[Multi] DOOM Eternal

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    • Finde das Doom, Doom II, Final Doom und auch Doom 64 was Gruselatmosphäre angeht auch nicht ganz anderes waren als das neue Doom. Für mich ging es in Doom mehr um schnelle Action, erst Doom 3 hat versucht Gruselatmosphäre zu erzeugen.
      Steam: MasterDK
      Uplay : MasterDK -/- Origin(EA) : Master_DK_X -/- Battletag : MasterDK#2781 -/- GOG : MASTERDK
      PSO 2 (JP:Ship2): MasterDK -/- PSN : MDK-X -/- Gamertag : Master DK X
    • Ich glaube da hat einer zumindest bei Doom 1 nicht alle Episoden durchgespielt.
      Später gab es dort nicht wenige komplett dunkle Passagen, bei denen immer nur kurz das Licht aufflackerte.
      (Beim zweiten Teil kann ich das nicht so genau sagen, weil mir dort schon Anfangs das Leveldesign zu generisch erschien, es deshalb auch nicht über die ersten paar Levels hinaus gespielt habe, und mich lieber wieder dem Erstling gewidmet habe)
      Aber klar waren die ersten beiden Teile insgesamt betrachtet ebenfalls keine wirklichen Horrorspiele.
      Mir geht beim neuen Doom aber das labyrinthartige Leveldesign inkl vielen Geheimgängen verloren, das häufige Rumgehüpfe über 30 Meter entfernte Plattformen gefiel mir auch nicht so im Neuling, ebenso nehmen die strikt in sich aufbauenden Arenen gehaltenen Kämpfe dem Spiel imo zusätzlich noch etwas von seiner Atmosphäre.
      Die Shootouts ansich sind im neuen Game natürlich deutlich intensiver und spieletechnisch „besser“, wobei ich die wirklich sehr simpel gehaltene Schiessmechanik des Erstlings für sich genommen auch nicht wirklich als nachteilig ansehe, da sie auch aus heutiger Sichtweise immer noch prächtig funktioniert.
      "die Taktfrequenz einer CPU hat relativ wenig mit dem Spaßfaktor eines Spiels zu tun" (Heinrich Lenhardt, 2017 n. Chr.)

      The post was edited 2 times, last by Bitmap Brother ().

    • Ein aktueller Ego-Shooter, der auf aktuellen Systemen läuft, kann nicht so aussehen wie die ersten beiden Doom-Teile. Für die Erschließung einer möglichst breiten Käuferschicht wurden genau die richtigen Entscheidungen gefällt und umgesetzt:

      - Das von @Master DK genannte und für die Doom-Reihe wesentliche Merkmal "Schnelle Action" wurde vortrefflich in das neueste Spiel übertragen.

      - Die schnelle Action findet auf dem Planeten Mars statt.

      - Es gibt viele futuristische und brachiale Waffen.

      - Viele Türen sind zunächst verschlossen und müssen mit Schaltern oder Schlüsselkarten geöffnet werden.

      - Die Schalter und Karten müssen zuvor gesucht werden.

      Wenn das neueste Doom so aussehen würde wie die beiden ältesten, hätte ich es mir nicht gekauft. Allerdings fehlt mir ein wesentliches Merkmal: Die verschiedenen Kreaturen bekämpfen sich nicht gegenseitig bzw. man kann sie nicht gegeneinander aufhetzen. Oder habe ich es übersehen? Dieses Merkmal hat mich in den ersten beiden Dooms fasziniert und ich habe es gerne strategisch genutzt.
      Switch: SW-0782-8129-1121 / Stefan
      Minecraft: stn72
      Realm: Korwak
    • Also wirklich gruselig war Doom nicht. Es gab eher Nervenkitzel und Angst im Sinne von "was lauert hinter der nächsten Ecke und überlebe ich?"

      Aber als Spiel finde ich einfach vom Gameplay Doom ungeschlagen. Kein gescripteter Kram, nur wirklich gute, verschachtelte Levels. Man hat auch nicht wie im neuen Doom dieses Arena Feeling. Raum betreten, Fluchtwege gehen zu, alle Gegner töten.

      Ich mag auch einfach keine RPG Elemente in Shootern. Meine Stats aufzuwerten hat much in Doom eher gestört, von den versteckten Challenges ganz zu schweigen (die habe ich dann einfach ignoriert).

      Ich finde bei manchen Genres, dass mehr Komplexität einfach nicht gut ist. Doom mit 2016er Grafik und dem Gameplay von 1993 ware perfekt für mich gewesen. Doom 1 kann ich immer wieder spielen. Habe Doom 2016 auch gerne durchgezockt, aber bin sicher dass ich es nie wieder anrühren werde.

      Ist übrigens nicht nur Nostalgie, was Doom angeht. Hatte Doom in den 90ern immer nur bei Freunden ein paar Levels gespielt, oder per Linkkabel im Deathmatch. Erstmals durchgezockt habe ich es vor ca 10 Jahren auf dem DS. Danach auf dem Jaguar. Für Sachen wie Duke Nukem 3D, Tenka oder Alien Trilogy habe ich viel mehr Nostalgie, halte sie aber für nicht ganz so genial.

