Zuletzt gesehener Film

    • Ich habe alleine in diesem Jahr bereits etwa 60 Erstsichtungen, aber heute möchte ich einen besonders guten Film empfehlen, der aktuell im Kino läuft, nämlich:



      WIND RIVER


      Ein super atmosphärischer Thriller, der sehr spannend erzählt ist und tolle Charaktere bietet. Besonders die Kulisse bzw. das Szenario ist grandios. Also wer dige nächsten Tage ins Kino gehen möchte und bereits den ebenfalls grandiosen "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" schon kennt, der sollte unbedingt "Wind River" schauen.

      :nice: :nice: :nice:
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    • The Cloverfield Paradox

      Hat mir ganz gut gefallen. Generell mag ich, wie jeder Teil der Reihe seinen komplett eigenen Stil hat und auch gut als eigenständiger Film funktioniert.

      Der dritte Teil erklärt ein bisschen (wenn auch eher nebenher), woher die Monster der beiden Vorgänger kommen.

      Im Kern ist es aber ein Sci-Fi Thriller, der sich wie eine Mischung aus Alien, Sphere und einer Prise Event Horizon anfühlt.

      Nicht ganz so gut wie diese, aber für Genre-Fans durchaus einen Blick wert. Riesenmonster gibt es zwar nur am Rande, dennoch passt "The Cloverfield Paradox" ganz gut zu "Cloverfield" und "10 Cloverfield Lane".

      Hier und da war er zwar etwas schräg bzw. skurril, aber nie langweilig. Netter kleiner Sci-Fi Streifen und ich bin gespannt, ob da noch mehr kommt.
      Hätte ich jedenfalls nichts gegen einzuwenden.

      edit: Gerade entdeckt - der nächste Teil ist schon in der Mache und trägt den Arbeitstitel "Overlord". Er spielt zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges und handelt von einer Gruppe amerikanischer Soldaten, welche hinter feindlichen Linien auf geheime Experimente stößt.. (die vermutlich auch irgendwie mit dem Rest der Filme zusammenhängen). Klingt interessant. (Quelle)


      ceno
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cenobite ()

    • Deine Meinung zum Film ist zwar schon etwas länger her, doch hab ich die eben beim überlesen des Treads erst entdeckt.
      Und da ich den Film sehr mag, wollte ich es nicht ganz unkommentiert stehen lassen ^^
      Wundert mich eh, das sonst niemand was bei diesem Film dazu kommentiert hatte?

      Retro schrieb:

      2001: ODYSSEE IM WELTRAUM



      In einer Zeit, als noch Affenmenschen die Erde bevölkerten, erscheint plötzlich ein schwarzer Monolith.
      Unter seinen Einfluss lernen die Affenmenschen Werkzeuge und Waffen zu benutzen- ein großer Schritt in Richtung Mensch.
      Im Jahr 2001: Der Mensch erforscht den Weltraum.
      In einem Mondkrater wird ein schwarzer Monolith entdeckt, der offensichtlich ein Signal aussendet.
      Das vom intelligenten Computer HAL 9000 gesteuerte Raumschiff Discovery
      wird mit einer Besatzung im Tiefschlaf in Richtung der Signale ausgesendet.
      Als man sich dem Ziel, Jupitermond Io nähert, trifft der Computer seltsame Entscheidungen-
      und wird zu einer Bedrohung.
      Was erwartet die Besatzung des Raumschiffes am Ende ihrer Reise?

      Hier regiert die Langweile, dicht gefolgt von der extrem nervigen Geräuschkulisse und dem dauernden Klassikgedudel.
      Über lange Strecken des Films gibt es kaum Dialoge, und das Ende erscheint mir einfach nur unverständlich.
      Ich werde da wohl recht alleine mit meiner Meinung stehen, schließlich gilt 2001 als Kultfilm-
      aber pure Langeweile, nervige Musik und Geräusche,
      sowie ein seltsames Ende stehen hier meines Erachtens lediglich den auch heute noch sehr guten Tricks gegenüber.

      2/10


      Das der Film über lange strecken eher die ruhige Gangart geht, kann man so stehen lassen.
      Zumindest für mich baut das aber die Spannung auf, da man so beim Schauen seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen, und man sich so seine Gedanken machen kann, über das bischen was sich dann doch tut.
      Keine plötzliche Aktion reist einem dabei raus.

