das Monado wirklich und sind die Homs und die Mechon wirklich die einzigen Völker auf den beiden Göttern? Nach einigen Stunden entwickelt sich so eine wahrlich spannende Geschichte, die euch zum weiterspielen motiviert und ehe ihr euch verseht, kommen Tatsachen ans Licht, die man nicht geahnt hat. Aber die gut erzählte Geschichte und die vielen Charaktere, die sich euch im Verlauf der Abenteuers anschließen sind nicht die einzigen Zutaten, die aus Xenoblade Chronicles einen Ausnahmetitel machen.
 

Xenoblade-Chronicles-05

Da wäre zum anderen noch das dynamische Kampfsystem, dass euch einiges abverlangen wird. Alle Gegner laufen auf dem Land umher und können von euch per Knopfdruck anviesiert und attackiert werden. Das Kampfsystem geht sofort in Fleisch und Blut über und mag anfangs recht oberflächlich erscheinen. So schnetzelt ihr euch euren Weg zum nächsten Ziel, welches durch einen Pfeil markiert ist, levelt auf und setzt hier und da spezielle Technicken ein, die nichts anderes darstellen als Spezialattacken oder Zaubersprüche. Aber schon bald merkt ihr, dass da noch viel mehr hinter steckt, denn es kommen immer wieder neue Tutorials, die euch mehr und mehr über das immer komplexer werdende Kampfsystem aufklären. Das fängt bei den verschiedenen Monstertypen an. So gibt es Monster, die fröhlich in den Tag hinein leben und euch eigentlich nichts böses wollen. Attacktert ihr sie nicht von selbst, werden sie euch nichts tun. Anders sieht es da bei den visuellen Typen aus. Diese Monster greifen euch sofort an, sobald ihr in deren Sichtfeld lauft. Später macht ihr Bekanntschaft mit Gegnern, die auf Geräusche empfindlich sind und euch sofort attakieren, wenn sie euch hören. Und dadurch, dass die Monster immer frei herum laufen, kann es sogar passieren, dass ihr einem Gegner gegenübersteht, dessen Level um ein Vielfaches euren aktuellen Grad übersteigt. Dann heißt es Beine in die Hand nehmen und das Weite suchen.
 

Xenoblade-Chronicles-07

Aber das ist noch lang nicht alles. Müsst ihr einem Mechon in den Allerwertesten treten, solltet ihr das Kampsystem bis dahin verinnerlicht haben, denn so einfach lassen sich die Blechhaufen nicht besiegen. Hier müsst ihr eine ganz bestimmte Taktik anwenden: ihr müsst sie erst ins Schwanken bringen. Habt ihr das geschafft, kommen die Mechon aus dem Gleichgewicht, fallen um und nehmen deutlich mehr Schaden. Im Spielverlauf lernt ihr immer neue Taktiken dazu und müsst auch immer mehr Sachen achten, sodass das Kampfsystem eine Kust für sich ist und man nur darüber ein ganzes Special schreiben könnte. Wer aber am Ball bleibt, bekommt es zwar mit recht fordernden Kämpfen zu tun, diese machen aber soviel Spaß, dass man das Kampfsystem gar nicht mehr missen will.

Das hat auch was mit dem Belohnungen zu tun, die gefallene Feinde übrig lassen. So erscheinen nach jedem besiegten Gegner Schatztruhen, die allerlei Wertsachen beinhalten: wertvolle Items, Kräuter, Kristalle, Wafden oder Rüstungsgegenstände. Der Clou: wer fleißig kämpft und seine Charaktere levelt wird also mit vielen brauchbaren Gegenständen belohnt. Waffen und Rüstungen können zum Beispiel gleich ausgerüstet werden oder aber in den vielen Kolonien (den Städten Xenoblades) getauscht, bzw. verkauft werden. Löblich ist, dass man neue Ausrüstungsgegenstände und Waffen auf den Charakteren auch sieht. Und das sogar in den Zwischensequenzen.
 

Xenoblade-Chronicles-08

Natürlich laden die Städte nicht nur zum shoppen ein. Hier könnt ihr auch mit den Bewohnern sprechen, wichtige Infos zur Spielwelt sammeln und Sidequests annehmen. Und von denen gibt es eine ganze Menge. Zwar unterscheiden sich die Aufgaben nicht wirklich voneinander, machen aber keinesweg weniger Spaß. So müsst ihr entweder bestimmte Monster ausschalten, Items sammeln oder Hol- und Bring Mission erledigen. Als Belohnung winken euch Erfahrungspunkte, Geld und seltene Items. Und da man eh gut und gerne Stunden in der wunderschönen und offenen Spielwelt zubringt, um einfach nur die Gegend zu erkunden oder seine Charaktere zu leveln, kommen die Sidequest einem zugute. Auch, weil man nicht zum Questgeber zurück kehren muss. Beispiel: ein Dorfbewohner bittet euch, einen bestimmten Monster Typ zu erledigen. Ihr nehmt die Quest an und speichert sie euch im Missionsbuch. Sobald ihr dem Monster über den Weg lauft und es erledigt, erscheint eine Bestätigung, dass die Mission erfolgreich war und euch werden die EXP und das Geld gutgeschrieben. Sehr gut und komfortabel gelöst!

