Zuletzt durchgezockt Topic

    • Ich bin gerade dabei, all die Spiele, die ich in den letzten Wochen und Monaten angefangen habe, auch mal zu beenden. Neuester Eintrag in dieser Liste und zugleich meine #11 in diesem Jahr ist: Kirby: Planet Robobot (3ds). Insgesamt war ich nun 6 Stunden mit dem Spiel beschäftigt und es war wirklich eine schöne Sache. In dem Spiel stecken unheimlich viele kreative Ideen und auch spielerisch kann man dem Spiel wenig vorwerfen - ein richtiges Feel-Good-Spiel eben. Besonders gut hat mir bei dem Spiel auch der 3d-Effekt gefallen. Auf dem New 3ds hat das richtig gut funktioniert.

      Einzig der geringe Schwierigkeitsgrad schmälerte das Vergnügen ein wenig. Aber es wäre vermessen, sich darüber zu beschweren. Schließlich bin ich ca. 30 Jahre älter als die eigentliche Zielgruppe. ;)

      Als nächstes geht es dann mit Super Mario 3d Land weiter.

      :)
    • 1. Skelattack Switch
      2. GG Aleste Switch
      3. GG Aleste 2 Switch
      4. GG Aleste 3 Switch
      5. Knights in the Nightmare PSP
      6. The Great Perhaps Switch
      7. Mr. Driller - Drill-Land Switch
      8. Contra - Rogue Corps Switch
      9. Gokujo Parodius PSP
      10. Jikkyo Oshabeti Parodius - Forever with me PSP
      11. Sexy Parodius PSP
      12. Curse of the Moon 2 Switch
      13. Halloween Forever PS Vita
      14. Mad Rat Dead Switch
      15. Tanuki Justice Switch
      16. Alien Storm Astro City Mini
      17. Crack Down Astro City Mini
      18. Golden Axe - The Revenge of Death Adder Astro City Mini
      19. Quartet 2 Astro City Mini
      20. Bonanza Bros Astro City Mini
      21. Tokyo Xanadu PS Vita
      22. Mickey Mouse IV Game Boy
      23. Dragon Slayer Gaiden Game Boy
      24. Bowser`s Fury Switch
      25. Dragon's Crown PS Vita
      26. Figment Switch
      27. Battle Axe
      28. Rolling Gunner + Overpower Switch

      Was für toller Bullethell-Shooter. der richtig leicht von der Hand geht. Die verbesserte Fassung mit dem Zusatz Overpower is dabei ein Twinstick-Shoter, der alles wirlkich komfortaber und leichter macht. Die Gunnerforce kann hier auch Geschosse absorbieren, was bei der Erstfassung nicht der Fall ist. Auch hat man hier Schutzschilder, die sich mit der Zeit wieder aufladen. Damit ist dieses Spiel auch für Nichtprofis wie mich voll tauglich. 1CC auf Novice mit Trueboss und einem Leben gemacht, 1CC auf Casual mit Trueboss und 1CC auf Original mit Standardboss (hier war das Ranking wohl zu niedring). Alles auf Anhieb. Ein Traum von einem Shoot em up :)
      Now Playing:
      Bravely Default 2 (Switch)

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    • Sylvester & Tweety / Genesis auf Difficulty 100%

      Das Spiel hat 7 Runden und ist relativ einfach. Problem sind die Runden 5 und 6. Dort kann sich Tweety in ein Monster verwandeln und selbst angreifen. Diese beiden Runden sind einfach nur unfair. In der Genesis Anleitung sind diese beiden Runden auch noch meiner Meinung nach falsch erklärt, naja.

      Es ist ein Jump' n Run mit kleinen Rätseleinlagen. Man muss Tweety durch das Level verfolgen und am Ende fangen. Die Grafik und der Sound sind der Zeichentrickserie nachempfunden und gelungen.

      Die grundsätzliche Spiel-Idee finde ich richtig gut. Die Umsetzung und das Leveldesign sind ok. Wie geschrieben machen die Runden 1-4 und auch 7 Spaß, sind aber leider zu einfach. Runde 5 und 6 sind einfach nur ärgerlich und unfair. Die Steuerung ist zudem etwas ungenau.