      Menschen isoliert weit drausen im All, zur unterstüzung ein moderner Computer, der absolut auf das gelingen der Mission ausgelegt ist.

      Der Film wirft dabei die Frage auf, wie weit darf Technik gehen.
      Dabei steht der Mensch mit seinem sich individuell an eine Situation anpassbaren Verhalten einem Computer gegenüber, der als oberste Priorität das absolute gelingen der Mission einprogramiert hat.
      Der dann im Verhalten der Crew einen Faktor erkennt, der das gelingen der Mission gefährden könnte.

      Spoiler anzeigen
      Darf eine Maschine über Leben und Tod entscheiden, nur um seine einprogramierte Mission abzuschließen?
      Daraus ergibt sich dann auch das weitere Verhalten von Hal.
      Besonders interessant das wehmütige Bitten um Verzeihung das in dieser Situation ja noch sein einzigstes Mittel ist, um nicht selber deaktiviert zu werden. Blitze aus der Wand schießen kann er ja nicht, so versucht er eben an die Gefühle im Mensch zu appellieren.
      Dabei ist ja zu bedenken, das ein Computer ja nicht wirklich fühlt, sondern es ein von der Maschine eingesetztes Schauspiel ist.


      Daraus erklärt sich dann auch das seltsame Ende, dass das Menschliche Leben in kleinen Etappen zeigen möchte.
      Vom Anbeginn des Lebens, bis zu seinem Tod, um zu untermauern wie einzigartig und besonders das Leben doch ist.
      Der Fötus wird dabei ganz am Schluss gezeigt, um die Schönheit des Lebens noch etwas besonders hervorzuheben.
      Aber auch um den Zuschauer nach diesem harten Stoff in eine eher angenehm Positive Stimmung zu versetzen, und ihn nicht mit dem Tod als Ende noch in einer Depresiven Stimmung den Film beenden zu lassen.
      So etwas wie das Leben geht weiter, Hoffnung.

      Aber der Film ist echt schwer zu verstehen, muss man da schon eher im Kontex der Zeit wo er entstanden ist sehen. Und auch da wurde er ja kaum richtig gedeutet, wenn man überall zum Film liest, Menschen an Bord eines Raumschiffes gegen einen Durchdrehenden Computer.
      Das macht der nämlich überhaubt nicht, sondern verfolgt nur konsequent seine einprogramierten Befehle.

      Der Sci-Fi Film Moon z.b. geht da ja einen ähnlichen Weg, spielt aber mit dem (möglichen) Wissen über den Film 2001 des Zuschauers, und verblüfft einem so Inhaltlich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von fflicki ()

    • Hab neulich das 2017er Remake von "Flatliners" gesehen. Grottenschlecht. Die Charakere sind strunzdumm, die Geschehnisse an den Haaren herbeigezogen. Dazu ist der Film absolut langweilig und strotzt nur so vor visueller und inhaltlicher Einfallslosigkeit. Weder Spannung noch Grusel will im mindesten aufkommen. Reine Zeitverschwendung.
      "Ich hab die Zukunft nicht gewollt!
      Ich war für alles offen!
      Ich trinke ja nicht, weil's mich schmeckt, Herr Doktor,
      ich bin einfach lieber besoffen!"


    • Das bekannte Theme kam leider erst bei den Credits...

      Der Score ist neben der Optik des Filmes und der Tatsache, dass die Macher auch vieles aus Ghost in the Shell Stand Alone Komplex sowie der Fortsetzung des ersten Filmes von 1995 rein genommen haben, den Top Darstellerchnisch, imo mit das Beste an dem Film.

      Ansonsten genau das, was viele schon bei der Ankündigung befürchtet hatten. Die ganze Philosphie des Originales, des zweiten Filmes und der TV Serie wurde hier in meinen Augen vereinfacht für den Mainstream Zuschauer von zig Kinofilmen/Blockbustern.

      Ich mein. Wenn die Macher doch schon mit so viel Liebe da dran gegangen sind, wenn sie sogar Themen aus dem zweiten Film und der Serie aufgreifen. Wieso dann nicht richtig?