Überhaupt kommt euch Xenoblade Chronicles in fast allen Belangen entgegen. Ein einfaches und komfortables Sidequest System? Check! Freies Speichern, immer und jederzeit? Aber klar! Schnellreise System in bereits besuchte Gebiete, um weite Laufwege abzukürzen? Ja! Sogar den dynamischen Tag-Nacht-Wechsel kann man beeinflussen. Wie das geht? Einfach im entsprechenden Menü die Uhr nach Belieben einstellen et voila, ändert sich die Tageszeit. Das ist auch wichtig, da es vorkommt, dass bestimmte Bewohner und Charaktere nur an bestimmten Tageszeiten anzutreffen sind. Gleiches gilt auch für Monster. Von denen tummeln sich nachts stärkere Typen in den Tälern, Bergen, Dungeons und Sümpfen der Welt.
 

Xenoblade-Chronicles-09

In den Städten habt ihr außerdem Zugang zu Kristallöfen. Habt ihr fleißig die Gegend erkundet und Monster bekämpft, finden sich in euren Itemmenü viele Ätherkristalle und Zylinder, die ihr in den Öfen zu Ätherjuwelen schmieden könnt. Dabei haben die Kristalle und Zylinder verschiedene Statuswerte wie Stärke, Agilität, Abwehr u.a. Vereint ihr nun mehrere Kristalle und Zylinder in dem Ofen zu Ätherjuwelen, könnt ihr diese im Ausrüstungsmenü ausrüsten. Aus diesem Grund haben viele Waffen und Ausrüstungsgegenstände freie Sockel, in die ihr die Juwelen positionieren könnt. Das hilft euch, eure Statuswerte weiter zu pushen und euch im Kampf einen Vorteil zu verschaffen. Und glaub mir: habt ihr einmal Zugang zu den Öfen, steigt der persönliche Sammeltriebso ins Unermessliche, dass man den Hauptstrang der Story gerne mal außen vor lässt und stundenlang die Gegend unsicher macht, nur um an weitere Kristalle zu kommen. Und wenn man Glück hat, findet man sogar eine Ätherader und kann sofort große Kristalle mit hohen Statuswerten abbauen.

Ihr seht also, wieviel euch Xenoblade Chronicles zu bieten hat. Das Spiel sprüht nur so vor Ideen, Content und zahllosen Möglichkeiten. Dabei bin ich auf einige Dinge, die das Harmoniesystem, die Angriffsketten und den Aus-, bzw. Wiederaufbau der Kolonien betreffen, gar nicht eingegangen. Würde man über alles, was das Spiel zu bieten hat, schreiben, würde das den Rahmen sprengen. Einige Worte will ich aber dann doch noch darüber verlieren. ;)
 

Xenoblade-Chronicles-10

Das ausgeklügelte Harmoniesystem zeigt dir deinen Beziehungsstatus zu deinen Party Mitgliedern oder Bewohnern der verschiedenen Regionen im Spiel. Dabei habt ihr Zugang zu einem speziellen Harmoniemenü, wo ihr euren Status immer einsehen könnt. Nehmt ihr Mission an und erledigt diese, steigt die Harmonie zwischen euch und den Bewohnern, was dazu führt, dass ihr lohnendere Missionen und bessere Items bei Abschluss bekommt. Die Harmonie zwischen den Party Mitgliedern spielt eine ebenso wichtige Rolle. Steigt die Harmonie, werden eure Gefährten stärker im Kampf und beleben euch schneller wieder, wenn ihr mal das Zeitliche segnet. Durch sog. Harmoniegespräche, die ihr an bestimmten Orten starten könnt, wird die Harmonie zwischen euch und euren Gefährten beeinflusst. In den Gesprächen müsst ihr dann zwischen verschiedenen Antworten wählen, was den Ausgang der Unterredung und den Harmoniestand beeinflusst.
 

Xenoblade-Chronicles-11

Im Kampf hat die Gruppenleiste eine wichtige Rolle. Durch konstante Angriffe und den Einsatz von Techniken füllt sich diese. Ist die Gruppenleiste voll, könnt ihr Angriffsketten starten, die den Gegnern enormen Schaden zufügen und euch gleichzeitig vom Sterben schützen. Sinkt die Energieleiste von einem Gefährten dann doch mal auf Null, könnt ihr zu ihm eilen und ihn auf Knopfdruck wiederbeleben. Gleiches gilt, wenn ihr zu Boden geht, da ihr dann durch ein Party Mitglieder wiederbelebt werdet. Das kostet aber einen Abschnitt der drei-stufigen Gruppenleiste. Wenn ihr also zu Boden geht und die Gruppenleiste ist leer, verliert ihr den Kampf, aber nicht den Spielefortschritt. So versetzt euch das Spiel zum letzten besuchten Reisepunkt. Von dort aus startet ihr eure Reise einfach neu und könnt die bis zu ableben gesammelten Erfarungspunke behalten. Top! Aber ihr sammelt nicht nur EXP, sondern auch Talent- und Technikpunkte (TaP und TeP). TeP dienen euch dazu, eure Techniken zu trainieren und so bspw. mehr Schaden zu verursachen oder mehr Energie bei einem Heilzauber zu regenerieren. Talentpunkte werden dagegen automatisch in einem Talentbaum zugewiesen. Diese dienen euch dazu, individuelle Charakterzüge zu entwickeln.
 

Xenoblade-Chronicles-12

Mit all diesen beschriebenen Möglichkeiten und Freiheiten grenzt sich Xenoblade Chronicles gekonnt von anderen Genrevertretern ab und zeigt deutlich, dass man Tugenden der japanischen RPGs mit den Stärken westlicher Genrevertreter vereinen kann. Aber hier hören die Stärken des Spiel nicht auf. Wir haben ja noch nicht über die visuelle Präsentation gesprochen.

Grafisch präsentiert sich Xenoblade Chronicles nämlich vom aller Feinsten, wie ihr sicherlich schon an den Screenshots erkannt habt. Das Charakterdesign und die grafische Gestaltung der Welt erinnert ein weiteres Mal an Final Fantasy XII. Vor allem das Art Design der verschiedenen Regionen und Areale der beiden Titanen sucht Ihresgleichen und ist mit das Beste, was man in dieser Konsolengeneration zu sehen bekam. Die Weitsicht ist wirklich atemberaubend, die Städte voller Menschen und Möglichkeiten und die Monster können fantasievoller nicht sein. Natürlich findet man hier und da auch matschige Texturen und auch die Gesichter der Charaktere hätten ein wenig mehr Feintuning vertragen können. Aber im Gesamten haben wir es hier mit einem der schönsten Wii Spiele zu tun.

Beim Sound ist es nicht anders. Der Soundtrack gehört mit zum Besten, was in dieser Generation aus den Boxen geklungen hat. Allein das Main Theme im Titelmenü ist es wert bis zum Schluss gehört zu werden. Die Melodien passen wie die Faust auf's Auge und kommen mal melancholisch mal bombastisch daher, eben ganz so wie es die Situation auf dem Bildschirm verlangt. Zudem werden Spieler mit dutzenden Stunden gelungener englischer Sprachausgabe belohnt. Japan Fans können wahlweise auch japanische Sprauchausgabe wählen. Deutsche Texte stellen sicher, dass auch jeder der spannenden Geschichte um Shulk und seine Freunde folgen kann.




Andrej meint:

Andrej

Wow! Was für ein Spiel! Mit Xenoblade Chronicles legen Monolith Soft und Nintendo die Messlatte für künftige J-RPGs sehr hoch. In diesem Spiel stimmt nahezu alles! Ob nun die spannende Geschichte, die grandiose Inszenierung einer fantastischen und noch nie dagewesenen Welt, das fordernde Kampfsystem oder der schier endlose Umfang an Möglichkeiten machen Xenoblade Chronicles zum besten J-RPG auf Nintendos Wii und sogar zum besten J-RPG der aktuellen Konsolengeneration. Kaufen!!

Positiv

  • spannende Story + gute Charaktere
  • immenser Umfang
  • sehr schöne Welt

Negativ

  • hier und da matschige Texturen
  • Im Kampf gegen mehrere Feinde kann es unübersichtlich werden
Userwertung
8.8 12 Stimmen
Wertung abgeben:
8.8
senden
Forum
  • von Captnkuesel:

    So habe endlich mal wieder Zeit gefunden weiter zu spielen. Bin jetzt nach 21 Stunden in dem Eryth Sea Gebiet. Was soll man sagen? Wunderschönes Spiel mit unfassbar schlechter Auflösung. Es blutet einem echt das Herz wenn man sieht wie schön designed die ganze Welt ist. Es ist einfach so...

  • von Phill XVII:

    Ich habe es jetzt knapp 15 Stunden. 50/50 auf Handheld und TV gespielt. Den Handheld Modus finde ich fast überhaupt nicht schlechter als Docked. Sobald man sich an die Grafik gewöhnt hat, sieht es auch Mobil nicht groß anders aus. Den einzigen Bereich den ich bisher wirklich grausam finde, ist...

  • von Captnkuesel:

    Wie scharf das Smartphone ist, nachdem man Xenoblade gespielt hat ...

Insgesamt 567 Beiträge, diskutiere mit
Mehr zum Thema