      Man kann sich das Spiel gerne mal am Emulator anschauen oder für ganz kleines Geld kaufen. Mit etwas Zeit und fähigen Programmierern hätte man da ein tolles Spiel aus dem Ansatz machen können. Also leider nur ein durchschnittliches Spiel.
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    • Beaten #28 in 2021: Persona 5 Strikers
      42 Stunden, 26 Sekunden
      Ich bin ja eigentlich nicht der große Musou Fan, aber bei Persona muss ich dann doch spielen.

      Eine schöne Fortsetzung der Original-Persona-Story. Leider wird alles aus Persona 5 Royal komplett ignoriert. Also keine Kasumi, dafür halten zwei neue Phantomdiebe Einzug.
      Die Story ist ganz gut, kann jedoch naturgemäß Persona 5 nicht das Wasser reichen. Dafür läuft es doch zu sehr nach Schema F ab.

      Der Schwierigkeitsgrad war für mich zu hoch. Die ganzen Funktionen des P5 Kampfsystems wurden hier in einen Echtzeitprügler implementiert, aber dadurch wirkt es verglichen mit den Dragon Quest Heroes Spielen total überfrachtet, und ich bin in dem Chaos nicht klargekommen. Ich habe also auf niedrigste Schwierigkeit ungestellt. Für viele andere wird das aber kein Problem sein.
      Ich wollte auch die Platin-Trophäe, aber eine Trophäe ist mit extrem viel stupiden Grinding verbunden, daher lasse ich es doch bleiben.
      Romanzen oder sonstige Social Link Aktivitäten sind nicht dabei.

      Die Grafik sieht eben nach Persona 5 aus. Allerdings scheint die Einstellung zwischen Grafik- und Performance-Modus nichts zu bringen. Habe im Grafikmodus trotz PS5 ne niedrige Auflösung mit heftigem Kantenflimmern gehabt, da scheint es nichtmal Anti Aliasing zu geben.

      Die Originalsprecher sind alle wieder mit von der Partie, ebenso die Mucke, allerdings mit neuen Remixen.

      Für Persona-5-Fans ein atmosphärisches, spaßiges Spin-off.
      Bluntman3000: "bin in mpnchtennünchrn"
    • Musou Games sind leider recht imbalanced was Schwierigkeitsgrade angeht. Deshalb wird meist automatisch bei den Games ein easy Mode vorgeschlagen, weil man dadurch nicht vor "Wände" an HP steht. Das merke ich auch aktuell wieder bei Fist of the North Star. Auf normal sind manche Bosse schon hard, wenn man nicht gerade ein gewisses Level erreicht hat. Nicht weil sie vom Kampf her schwer sind(außer manche Attacken, die einem ordentlich HP abziehen), sondern weil der Kampf einfach mal 20min lang geht, weil man stumpf drauf einprügelt.

      Ich mag Musou Games, aber bei vielen sollte man erst ein paar Level steigen auf easy, bevor man auf normal unnötig zeit verbraucht. (auf Hard starten, will ich mir gar nicht vorstellen)

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    • 12. Journey (PS4)
      Das Spiel dürfte ja hinlänglich bekannt sein. Ich war skeptisch wegen der zwingenden Cloud-Anbindung. Nachdem ich das Spiel nun mehrfach durchgespielt habe, bin ich zwiegepalten. Das Spiel wäre definitiv auch ohne Cloud-Anbindung spielbar und würde auch funktionieren. Aber gerade die Cloud-Anbindung und das Auftauchen anderer Spieler machen es so besonders und noch noch einmal emotionaler. Dabei ist es aber auch eine Frage, wie man dieses Spiel spielt.

      Journey ist eine virtuelle Pilgerreise eines Vertreters eines fiktiven Volkes in einer fiktiven Welt. Eigentlich wäre es an dieser Stelle durchaus interessant, etwas auf den Hintergrund diesen fiktiven Volkes oder die Reise selbst einzugehen, aber ohne Spoiler ist es kaum möglich. Am besten spielt sich dieses Spiel, wenn man dazu nichts weiß und es einfach auf sich wirken lässt. Am besten, wenn man etwas Ruhe hat oder zur Ruhe kommen will und am besten am Stück, wobei ein Durchlauf auch mit ausgiebigem Erkunden in max. 5 Stunden zu schaffen ist.

      Man startet in einer Wüste mit keiner anderen Fähigkeit als Laufen und Rufen. Das Rufen dient dazu, andere Spieler auf sich aufmerksam zu machen und mit anderen Geschöpfen und Dingen in der Welt zu interagieren. Kurz nach Beginn kommt ein Springen und kurzes Fliegen dazu, dass man im Laufe des Spiels ausbauen kann. Kann man zu Anfang nur ein ganz kurzes Stück fliegen und muss diese Fähigkeit immer wieder durch Interaktion mit anderen Geschöpfen/Mitspielern aufladen, verlängert sich die Zeit in der Luft dadurch, dass man diese Fähigkeit ausbaut. Vor allem aber dadurch, dass man lernt, mit seinen Ressourcen umzugehen. Wer dauernd auf den Button drückt oder ihn gedrückt hält, kommt nicht weit. Man lernt, den Rhythmus zu finden und vor allem, mit den Geschöpfen und Objekten in der Umgebung zu fliegen. Direkte Berührung lädt die Fähigkeit wieder auf, genauso der Ruf eines Mitspielers in der Nähe. Zu zweit kann man theoretisch endlos in der Luft bleiben, wenn man nahe beieinander bleibt und sich immer wieder zuruft.

      Lebensenergie oder andere Anzeigen im Sinne eines HUDs gibt es nicht. Die Fähigkeit zum Fliegen wird durch die Länge eines Schals angezeigt, die man durch Items erweitern kann. Es gibt ein paar wenige Gegner in einigen Bereichen. Sollte man durch diese erwischt werden, halbiert sich die Länge des Schals und damit die mögliche Flugdauer ohne Hilfe der Mitspieler/anderen Geschöpfe.

      Das Spiel weiß es geschickt, eine offene Weite zu vermitteln, obwohl die Areale eigentlich sehr limitiert sind. Dafür lenkt es den Fokus auf Gebäude und Wegpunkte inmitten der sonst so leeren Wüste. Sollte man doch einmal zu weit von allen Wegen abkommen, wird man durch einen aufkommenden Sturm zurück geweht. Was im ersten Abschnitt etwas einengend wirken kann, wird im zweiten und vor allem im dritten gleich wieder aufgehoben, da hier das Areal erheblich offener ist und es mehr zu erkunden gibt. Die Abschnitte wechseln von relativ offen, zu relativ gradlinig, Journey ist ein kleines Spiel und will eine philosophische Geschichte erzählen und nicht stundenlang binden.

      Der Wiederholungsfaktor ist dabei allerdings nicht zu unterschätzen. Journey ist darauf ausgelegt, dass man es mehrfach durchspielt und im Gegensatz zu anderen Spielen, sind die wiederholten Durchgänge Teil der Geschichte. In der Welt ändert sich nichts, lediglich Details am Charakter und auch die Sicht des Spielers, ebenso wie der Umgang den Fähigkeiten. Ansonsten dienen die Wiederholungen dazu, die Welt mehr zu erkunden, weitere Dinge zu entdecken, das Fliegen zu meistern und vor allem der sich entwickelnden Interaktion mit anderen Spielern.

