Zuletzt gesehener Film

    • The Big Lebowski (Prime Video)
      Da ich letzte Woche schon wieder von diversen Arbeitskollegen ungläubige Blicke erntete weil ich den Film noch nicht kannte, und man mir auch sofort angeboten hat ihn mir mal auszuleihen damit ich diesen "Kultfilm" endlich mal selbst sehe, habe ich das am gestrigen Sonntag dann ich mal gemacht. Und was soll ich sagen?
      Liebe Arbeitskollegen, ihr schuldet mir 117min Lebenszeit. Wow war der Film schlecht.
      Er startete schon recht langweilig und baute dann nur noch weiter ab...
      Diese ständige Gossensprache bei der die ganze Zeit alle 2-3 Worte erst mal wieder eine Beleidigung oder ein Fluchwort konmen musste, ging mir schon ich 5min Film tierisch auf die Nerven. Die Handlung des Films war irgendwie auch ziemlich egal. Immer mal wieder Handlungsstränge die dann einfach ins nichts liefen und im Grunde genommen auch völlig irrelevant waren...
      Ich habe ihn eigentlich nur durchgehalten weil ich auf den großen Aha-Moment gewartet habe, nur kam der nie....
      Das einzig positive an dem Film waren die schauspielerischen Leistungen aber die rissen diesen Müll nun auch nicht mehr raus...
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
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      Naja Coen Brüder halt. Entweder der Humor nimmt einen sofort mit oder man kann nach 5 Minuten auch was anderes schauen. Nach Fargo wollten die Brüder ganz bewusst eine lockere Komödie drehen und haben ihre Homage an den Film noir der 40er Jahre ihrem Hauptdarsteller Jeff Bridges auf den Leib geschrieben. Er sollte den Film tragen und das tut der Dude auch. Da ist es schon krass das man mit einem Cast wie John Goodman, Steve Buscemi, Julianne Moore, Philip Seymour Hoffman und Sam Elliot quasi nur die Sets auffüllt und das dann noch mit Auftritten von Tara Reid, dem Bassisten von den Chili Peppers und dem Pornostar Asia Carrera würzt und dem Film quasi null sinnvolle Handlung gibt. Ich hab dem Dude gern knapp 2 Stunden zugeschaut. :love:
      :gähn: walfisch :gähn:

      Switch: SW-2783-6535-2798 / Paranoir
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      The Incredibles 2

      Was hat mir der erste Teil Spaß gemacht... Der Nachfolger ist leider ein kompletter Reinfall.

      Es wird endlos viel belangloses Zeug gequatscht und es passiert nichts. Auch die Witze wollen kaum zünden. So schafft es der Film dann auf eine beachtliche und öde Spielzeit, stellt den Bösewicht nach 25 Minuten in das Schaufenster, spart sich sämtliche Knalleffekte für das Ende auf und versucht schrecklich erwachsen zu sein, indem es familiäre Probleme genau beleuchtet.

      4/10
    • Neu

      Geschmack in allen Ehren aber wer The Big Lebowski schlecht findet hat einfach keinen. :P

      Der Cast ist einfach genial und der Film ist es auch. Die Story ist nebensächlich, es geht um die witzigen Dialoge. Jesus in dem Bowling Center... aussteigen bei 30km/h usw... vielleicht muss Man das auch damals gesehen haben.
      LiFe IS ShOrT, PLAY HarD!!

      Ich bin zu alt für diesen Scheiß!
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      Hab am Wochenenden Bleach auf Netflix geguckt und Solo: A Star Wars Story.
      Positiv überrascht war ich von Bleach, hatte erwartet der Film wäre schlechter, aber irgendwie doch seinen Charme, bin aber auch Riesen Bleach Fan.
      Solo war halt da, paar ganz nette Momente und Schauspieler, aber auch viel Standardkost imo.
      “Revenge. That's what he had come for... But it didn't really exist, did it?
      Just empty regret and bitter heartbreak, wandering the streets.
      The city around him, white and grey and cold, felt suddenly so small.
      Hyde had been right about family, there was no escaping it...
      Even when there was no one left to run from.”
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      Lavos schrieb:

