Was wärt ihr maximal bereit für ein Spiel zu bezahlen?

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    • Was wärt ihr maximal bereit für ein Spiel zu bezahlen?

      Was wärt ihr bereit maximal für ein Spiel zu bezahlen? 48
      1.  
        <50€ (11) 23%
      2.  
        <100€ (11) 23%
      3.  
        <150€ (5) 10%
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        <200€ (6) 13%
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        <300€ (5) 10%
      6.  
        <500€ (1) 2%
      7.  
        <1000€ (4) 8%
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        <1500€ (1) 2%
      9.  
        <2000€ (1) 2%
      10.  
        2000€+ (3) 6%
      Ich hab nun im Laufe der Jahre schon einiges an Asche in das Hobby Videospiele gesteckt und mittlerweile wird die Luft nach oben ganz schön eng wenn ich mir so einige Perlen anschaue, die ich gerne noch in meine Sammlung einreihen würde. Trotzdem hab ich das Gefühl, dass es preislich eine "innere Grenze" bei mir gibt, die ich bereit wäre für einen einzelnen Titel zu zahlen. Denke dann, dass man mit dem Geld auch was besseres anstellen könnte. Andererseits hat man auch schon sehr viel Geld in die Sammlung investiert, da kommt es darauf dann auch nicht mehr an... so oder so ähnlich sind meine Gedankengänge :)

      Wie sieht's bei euch aus, wo ist eure persönliche Schmerzgrenze für ein einzelnes Spiel?
    • Ich würde wahrscheinlich - wenn ich das Geld zur Verfügung hätte und für nichts anderes brauchen würde - bis 200 Euro für einen einzelnen Titel ausgeben. Dazu kommt aber, dass meine Sammelgebiete relativ günstig sind, PS2 Promos sind nicht so extrem teuer, Rule of Rose ist wohl die teuerste und da liege ich bei der Promo noch unter 200 Euro, Gamecube und Mega Drive sind auch noch relativ günstig und die teureren Titel für N64 usw. würde ich mir höchstens im Tausch gegen andere Sachen holen.
      Ist auch mit ein Grund, dass Neo Geo AES oder Intellivision nichts für mich sind, ist mir einfach zu teuer.
      Five hundered years from now,
      who'll know the difference?!
      gocomics.com/peanuts/1956/11/11
    • Ich glaube, bei ca. 300 Euro wäre meine Schmerzgrenze erreicht. Und selbst dann müsste es sich um eins der WIRKLICH schon ewig gejagten Spiele für meine wenigen, freien Regalplätze handeln. Earthbound Big Box oder Demons Crest zum Beispiel. Leider sind 300 Euro für diese beiden inzw. beinahe utopisch und als sie noch für diesen Preis auf eBay weg gingen, waren für mich 300 Euro utopisch ;)

      Wie dem auch sei, wenn irgend ein Spiel deutlich mehr kostet, als die aktuelle Konsolengeneration, zücke ich den Facepalm-Smiley und suche mir was anderes.


      PS. Falls irgendwer oben genannte Spiele innerhalb meiner Schmerzgrenze los werden will ... ihr wisst, wo ihr mich findet.
      You can not imagine the immensity of the f*ck I do not give.

      www.kopftreffer.de ▪ ▪ ▪ instagram.com/bluntman3000
    • Gebe inzwischen nicht mehr viel Geld für ein Spiel aus. Bis vor einigen Jahren hätten es notfalls noch an die 100 € sein dürfen, z.B. bei Editions (enthalten diverse Extras und haben Sammlerwert).

      Mittlerweile gebe ich vielleicht noch 30 € für ein Spiel aus. Da die meisten Neu-Titel deutlich teurer sind, warte ich dann so lange ab, bis das Game im Preis gefallen ist. Das dauert oft nur wenige Monate. Nachteil: bin dadurch nie auf dem aktuellen Stand, da ich erst zuschlage, wenn das betreffende Videospiel zum Budget-Preis erhältlich ist.

      Gehe auch immer mehr weg von Retail- zu Downloadversionen. Bei Steam gibt's so irgendwann Top-Games für ein paar Euro. Die regulären Box-Ausführungen (insbesondere die limitierten Sammler-Boxen) nehmen auf Dauer einfach zu viel Platz in Anspruch.

      Die letzten Spiele, die ich gekauft habe, lagen jeweils alle unter 10 € oder haben quasi gar nix gekostet. Dank Steam-Sales und Plus-Mitgliedschaft (PlayStation). Gibt nur ganz wenige Games, die ich mir eventuell sofort, d.h. zum regulären Startpreis kaufen würde (z.B. Half-Life 3, Silent Hill). Das sind/wären aber absolute Ausnahmen.