      Im ersten Areal ist man alleine und hat Zeit, die Grundfunktionen zu erlernen. Ab dem zweiten kann ein weiterer Spieler dazu kommen. Hierbei werden in der Regel Anfänger mit Spielern kombiniert, die das Spiel schon einmal durchgespielt haben. Je nachdem, an was für einen Spieler man gerät, führt dieser einem zu Geheimnissen und weißt einen darauf hin, wie man die Umgebung nutzen kann. Dabei kann der andere Spieler lediglich rufen und vormachen. Aufgrund dessen missversteht man als Anfänger das ganz auch gern einmal, wenn der "Mentor" keine entsprechende Geduld hat. Diese Spielmechanik ist nicht zwingend notwendig, man kann alles alleine erkunden und schaffen (Außer wenige Trophies, wem die wichtig sind), aber gerade das Verhältnis zwischen Pilgern ist das, was das Spiel so reizvoll macht. Mit jedem Durchlauf wird man etwas mehr zum "Mentor", wenn man das möchte. Mit jedem Durchlauf ist eine Entwicklung an der Kleidung des eigenen Charakters erkennbar. Man sieht den Mitspielern also auch durchaus an, wer neu ist und Hilfe braucht, ob man mit jemanden auf "Augenhöhe" spielt und sich gegenseitig Dinge zeigen kann oder hauptsächlich Dinge lernen kann.

      Das ging in meinem Fall so weit, dass ich als "alter Hase" durch einen "noch älteren Hasen" nach etlichen Durchgängen einen Glitch im Spiel gezeigt bekommen habe, durch den man ein paar Grenzen überschreiten und in Bereiche kommen konnte, in die man sonst nicht sehen sollte.

      Beim Rufen erscheint ein (für diesen Durchlauf) eindeutiges Zeichen über einem Spielcharakter und nach dem Durchspielen wird aufgelöst, welcher Gamer-Tag hinter dem Zeichen steht. Ich habe das durchaus genutzt, in dem ich mir die Zeichen der Leute gemerkt hatte, mit denen ich schöne Spielerlebnisse hatte und habe Ihnen danach eine Freundesanfrage geschickt. Unter anderem den Spieler, der mir den Glitch gezeigt hat. Nur, um dann zu sehen, dass der über 500 Stunden in dem Spiel hatte. Erstaunlicherweise aber nicht alle Trophies, was durchaus in unter 20 Stunden möglich wäre. So spielt jeder dieses Spiel irgendwie auf seine Art.

      Visuell arbeitet Journey nicht mit überragender Grafik, allerdings arbeiten die Entwickler so geschickt mit der Umgebung, dem Licht und dem Kamerawinkel, dass manche Szenen einfach atemberaubend schön sind. Die dynamische Musik, die gekonnt zur Szenerie wechselt, tut dabei ihr übriges.

      Abseits dieser durchgehenden Lobeshymne gibt es wenig Kritik, aber natürlich gibt es welche. Wenn man zu schnell hastet und nicht ordentlich schaut, kann man die nächste Landmarke/Hinweis des Weges schon mal übersehen und läuft u.U. stoisch in eine falsche Richtung und wundert sich, dass man nicht weiter kommt. Das kann noch verstärkt werden, wenn man zu Anfang nicht richtig mit der Flugfähigkeit umgehen kann und nicht sicher ist, ob es kein Weiterkommen gibt oder man sich gerade etwas "doof" anstellt. Ich selbst hatte damit keine Schwierigkeiten, habe aber sichtliche Probleme bei Mitspielern bemerkt, zum Teil auch bei welchen, die das Spiel laut ihrer Kleidung schon einmal durch hatten und den Weg kennen müssten. Das ging soweit, dass ich jemanden hatte, der dankend meine Hilfe zum Fliegen annahm und sogar einforderte, aber selten folgen wollte und letztendlich im letzten Level einfach (und offensichtlich frustriert) aufgab, nachdem er über 5 Minuten stoisch versuchte, einen Kamm zu erklimmen, der an dieser Stelle nicht erklimmbar war. Er loggte sich darauf hin aus, was etwas frustrierend für mich war, hatte ich ihn doch durch das ganze Spiel begleitet und geholfen und wollte mit ihm das Spiel beenden (Und dadurch die vorletzte Trophy freispielen ;) ).

      Nach all der Zeit sind erstaunlich viele Spieler (noch) unterwegs, es gab selten eine Runde spät in der Nacht, in der ich einmal keinen Mitspieler bekommen habe. In wie weit das an der aktuellen Pandemie liegt, weiß ich nicht, aber es definitiv nicht der falsche Zeitpunkt, wenn man das Spiel noch spielen möchte.

      Apropos Trophies: In vielen Fällen gebe ich nicht viel darauf. Eigentlich nur, wenn mir ein Spiel sehr gut gefällt und ich noch daran Spaß habe, auch alles hier zu vervollständigen. Oder wenn die Trophies mit meinem Spielstil "Sinn ergeben" und eh frei gespielt werden. Im Falle von Journey galt beides. Lediglich eine einzige Trophy habe ich nicht bekommen, weil ich dazu eine Woche Pause hätte machen und das Spiel dann erneut beginnen müsste. Vermutlich starte ich es in einer Woche einfach mal und hole mir die noch ab, wenn ich dran denke.

      Fazit: Journey ist in meinen Augen ein großartiges Spiel, wenn man sich darauf einlassen kann. Das Interagieren mit anderen Mitspielern macht dieses Spiel zu etwas besonderen und die Reisen von jedem zu einzigartigen Erfahrungen. Die Art des Spiels, die Geschichte durch die Umgebung, Wandbilder und Szenen zu erzählen und auf Worte ganz zu verzichten, hat mir unglaublich gut gefallen. Dadurch, dass Kommunikation auf Rufen und Vormachen beschränkt ist, ergibt sich zwar eine eingeschränkte Kommunikation aber absolut keine Barriere, die durch verschiedene Landessprachen hervorgerufen wird. In Punkten würde ich Journey 9/10 geben. Und es kommt in die meine persönliche Liste der Spiele, die man noch unbedingt gespielt haben sollte, so lange sie so mit anderen noch zu spielen sind.

      13. Söldner-X2 (PS4)
      Erst letztens auf PS3 habe ich mir dann jetzt doch die PS4-Version als Retail geholt, ich mag das Spiel einfach zu sehr. Auch hier erst einmal nur auf Easy und noch nicht alles frei gespielt, aber beim ersten Run gleich einen Level mehr frei geschaltet, als auf der PS3.
      Meine Sammlung
      Meine VMU-Sammlung
      Gelegentlich gebe ich Einblicke in meine Gedanken und mein Tun auf Twitter:
      twitter.com/DracoAstra
    • Journey wird für mich allein schon deswegen ein besonderes Spiel bleiben, weil es mein erstes Live Stream Game war und ich hatte wirklich einen Random Begleiter dabei, der bis zum Schluss dabei blieb. Er kannte das Game scheinbar schon und hat mir die Secrets gezeigt, völlig ohne Sprache.

      Zwischenzeitlich hat man sich sogar verloren und man suchte sich gegenseitig. Es ist wirklich ein schönes Game. Wäre wirklich schade gewesen, wenn man es das erste mal spielt und wirklich niemanden trifft. Sowas hat man echt nur einmal. (vllt hatte ich auch Glück, dass ich keinen Trophy Hunter als Begleiter hatte :D )

      Hinterher hatte er mir sogar eine Nachricht auf die PS3 gesendet, dass er sich freute jemanden das Game zu zeigen. Er wusste schon beim spielen, dass ich das Game noch nicht kannte.

      Ist dabei auch nicht so lang. 2h ca. Ich bin auch froh, es gestreamt zu haben, so bleibt es als Video gespeichert ^^

      The post was edited 1 time, last by Undead ().

    • 42. Jump King (Switch) - eines von vorne weg, wer Jump King durchspielen möchte, muss eine große Portion Geduld und Frustresistenz mit sich bringen. Das Spiel ist ein sehr schwerer Platformer, bei dem jeder Sprung gelernt und geübt werden muss. Das ganze Spiel ist vertikal aufgebaut und es wird Bildschirm für Bildschirm gespielt. Fast jeder Fehler wird gnadelos bestraft und so kann es sehr schnell passieren, dass man beim einem gescheiterten Sprung einige Bildschirme nach unten fehlt. Somit sind viele und viele wiederholungen vorprogrammiert. Ich habe für das durchspielen ca. 15 Std benötigt.
      Beim NG+ hatte ich dann nach ca 20 min 2/3 des Spiels durch. Es gibt verschiedene Routen, somit lohnt sich noch mal durchzuspielen.



