Zuletzt gesehener Film

    • Ava - Trotz großer Namen leider nur ein mittelmäßiges Killer Drama. Ich hatte keine sehr hohen Erwartung, wurde aber trotzdem enttäuscht. Highlight ist der Fight zwischen Colin Farrell und John Malkovich. Und schön Geena Davis mal wieder zu sehen. Tipp: Besser The Long Kiss Goodnight nochmal schauen.

      5,5/10
      "Ich bin unvermeidbar."
      "Und ich bin Iron Man."
    • Borat 2
      Total drauf gefreut, aber dann doch enttäuscht. Den weiblichen Sidekick fand ich grandios, auch alles rund um Kasachstan. Es gab einige derbe Jokes, die man eh erwartet hat.
      Nur wurde ich das Gefühl nicht los, dass der Film nie den Anspruch hatte eine gute Fortsetzung zu sein. Es ging eigentlich nur darum eine politische Agenda zu verfolgen, um kurz vor der Wahl zu erscheinen. Das merkte man den Film auch an. Es wirkte wie ein Schnellschuss auf mich.
      Somit ist dieser Film ein Produkt seiner Zeit und nicht Zeitlos wie der Vorgänger.
      Zudem haben die ständigen Kostümwechsel genervt und waren unpassend, auch wenn es klar war, dass man diesen Schritt gehen musste, um nicht aufzufliegen (wobei wohl das meiste eh Fake war). Nur passte es einfach nicht zu den unbeholfenen Borat Charakter, der normalerweise nicht mal eine Toilette richtig benutzen kann, aber sich nun ein perfektes Make-up selber machen kann.

      5,5/10

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    • The Post (UHD BR)
      Tolles historisches Drama mit einem grandiosen Ensemble. Man sieht sofort Spielberg’s Handschrift, zum einen ist es natürlich alles mittlerweile sehr routiniert umgesetzt, ohne irgendwelche Sperenzien, aber für diese Geschichten passt das halt auch einfach sehr gut.
      8/10

      Unhinged (BR)
      Oha, hätte nicht erwartet dass der Film so fies und hart sein würde. Es gibt Logiklöcher und nicht nachvollziehbare Entscheidungen am laufenden Band aber im Endeffekt kann man den imo schon mal schauen wenn man nichts grossartiges erwartet. Die Story Grundlage fand ich gar nicht soooo schlecht aber was dann in den knapp 90 Minuten passiert ist natürlich masslos übertrieben.
      Um Gottes Willen ist Russell Crowe fett geworden…
      4/10
      Hank von Helvete: "The ass is the most beautiful part of the human body, but still there is a lot of shit coming out of it"

      XBL Gamertag: bbstevieb
    • Darkshine wrote:

      1917 - Bin weder restlos begeistert noch enttäuscht. Hatte sowas wie "The Revenant im Krieg" erwartet, das ist der Film jedoch nicht, auch wenn er in den besten Szenen ähnlich intensiv ist. Irgendwie hat mich der Film emotional ziemlich kalt gelassen, das war allerdings auch schon bei Dunkirk der Fall. Bei Der Soldat James Ryan und Band of Brothers war ich emotional viel stärker eingebunden was wohl mit unterschiedlichen Dramaturgie-Techniken zu tun hat. Die neueren Kriegsfilme zeigen eher das kalte brutale Grauen und zielen damit eher auf den Verstand und weniger auf das Herz ab. Der Film ist definitiv sehenswert da man als Zuschauer immer mitten im Geschehen ist was keine komplett neue aber interessante Erfahrung darstellt.

      7,5/10

      Sind die Ratten CGI? Falls ja, ist es verdammt gut gemacht.
      Habe ihn gerade angefangen und bin echt Geflasht von der genialen Kameraführung.
      Gesamturteil dann morgen.


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      #1 Blacklist on Xbox & Xbox360
      #6 Blacklist on PS2
    • Kann das nun so komplett mit unterschreiben.
      Hatte zwar mit einem Handlungswechsel nicht gerechnet, aber gut gemacht. Irgendwie war er dann schnell (gefühlt nicht abgeschlossen) am Ende.

      War eine gute Entscheidung, hier zu warten, bis er auf Sky kommt und nicht vorher schon irgendwo auszuleihen.


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    • Weiß nicht, fand den Film im Kino sehr beeindruckend. Vor allem die Szene mit dem Flugzeugabsturz, oder da wo er durch die von den Deutschen besetzte Stadt in der Nacht von Deckung zu Deckung rennt, während Leuchtraketen immer mal wieder Licht ins Dunkel bringen. Das kann an einem TV nie so beeindruckend gewirkt haben.

