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    • Dead Space ( Playstation 3)


      Leider hatte ich ein paar Bugs ( Siehe Video im Spoiler ). Auch verstehe ich den ( damaligen ) Hype um das Spiel nicht ganz. Ich fand es nirgendwo besonders unheimlich/gruselig. Die Schockeffekte hatten sich bei mir nach den ersten Minuten schon ins Nirvana verabschiedet. Da die sich ständig wiederholen.

      Besonders ab Kapitel 6, hat mich das Spiel dann vom Horror nur noch gelangweilt. Da es den Fehler gemacht hat, nicht wie am Anfang auf wenige Gegner zu setzen, sondern mir immer mehr Gegner entgegen gesetzt hat. Irgendwann stand ich da mit einem Plasma Cutter oder der Waffe ( Ähnlich eines Maschinengewehr ), die Türen schlossen sich zum gefühlt 50 Male und ich hielt einfach nur noch drauf, bis alle Gegner Tod waren. Sich alles wieder öffnete.

      Das ist für mich kein Horror mehr, wenn man mich mit Gegnern zuwirft.


      Das Gameplay/Abwechlsung.

      Also im Grunde hat man alles von dem erlebt, wenn man bis Kapitel 4 gespielt hat. Isacc, reparieren Sie bitte das, holen Sie das, und gehen Sie... Irgendwann ist mir das wirklich derbe auf den Zeiger gegangen. Das war noch schlimmer als in Bioshock 1. Denn in Bioshock 1 hat das wenigstens eine Art Twist. Hier nervt es einfach nur.

      Apros. Kapitel 4, wer sich die Sache mit den Asterioden ausgedacht hat, als als Gameplay Mission, gehört selbst in einen geschossen. Das war einfach nur noch frustrierend bis unfair. Passte auch gar nicht zum Rest des Gameplay von Dead Space.

      Die Höhepunkte in Dead Space waren für mich persönlich immer die Momente, wo ich nicht schon wieder wie in einem Shooter zig Mal ballern musste. Zwar ist Dead Space mit eines der Spiele, wo die dargestellte/gezeigte Gewalt mal einen Sinn hat, da ma, wenn man Stase nutzt, und bestimmte Körperteile der Gegner abschießt, sich alles einfacher machen kann, besonders aber auch Munition sparen kann, dennoch bin ich außerhalb Ego-Shooter, einfach kein Freund von Ballern.

      In einem Horror Spiel schon gar nicht. Das Ballern nimmt wie gesagt später immer mehr Überhand. Bei der Stelle draußen kurz vor dem Endboss, haben mich mindestens 15 Viecher gleichzeitig in die Ecke drängen wollen. Das Bezeichne ich nicht mehr als gutes Gameplay. Als Horror schon gar nicht.

      Also wie gesagt.

      Meine Höhepunkte waren die Sachen mit der Schwerelosigkeit und den zwar einfachen, aber immerhin immer noch spaßigen Rätseln. Hätte mir etwas mehr davon gewünscht in dem Spiel. Absoluter Höhepunkt, die Sache mit dem Signal wieder herstellen.

      Sound/Musik

      Gab es überhaupt Musik? Hab die nie wirklich wahrgenommen!? Vom Sound zieht Dead Space alle Register. Über Kopfhörer oder Anlage dürfte das mit eines der intensivsten Spiele sein. Das Sound Design ist gigantisch. Man ist einfach völlig mitten drin. In der deutschen Fassung hört man am Anfang für ein paar Sekunden den Ingo von Game One/Game Two als Stimme des Bordcomputers von dem Raumschiff.

      Story!?

      Wie ich es einfach hasse, wenn Videospiele/PC Spiele außerhalb Command & Conquer ( Kane ist halt cool )
      Display Spoiler
      Sekten Mist mit Kirche/Religion einbauen. Scheint ein großes Problem bei vielen Geschichten von Horror Spielen zu sein, auf so was in der Geschichte setzen zu müssen. Ab dem Moment wo das kommt, konnte ich die ganze Geschichte nicht mehr Ernst nehmen. Das Isaaa mit seiner Freundin da nicht alle Tassen im Schrank hat ( wegen dem Maker ) war mir viel zu schnell klar. Das die Necromorphs mal Menschen waren, leider auch.

      Wenn man Event Horizon gesehen hat, weiß man, wo sich Dead Space neben der Alien Reihe, die Ideen her geholt hat.


      So. Klingt jetzt alles negativ. Ich hatte aber halbwegs Spaß mit dem Titel. Nur verstehe ich den Hype halt nicht wirklich. Vielleicht bin ich aber auch als Fan von Silent Hill, P.T, Resident Evil 7 VR, Project Zero und SIREN die falsche Zielgruppe, wenn es um Horror geht.


      Hier noch meine eigenen PS3 Bugs :D :P
    • Dieses Jahr zock ich irgendwie recht wenig und dann breche ich auch noch vieles vorher ab... Naja, egal. Ein paar Sachen schaffe ich dann doch noch:Dieses Jahr spiele ich irgendwie echt wenig und davon brech ich dann auch noch vieles ab. Naja, ein paar Titel haben es dennoch geschafft:

      1: Space Pioneer (Switch)
      Aus der gratis Weihnachts-/Silvester Aktion von Qubic Games. Da man nach Kapitel 12 einen Endlosmodus freischaltet und seitdem nach jedem Kapitel einfach nur ein weiteres Kapitel hinzukommt, sehe ich das jetzt als durchgespielt an. Netter kleiner Twin Stick Shooter bei dem es aber für die ganzen Upgrademöglichkeiten definitiv zu wenig Geld pro Level gibt.