      This!

      by the way, hat jemand hier aus dem Forum den neuen Predator gesehen und kann was dazu sagen? Ich mag die Predator Filme sehr (ausser AvP2), aber was ich bislang davon gesehen habe schreit geradezu nach Müllabfuhr.
      Ich glaube da täuscht du dich. Ich hab ihn selber nicht angesehen, aber zwei Freunde von mir haben ihn schon Anfang September bei ner Presseaufführung gesehen und übereinstimmend gelobt das es der erste Predator seit Schwarzenegger ist, der wieder den Geist der 80er Action atmet. Der Film baut in der zweiten Hälfte etwas ab und ist mit Sicherheit kein Klassikermaterial, aber wenn du sogar den verkorksten Paul W. S. Anderson AvP und Predators (den Beweis das Robert Rodriguez den Kern des Franchise nicht verstanden hatte) magst, müsstest du Predator Upgrade eigentlich lieben.
      :gähn: walfisch :gähn:

      Switch: SW-2783-6535-2798 / Paranoir
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      Retrozocker schrieb:

      The Incredibles 2

      Was hat mir der erste Teil Spaß gemacht... Der Nachfolger ist leider ein kompletter Reinfall.

      Es wird endlos viel belangloses Zeug gequatscht und es passiert nichts. Auch die Witze wollen kaum zünden. So schafft es der Film dann auf eine beachtliche und öde Spielzeit, stellt den Bösewicht nach 25 Minuten in das Schaufenster, spart sich sämtliche Knalleffekte für das Ende auf und versucht schrecklich erwachsen zu sein, indem es familiäre Probleme genau beleuchtet.

      4/10
      Echt jetzt? Wollte morgen rein und habe bisher so gut wie nur positive Kritiken gelesen.


      Steig. Nicht. Aus! - Gleicher Regisseur, gleicher Hauptdarsteller und gleiches Genre wie beim gelungenen "Antikörper" - sollte eigentlich nichts schief gehen.... Weit gefehlt! Der Film ist fahrig und unglaublich hektisch inszeniert, die Darsteller schreien, heulen oder nuscheln dass man kaum was versteht, der Film versucht durch schnelle Schnitte und Kamerafahrten Spannung zu erzeugen was nicht funktioniert, die Story ist dünn und wurde in ähnlicher Form schon deutlich besser umgesetzt (Speed, Final Call, The Call), die Darsteller spielen unter ihren Möglichkeiten.... Ich kann kaum etwas gutes über den Film sagen. Immerhin mal wieder ein deutscher Genre Beitrag.

      3/10
      Kirby sucks
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      Ich fand The Incredibles 2 super und die oben erwähnte Kritik finde ich an den Harren herbei gezogen aber gut wenn es einem nicht gefallen hat dann schein das "Geschmack" zu sein.

      "stellt den Bösewicht nach 25 Minuten in das Schaufenster" ist ein sehr übler Spoiler... na ja geschenkt.
      " Auch die Witze wollen kaum zünden" Das ganze Kino hat sich kaputt gelacht...
      Ok Man könnte jetzt sagen "der zweite Teil ist wie der erste nur mit Rollentausch" und damit würde Man es zusammenfassen.
      "Es wird endlos viel belangloses Zeug gequatscht und es passiert nichts." ja am Anfang nach der Ersten Mission ist wenig los, aber ich erwarte auch kein Actionfeuerwerk... das ist ein Film ab 6 und hat sogar Charakterentwicklung... es stellt das Familienleben witzig da (wobei es witzig ist da es die Realität darstellt).

      Für einen 16 jährigen der ein Actionfeuerwerk erwartet hat ist das nix. Für Kinder und Eltern ist der Film super.
      LiFe IS ShOrT, PLAY HarD!!

