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    • @James Earl Cash Danke dir für die Info und den Hinweis mit der Arcade-Version. Ich werde mir die Arcade-Version dann doch anschauen :thumbup:
      PSN: Ruckeltyp80 ("Der Lootluemmel")
      XBL: reinersaftig
      Switch: Ruckeltyp (SW-6592-7819-8194)

      Is currently playing: Destiny 2, Visage, Outriders, Narita Boy, Grounded, Metroid (Nes), Dracula X: Chi No Rondo, Jackie Chan's Action Kung-Fu (PCE)

      Most Wanted:
      Elden Ring, Diablo 4, Diablo 2: Resurrected, Dying Light 2, Back4Blood, Callisto Protocol, Sons of the Forest, Kena: Bridge of Spirits, Little Devil Inside, TMNT: Shredder's Revenge
    • Sekiro (PS4)


      Ein wahnsinnig gutes Spiel. Hier hat From Software wieder auf ganzer
      Linie abgeliefert.
      Auch wenn ich nach den Soulsborne Titeln erst einmal
      mit dem Setting warm werden musste, hat es sich ungemein gelohnt.
      Level und Charakter Design waren genial, die Bosskämpfe waren
      einzigartig und glichen tödlichen Tänzen und das damit verbundene
      Parrier-System hebte das Spiel auf ein eigenes Level.
      Es ist definitiv schwer, aber wenn man sich einmal an's parrieren
      gewöhnt hat und das Spiel eher als eine Art Rythmus Spiel sieht, wird
      man belohnt.
      Im ersten Durchgang brauchte ich für einige Bosse über 2
      Stunden und hatten nen 130er Puls. In jedem weiteren Durchgang (hatte 4
      bis Platin) wurde es besser und vormals schier unschlagbare Gegner
      (Löwenaffe) haben schlussendlich Spaß gemacht. Nur der Endboss ist und
      bleibt mein größter Feind... um 00:30Uhr nochmal einen 154er Puls gehabt
    • wishor wrote:

      Sekiro (PS4)


      Ein wahnsinnig gutes Spiel. Hier hat From Software wieder auf ganzer
      Linie abgeliefert.
      Auch wenn ich nach den Soulsborne Titeln erst einmal
      mit dem Setting warm werden musste, hat es sich ungemein gelohnt.
      Level und Charakter Design waren genial, die Bosskämpfe waren
      einzigartig und glichen tödlichen Tänzen und das damit verbundene
      Parrier-System hebte das Spiel auf ein eigenes Level.
      Es ist definitiv schwer, aber wenn man sich einmal an's parrieren
      gewöhnt hat und das Spiel eher als eine Art Rythmus Spiel sieht, wird
      man belohnt.
      Im ersten Durchgang brauchte ich für einige Bosse über 2
      Stunden und hatten nen 130er Puls. In jedem weiteren Durchgang (hatte 4
      bis Platin) wurde es besser und vormals schier unschlagbare Gegner
      (Löwenaffe) haben schlussendlich Spaß gemacht. Nur der Endboss ist und
      bleibt mein größter Feind... um 00:30Uhr nochmal einen 154er Puls gehabt
      Nice :) Wie lief bei dir Genichiro (in der Festung)? Bei mir ist bei dem Kampf dann endgültig der Groschen gefallen und ich hatte das Gameplay verinnerlicht. Danach war jeder Boss Fight herzlich willkommen.
      https://twitter.com/kobekind
    • Ein kleines Update aus dem Osterurlaub - heute etwas weniger in-depth wegen Zeitmangels:


      Nr. 26 - Uncharted 2 - Among Thieves - Naughty Dog / Bluepoint - PS4 - 2009/2015 - ca. 9:00 Std.