      Ebenso halte ich Robotron obwohl ich auch Sachen wie Smash TV oder Riddled Corpses richtig gut finde für den besten Twin Stick Shooter. Einfach weil das Gameplay aufs wesentliche konzentriert ist und sich nichts wie Ballast anfühlt. Jeder Teil ist perfekt durchdacht. Doom ist da imo genauso gewesen. Doom 2016 ist auch sehr gut, aber hat definitiv mehr "Ballast".
      Bluntman3000: "bin in mpnchtennünchrn"
    • Finde Doom 2016 hat mehr "Balast" also die Vorgänger, aber man konnte es auch fast ignorieren und trotzdem das Spiel gut Spielen!

      @Bitmap Brother nur Weil ein Level Dunkel abschnitte hatte oder das Licht Flackert ist es nicht Gruselig finde ich!
      Man wusste es tauch wenn Gegner auf die man schnell abballern muss, so richtig gruselig finde ich was anderes auch zu damaliger Zeit!
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      PSO 2 (JP:Ship2): MasterDK -/- PSN : MDK-X -/- Gamertag : Master DK X
    • acrid wrote:

      Ein aktueller Ego-Shooter, der auf aktuellen Systemen läuft, kann nicht so aussehen wie die ersten beiden Doom-Teile. Für die Erschließung einer möglichst breiten Käuferschicht wurden genau die richtigen Entscheidungen gefällt und umgesetzt:
      Das dachte sich Capcom auch und hat besonders mit Resident Evil 6 die Serie komplett in den Dreck gezogen. Zum Glück wurde die Kritik aufgenommen und der 7. Teil wieder komplett anders gestaltet.
      Genauso scheiden sich bei Doom die Geister. Fans der alten Teile werden nie mit der Neuinterpretation wirklich warm werden denke ich. Das ursprüngliche Feeling fehlt einfach, es ist ein moderner 08/15 Shooter.
    • nur Weil ein Level Dunkel abschnitte hatte oder das Licht Flackert ist es nicht Gruselig finde ich!
      Man wusste es tauch wenn Gegner auf die man schnell abballern muss, so richtig gruselig finde ich was anderes auch zu damaliger Zeit!
      Es ging lediglich darum, dass die ersten Dooms komplett hell beleuchtet gewesen sein sollen.
      "die Taktfrequenz einer CPU hat relativ wenig mit dem Spaßfaktor eines Spiels zu tun" (Heinrich Lenhardt, 2017 n. Chr.)
    • Seegson wrote:

      acrid wrote:

      Ein aktueller Ego-Shooter, der auf aktuellen Systemen läuft, kann nicht so aussehen wie die ersten beiden Doom-Teile. Für die Erschließung einer möglichst breiten Käuferschicht wurden genau die richtigen Entscheidungen gefällt und umgesetzt:
      Das dachte sich Capcom auch und hat besonders mit Resident Evil 6 die Serie komplett in den Dreck gezogen. Zum Glück wurde die Kritik aufgenommen und der 7. Teil wieder komplett anders gestaltet.Genauso scheiden sich bei Doom die Geister. Fans der alten Teile werden nie mit der Neuinterpretation wirklich warm werden denke ich. Das ursprüngliche Feeling fehlt einfach, es ist ein moderner 08/15 Shooter.
      Möglicherweise bin ich der einzige, aber zumindest ich bin ein großer Fan der ersten beiden Teile, mag aber auch Doom 2016. Die neue Version begeistert mich zwar nicht so sehr wie damals, aber das liegt daran, dass mich nichts mehr so sehr begeistern kann. Die letzte große Begeisterung hatte ich mit Einführung von Jaguar, Saturn und PlayStation. Und auf dem Jaguar-System hatte ich auch zum ersten Mal Doom gespielt. Doom II dann auf der PlayStation.
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      Realm: Korwak
    • acrid wrote:

      Möglicherweise bin ich der einzige, aber zumindest ich bin ein großer Fan der ersten beiden Teile, mag aber auch Doom 2016.
      Du bist definitiv nicht der einzige. Ich schreibe ja auch "ich mag das letzte Doom" und "Doom 2016 ist auch sehr gut". Aber wo ich Doom 2016 mag, da liebe ich Doom 1.

      Ist für mich eine generelle Entwicklung des Genres. Egoshooter mögen ja heute super beliebt sein, aber sind für mich generell eher schlachter geworden als früher. Da geht es nicht nur um Doom. Doom habe ich immerhin sogar mit viel Spaß durchgezockt. Andere Egoshooter spiele ich keine 3 Missionen lang. Ich bin aber auch kein Genrefreak und Maßstab. Ich fand schon Halo 1 unendlich langweilig und mochte Killzone 1 lieber als einziger Mensch auf Erden.
      Bluntman3000: "bin in mpnchtennünchrn"