      43. Pocky & Rocky 2 (SNES) - habe ich mit einem Kumpel im Coop durchgespielt. Es hat uns richtig Spaß gemacht. Tolles Spiel, mit wunderschönen SNES Optik und ausgezeichneter Spielbarkeit.

      The post was edited 9 times, last by stoka ().

    • Zuletzt durchgezockt Topic

      Man eater (PS5)

      Man was ein dumpfer Quatsch. 11 Std Lang belangloses grinding durchgezogen. Die Idee ist ja lustig aber viel kann man auch nicht damit machen. Aber die gleichen 3 Missionen immer wieder machen, puh. Der Humor ist anfangs nett aber am Ende auch plump. Kann man Mal paar Stunden machen aber eigentlich hat man nach einer Stunde alles gesehen. Dazu ne etwas chaotische Kampfsteuerung und fertig ist der Zeitvertreib

      Son typischer 5/10 Kandidat
      "I'm Special Agent Francis York Morgan, but please call me York, that's what everyone does..."

      {O,o}
      /)__)
      --"-"--
      uhu.webcam.pixtura.de/ Eulen-Live Cam!

      youtube.com/oxcellent Meine Retro-Video-Reviews
    • Ich hatte es gratis über PS+ bekommen und mir gedacht okay, das ist ein netter Joke. Wird bestimmt für ne Stunde ein paar Lacher auslösen und dann lösche ich es.

      Aber letztlich konnte ich da echt kaum aufhören und hatte ein paar Tage später die Platin-Trophäe. Wenns so riesig wäre wie andere Open World Games wäre es wohl too much, aber für die 15 Stunden war die Idee und Ausführung für mich toll. Würde da auch 20€ für ausgeben.

      Ich glaube, da soll jetzt sogar DLC kommen nach dem überraschenden Erfolg, eventuell kauf ich den. ^^
      Bluntman3000: "bin in mpnchtennünchrn"
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      Mal ein kleines Resümee aus den letzten vier Wochen.
      Ich habe zunächst "Hammerin' Harry" (Arcade) nachgeholt, welches grafisch zwar besser aussieht als das Nes-Pendant, mich aber spielerisch nicht mehr oder weniger als die Nes-Version überzeugen konnte. Von daher gibt es auch für die Arcade-Version 7.5/10.
      Ebenfalls nachgeholt und ca. 6 Stunden in die PCE-Version investiert, habe ich "Jackie Chan's Action Kung-Fu" erfolgreich mit Default-Settings beendet. Es gefällt mir nicht nur grafisch und vom Leveldesign her besser (mehr Gegner + anders positioniert, längere Level), sondern überzeugt auch spielerisch mehr als das Nes-Pendant, da fordernder und schwieriger. Ich bin absolut begeistert von dieser wunderbaren PCE-Perle und froh diesen Titel endlich nachgeholt zu haben. "Jackie Chan's Action Kung-Fu" für die PCE bekommt von mir eine dicke 9/10 - für mich ein echtes Highlight bisher in 2021 :love:

      Dann ging auch die "Brawler-Play-Session'21" mit meinem Kumpel weiter:

      29. Night Slashers (Arcade) - 8/10
      Hat sehr viel Laune gemacht und gefällt durch sehr abwechslungsreiche sowie kurzweilige Stages. Besonders die Szenerien und die hervorragende Pixelgrafik heben es aus der Menge der Brawler heraus. Die Splatter-Animationen sind sehr detailliert dargestellt, zeigen hervorragend, effektvoll zerfallende Zombies in ihre Einzelteile und suchen im Brawler-Genre ihresgleichen (dachte ich spiele "Doom" als Brawler). Die Move-Palette gibt mehr her, als man zunächst vermuten würde: in der Luft und im Rennen führe ich andere Special Moves aus und zünde beeindruckende Spezialangriffe. Das werde ich im Coop bestimmt noch häufiger zocken, denn allzu lang ist es mit 7 Stages nicht, um King Zarutz in den Allerwertesten zu treten. Ich mag btw die 3 auswählbaren Charaktere - ich habe es mit Jake, dem 80'er-Blondie mit seinen Cyborgarmen, beendet :D

      30. TMNT: The Hyperstone Heist (Mega Drive) - 8.5/10

      Endlich nachgeholt! Es ist einfach ein gepolishter Brawler mit allen exzellenten spielerischen Merkmalen, eben typisch für Konami damals. Es mutet wie ein Remix aus "Turtels Arcade" und "Turtels in Time" an und bietet einige Änderungen im Vergleich zu den genannten Spielen. Die Animationen sind erneut fantastisch und die Turtels machen eine Menge her. Es ist leider sehr kurz mit 5 Stages. Bis dahin ist es aber sehr abwechslungsreich und fordert mit Default-Settings. Tolles Spiel (... "Turtels in Time" folgt noch)!

      Weitere Titel, die ich beendet habe:

      31. Super Mario Land (Game Boy) - 8/10

      Vorletztes Wochenende hatten mein Kumpel und ich unsere Vorliebe für einige Game Boy-Klassiker wieder entdeckt und sind im angetrunkenen Zustand u.a. an "Super Mario Land" hängen geblieben. Es hatte auch wieder einige Anläufe gebraucht, um zunächst die Osterinsel-Stage 3 und danach die Japanwelt Stage 4 zu meistern. Sicher ist es spielerisch simpler als alle Mario-Nachfolger und auch grafisch wirkt es heutzutage sehr reduziert. Aber es macht immer noch superviel Spaß und weiß durch seine Abwechslung und Kurzweiligkeit auch heute zu gefallen. Unvergessen und absolut einprägend bleibt eh der Soundtrack - heftige Ohrwurmgarantie.
      ("Gargoyle's Quest folgt als nächstes und ebenfalls fast durchgezockt)

      32. Dracula X - Chi No Rondo (PCE Mini) - 10/10

      Ein klassisch gehaltenes "Castlevania"-Meisterwerk, welches am Ehesten an "Castlevania 3" für das Nes erinnert. Es gibt einige Geheimnisse zu entdecken und mit Maria einen coolen zweiten Charakter, der das Game in fast allen Belangen einfacher macht, z.B. durch einen Double Jump. Auf der PCE Mini gibt es zum Glück das legendäre Intro auf deutsch und auch ansonsten ist "Chi No Rondo" atmosphärisch kaum zu schlagen. Es sieht einfach perfekt aus, der Soundtrack ist zum Niederknien und die abwechslungsreichen Stages ungeschlagen. Die Bossfights sind bis auf wenige Ausnahmen gut zu meistern und auch sonst ist es nicht besonders lang. Ich fand es an der ein oder anderen Stelle doch kniffliger, als ich es in Erinnerung hatte. Ich bin nach gut viereinhalb Stunden auch leider noch nicht bei 100%. Bisher habe ich 82% erreicht und bin irgendwie zufrieden damit - wohlwissend, dass ich es nochmal auf der PS4 in der "Castlevania Requiem"-Edition mit Trophäen durchziehen und zu 100% komplettieren werde. Für mich eines der besten Spiele aller Zeiten und ein zeitloses Meisterwerk!