      Gute 10 Jahre nach dem ersten Run auf der PS3 hab ich mir jetzt mal das Remaster von Bluepoint gegeben. Für mich bleibt es das beste, was die Serie zu bieten hat. Es kann optisch auch heute noch überzeugen (Pics im Spoiler), ist spielerisch perfekt abwechslungsreich, storymäßig unterhaltsam, es gibt coole Charaktere, die Steuerung ist tight, der Soundtrack super. Mehr Action Adventure, mehr Popcorn Gaming geht kaum. Vergebe eine 9.5 von 10 und plane für nächstes Jahr dann auch noch das U3 Remaster ein.




      Nr. 27 - Super Mario 3D World - Nintendo EAD Tokyo - Wii U - 2013 - ca. 18:15 Std.

      Hab das Game insgesamt schon fast 40 Stunden gespielt, aber vor diesem Run zusammen mit meiner Tochter eben nie beendet. Wir haben Ende Januar angefangen und jetzt in den Osterferien das Ganze intensiv gespielt. Für mich gehört es, jetzt mit einigen Jahren Abstand, neben SMW und NSMBU zu meinen Mario Top 3. Gerade im Coop zu zweit ist es wirklich magisch. Schon jetzt kann man sehen, dass es grafisch zeitlos ist, spielerisch ist es eh über alle Zweifel erhaben. Ich bin ehrlich gesagt kein echter Freund der "normalen" 3D Marios. Das Ding hier kommt mir, genau wie SM3DLand auf dem 3DS da genau entgegen, es ist etwas moderner, durch die Perspektive und den 3D Raum etwas variantenreicher, aber immer noch so linear und auf den klassischen Tugenden beruhend wie die 2D Titel. Super Musik, tolle Abwechslung über die gesamte Spielzeit. Dem Ding kann ich einfach nur ne dicke 10 geben!



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    • Pokémon Schild – Switch

      Mein erstes wirklich intensiv gespieltes Pokémon seit der ersten Generation und damit ist mein Eindruck natürlich durch das fehlende Wissen der ganzen Spiele dazwischen geprägt. Es ist weiterhin ein großartiges Spiel, auch wenn alles mittlerweile auf extrem nett getrimmt ist. Hatten die ersten Spiele noch einen echten „Erzfeind“ freuen sich die Gegner geradezu, wenn sie besiegt werden und selbst die in der Welt „bösesten“ Gegenspieler reflektieren über ihre Taten. Das ist nicht wirklich schlimm, aber wie bereits geschrieben etwas zu sehr knuddelig bunti nett (gut, wir sprechen hier über Pokémon also sollte ich vielleicht ruhig sein). Auch ein Team Rocket fehlt mir und wird durch dies Hooligans nicht wirklich aufgefangen. Vom Schwierigkeitsgrad war es etwas arg einfach und da ich versucht habe wirklich jedes Pokémon auf dem Weg zu fangen war ich auch dauerhaft völlig überlevelt. Klar hätte ich mir das Spiel durch bestimmte Ziele selbst etwas schwerer machen können, aber wer macht das schon. Nach der Hauptstory bzw. dem kurzen Epilog ist aber für mich erstmal Schluss. Ich besitze die Version mit den DLCs auf der Karte und habe schon etwas in die Rüstungsinsel reingespielt, werde aber erstmal eine Pause einlegen und vielleicht etwas später im Jahr noch diese Erweiterungen abschließen. Online werde ich auch komplett auslassen, dafür fehlt mir der Nerv.

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      Beaten #23 in 2021: Dragon Quest III
      Im dritten Anlauf endlich gelöst. Beim SNES Modul ist mir die Batterie gestorben, auf dem Firestick war es dann mit Retro Arch zu instabil. Nun habe ich es auf dem Aenbernic RG351P durchgezockt.

      Spielzeit waren wohl um die 30 - 40 Stunden, es gibt leider keine Uhr im Spiel.