      Das sich das Ende nicht abgeschlossen angefühlt hat könnte daran liegen, dass man ja dieses One Cut Prinzip verfolgt hat. Der Film sollte (und tut das auch) so wirken als wäre man mit dem Hauptprotagonisten 48 Stunden ohne zeitlichen Sprung unterwegs. Weder wissen wir mehr über ihn als er erzählt bzw. wir eben während dieser Zeit sehen, noch erfährt man wie der Krieg für ihn persönlich ausgeht. Ich hatte ihn frisch aus dem Kino kommend hier im Thread glaube ich auch mit einer persönlichen 7 von 10 abgefertigt, weil ich nicht so emotional involviert war wie beispielsweise beim Soldat James Ryan oder dem schmalen Grat, aber in der Rückbetrachtung hat 1917 sehr bei mir gewonnen, weil er einige Dinge einfach anders macht und der Zuschauer imo weniger zum Voyeur markiger Kriegsaction wird, als vielmehr ein distanzierter Beobachter, der zwar nah genug dran ist aber doch mehr die Möglichkeit hat das Geschehen zu reflektieren und sich seine eigenen Gedanken zu machen. Das ist in der seit Black Hawk Down üblichen Mittendrin-Action schon lange sonst gar nicht mehr möglich.

      Aus heutiger Sicht würde ich 1917 jedem empfehlen, für den das Thema Krieg kein No Go ist und anregen ihn mit etwas Abstand ein zweites Mal anzuschauen.
      :schimpf: walfisch :schimpf:
    • Ready or Not - Unterhaltsame Brutalo-Komödie um eine Braut die von ihrer Schwiegerfamilie gejagt wird. Nicht so bissig, satirisch und gesellschaftskritisch wie The Hunt und Severance, aber für einen spaßigen Abend reicht es. Der Grund für die Jagd ist allerdings hanebüchen und wertet den Film ein wenig ab.

      6,5/10
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    • 22 Jump Street (UHD BR)
      Haha einfach komplett identisch mit dem Vorgänger. Eine Szene war zwar absolut zum Schreien lustig aber sonst ein absolut liebloser Abklatsch des okayen 21 Jump Street.
      3/10
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    • Dank unfreiwilliger Auszeit hatte ich die letzten Wochen Zeit für Filme! :P

      Bloodshot
      Netter, geradliniger Actioner. Wie mittlerweile gewohnt mit viel CGI....naja. Ansonsten coole Action, coole Fights und coole bzw. arschige Figuren. Die Story ist gut und gut umgesetzt, der Film selbst angenehm kurz. Wird also nicht langweilig.
      Kann ihn jedem Actionfan empfehlen.

      Midway
      Stargespickter cast, was bei einer solchen Produktion seit jeher zum guten Ton gehört. Ansonsten: viel Pathos, viele und teilweise sehr schlechte CGI Effekte. Es kracht und scheppert in einer Tour. Leider ist das alles entweder komplett emotionslos oder aber wirkt extrem aufgesetzt. Man reiht Gefecht an Gefecht und dehnt das Ganze auf zwei Stunden....empfand den daher als extrem laut, hektisch und einfach nervig. Für mich ein totalausfall....

      Trautmann
      [b]
      [/b]obwohl ich ihn stellenweise als kalt empfand, ist er gleichzeitig sehr „intensiv“ und immer wieder sehr emotional. Fand ihn durch die Bank als sehr stark gespielt und erzählt. Tatsächlich muss ich diesem Film ausnahmsweise ankreiden dass er zu kurz ist. Ab dem Wechsel zum Profifußball gibts massive Zeitsprünge. Ansonsten: Topfilm.
      Klare Empfehlung!

      Birds of prey

      man was ein großer Haufen Mist <X hab 2/3 durchgehalten. Dann musste ich den, im Fahrwasser von deadpool rumdümpelden, Schrott ausmachen. Imo stimmt hier gar nichts. Da rettet auch Ewan Mcgregor nichts.
    • Azazel wrote:

      Trautmann

      obwohl ich ihn stellenweise als kalt empfand, ist er gleichzeitig sehr „intensiv“ und immer wieder sehr emotional. Fand ihn durch die Bank als sehr stark gespielt und erzählt. Tatsächlich muss ich diesem Film ausnahmsweise ankreiden dass er zu kurz ist. Ab dem Wechsel zum Profifußball gibts massive Zeitsprünge. Ansonsten: Topfilm.
      Klare Empfehlung!
      Einer der Filme an den nicht besonders gut ranzukommen ist, den ich aber schon länger auf der Liste habe. Durch dich inspiriert hab ich eben nochmal geschaut und dabei bemerkt das ihn Amazon verkauft. SD knapp 10€ und HD für 3,99€. Egal ob das nun ein Systemfehler war/ist oder nur merkwürdiges Marketing, da hab ich grad per Handy ausm Büro heraus zugeschlagen und freu mich schon darauf den heute Abend zu gucken. Also Danke für die Inspiration ;)

      Edit: Dazu vielleicht einigermaßen passend ein Sportfilm den ich lange nicht sehen wollte und der mich letzte Woche dann sehr beeindruckt hat.