      33. Metroid (Nes Mini) - 8/10

      Endlich habe ich das Ur-"Metroid" auf dem Nes Mini in knapp 9 Stunden beendet und das war teils harte Arbeit. Auf dem Nes Mini habe ich auch mit Savestates gearbeitet, da ich keine Lust hatte immer wieder von Vorne zu beginnen. Ja, ich weiß, dass ich die Ausrüstung behalten hätte, aber aus Bequemlichkeit wollte ich nicht immer wieder die teils verwirrenden Stages ablaufen (ich hasse diese fliegenden Gegner!!).
      Zunächst war ich wegen der fehlenden Map verwirrt und musst in grafisch arg reduzierten Welten umher laufen, die größer waren als gedacht. Für mich die größte Schwierigkeit: Secrets, Abkürzungen und Wege zu erkennen bzw. zu entdecken hatte teils viel mit trial&error zu tun. Hinzu kam die Gemeinheit nach dem Ableben nur mit 30 Health anstatt 99 Health zu starten. Die Steuerung funktioniert zwar gut, aber lässt doch einige Komfortfunktionen, wie z.B. schräge Schüsse nach oben, vermissen. Also nutzte ich immer wieder eine Komplettlösung, die ich jedoch nur im äußersten Notfall nutzte. Was übrigens gar nicht so selten vorkam :D
      Absolut unverkennbar sind die ganzen Extras und das Entdecken von Geheimnissen. Mit neuen Fähigkeiten finde ich neue Wege und merke, wie z.B. mit der "Screw Attack" oder mit dem "Varia Suit" das Spiel um einiges leichter wird. Das hat wirklich Spaß gemacht und ausreichend gefordert. Leider gibt es nur 3 Bossgegner, wobei "Mother Brain" noch am Ehesten als Herausforderung betrachtet werden kann (... die mich teils echt aufgeregt hat) und selbst "Ridley" auf dem Nes wenig beeindruckend daher kommt. Wohlgemerkt, wir sprechen von einem Spiel aus dem Jahr 1986, den Anfängen der Nes-Zeit. Es sei hiermit entschuldigt. Besonders gehooked hat mich einmal mehr die Atmosphäre, die durch den limitierten Sound erstaunlich gut rüberkommt und sofort für ein wohliges "Aha"-Erlebnis sorgt, wie z.B. der Secret Area-Song mit seinem bedrohlich eingängigen Piepssound.
      "Metroid" auf dem Nes hat viele gute Ansätze gezeigt und das Grundgerüst für eine fantastische Serie geebnet, die mit "Super Metroid" im 2D-Bereich und "Metroid Prime" im 3D-Bereich ihre Glanzpunkte setzen konnte ("Metroid 2" für den Game Boy war mein Start in die Serie damals).
      Ich weiß noch nicht, ob ich einen schnelleren Run versuchen möchte, nur um Samus einmal ohne Helm und/ oder ohne Anzug zu sehen, aber wer weiß das schon :D
      Ein Klassiker, den man gespielt haben sollte! Inzwischen habe ich alle versäumten Mega-Nes-Klassiker nachgeholt und bin trotz aller Limitierungen der Nes Hardware aus heutiger Sicht erstaunt, wie viel Spaß noch viele Titel machen.
      PSN: Ruckeltyp80 ("Der Lootluemmel")
      XBL: reinersaftig
      Switch: Ruckeltyp (SW-6592-7819-8194)

      Most Wanted:
      Elden Ring, Diablo 4, Diablo 2: Resurrected, Dying Light 2, Battlefield 6, Back4Blood, Callisto Protocol, Sons of the Forest, Kena: Bridge of Spirits, Little Devil Inside, TMNT: Shredder's Revenge

      The post was edited 4 times, last by Gyaba ().

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      Ich find's ja cool wie selbst in der Nes-Anleitung immer die Rede von "him", "his", etc. war - kein Hinweis darauf, dass Samus Aran eine Frau war.
      Auch cool, dass sich angeblich wegen "Metroid" Speedruns mehr etabliert haben sollen, um am Ende Samus im Bikini-Outfit zu sehen :D
      PSN: Ruckeltyp80 ("Der Lootluemmel")
      XBL: reinersaftig
      Switch: Ruckeltyp (SW-6592-7819-8194)

      Most Wanted:
      Elden Ring, Diablo 4, Diablo 2: Resurrected, Dying Light 2, Battlefield 6, Back4Blood, Callisto Protocol, Sons of the Forest, Kena: Bridge of Spirits, Little Devil Inside, TMNT: Shredder's Revenge
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      Ah, ok, mit Speicherständen. Ohne ist es heute sicher ein ganz schöner Hammer. Ein Freund und ich haben die Idee, es einmal am NES durchzuziehen immer wieder fallengelassen, da es echt noch arg ungeschliffen ist an manchen Punkten. Wäre jetzt beeindruckt gewesen ;)
      Angry Hina: Mein Youtube-Kanal für 1CC-Danmaku-Runs, VS-Fighting usw...