      Für sein Alter ein sehr gutes RPG. Dies ist eines der DQs, bei denen die Charaktere leider nicht so charmant sind, weil sie selbst erstellt sind und daher stumm. Aber dafür bietet es einen erstaunlich offenen Spielablauf und ist fast schon Open World. 2/3 des Spiels kann man sich ziemlich frei auf der Welt bewegen, um alle Items aus irgendwelchen Dungeons und Quests zu erhalten, die dann zum Öffnen des letzten Bereichs notwendig sind. Und in jenem kann man sich wiederum frei ausleben, der letzte Dungeon nur durch eine Kombination von Schlüsselitems versperrt. Man muss aber schon aufpassen. Da es ursprünglich ein NES-Spiel war sind die NPCs recht wortkarg. Für alles gibt es Hinweise, aber es ist oft nur ein einzelner NPC, der einem verrät, wie in einer Situation vorzugehen ist... man kann es für reinen Lore Text fürs Eintauchen in die Welt halten und kaum Beachung schenken, letztlich ist es aber ein wichtiger Hinweis. Und durch die Offenheit des Spielverlaufs kann es auch sein, dass man auf diesen Hinweis erst 10 Stunden später angewiesen ist. Man kann sich mit der Y Taste begrenzt Dialoge merken, aber ein gutes Gedächtnis, oder eben ein schnelles Wiederfinden des NPCs mit dem Tipp sind meist eher die Lösung bei mir gewesen.

      Storytechnisch ist es übrigens ein Prequel zu Teil 1, und der Spieler schlüpft hier in die Rolle des in DQ1 vielgepriesenen legendären Helden Loto / Erdrick.

      Die Schwierigkeitsgrad ist relativ hoch wie bei den meisten DQs. Hier aber wohl nochmal ne Ecke härter. Es ist das erste DQ mit wechselbaren Jobs, was cool ist... aber wer den Job wechselt, der fängt nicht nur in der neuen Klasse auf Stufe 1 an. Nein, auch wenn man auf die Ursprungsklasse zurückwechselt muss man dort wieder von vorne anfangen. Erlernte Skills bleiben erhalten, aber der Verlust der Stats sorgt dafür, dass Jobwechsel gut überlegt sein wollen. Ich habe nur einen im ganzen Spiel durchgeführt. Notfalls kann man auch einfach neue Charaktere in der Taverne erstellen und so zwischen verschiedenen Klassen wechseln, aber das habe ich tatsächlich auch nicht getan.

      Grafik und Sound gehören zur Oberliga auf dem SNES, wie bei einem 32-Mbit-Spiel nicht anders zu erwarten. Abgesehen von Star Ocean oder Tales of Phantasia fällt mir kein wirklich sschöneres SNES-RPG ein. Die Musik klingt auch toll. Typische Sugiyama Kompositionen, bei denen der SNES Soundchip eine gute fake Orchestrierung bietet.
      Bluntman3000: "bin in mpnchtennünchrn"

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      1cc - Ich mochte Metal Slug vorher nicht so sehr, das hat sich radikal geändert :) Was für eine detailverliebtes Spiel. Ich bin am Anfang immer wieder draufgegangen, weil mich irgendetwas im Hintergrund abgelenkt hat. Die Slowdowns der Saturn Version helfen da beim genießen :love: Selbst beim Abspann merkt man, dass die Entwickler hier an sehr vielen Stellen extra Meilen gegangen sind.

      Eigentlich muss man "nur" mit dem Metal Slug zum letzten Boss kommen und der Rest ist dann easy, aber leider hab ich dafür deutlich länger gebraucht als ich anfangs gedacht habe. Das Spiel hat definitiv ein paar harte Stellen (vor allem Mid Stage 5), die eine gute Mischung aus Zufall und Skript haben. Klingt erstmal nicht dramatisch, aber die drei Leben sind deutlich schneller weg, als man denkt.

      Ich hab jetzt keine Lust die versteckten POW´s zu suchen und der Score ist mir auch egal. Trotzdem werde ich Metal Slug auch in Zukunft reinwerfen, das Spiel versprüht einfach zu viel Charm.
      https://twitter.com/kobekind
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      Gratuliere @mitsurugagaga! :thumbup:

      Metal Slug ist schon ein trügerischer Clear, finde ich. Eigentlich ist es nicht schwer, aber Allen McNeil und die Brücke in der letzten Stage sind jedes Mal extrem haarig. Es gehört auch immer ein wenig Glück dazu.