      Moneyball - Die Kunst zu gewinnen (2011)
      Brad Pitt spielt dort Billy Beane den Teammanager eines mittelmäßigen Baseballteams in der MLB, das stets an den Playoffs scheitert. Also zu gut für schlecht, aber auch zu schlecht um als gute Adresse zu gelten. Zuerst versucht er auf herkömmliche Weise größeren Erfolg zu generieren, also bettelt er beim Teambesitzer um mehr Geld und versucht mit allen Tricks gute Deals mit anderen Teams im Geschacher um neue Spieler zu machen. Er muss aber erkennen das er so wohl nie die Chance auf ein Meisterteam haben wird. Da trifft er zufällig einen kleinen IT/Baseball-Nerd (Jonah Hill) und wirbt ihn direkt an. Der hat die Idee alle Spieler durch ein computergestütztes Statistikverfahren erkennbar zu machen, die durch das klassische Raster gefallen und so billig zu haben sind. Beispielsweise Spieler die keinen Ball geradeaus werfen können, aber praktisch immer auf Base kommen oder Spieler die völlig underperformen, weil sie mit ihren Fähigkeiten auf die falsche Position gestellt wurden usw. Zur neuen Saison setzt man voll auf das Sabermetrics getaufte System, verscheuert die paar Stars die man hat und holt dafür augenscheinlichen Crap. In der US Sportwelt löst das eine Mischung aus Spott und ernsthafter Verärgerung aus. Was dann zuerst wie der größte Fehlschlag in der Geschichte aussieht, wird sich als die größte Revolution im Baseballsport herausstellen und wird heute tatsächlich so real praktiziert. Toller Sportfilm, der leider einige der realen Geschehnisse und Personen verändert oder ganz weglässt, um sie der Dramaturgie eines Hollywoodfilms zu opfern. Dennoch kommen die 6 Oscarnominierungen nicht von ungefähr. Allen voran Brad Pitt und Jonah Hill überzeugen in jeder Sekunde. 9 von 10
      :schimpf: walfisch :schimpf:

      The post was edited 1 time, last by walfisch ().

    • Ich habe zuletzt Greenland gesehen. Einfach aus dem Grund, um mal wieder ins Kino zu gehen. Alles in allem muss ich aber sagen, dass der Film wenig bis gar nichts Neues bietet und auch so nicht sonderlich spannend ist. Für nen Abend im Kino mit der Freundin mal wieder ganz nett, aber mehr auch nicht. Das Ende war ebenfalls vorhersehbar. Insgesamt alles wie vorher erwartet.
    • The Outpost
      Kackfilm. Langweilig, imo auch minderwertiger Produktion Value. Dauerndes unglaublich langatmiges Geballer.
      2/10

      The Devil All The Time
      Puuuh harter Stoff! So ziemlich das absolute Gegenteil eines Feel Good Movies. Guter Cast, tolle Leistung von Tom Holland. Man sollte sich genau überlegen in welcher Stimmung man sich das Ding reinzieht.
      6/10

      Trouble With The Curve
      Richtig schöner Film obwohl Justin Timberlake mitspielt. Auch für Leute die nichts/wenig mit Baseball anfangen können eine Empfehlung wert.
      7/10
      Hank von Helvete: "The ass is the most beautiful part of the human body, but still there is a lot of shit coming out of it"

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      Die Mächte des Wahnsinns (Originaltitel: In the Mouth of Madness)
      Ein Horrorfilm von John Carpenter mit Motiven nach H.P. Lovecraft. Es geht um einen erfolgreichen Horrorschriftsteller, dessen Bücher die Leser in den Wahnsinn zu treiben scheinen. Kurz vor der Veröffentlichung seines neusten Werkes ist dieser verschwunden, inklusive des fertigen Manuskriptes. Ein Privatdetektiv, der sich auf Schwindel wie Versicherungsbetrug spezialisiert hat, wird beauftragt, den Autor zu finden.
      Der Film hat ein paar nette Ideen, ich fand ihn insgesamt allerdings eher belanglos und enttäuschend.
      "Ich hab die Zukunft nicht gewollt!
      Ich war für alles offen!
      Ich trinke ja nicht, weil's mich schmeckt, Herr Doktor,
      ich bin einfach lieber besoffen!" - Heinz Rudolf Kunze

      "Für Heuchelei gibt's Geld genug. Wahrheit geht betteln." - Martin Luther
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      Rocketman
      Kann man sagen was man will, ich find den Film klasse. Stark gespielt und genau die richtige Mischung aus abgedreht und Realismus.
      Dazu ein, wie fast immer, stark spielender Egerton und eine ebenso starken und überzeugenden Jamie Bell. Sollte man meiner Meinung nach gesehen haben :love: