Rasperry Pi3 - RETROPIE - RECALBOX - EMULATION - Multi-Konsole und Streaming-Media-Zentrale

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    • Habe ja nun gestern meinen Pi1 bekommen und daqnn auch gleich mal ein wenig losgelegt. Erst wollte ich PiPlay installieren, habe dann aber im downloadbereich gemerkt dass da wohl nicht mehr viel passiert. Die letzte Beta-Version ist schon fast 1 Jahr alt...

      Bin daraufhin zum im von Opeth verlinktem Artikel erwähnten Retropie umgeschwenkt. Installation ging sehr einfach. Habe dann einen Level in Quake 1 via Xbox360 Arcade-Stick gezockt (ein Quake-Port war halt dabei) denn sonst geht im Moment nicht viel. Roms hier in der Firma downloaden ist nicht, zu Hause aber auch nicht weil mein MacMini wohl den Geist aufgegeben hat. also erstmal an Workarounds basteln bevor es da weitergeht. (Und als ob das nicht noch genug wäre: Ich brauche einen HDMI-Switch. Einer der HDMI-Eingänge, natürlich der Einzige noch freie, meines TVs funktioniert ebenfalls nicht mehr...)


      Dann hol ich gleich noch mal ein Beitrag von Opeth aus dme Hardwarekauf-Forum hierher, weil ich dazu noch eine Frage habe:

      Opeth wrote:

      Ein vernünftiges Handynetzteil reicht vollkommen... Also Alles ab 5V/1A. Wenn du USB Geräte anschliessen willst, empfehle ich auf Dauer einen aktiven USB Hub
      Hab den Pi gestern erst mit Hilfe meines Handy-Ladegerätes betrieben, bis ich gemerkt habe dass mein Smartphoneakku leer ist und ich es dafür brauche. Dann den Pi via USB vom TV mit Strom versorgt. Ging sehr gut.
      Was den aktiven USB-Hub angeht. Ja, habe ich schon öfter gelesen. Ist wohl hilfreich. Da ich das alles aber gern so minimal wie möglich halten wollte und "2Netzgeräte" schon nicht mehr so minimal sind, frag ich mich ob ich jetzt einen Denkfehler mache, oder die Stromversorgung des Pi dann auch einfach von einem der USB-Ports des zu verwendenden USB-Hubs holen könnte?
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
    • sYntiq wrote:

      Dann hol ich gleich noch mal ein Beitrag von Opeth aus dme Hardwarekauf-Forum hierher, weil ich dazu noch eine Frage habe:

      Hab den Pi gestern erst mit Hilfe meines Handy-Ladegerätes betrieben, bis ich gemerkt habe dass mein Smartphoneakku leer ist und ich es dafür brauche. Dann den Pi via USB vom TV mit Strom versorgt. Ging sehr gut.
      Was den aktiven USB-Hub angeht. Ja, habe ich schon öfter gelesen. Ist wohl hilfreich. Da ich das alles aber gern so minimal wie möglich halten wollte und "2Netzgeräte" schon nicht mehr so minimal sind, frag ich mich ob ich jetzt einen Denkfehler mache, oder die Stromversorgung des Pi dann auch einfach von einem der USB-Ports des zu verwendenden USB-Hubs holen könnte?




      Also das mit dem Strom und Raspberry ist ein sehr komplexes und verwirrendes Thema wie es scheint... Oh halt, es scheint nicht nur so, denn die Kiste ist echt eigen.


      Es ist so, dass ein vernünftiges Netzteil echt ein Segen ist. Also bitte kein 3€ Netzteil vom Flohmarkt, denn der RasPi wünscht konstante 5V/1A... Kleinere Schwankungen sind relativ egal, solange keine USB-Geräte angeschlossen sind die "viel" Strom brauchen wie z.B. ein Wlan Stick.
      Hast du also nur einen Arcadestick angeschlossen, sollte es das eigentliche Netzteil wunderbar erledigen :)


      Plan B: Speisung über deinen Fernseher. Kannst du gerne versuchen ob der Port genug Saft bietet, aber da solche Anschlüsse nicht für sowas ausgelegt sind, würde ich mich da nicht über Abstürze wundern.


      Plan C: "Phantomspeisung" über HDMI... Ja, du hast richtig gelesen! (Mindestens) beim Pi v1 gab es den seltsamen Effekt dass er sich Strom über das HDMI Kabel zieht. Ich hatte im Netz gelesen dass es bei einigen Leuten reichte um die Kiste für deren Zwecke zu speisen, aber die meisten Kommentare waren eher "hing in der Bootschleife fest und resettete fröhlich vor sich hin". ;)


      Versuch es also ruhig erstmal über den TV, aber ~10€ für ein gutes Handynetzteil kannst du schonmal einplanen.
      Offizielles Mitglied der "D.N.M.H.I.G. - Die Nexgamer mit Haar im Gesicht"
    • So komplex und verwirrend ist das mit dem Strom eigentlich garnicht, sondern recht simpel.

      Wie die meisten Embedded Systeme läuft das Teil auf 5V Basis, und der benötigte Strom richtet sich eben nach den Verbrauchern und der Revision des PI. Ich würde auf jeden Fall ein gutes Netzteil mit etwa 10W kaufen. Bei dem betrieb über USB am TV riskiert man langfristig Schäden am TV. Die wenigsten USB Ports sind für höhere Ströme ausgelegt. In der Regel ist bei 1A Schluss. Nach USB Norm haben viele auch nur 0,5A. Bei dem Pi sollte man mit etwa 5W rechnen + angeschlossene Verbraucher. Das ist das doppelte der USB 2 Norm. Zieht man über den USB ( oder auch HDMI ) Port zu lange einen zu hohen Strom, können Bauteile beschädigt werden

      The post was edited 1 time, last by Black Sun ().

    • Opeth wrote:

      Plan C: "Phantomspeisung" über HDMI... Ja, du hast richtig gelesen! (Mindestens) beim Pi v1 gab es den seltsamen Effekt dass er sich Strom über das HDMI Kabel zieht. Ich hatte im Netz gelesen dass es bei einigen Leuten reichte um die Kiste für deren Zwecke zu speisen, aber die meisten Kommentare waren eher "hing in der Bootschleife fest und resettete fröhlich vor sich hin". ;)

      Der Pi scheint sich den Strom überall her zu ziehen. Gestern erlebt: Den Pi stromtechnisch an einen USB-Port des TVs gehängt. Nachdem ichd ann neben Arcadestick auch noch Maus und Tastatur anschliessen wollte, habe ich doch mal lieber einen meiner aktiven USB-Hubs hervorgekramt, am Pi angeschlossen und dann am Hub den Rest. Da sich Mame irgendwie weder über Stick noch über Tastatur beenden lies, einfach die Stromversorgung gekappt. Der Pi lief allerdings fröhlich weiter. Erst als ich dann auch noch die Verbindung zum USB-Hub getrennt habe, ging er auch aus. :)

      Black Sun wrote:

      So komplex und verwirrend ist das mit dem Strom eigentlich garnicht, sondern recht simpel.
      Naja, zumidnest für mich ist das Thema in sofern verwirrend und komplex, weil man zB. zum Thema "Stromversorgung über TV-USB" zig verschiedene Aussagen finden kann. (Ebenso auch zum Thema bez. der Risiken bei Überlastung der USB-Ports des TV.) Scheinbt alles sehr vom jeweiligen TV abhängig zu sein.

      Und bez. Netzteile ist es, gerade für einen Anfänger, auch nicht unbedingt einfach. Es werden "Original" RasPi-Netzteile verkauft obwohl es gar keine Originale gibt. Es gibt Netzteile die die geforderten Werte haben, aber bei geringsten Spannungsspitzen trotzdem sofort abschalten usw usw. Vor allem soll gerade der RasPi1 sehr empfindlich sein was stromschwankungen angeht (spätere Modelle nicht mehr) weswegen ein Netzteil an dem ein Pi2 einwandfrei läuft, der Pi1 nur Probleme machen kann.

      Naja, bisher hatte ich zum Glück noch keine Abstürze. Wenn ich den Pi neustarten musste, dann weil Retropie doch nicht so durchdacht ist wie sie gern den Eindruck erwecken...
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      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
    • Es liegt meist nicht unbedingt an den Netzteilen. 1,2A oder 1,5A bei 5V, da geht eigentlich alles. Probleme hatte ich viel zu oft mit billigen USB-Kabeln.

      Im übrigen: Recalbox kommt demnächst mit Version 4 raus, Beta ist schon draußen.

      Sehr viele Verbesserungen dabei, u.a. endlich auch eine neuere Kodi-Version.

      Und: 8Bitdo-Pads funktionieren auch via Bluetooth einwandfrei!

      Also diese Teile:

      The post was edited 1 time, last by Flat Eric ().