      Ich bin mir übrigens gar nicht sicher ob die Saturn Version Slowdowns hat, die es auf dem Neo Geo nicht gibt. Soweit ich weiß nicht.
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      @CIT und @Parasomnia Thank you!

      Für mich war am Ende "nur" Stage 6 das große Problem. Den Kampf gegen McNeil konnte ich lösen, indem ich ihn mit Granaten an den unteren linken Rand festsetze und das hat meist ohne Lebensverlust funktioniert.

      Die Brücke war immer das Problem, weil die Truppen da völlig wahnsinnig mit Granaten um sich werfen, während man noch von zwei Panzern beschossen wird. Hat etwas länger gedauert, bis ich da eine Linie gefunden habe, ist schwer dort nicht hektisch zu werden :D

      Ich werde mir jetzt Metal Slug X für die PS1 holen und das auch angehen, auch wenns nicht der optimale Port ist, aber ich habe sehr wenig Lust auf Input Lag.
      https://twitter.com/kobekind

      The post was edited 1 time, last by mitsurugagaga ().

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      FFVIII Remastered.

      War nach langer Zeit mal wieder ein schöner Run und gefällt mir immer noch sehr gut das Game.

      Ich kann den wohl grössten Kritikpunkt des Games (das Junction System) verstehen, allerdings finde ich das System nicht sehr dramatisch, es ist ziemlich broken, aber im Prinzip eine schönes Idee. Ich hätte mir nur gewünscht, dass man sich pro Character vielleicht zwei bis drei Junction Sets anlegen könnte, zwischen denen man nach Bedarf und Situation wechseln könnte.

      Und nach wie vor hat das Game ein sehr schönes Ende.
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      6. Subnautica Ps4

      Man hat mich das Game gefesselt, es war genau richtig zur richtigen Zeit...

      Man hatte teilweise echt Schiss, wenn man ins Schwarze nichts tauchen muß....

      Story fand ich auch klasse und die Kreaturen waren gut gemacht.

      Nur hatte ich 2 Abstürze, was ich nicht so toll fand, weil das Game Grafisch nicht schlecht aussah, aber jetzt kein High End Ding war...

      Trotzdem ist das Game ne klare Empfehlung, auch wegen Sonys Play at Home Kampagne, kriegt man es kostenlos. :thumbsup:


      8/10
      Es gibt immer eine Loesung - sie steht im Loesungsbuch^^
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      Bei mir war es the Outer Worlds.
      Ich mag es einfach, hatte es zum Release schon auf dem PC durchgezockt, doch jetzt nochmal auf der Series X, da nun endlich auch in 60 fps.

      Super Game, ist ein wenig wie Fallout im Weltraum. Hoffentlich kommt nochmal ein Nachfolger.

      @CIT & @mitsurugagaga

      Display Spoiler

      Jo, auf der Brücke wurde ich immer dann nervös, da geht eigentlich immer ein Leben weg. Bis Level 5 habe ich eigentlich gute Taktiken gehabt, sodass ich ohne Lebensverlust durchkommen könnte.
      Naja, und McNeil müsst ich halt auch noch üben.
      Gut, ich bin aber wieder getriggert und werde es demnächst wieder angehen. Zocke im Moment leider eher weniger (Real Life stresst etwas, doch das hört auch wieder auf)...
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      @Parasomnia

      Mein Tipp für die Brücke ist, sich wirklich nur milimeterweise vorzuarbeiten, damit nicht alle Gegner auf einmal spawnen. Muss man ein bisschen üben, aber dann hat man den Dreh raus.
      Beim Final Boss geht’s dann viel darum mit dem richtigen Timing aus dem Slug raus (da man für einige Augenblicke unverwundbar ist) und wieder rein zu springen und einfach alles abzufeuern was geht.
      Wünsche dir viel Glück mit Metal Slug! :thumbup: