Zuletzt gesehener Film

    • Ist das der mit der Mutter und dem kleinen Jungen mit dieser sehr, sehr logischen Versteck PKW/Truck Szene? Den hab ich irgendwann abgebrochen, weil mir der überhaupt nicht gefallen hat.

      Die glorreichen Sieben ( Remake )


      Bereits das 3 Mal wird der Stoff verfilmt und somit das zweite Remake. Das erste Remake gefiel mir besser. Heiß aber nicht, dass ich den Film ansich schlecht finden würde. Hat Spaß gemacht und den Dänzel/Denzel ( Hihi Schröck/Eddy ) sehe ich eh gerne in Filmen. Chris Pratt, dass hab ich schon bei Jurassic World gesagt, wäre für mich der ideale Indy Nachfolger von Ford.

      Diese ganze Art...
    • Mit diesem nichtssagenden Titel gibt es wohl gefühlt 10 verschiedene Filme... :S

      Wie z.B. den da:

      THE ROOM



      In einem unscheinbaren, nach aussen hin völlig normalem Haus, lebt eine Familie, die sich kaum noch etwas zu sagen hat.
      Tochter Melinda ist schwanger, weiß angeblich nicht von wem, und will die Familie verlassen, obwohl sie die einzige ist,
      die sich um ihren behinderten Bruder kümmert.
      Der ältere Sohn, Alex, ist von Geburt an Mongoloid und seit einem Treppensturz,
      in den die Tochter verwickelt war, auch noch an den Rollstuhl gefesselt.
      Der jüngere Sohn ist ein verzogener Arsch, der nichts anderes macht, als seinen Bruder zu ärgern und zu quälen.
      Der Vater, Max, ist ein erfolgloser Musiker und totaler Verlierer,
      der seinen Frust auf seine Familie überträgt und kurz vor dem Wahnsinn steht.
      Die Mutter, Marie, lässt alles über sich ergehen und lebt verbittert vor sich hin.
      Beim letzten gemeinsamen Abendessen vor dem geplanten Auszug von Melinda
      ist auch der beste Freund des jüngeren Sohnes mit am Tisch- und beide machen sich über Alex lustig.
      Als der Freund während des Essens kurz ins Bad im oberen Stockwerk gehen will,
      entdeckt er am Ende des Flures eine mit seltsamen Schriftzeichen verzierte Holztür,
      die vorher nicht dort war, öffnet die Tür... und verschwindet mit lautem schreien dahinter.
      Als der Sohn seinen Freund daraufhin sucht, verschwindet auch dieser hinter der Tür,
      woraufhin der Rest der Familie, bis auf Alex natürlich, gemeinsam nach oben geht-
      und bemerkt, dass sich weder diese Türe, noch irgendeine andere des Hauses öffnen lässt.
      Selbst die Versuche, in Panik die Fenster einzuschlagen und aus dem Haus zu kommen schlagen fehl,
      so dass die Familie zum einen gefangen in ihrem Haus ist,
      zum anderen dazu gezwungen ist, sich menschlich wieder zu nähern- um gemeinsam aus dieser Situation zu entkommen...

      Als erstes muss man sagen, dass man das deutsche DVD-Cover nicht schlechter hätte gestalten können.
      Die Covergestaltung schürt die Erwartung, hier einen blutigen Horrorfilm vorgesetzt zu kriegen-
      wer das erwartet, kann eigentlich nur enttäuscht werden.
      Auf dem Cover sieht man eine moderne Tür mit Glasscheiben,
      auf der ein blutiger Handabdruck, und Blutspritzer zu sehen sind-
      auf der englischen DVD ist die alte Holztür mit den Schnitzereien, die auch im Film vorkommt- sonst nichts.
      Der Film ist eher ein Drama mit übernatürlichem Einschlag, aber KEIN Horrorfilm-
      was natürlich nicht bedeutet, dass dieser schlecht wäre.
      Der Regisseur, Produzent und Drehbuchschreiber Giles Daoust ließ sich hier offensichtlich etwas von Shining inspirieren,
      auf den im Film auch angespielt wird.
      Die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen- hier wurden wirklich alle perfekt besetzt.
      Die nicht alltägliche Story, erzählt mit ein paar netten Überraschungen und mit düsterer Musik untermalt,
      gepaart mit Interessanten, ungewöhnlichen Farbtönen und Kamerawinkeln ist ein Film,
      wie er wohl nie aus Hollywood kommen würde.
      Dass „The Room“ fast überall mies bewertet wurde, überrascht mich ehrlich gesagt nicht,
      ist er doch weder ein Film für die breite Masse, noch ein Horrorfilm, als der er hier ja angeboten wird.
      Wer sich mit diesem Wissen darauf einlässt hat aber gute Chancen, sich angenehm unterhalten zu fühlen-
      und abseits des Hollywoodkommerz eine kleine Perle zu entdecken.

      8/10
      Früher war alles besser!
    • Life
      Im Grunde eine Alien Kopie. In schlecht, mit viel überflüssigem Blabla. Dampfhammer Sozialkritik und sich dumm verhaltenen charakteren. Davon abgesehen ist ein Seestern auf Speed nicht gruselig. Dann lieber Patrick...
      Da helfen auch reynolds (macht’s eh nicht lange) und gyllenhall nichts.
      Kompletter Griff ins Klo <X
    • Über die Weihnachtsferien lief ganz ordentlich die Glotze!

      Ghostbusters - immer noch großartig - 10/10

      Ghostbusters 2 - war damals schon nur so lala und wirkt heute noch eine Ecke schlechter. - 5/10

      Die Glücksjäger - Richard Pryor und Gene Wilder harmonieren prima, leider nutzt der Film nicht sein ganzes Potential. - 6/10

      Schöne Bescherung - Klassiker! - 10/10

      Prinzessin Mononoke - Immer noch ein super Film. 133 Minuten ohne Längen! Danke Mr. Miyazaki! - 10/10


      Der Mann mit dem goldenen Colt - Ganz klar R. Moores schwächster Film, schade! 6/10


      Der Prinz aus Zamunda - Immer noch eine gute Komödie. Kaum gealtert. - 7/10


      Die Geister die ich rief - War damals auch schon nicht besser, trotz Bill Murray. - 5/10

      Professor Layton und die ewige Diva - Laaaangweilig - 4/10


      Hasch mich, ich bin der Mörder - "Nein, doch, ooohhh". Einer von De Funes besten - 9/10
    • Shot Caller fand ich sehr unterhaltsam und Coster-Waldau macht seine Sache besser, als ich von Game of Thrones ausgehend erwartet habe. Mega körperliche Präsenz und auch wie er mit Ex-Frau und Sohn umgeht hat mich emotional abgeholt. Kein Alltime-Klassiker oder Meisterwerk, aber besser als das Meiste was die letzten Jahre sonst so in der Richtung produziert wurde.

      BTT habe ich die letzten 2 Wochen Stück für Stück mit meiner Frau ihre Wissenslücken bei einem Star Wars Marathon (in der Reihenfolge ihres Erscheinens und jeweils zuerst in der alten und danach in der remasterten Version) geschlossen. Das Finale war dann letzten Samstag mit dem Kinobesuch von Episode 8 - Die letzten Jedi. Ich hatte eigentlich nur zig Verriße des Films im Kopf und da war es mir fast schon peinlich das ich ihn recht unterhaltsam fand. Vielleicht lag es daran das wir beide alle Filme noch so frisch in Erinnerung hatten, oder es ist dann vielleicht doch der individuelle Geschmack, aber Frau und ich waren uns einig das bei aller berechtigter Kritik Episode 7+8 qualitativ für uns doch weit vor 1-3 liegen. So frisch gesehen musste ich dann auch feststellen das die Ewoks in Episode 6 (ganz zu schweigen von ihrem unsäglichen eigenen Film) mich aktuell wesentlich mehr beim Sehen der jeweiligen Filme genervt haben, als die Porgs in Episode 8 oder Jar Jar Binks mit dazuhehörigem Humor. Wenn man Disney Star Wars losgelöst von der klassichen Trilogy betrachet, dann haben sie alles was Popcornkino heute braucht auf sehr hohem Niveau. Eigentlich wieder ziemlich ähnlich wie die klassische Trilogy das vor knapp 40 Jahren auch gemacht hat, eben mit dem Humor und dem Style der späten 70ger / frühen 80iger. Ich kann mit 41 natürlich keinen Film mehr mit Kinderaugen sehen und ihn mir über die Jahrzehnte so verklären das er zum Überding schlechthin wird. Dafür sind die heutigen 8-Jährigen zuständig, denn ich habe das schon bei der Rückkehr der Jediritter für mich erledigt.
      :gähn: walfisch :gähn:

      Episode 1+2: Marz FOmar ID Skyly Lvl.178
      Episode 3: Marz FOmar On Clv.97 / Off Clv.20
    • Ich wurde von "Life" klasse unterhalten u hatte meinen großen Spaß an der performance des casts, an den sets/interiors und an allen Trix, wie auch am Design des Biest, welches aber mit zunehmender Größe an "Wucht" u Originalität abnimmt.

      Das mit dem dummen Agieren der Crew, jo, das war teils SEHR hirnrissig
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      ("Wiederbelebung" mittels Strom; Erstmal: Why? Der Beweis für Leben ist erbracht u man kann doch nochmal hingurken u was abholen! Plus: Stromstöße könnte ja nunmal auch als Angriff auf die eingekapselte Lebensform gewertet werde, aus ihrer Warte heraus logisch; zumal es sich ja einkapseln musste, weil der Doc ganz lässig irgendeine wichtige Zufuhr nicht gekappt hatte u somit das arme Biest schon vorher hätte dran glauben müssen, hätte es sich nicht eingekapselt. Wäre ich das Biest, ich hätte es GENAUSO gemacht, wie im Film geschehen :tooth: :top: )


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      Und warum lässt man Reynolds nicht genau dann durch die Türe in den sicheren Bereich kommen, als das Vieh ne knappe Minute lang hinter dem Schrank ist?
      Kontaminations-Angst oÄ kanns ja nit sein, der Doc wurde ja reingelasen, obschon mit dem Vieh in innigem Kontakt ^^


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      Ganz klein, wie es ihm die Hand bricht, da war's am creepiesten ^^


      Hatte ihn damals im O-Ton geguckt; was war denn da noch an "Dampfhammer Sozialkritik" drinne gewesen?

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      Das Ende hab ich leider laaange genauso kommen sehen, das Biest ist nunmal clever ^^


      Btw äd Azazel: Wer den Film noch nit kennt, für den enthält dein Bericht einen nicht so schönen Spoiler, imo.



      Hatte ihn mir aufgrund dieses großartigen Reviews angesehen:
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      Pixels never die...
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      ...as long as the power's on! *Ka-dumm-buff*

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von pseudogilgamesh ()

    • In jedem zweiten gebrabbel zu Beginn des Films steckt „dampfhammer“ Sozialkritik. Syrien Einsatz etc. pp. . Dazu ne angedeutete Liebesgeschichte zwischen akteuren und NATÜRLICH muss eine der Figuren frischgebackener Vater sein.

      Ne bleibe dabei. Von hinten bis vorne kaum zu ertragener Schmu den ich, in ähnlicher Form, schon zigfach besser gesehen habe.
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      Deshalb musste aus Frust aber nun nicht unbedingt spoilern, daß einer der bestbezahlten Crew-Member frühzeitig ins Graß beißt :tooth:


      Bleibe dabei: Gute Sachen im Film, für mich zahlreich genug, um ihn zu genießen.

      Äd Anfang:




      Finde da auf Anhieb diese von dir kritisierte "Sozialkritik" nun grad nicht @_@

      Achja, was MIR noch so "awkward"/"negativ" auffiel, war der Umstand,
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      daß schon wieder[/i] der Kaneda-Darsteller aus Sunshine mit am Start ist; da weiß man ja gleich, daß sein Schicksal besiegelt sein dürfte.... "Kaneda, was[/i] sehen sie?" hörte ich mich ihn fragen, als er in der Stasekammer lag... ^^


      Äd Positives:
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      Sag mir nicht, daß dich der Moment, wo das Vieh ein Werkzeug nutzt (Versuch der Handschuh-Penetration mit Skalpell) völlig kaltgelassen hat, no fucking way! :bday:



      edit: +



      Wie die half in the bag Jungens imo richtig sagen: Wenn man sich drauf einlassen kann, ein "sub-par" Alien-Derivat anzuschauen, wird man schon ziemlich gut unterhalten.

      Schaue "auf Tipp" einer der Beiden grad:



      Trotz übelstmöglicher Billo-Synchro bisher hochinteressant... (findet man sicher auch mit dem O-Ton irgendwo)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von pseudogilgamesh ()

    • Ach, da konnte er sich imo nicht zwischen dem genial-gelungenen Fassbender-Gott-Komplex-Philosophie-Plot-Gedöns und nem mittelprächtigen Alien-Action-Horror entscheiden, also alles in eins u fertig. Fand ihn aber nicht total scheiße, sagen wir mal so.