      Ich bin zu alt für diesen Scheiß!
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      KiRuBAdOnE schrieb:

      Geschmack in allen Ehren aber wer The Big Lebowski schlecht findet hat einfach keinen. :P

      Der Cast ist einfach genial und der Film ist es auch. Die Story ist nebensächlich, es geht um die witzigen Dialoge. Jesus in dem Bowling Center... aussteigen bei 30km/h usw... vielleicht muss Man das auch damals gesehen haben.
      So einen Film muss man aber auch manchmal mehrmals sehen. Beim ersten mal dachte auch nur WTF? Beim erneuten schauen hat es aber doch irgendwie "klick" gemacht. Ähnlich war es bei mir bei Pulp Fiction.
      ~HELDEN LEBEN LANGE, DOCH LEGENDEN STERBEN NIE~
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      KiRuBAdOnE schrieb:

      Geschmack in allen Ehren aber wer The Big Lebowski schlecht findet hat einfach keinen. :P
      Geschmack in allen Ehren aber wer The Big Lebowski gut findet hat einfach keinen. :P

      Der Cast ist einfach genial und der Film ist es auch. Die Story ist nebensächlich, es geht um die witzigen Dialoge. Jesus in dem Bowling Center... aussteigen bei 30km/h usw... vielleicht muss Man das auch damals gesehen haben.
      "Der Cast ist einfach genial"... Interessanterweise lese ich das sehr, sehr häufig wenn jemand versucht zu erklären warum er Film gut ist. Problem: Ich gucke einen film nicht wegen des Casus. Ich gucke einen Film weil mich die Thematik, das Genre, die Story interessieren. Wenn der Cast dann noch gut ist, bzw. die Schauspieler gut und überzeugend spielen ist es eher ein netter Bonus für mich aber mehr auch nicht.

      Die Dialoge fand ich selbst leider größtenteils auch eher nervig und wenig witzig. Mal ganz davon ab dass ei im Endeffekt eh irgendwie recht belanglos waren und zu nichts führten...

      Ich habe inzwischen auch einen Verdacht warum ich den Film nicht mag: Ich mag Filme nicht die ein reines Werkzeug für ein anderes Ziel sind.Die Coen Brüder wollten mit dem Film den Zuschauer verwirren. Sie wollten eine Story die möglichst komplex und möglichst unverständlich wirkt, am Ende aber völlig egal ist. Sprich: Ob der Film inhaltlich Sinn ergibt, ob die Story wirklich zu etwas führt, ob eine Film-Logik vorhanden ist: Nebensächlich weil spielt eh keine Rolle. Hauptsache der Film WIRKT komplex.
      Darum mag ich zB. auch die Filme von David Lynch nicht. (Wobei ich zugeben muss dass ich nur 2 von ihm kenne und dann für mich entschiedne habe keine Zeit mehr mit weiteren filmen von ihm zu verschwenden) In denen passiert ja auch so einiges was keinen Sinn ergibt und nie erklärt wird. sie lassen VIIEEEL Raum für Interpretationen. Allerdings hat Lynch mal selbst gesagt dass die Interpretationen alle falsch sind, weil es nichts zu interpretieren gibt. Er hat das Ziel den Zuschauer auf eine Achterbahnfahrt zu schicken und ihn verwirrt und ratlos zurückzulassen und um das Ziel zu erreichen reiht er halt Szenen aneinander die nur so wirken als ob sie Sinn ergeben und zur Story gehören, tatsächlich aber keiner Logik folgen, bzw. keinen Sinn ergeben abgesehen von "damit verwirr ich den Zuschauer"

      Andere stehen halt auf so etwas, ich nicht. Ganz einfach. :)

      Nicht falsch verstehen: Es gibt genug "sinnlose" Filme die ich mag. aber die sind dann auch ehrlich genug dem Zuschauer nichts anderes vorzuspielen als das was sie tatsächlich sind. :)

      Ein Problem an Big Lebowski ist garantiert auch dass ich da vielleicht mit viel zu hohen Erwartungen rangegangen bin. Wie viele Leute mir schon vorgeschwärmt haben wie toll der Film doch sei..ein Meisterwerk..ein Must-See etc. Die Erwartungen die ich (unbewusst?) mittlerweile daran hatte wurden halt nicht mal ansatzweise erfüllt.