      Muss aber auch gestehen, dass ich allgemein sparsamer werde. Weiß gar nicht, wann ich mir das letzte Mal überhaupt etwas zum "Vollpreis" gekauft hätte. Bei Filmen (DVDs/Blu-rays) und anderen Dingen ist es nämlich ähnlich.
      97 % aller Menschen sind Idioten. Ich gehöre zu den restlichen 4 %.
    • Mein Rekord liegt bei etwa 1000€. Eine echte Schmerzgrenze ist schwierig zu bestimmen, allerdings ist meine Impulskauf-Grenze deutlich gestiegen. Wenn ich einen Titel will und er preislich im Rahmen ist (also gemessen am Marktpreis), dann gebe ich öfter als früher 2-300€ aus ohne ewig zu überlegen.

      Wenn ich etwas wirklich will, es wirklich den Wert hat und es wirklich schwer zu kriegen ist, weil selten oder gar Unikat und ich das Geld locker sitzen hätte, dann könnte ich mir auch etwas für mehrere Tausend Euro vorstellen. Allerdings muss es dafür schon etwas wirklich, wirklich Besonderes sein.
    • Mein teuerstes Spiel war Dracula X fürs Super Famicon und hat 120 Euro gekostet.

      Wenn ich sicher bin, dass ein Spiel ein Original ist, dann ist die Schmerzgrenze eigentlich relativ hoch. Das Spiel verliert ja nicht an Wert und kann nach dem Durchspielen für etwa das gleiche Geld verkauft werden.

      Wenn man die Spiele dauerhaft behalten will, dann schaut die Sache natürlich anders aus. Irgendwann ist das Budget dann aufgebraucht bzw. man hat dann zu viel Geld im Regal stehen.
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    • Ignorama schrieb:

      Spielerisch stimme ich da zu, auch wenn ich eher 100-150€ an Limit dort setze.
      Das ist genau das Problem. Meine Schmerzgrenze für ein Spiel was ich gerne spielen möchte, liegt bei vielleicht 200€. Obwohl selbst das objektiv betrachtet Quatsch ist, da man es durch Emulation i.d.R. auch günstiger haben könnte.

      Alles was darüber hinaus geht, ist eigentlich nur Sammelobjekt. Klar spiele ich die teureren Schinken auch, aber es gibt eigentlich kein Spiel was aus spielerischer Sicht einen so hohen Preis rechtfertigt (außer vielleicht irgendwelcher obskurer unemulierter Kram).

      Und irgendwie hab ich da ne innere Grenze bei 2000€ für ein reines Sammelobjekt. Das ist ja auch schon extrem viel Geld für ein Spiel, aber mehr möchte ich nicht ausgeben.

      Problem ist, jetzt hab ich ein potentielles Angebot für ein Spiel was 3000€ kostet ^^ ich weiß... first world problems :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von suicider ()

    • zum glück hab ich mit dem retro/arcadezeug aufgehört, spart viel geld und gespielt hab ich es eh nie wirklich....
      für die 2,3 sachen die ich rein aus Sammlerzwecken kaufen würde müsste ich jenseits von gut und böse hinlegen und das würde ich 100% nicht (mehr) machen nicht mal wenn ich 10 mio am konto hätte
      mittlerweile weiß ich genau wie das bei mir abläuft ich bekomme das zeug teste es auf funktion spiele (wenn es viel ist) ne stunde damit und danach kommt es in ne aufbewahrungsbox und da hol ich es nie wieder raus und dafür ist mir das geld zu schade zumal es meist so und so nen spottbilligen port gibt den ich dann auch nie spiele :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Radiant ()

    • Klingt, als hättest du die Lage sehr logisch für dich erklärt :D

      Ich sammle grundsätzlich unabhängig vom Preis. Mein jetziges Ziel ist es eine Sammlung aufzubauen, die ich für mich als ordentliche Repräsentation des Mediums und meinen persönlichen Bezug dazu verstehe. Fast alle Titel sind dann auch Games, die ich gespielt habe oder zumindest noch spielen will. Bei bestimmten Titeln musste ich in der Vergangenheit schon tief ins Portemonnaie greifen und werde das zukünftig sicherlich noch tun.
      https://twitter.com/kobekind
    • Ich habe bis jetzt erst ein mal für ein Spiel über 300€ ausgegeben. Ein Dutzend mal 150-300€. Interessanterweise habe ich fast die allen "teueren" Käufe, schon von mehreren Jahren getätigt. In letzten Jahren kam kaum vor, dass ich für ein Spiel mehr als 150€ ausgegeben habe. Wenn ich ein Spiel suche welches ggf. nicht so leicht zu finden ist und ich es unter 100€ finde, greife ich in der Regel, ohne groß zu überlegen zu. Daher würde ich meine Grenze in normalen Fällen irgendwo bis 100-150€ sehen. Nur in extrem seltenen Fällen dann bis 300€.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von stoka ()

    • Um die 150 sinds bei mir und das eigentlich nur bei absoluten Ausnahmetiteln bzw. wenigen Special Editions. Im Normalfall ist sogar deutlich früher ~bei 60-70 Euro schon meine Grenze, da komm ich schon ins Stocken, ob ich das wirklich ausgeben will. Und selbst die erreich ich nur ein paar Mal im Jahr.