      Spoiler anzeigen
      Der abgefackelte Franco setzte schon mal gleich zu Beginn einen recht "düschteren Ton" :tooth:


      Hätte aber lieber ne Fassbender-only One-Man-Show; oder beide Fassbenders als Buddy-Movie :lol:

      Finde (schon in prometheus) alljene Szenen mit Pearce u Fassbender generell am bemerkenswertesten. Der Rest ist generisch.


      Tipp, falls Dus noch nit gemacht hast: Alle deleted Scenes beider Filme mal gucken, auch die wirklich mal "geheime" Szene, in der Fassbender ellenlang monologisiert (auf youtube zu finden), was er so alles mit der
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      armen Trulle gemacht hatte nach dem Ende von Prometheus + weitere Da-Vinci-esque Zeichnungen aus seinem Fundus... :würg: ;(


      Spoiler anzeigen

      Next Step: Alien Queen incoming! Er hat ja genug Zeit u Material nun... :tooth:


      Bin jedenfalls gespannt auf weitere Teile ^^


      KiRuBAdOnE schrieb:

      das Alien entwickelt sich zu schnell usw.


      KiRuBAdOnE schrieb:

      ist mir egal
      Eben! Geht allen so; die Geldgeber vom Studio haben ihm das auch schön groß u fett hinter seine Künstler- und Philosophen-Ohren geschrieben: "Bring that goddam Alien back, you lousy mf!" :ray2:
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    • Ich habe, nach dem Film, sehr viel im Internet über Alien in allgemeinen und gerade den Zusammenhang zwischen Prometheus (den ich sehr gut fand), den jetzigen Film und die alten Filme durchgelesen. Für mich ergibt vieles einen Sinn. Wobei Man sich da auch viele Sachen zusammenreimen muss. Ich fand auch eine sehr gute Erklärung dafür das das Alien sich so schnell entwickelt, die Erklärung funktioniert wenn Man daran glaubt. ;)

      Der Gott Komplex ist, finde ich, gut umgesetzt. Das mit dem Aliens finde ich auch gut, zu sehr aufgesetzt finde ich es auch nicht. Ich bin nicht der ober Alien Fan, habe aber trotzdem alle Alien Filme gesehen, auch die mit dem Predator (fand den ersten sehr gut, wobei es zum Ende hin dann schwächer wurde, da unbedingt die "ungeschnittene Version" gucken). Es wird Zeit für einen neuen Predator Film. ;)
      LiFe IS ShOrT, PLAY HarD!!

      Ich bin zu alt für diesen Scheiß!
    • walfisch schrieb:

      Shot Caller fand ich sehr unterhaltsam und Coster-Waldau macht seine Sache besser, als ich von Game of Thrones ausgehend erwartet habe. Mega körperliche Präsenz und auch wie er mit Ex-Frau und Sohn umgeht hat mich emotional abgeholt. Kein Alltime-Klassiker oder Meisterwerk, aber besser als das Meiste was die letzten Jahre sonst so in der Richtung produziert wurde.
      Unterschreibe ich fast so, abzüglich Coster-Waldaus Leistung. Ich hab mir den Film angesehen, weil die Kritiken ganz gut waren und weil ich das Genre mag. Jaime Lannister war mir aber teilweise ein gutes Stück zu hölzern in seinem Spiel.

      6/10
      You can not imagine the immensity of the f*ck I do not give.

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    • Shot Caller fand ich total stark. Einige 2017er Filme fehlen mir noch aber der gehört zu den besten die ich letztes Jahr gesehen habe.

      Habe jetzt Dunkirk gesehen (leider "nur" BR). Sehr starker emotionaler WW2 Film. Auch recht untypisch inszeniert wenn man bspw. Vergleiche mit Saving Private Ryan anstellt. Hat mich am ehesten an „The Thin Red Line“ von Terrence Malick erinnert. Nolan liefert natürlich, Kamera, Sound, Musik alles wie gewohnt grossartig. Sicherlich werden manche Leute was anderes erwartet haben und sich eventuell sogar langweilen, mich hat der Film tief beeindruckt und unglaublich bedrückt. Wahrlich keine leichte Kost auch ohne abgetrennte Gliedmassen und Gedärme a la Hacksaw Ridge.

      9/10
      Hank von Helvete: "The ass is the most beautiful part of the human body, but still there is a lot of shit coming out of it"

      XBL Gamertag: bbstevieb

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      Electric Boogaloo: The Wild, Untold Story of Cannon Films ... großartig! Der hätte auch Sex, Gewalt und gute Laune heißen können. Aufstieg und Fall des B-Film Imperiums der Cousins Menahem Golan und Yoram Globus. Unbedingte Empfehlung!

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