Nintendo Wii U

    • namenlos wrote:

      Eigentlich sind Wii U Discs ja stinknormale DVDs mit einem eigenen Filesystem, auch wenn Nintendo das nicht zugeben will. Also eher vergleichbar mit 360 Games und nicht mit GDroms oder UMDs, was echte Eigenentwicklungen sind/waren.
      nope sind Blu-rays
      aber Nintendo hat es wie Sony damals es auch schon bei der PS2 machte gemacht und spiele die auf einer DVD9 oder gar auf einer DVD5 passen würden auch auf diese Pressen lassen da es dann immer noch billiger ist als ne BD25 oder BD50

      FAST Racing NEO ist z.B. nur auf einer DVD5 rausgebracht wurden.

      Xenoblade Chronicles X ist z.B. 22.7 GB Groß

      Es gibt sogar ein paar wenige Spiele die auf einer BD50 rauskamen

      namenlos wrote:

      :lol: Weder ich noch die anderen haben es gemerkt. Meinte stinknormale Blurays nur mit eigenem Filesystem. ^^
      Das Filesystem ist einfach nur das es wie beim Gamecube schon so ist das die Daten anders herum gelesen werden statt von innen nach außen sind die ersten Daten auf dem Außenring der Disc
      Wii Code: 0312-8940-5176-5793
      Nintendo Switch Code: SW-5492-6586-3115
    • Beim Game Cube ist es so bei der Wii werden die Spiele auch so gelesen und bei der WiiU auch.

      Der Sinn dahinter ist aber kein Kopierschutz sondern lediglich, das man so die Ladezeiten sehr stark verkürzten konnte da die Daten an der äußeren Seite der Disc schneller gelesen werden können als im inneren.
      Wii Code: 0312-8940-5176-5793
      Nintendo Switch Code: SW-5492-6586-3115
    • Das leider alles Urban Legend Kram, Hat der CC Club wiederlegt. Die Gamecube liest Daten im CAV Verfahren aus mit einer immer breiteren Datenspur nach aussen hin auf der DVD. Dadurch hast du auf jedem Bereich der Disc gleiche Lesegeschwindigkeit, das hat es sogar bis auf Wiki geschafft:

      de.wikipedia.org/wiki/Umdrehun…keiten_von_Laufwerken#CLV

      CAV = constant angular velocity, (englisch für ‚Konstante Winkelgeschwindigkeit‘)
      Die Platte dreht sich mit konstanter Drehzahl. Je weiter der Lesekopf nach außen bewegt wird, desto höher ist die relative Geschwindigkeit zwischen Kopf und Plattenoberfläche. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
      • Die Datenrate bleibt konstant, dadurch wird die Dichte der Daten nach außen hin immer geringer und zunehmend ineffizient. Das Verfahren kommt bei Schallplatten, Laserdiscs, GameCube-Laufwerk und beim Xbox-360-Laufwerk im CAV-Modus zum Einsatz. Es fand auch in heute als historisch anzusehenden Festplatten Verwendung, da diese eine konstante Sektoranzahl pro Spur hatten.
      • Die Dichte bleibt konstant, dadurch kommt es nach außen hin zu höheren Datenraten. Dieses Verfahren findet bei modernen Festplatten mit Zone Bit Recording und auch schnellen optischen Laufwerken Anwendung. Die dort angegebenen Geschwindigkeitsfaktoren (bezogen auf eine beispielsweise für CD-Audio oder DVD-Video vorgeschriebene Geschwindigkeit) werden nur am äußeren Rand des Mediums erreicht.
      Vorteil der konstanten Winkelgeschwindigkeit ist, dass bei wechselndem Zugriff auf innen- und außenliegende Bereiche der Platte kein Bremsen und Beschleunigen notwendig ist, wodurch der Zeit- und Energiebedarf sowie der Verschleiß reduziert werden."
      "Der Spiegel ist schon lange nicht mehr das, was er nie war."