      Sirius schrieb:

      So einen Film muss man aber auch manchmal mehrmals sehen. Beim ersten mal dachte auch nur WTF? Beim erneuten schauen hat es aber doch irgendwie "klick" gemacht. Ähnlich war es bei mir bei Pulp Fiction.
      Pulp Fiction fand ich auch nach dem dritten Mal anschauen immer noch scheisse, aber egal. Geschmäcker sind halt verschieden. In sofern will ich auch niemandem die Filme schlecht machen. Der eine mags, der andere nicht. Wenn alle den gleichen Geschmack hätten, wäre die Welt einiges langweiliger. :)
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
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      Hmm Geschmack kann man ja haben wie man will, aber wenn man bei The Big Lebowski nicht lachen kann oder wenigstens amüsiert ist, sollte man schon ins grübeln kommen. Da wird einem ja kein dümmlicher Klamauk oder Pipi-Kacka-Humor serviert, sondern eine gut pointierte Groteske (die aber nie ins völlig Überzogene abgleitet). Der Cast spielt dabei natürlich eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Rolle. Es ist ein Film der seinen Hauptprotagonisten von einem what the fuck!-Moment in den nächsten stolpern lässt, aber dabei immer in völlig banalen Orten und Handlungen bleibt. Wo sonst als von der schauspielerischen leistung sollte da der Unterhaltungswert kommen?


      Ich war bei der "an Kino ist die Technik der einzige Faktor für mich"-Diskussion schon von der Argumentation dahinter irritiert und das setzt sich jetzt eigentlich mit so einer Aussage nur fort (passt aber irgendwie sehr gut zusammen)

      sYntiq schrieb:

      "Ich gucke einen Film weil mich die Thematik, das Genre, die Story interessieren. Wenn der Cast dann noch gut ist, bzw. die Schauspieler gut und überzeugend spielen ist es eher ein netter Bonus für mich aber mehr auch nicht."
      Schindlers Liste und Uwe Bolls Auschwitz teilen sich zu großen Teilen Thema, Genre und Story. Wo findet man wohl den Unterschied? :rolleyes:
      :gähn: walfisch :gähn:

      Switch: SW-2783-6535-2798 / Paranoir
    • Neu

      walfisch schrieb:

      Hmm Geschmack kann man ja haben wie man will, aber wenn man bei The Big Lebowski nicht lachen kann oder wenigstens amüsiert ist, sollte man schon ins grübeln kommen.
      Hmm Nö? Humor ist nunmal auch sehr vielseitig und nicht jeder kann mit jeder Art von Humor etwas anfangen.
      Achja: Den einen oder anderen lustigen Moment/Spruch etc. gab es bei Big Lebowski durchaus, aber nur weil man bei er einen oder anderen Stelle mal amüsiert ist, kann er Film als Ganzes für einen immer noch schlecht sein. :)


      Ich war bei der "an Kino ist die Technik der einzige Faktor für mich"-Diskussion schon von der Argumentation dahinter irritiert und das setzt sich jetzt eigentlich mit so einer Aussage nur fort (passt aber irgendwie sehr gut zusammen)
      Vielleicht wäre diese Art Diskussion wirklich eher was für "persönlich bei einem Bierchen" oder so denn schriftlich ist das alles nicht unbedingt so verständlich rüberzubringen.
      Es gibt immer Ausnahmen von der Regel. Als ich zB. schrieb "Ich mag Filme nicht die ein reines Werkzeug für ein anderes Ziel sind" sind mir gedanklich gleich haufenweise Filme eingefallen auf die man den Satz so eigentlich auch anwenden könnte, die mir aber trotzdem gefallen. Wenn ich jetzt aber alle Ausnahmen und Details etc. hier berücksichtigen würde, müsste ich hier vermutlich eine mehrseitige Abhandlung schreiben die niemand mehr lesen würde. :)