      Ich kaufe grundsätzlich alles was in Pappe daherkam nur lose und überhaupt nur, was ich auch tatsächlich spielen möchte (auch wenn ich die Masse eh nie schaffen werde). Und Plattformen vor dem NES interessieren mich auch nicht so sehr, als dass ich da hunderte Euros hinblättern würde. Überhaupt bin ich auch eher Flohmarktjäger, als dass ich tatsächlich "Marktpreise" bezahle.
    • Ich weis ehrlich gesagt nicht wo meine Schmerzgrenze ist. Das meiste was ich bisher ausgeben musste für einen Titel waren 900 Euro. Aber ich weis das ich wenn ich was haben will auch mehr ausgeben würde wenn es so ist. Muss nicht passieren aber kann, weis ja noch nicht was mir so in die Hände fällt in der Zukunft ^^ .
    • mitsurugagaga schrieb:

      Klingt, als hättest du die Lage sehr logisch für dich erklärt :D

      Ist es auch... bis eine Gelegengeit sich ergibt :lol: Unterm Strich ist es doch bei uns allen ein "haben will" Effekt und was da wirklich über die Theke geht lässt sich womöglich kaum vorher sagen.

      Ganz flaches Beispiel: Wenn uns jemand ein Kizuna Encounter für 3.000 anbietet sagt auch keiner von uns nein. Klar, manche (wie ich) sehen da nur den Profit, andere den Schnapper für die Sammlung, aber die Umstände bestimmen immer extrem die Schmerzgrenze. Gilt auch für alle die "50" angegeben haben. Wenn da jemand schon immer ein Demons Crest haben wollte und er sieht es für 100 bezweifel ich, dass da die Standhaftigkeit vorhanden wäre, sofern es nicht finanziell erzwungen is.
    • Ignorama schrieb:

      @suicider

      Solche Summen würde ich halt für nichts "von der Stange" ausgeben. Denke mal es wird bei dir um ein Neo Geo Game gehen. Kenne mich dort nicht aus, aber bei 3k sollte es definitiv keine dreistellige Anzahl weltweit geben für mich, glaube sogar mein Stücklimit läge so bei 25.
      Ja ist ein Neo Geo Game, wer hätte das gedacht :D Über Stückzahlen ist so gut wie nix bekannt, aber ich denke es gibt das Spiel auf jeden Fall im dreistelligen Bereich. Problem ist halt, dass davon aber viele fest in Sammlerhand sind und nur selten eins zum Verkauf angeboten wird.

      Gibt aber auch abseits vom NG ein paar Titel bei denen einem die Ohren schlackern. Little Samson als US-Version wäre da ein gutes Beispiel. Spielerisch ein absolut geniales Game und komplett auch relativ selten, aber 2-3000 Glocken dafür? Ich weiß nicht so recht. Da sträubt sich irgendwas in mir.

      Eine Ursache für dieses "Problem" ist glaub ich auch die Frage, ob man irgendwann den gezahlten Betrag wieder zurück bekommt. Da hab ich so meine Zweifel, ob sich die (derzeit) hohen Preise für manche Titel auf lange Sicht halten können. Mir grauts eh schon davor die teuren Titel zu verkaufen, falls es irgendwann mal dazu kommen sollte. In gewisser Weise bindet man sich mit den teuren Spielen nämlich auch einen Klotz ans Bein, den man erst mal wieder loswerden muss. Provinienz, Echtheit, Kaufabwicklung etc. Das sollte man sich wirklich dreimal überlegen :S
    • Persönlich stört mich der Wertverlust nicht so extrem. Ich meine klar: Ich finde es auch nicht toll 5.000€ auszugeben, wenn ich es kurz danach für einen Bruchteil bekommen könnte. Jedoch haben einige Intellivision-Games einen herben Einbruch erlebt, teilweise 60% und es ist mir relativ egal. Ich habe nämlich den Resell-Value bei meiner Sammlung nie so wirklich im Blick, weil ich es nur verkaufen würde, wenn es absolut unumgänglich wäre.

      Ich verstehe aber deinen Gedankengang vollkommen, da es bei deinen Summen ja auch nochmal ne ganze Ecke schärfer ist. Ich habe nach den etwa 1000€ "nur" noch ein Mal 600 (woraus 500 wurden durch einen kleinen Transportschaden), drei Mal 400 und ein paar Mal 200-300 ausgegeben. Das sind zwar hohe Summen, aber eben doch nochmal zwei Ligen unter deiner Investition, weswegen die Fallhöhe eine wesentlich kleinere ist.