      Die Tauchszene etwa ist ein gutes Beispiel, was ich meine. Hier fehlt dem Hollywood Film jegliche Substanz und Tiefsinnigkeit. Auch sonst fragt sich die Figur des Majors im Original viel mehr was einen Menschen noch zum Menschen macht, was sie eigentlich ist, wie es ist, wenn alle Welt vernetzt ist, die Frage nach den Ghosts und und.

      Der ( Bösewicht ) im Original ist technischer, interessanter und imo besser. Der ( Bösewicht ) im realen Film wirkt mehr wie in gefühlt 50 fach gesehenen SCI-FI Verschwörungstheorien. Auch wenn der Darsteller wirklich gut ist. Das gilt übrigens für alle Schauspieler inkl. Scarlett.

      Wer allerdings Anime hasst, damit nix anfangen kann, oder Ghost in the Shell von 1995 schon immer zu öde fand, dem wird der Film hier vielleicht besser gefallen.

      Ärgerlich finde ich auch, dass der reale Film Massentauglich gemacht wurde, was Gewaltdarstellung angeht. Es fließt kein Blut mehr. Also sollte jemand irgendwann mal AKIRA real verfilmen, sollte es jemand sein, der auf PG 13 u.a scheißt. Sonst wird das nix.

      Ghost in the Shell hat aber gut gezeigt, wie man von der Optik mittlerweile Anime richtig gut 1 zu 1 umsetzen kann. Die Technik ist weit genug dafür.
    • Neu

      V/H/S - Eine mörderische Sammlung.

      Ich mag und schätze Found Footage Filme sehr (gerade Rec und Blair Bitch Project haben es mir angetan) aber der Film war so richtiger Mist obwohl die Beschreibung und Herangehensweise des Films interessant schien. Kurzgeschichten in FF die aber so wirrwarr stückchenweise gezeigt werden und auch die Qualität der Handlung und des Bildes (absichtlich) sich ständig wechselt. Nicht zu empfehlen... leider.
    • Neu

      Wonder (UHD Blu-ray)
      You can’t blend in when you’re born to stand out…Wirklich schöner, sympathischer Film. Einige Entwicklungen
      Spoiler anzeigen
      bspw. Arschloch Kind und Eltern

      waren halt total vorhersehbar. Ende war dann halt Hollywood typisch way too much aber passt schon.
      7/10

      The Cloverfield Paradox
      Hat mich nicht überzeugt. CGI sah sehr billig aus,
      Spoiler anzeigen
      das Monster am Ende war imo extrem peinlich

      Sonst halt relativ 08/15 Space/Science Fiction Drama.
      5/10
      Hank von Helvete: "The ass is the most beautiful part of the human body, but still there is a lot of shit coming out of it"

      XBL Gamertag: bbstevieb
    • Neu

      THE VVITCH

      Nachdem ich viel Gutes über diesen 2015er Gruselstreifen gehört hatte, habe ich ihn gestern endlich gesehen und ich muss sagen: Er hat mir sehr gut gefallen!
      Keine Jumpscares, keine dummen Charaktere, dafür unheilschwangere Atmosphäre und ein fast schon unangenehm greifbares Unbehagen.

      Wem Klassiker wie Das Omen oder Rosemary's Baby gefallen, der sollte diesem Film eine Chance geben. Ich konnte mich nach langer Zeit mal wieder richtig schön gruseln

      Ich empfehle allerdings, auch bei guten Englischkenntnissen, den Film mit Untertiteln zu schauen, da das Englisch der 1630er vermutlich nicht jedem geläufig sein wird.


      ceno
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      Cargo (2009)

      Meines Wissens nach der erste Schweizer Science-Fiction-Film. Ist ziemlich gut geworden, auch wenn es im letzten drittel etwas unausgegoren ist. Man merkt dem Film im positiven sinne an, das die Macher ziemliche Fans des ersten Alien-Films sind.
      "Ich hab die Zukunft nicht gewollt!
      Ich war für alles offen!
      Ich trinke ja nicht, weil's mich schmeckt, Herr Doktor,
      ich bin einfach lieber besoffen!"