      Und bei der Kino/Technik Diskussion wurde ja auch sehr schnell klar dass wir einfach schon eine komplett unterschiedliche Grundeinstellung haben was ein Kinobesuch für uns ausmacht und wie wir den erleben wollen. Und das bei er näheren Erklärung auch von versch. Forenmitgliedern (Nein, nicht direkt von dir. :)) sofort irgendwelche Schubladen aufgemacht werden in die man gesteckt wird egal ob es passt oder nicht. Menschen sind nun mal verschieden. :)

      So haben auch Filme und Serien generell bei verschiedenen Menschen einen völlig unterschiedlichen Stellenwert. Andere gucken sich Filme an eben WEIL sie von Regisseur XY sind und/oder Schauspieler YZ mitspielt, mir dagegen geht der "Personenkult" so sehr ab (übrigens auch in anderen Bereichen als nur Filmen und Serien), dass ich bei erstaunlich vielen Filmen nichtmal sagen könnte wer da mitspielt, oder aber nur "Kenne ich, aber keine Ahnung wie der Typ heisst".
      Eine Freundin von mir ist da auch regelmässig am verzweifeln. Sie: "Den Film musst du dir angucken. Da spielt unter anderem XY mit" Ich: "Wer soll das sein? Kenne ich den?"
      Der jeweilige Charakterdesign im Film muss passend besetzt sein. Ist er das? Schön. Ist er das nicht? Dann kann es störend wirken. In beiden Fällen ist mir aber VÖLLIG egal wie der Schauspieler der diese Rolle gerade verkörpert, überhaupt heisst und/oder wo er noch so mitgespielt hat.


      Schindlers Liste und Uwe Bolls Auschwitz teilen sich zu großen Teilen Thema, Genre und Story. Wo findet man wohl den Unterschied? :rolleyes:
      Schlechtes Beispiel. :P Schindlers Liste bisher nie geguckt und ich glaube einen Uwe Boll Film ebenfalls noch nicht obwohl ich da schon mehrere im Regal stehen habe.
      Aber ich bezweifle dass es "nur" am den Schauspielern liegt dass sie im Endeffekt (vermutlich) doch so unterschiedlich sind. :)
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
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      Also der Cast ist sehr wichtig! Es gibt Filme die einfach mit den falschen Leuten besetzt wurden und dadurch schon unglaubwürdig rüber kommen. Keanu Reeves ist eigentlich in jedem Film falsch! ;)

      Ich verstehe nicht wieso du die Filme nicht magst aber ich verstehe das es solche Leute wie dich gibt die mit Filmen von
      David Lynch, Coen Brüder, Quentin Tarantino usw. nichts anfangen können. Ich finde es auch gut das du für dich entschieden hast das du dir diese Filme nicht mehr anguckst, weil das ist nix für dich.
      Persönlich kenne ich in RL noch eine Person die auf solche Filme nicht steht, wobei "solche Filme" sehr schwer zu erklären ist da ja da nicht immer ein durchgehendes Muster ist. Wie ich schon mal bei Quentin Tarantino Filmen erklärt hatte ist das nicht belanglos was da geredet wird und auch nicht an den Haaren herbei gezogen... solche Dialoge habe ich schon oft gehört in RL. Meistens reden die Leute "belangloses" Zeug, ja auch Gangster reden über Privates untereinander und mache Leute sind nicht die hellsten und ja es passieren dann auch weird RL Sachen. Ich persönlich finde das sehr gut eingefangen von z.B. QT.
      LiFe IS ShOrT, PLAY HarD!!

      Ich bin zu alt für diesen Scheiß!
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      sYntiq schrieb:

      Geschmack in allen Ehren aber wer The Big Lebowski nicht gut findet hat einfach keinen.
      :thumbsup:

      Ich hab vorgestern - nach einem freundlichen Wink von @108 Sterne - zum ersten Mal Moon gesehen. Ich mag Sam Rockwell und ich hatte schon vor ein paar Jahren von dem Film gelesen ... ihn dann aber irgendwie verdrängt / vergessen. Guter Tipp jedenfalls, toller Film mit bedrückender Stimmung und krassem WTF Moment! Wer dieses "Einsam im All" Setting mag und gern überrascht wird: Ansehen!

      8/10
      You can not imagine the immensity of the f*ck I do not give.

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