    • sYntiq wrote:

      Naja, zumidnest für mich ist das Thema in sofern verwirrend und komplex, weil man zB. zum Thema "Stromversorgung über TV-USB" zig verschiedene Aussagen finden kann
      Das Problem hierbei ist, dass sich kaum einer die Mühe macht mal das grundlegende kleine 1*1 der Elektrizität zu verstehen, sondern eben nur nach diversen Aussagen und Erfahrungen geht, und dann pauschal Urteile ohne Zusammenhang fällt. Ist genauso wie die ganzen Mod Experten, die nur nach Youtube Anleitung arbeiten, aber keinen Plan haben was sie da tun. Dabei ist es eigentlich ganz simpel, und ich denke das grundlegende kann man problemlos in 1 Stunde vermitteln.

      Was das "zieht sich Strom von überall" angeht.... Der Pi hat aus kostengründen scheinbar nur einen zentralen 5V Kreis, der dann für alle entsprechenden Verbraucher genutzt wird. Dementsprechend ist es für den Pi selbst wirklich ehr "egal" woher die 5V kommen, da sie letztlich dann doch wieder auf der gleichen Leiterbahn landen. Für die angeschlossenen Geräte ist das aber garnicht so egal, da sie nicht immer dafür ausgelegt sind. Hier hätte man wohl mal besser ein paar Dioden mehr eingebaut. Der eigentliche SoC läuft allerdings nicht mit 5V, sondern mit weniger. Die benötigte Spannung liefert dann ein Festspannungsregler. Dadurch kann der Pi auch eingeschränkt "laufen", wenn weniger als 5V anliegen, solange die Ausgangsseite des Spannungsreglers konstant gehalten werden kann.

      The post was edited 1 time, last by Black Sun ().

    • Flat Eric wrote:

      Im übrigen: Recalbox kommt demnächst mit Version 4 raus, Beta ist schon draußen.

      Sehr viele Verbesserungen dabei, u.a. endlich auch eine neuere Kodi-Version.

      Und: 8Bitdo-Pads funktionieren auch via Bluetooth einwandfrei!

      Recalbox wollte ich mir auch noch angucken.

      Was mich bei Retropie sehr nervt: Da wird eine Retro-Gaming-Distro geschnürt. Quasi das Komplettpaket für dne Retrogamer und trotzdem ist das alles irgendwie nicht aus einem Guß.
      Gleich nach dem ersten Hochfahren muss ich die Tasten des angeschlossenen Pads/Sticks konfigurieren. Sehr gut. Aber leider gilt diese Konfiguration wohl nur für die EmulationStation Oberfläche. Sobald ich in irgend einem Emulator bin, geht gar nichts mehr. Da muss ich dann erst einmal wieder je nach Emulator die Tastenbelegung des Sticks/Pads neu konfigurieren. Es scheint da keine übergreifenden Settings zu geben. Oh, und sobald ich mal einen anderen Controller anschliesse, könnte die Konfiguration wieder hinfällig sein...

      Recalbox wirbt auf ihrer Homepage mit "Recalbox installieren, Controller anstecken, loszocken"
      Da sie da aber auf die gleichen Bestandteile wie Retropie aufbauen, bin ich mal gespannt ob das wirklich so funktioniert wie behauptet wird.
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
    • Hmpf. Ich glaub Recalbox kann ich erst einmal sein lassen. Im Grunde sind mir nämlich nur 2 Emulatoren wichtig. Mame und Amiga. Amiga hat Recalbox bisher nicht, soweit ich sehe. Ich werde es aber weiterhin beobachten.
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
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    • pseudogilgamesh wrote:

      @Blacky: Kann man so nicht verallgemeinern. Je nach Konsole (Playstations haben generell ein sehr schlechtes AV-Signal; Sega, Nintendo und MS-Konsolen ein generell sehr gutes) und angeschlossenem CRT schwankt die Güte eines AV-Signals doch sehr.

      Beispiel: Im Falle von Cevi-Monitoren kann ein AV-Signal auch mal fast "en par" mit nem RGB-Signal aufner anderen Röhre sein, so meine Beobachtung (zB ganz ohne das von dir genannte "bleeding").
      Nein, also wirkich nicht !
      Auf GAR KEINEN FALL !

      Jede Form von PC via AV = vergiss es !
      RGB Signal ist immer DEUTLICH besser selbst bei bestem AV Signal an einem Studiomonitor mit bester AV Verarbeitung.

      Helfen kann hier nur noch ein Augenarzt :)

      Denke der PI hat den AV Ausgang überhaupt nur um billige Mini LCDs anzusteuern da es bei 5" nicht so derbe auffällt. Via AV an nem 29" will ich mir jetzt nicht vorstellen, da hilft auch die vernünftigste Röhre nicht mehr.
      japan-retro.de

      Sharp x68000, Fujitsu Micro Towns, FMV HR20, MSX, NEC PC9821 und yahoo.jp FAQ´s !

      The post was edited 1 time, last by Uroko Sakanabito ().

    • Rasperry Pi3 - RETROPIE - RECALBOX - EMULATION - Multi-Konsole und Streaming-Media-Zentrale

      Hallo zusammen,
      mich würde mal interessieren, ob von euch allen hier schon jemand eine "Multi-Konsole" a la "Rasperry Pi 2 oder 3 (3 ist die aktuellste derzeitig mit 4 x 1,2 Ghz Takt und 1 GB RAM) sich zusammengebastelt hat ?

      Ich habe dieses bewusst nicht in Multikonsolerium oder PC eröffnet, hat es ja nicht 100% was mit "Gaming" zu tun, wobei - mir persönlich - hier schon der Fokus hin zielt.

      Es gibt auch noch eine Hardware-Alternative zum original Rasperry PI 3:

      Khadas Vim - 2 Ghz + 2 GB RAM + 8 GB ROM (optional auch als 16 GB ROM Variante erhältlich)



      Im Gegensatz zum Rasperry Pi 3 verfügt der Khadas Vim über 2 Ghz (statt 1,2 Ghz wie beim Pi3) und 2 GB Ram (statt 1 GB wie beim Pi3).
      In den SD Speicherkartenslot passen Speicher bis 128 GB !
      Vorteil hier bei dem Khadas Vim: Netzteil gleich mit dabei und Platine in durchsichtigem Gehäuse verbaut mit Ubuntu vorinstalliert.
      Na ja, jedenfalls kann man dann mithilfe von RETROPIE - dem OS für den Rasperry PI für das "Retro-Gamen", sich seine Multi-Konsole zusammenbauen mit Software, Menü und Co.
      RETROPIE und Anleitung: Retro-Pie
      RETROPIE-Download: RETROPIE.ORG


      Retropie als Linux Projekt hat aktuell - letzte Version November 2016 - 581 MB als Download.
      Sicherlich darf man laut dem Gesetz nur Spiele spielen, die man als Original hat, aber wir alle haben ja mehr oder minder viele Original-Spiele, woran es hier - seitens dem Gesetz - ja nicht scheitern sollte.
      Das, was ich halt total interessant finde ist die Tatsache, dass ich mich bei dem Projekt "Rasperry Pi + Retropie" nicht auf 1 Konsole beschränken muss und auch nicht auf 30 Spiele Spiele (Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung NES MINI CONSOLE) die sich nicht updaten lassen, sondern ich kann rein faktisch NES, SNES, Master System, Mega Drive, 32X, Game Gear, GameBoy usw usw usw als Emulatoren auf die Speicherkarte packen und dann jeweils "Massen" (natürlich wieder nur die Spiele, die man selbst original als sein Eigen nennt ) spielen.

      Klar - wird es jetzt wieder Kritiker geben die sagen "wenn NES, dann möchte ich am NES spielen mit einem NES Controller...oder an einem Mega Drive sitzen mit Mega-Drive-Controller. Schon klar, der Retro-Faktor (vom Aussehen her) geht klar verloren, aber der funktionelle Vorteil (wenn man auch das mit Kodi und Media-Zentralle zum streamen von MPGS, AVI und MKV Dateien bedenkt) geht klar an das Rasperry-Pi3 Projekt.
      Andererseits nimmt dieser "Mini-Rechner" annähernd 0 Platz weg.
      Die Abmessungen sind:
      Product size (L x W x H): 9.20 x 6.60 x 2.20 cm


      Im Grunde genommen etwa so groß wie eine handelsübliche Zigaretten-Schachtel mit 20 Zigaretten.
      Das ist natürlich schon Wahnsinn für einen Mini-Rechner, der dazu noch lautlos agiert (man kann einen Lüfter anbauen, wenn man die Kerne übertakten möchte....(Anleitungen im Netz).

      Ein weiterer Vorteil:
      Schnell eingepackt in die Tüte oder die Jackentasche und man hat mit 2 Controllern ein abendliches Unterhaltungsprogramm mit Freunden. Man kann nämlich an den 2 USB Ports einen - was auch empfohlen ist - USB-HUB anschließen, der weitere Controller zulässt.
      Oder man schaut sich die Urlaubsbilder an oder Urlaubsvideos, man zockt eine Runde Super Mario World oder wechselt dann zu Streets-of-Rage vom Mega Drive, während man am Schluss noch eine Runde ICE Climber auf dem NES zockt oder eben bspw. ein Fan-Movie oder einen Film schaut (bis 4k, je nach Modell).

      Auch praktischerweise könnte man mittels dem "Installieren von KODI" aus dem Zigarettenpackungs-großen-Mini-PC ein Streaming-Gerät machen, bspw. Youtube, Myvideo, Streams, usw usw usw...

      DENN:
      bei beiden Hardware-Platinen ist jeweils WLAN/LAN an Board und 1x HDMI und 1x micro-USB (bspw. zum erweitern mittels USB HUB).



      Ich finde das Thema Rasperry Pi und Emulation bzw. einem Betriebssystem als Multi-Media-Zentrale echt super und werde mir in naher Zukunft so ein Meisterwerk der Technik selbst kaufen, der Preis ist halt unschlagbar für rund 80,00 € bekommt man die Platine, Netzteil, HDMI Kabel (wenns daheim nicht schon irgendwo als Ersatz rumfliegt...), eine Speicherkarte und das Gehäuse für die Platine.




      Meine Frage ist nun:

      Hat jemand von euch womöglich schon so ein Emulations- / Multi-Konsolen-Projekt realisiert mithilfe von Rasperry?

      Würde mich wirklich brennend interessieren!


      Grüße :)
    • Dieser Thread wäre wohl im PC&Mac Bereich gut aufgehoben. Da hatte ich damals zumindest meinen "Raspberry-Pi als Mamebox"Thread eröffnet. :)

      Oh, Edit: Um diene Frage zu beantworten: Ich habe das mit einem Pi2 Versucht. Auch mit Retropie, habe das aber irgendwann aufgegeben. Es war einfach weit mehr Bastelkram als ich gehofft habe. Da wurde der Controlle runter Retropie selbst vernünftig eingerichtet, lief aber in Emulator A nicht. Also da dannauch wieder manuel eingerichtet, dann ging bei Emulator B und C noch lange nichts usw usw. Ziel war eine kleine Mamebox die unauffällig und OHNE Tastatur irgendwo hinter dem TV hängt und fertig. Aber irgendwie brauchte es ständig wegen irgendwelcher Kleinigkeiten dann doch wieder die Tastatur...

      Mich reizt das Thema eigentlich immer noch sehr, aber irgendwie ist die Zeit nicht so wirklich da, bzw.. wenn sie da ist, fülle ich sie lieber mit anderen Dingen. Habe hier auch noch 2 ITX-PCs herumstehen wovon einer via Hyperspin ebenfalls zu eienr Arcade-/Emumaschine umfunktioniert werdne sollte, aber auch da ewig nicht mehr dran herumgebastelt obwohl eigentlich nicht mehr viel fehlt...
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell

      The post was edited 1 time, last by sYntiq ().

    • Eigentlich eine geile Sache. Denke jeder hat noch ein Spielzeug aus seiner Kindheit irgendwo rumfliegen (sei es auch nur ein Teddy, Modelauto oder ein Barbietraumhaus) worin man heute ohne Probleme so ein Board einbauen könnte um in Nostalgie+ zu schwelgen...mit einer Retro Konsole die aus einen umgebauten Raspi o.Ä mit der richtigen Software läuft...also die Ultimative persönliche Konsole.
      Wie ich mich bis dato eingelesen habe soll es dank Recalbox auch unkompliziert sein. Aber bevor ich mir zb aus einer Pizzaschachtel von meinen Lieblings Pizzadealer eine Konsole baue, möchte ich schon mehr infos.
      Über Bluetooth kann man ja angeblich zb PS3/4 Pads nutzen usw, aber das Teil soll schon auch funzen wenn ich darin arbeit und Geld investiere.
      Das Thema kam zb hier neulich auf RetroEngine Sigma - neuer Konkurrent für das Nintendo Classic Mini ?

      The post was edited 2 times, last by Badhero ().

    • Ich hab mir einen Retropie gebaut, mit Recalbox. Es ist eigentlich Out of the Box direkt Einsetzbar. die Emulatoren laufen alle recht gut bis auf das N64 das kann man leider erstmal vergessen selbst auf dem Rapi 3. Ps3 und PS4 Pad funktionieren Wunderbar, ebenso wie zb ein Wireless 360(XboxOne Controller solange man die Dongles dazu besitzt.
      Roms werden entweder per USb oder ganz einfach über das Netzwerk geladen oder Übertragen wie man möchte.
      Man kann ach selbst vieles noch über da Linux Terminal einstellen, da Recalbox unter Linux läuft, und Emulationstation.