      2: Pict-o-Quest (Switch)
      Ein „Picross RPG“. Naja, RPG..... Man spielt einen Abenteurer und bewegt sich auf einer Owerword-Map von Ort zu Ort. Jeder Ort besteht hierbei aus je einem Picross Rätsel. Diese Rätsel stellen zB Kämpfe mit Monstern dar. Macht man Fehler oder braucht zu lange für einen „Zug“ greift der Gegner an und man verliert etwas Lebensenergie. Das war es aber auch schon mit den RPG-Anleihen. Die Story ist kaum vorhanden und das was vorhanden ist ist so dermaßen mies übersetzt dass man davon auch nichts versteht.
      Sieht man es aber einfach nur als reines Picross Game, hat man durchaus ein spaßiges Spiel vor sich. Würde mir (im Angebot) auch noch einen zweiten Teil zulegen, sollte je einer kommen.


      3: Caladrius Blaze (Switch)
      Ok, viele Continues vergraben, aber alle 3 Spielmodi durch. So muss ein Shmup sein. Macht richtig Spaß.
      Tolles Artdesign, schönes Geballer. Top!


      4: Borderlands 3 (Xbox One)
      Zusammen mit meiner Co-Op?Partnerin inkl. aller Nebenmissionen und aller Grundspiel-Erfolge.
      Es ist durch und durch ein Borderlands. Schön das am Gefühl und am Gameplay kaum etwas geändert wurde.
      Story... naja, perfekt für das was es aussagen will, aber ansonsten gefielen mir da die bisherigen Teile besser. Erstaunlich allerdings wie verbugged dieses Spiel ist.
      Auch enttäuschend: Der Loot. Gerade Waffenkisten (egal ob graue oder rote) haben einen fast nur mit Pistolen zugeschmissen und wenn nicht, hatte man meist eh schon besseres im Einsatz... So auch die Goldene Kiste. Bei den bisherigen Teilen war ein Golden Key zu 90% ein Garant für richtige Spitzenwaffen. Hier hat man allerdings zu 90% dann nur Loot der weit schwächer ist als das was man bereits ausgerüstet hat....

      Egal. Wir warten jetzt nur auf ein Angebot des Season Passes, dann geht es weiter. :)
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
    • Chuck Rock auf Sega Master System:

      Hat mir gut gefallen, die MD Version habe ich als etwas besser in Erinnerung.

      Die Level sind gut designt, die Gegner gut plaziert.

      Gestört hat mich die fehlende Musik und der zu schwere Endgegner in Runde 4. Der Oberendgegner ist dagegen zu einfach.
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    • 22. Zelda Link's Awakening (Switch) - liebevolles gemachtes Remake bzw. Grafik Update des Game Boy Klassikers. Link's Awakening gehört zu meinen Lieblings Zelda Spielen. Keinen andern Teil habe ich öffter durchgespielt. Dem entsprechend kenne ich das Spiel fast auswendig und habe ich mal wieder sehr schnell durchgespielt.

      23. Momodora (Switch) - klassisches Metroidvania mit schöner Pixeloptik (die aber leider oft dunkel ausgefallen ist), sehr gutem Gameplay und teilweise richtig dichten Atmosphäre. Es ist aber kurz, nach ca. 4 Std war es schon vorbei.

      The post was edited 1 time, last by stoka ().

    • Sonic 1 (Mega Drive Mini)

      Erstmals mitbekommen hier gibt es nur sechs Chaos Emeralds, kein Wunder das Sonic nicht zu Supersonic werden kann.

      Von der Emulation war fast alles in Ordnung, außer das ein paar Sprites geflackert haben.
      „Die Gefahr, dass der Computer so wird wie der Mensch, ist nicht so groß wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Computer.“
    • Captain Silver (Sega Master System)

      Joa war soweit Ok. Hat jetzt auch nur ca ne Stunde oder so gedauert. Ist nix großartiges ber kann man mal spielen .


      Rocky (Sega Master System)

      Also an Ivan Draco hab ich schon gehangen. Jetzt tut mir erst mal der Daumen weh ^^ . Denke aber wenn man genau weis wie man die Kämpfe angeht kann man das ganz schnell spielen.
    • 2. 2020 Lego Jurassic World/ XBO
      Gleichzeitig das erste Spiel mit meinem Sohn!
      gewohnte Lego Kost. Der Umfang kommt mir aber recht kurz vor. Deckt die Jurassic Park und den ersten Jurassic World Film ab. Ärgerlich finde ich, das auch dieses Spiel zig Bugs aufweist die man schon aus den Vorgängern kennt.
      Ansonsten gewohnt gut.

      The post was edited 1 time, last by Azazel ().

    • 1. Earth Defense Force 5 (PS4 Pro)
      Ja, das neue Jahr fing so an, wie das alte endete. Ich konnte die Finger nicht von lassen und wir haben es gleich noch einmal durchgespielt, dieses Mal mit Fencer und dem Standardsoldaten. Und dann noch etwas weiter, irgendwann hatten wir es dann aber doch mal Leid.

      2. Ikaruga (Dreamcast)
      Ich musste den neuen 65" an seiner rotierbaren Wandhalterung doch gleich mal im Tate-Mode ausprobieren. Zu dem Spiel muss man ja nichts mehr sagen, eines der besten Shoot 'em Ups ever.

      3. Gris (Nintendo Switch)
      Wow, einfach nur wow. Kunstgewordenes Videospiel über einen Verlust. Audiovisuell sehr eindringlich, Farben und Musik werden unglaublich gut zusammen eingesetzt, sehr berührendes Erlebnis. Leider lässt das Erlebnis gegen Ende nach, weil das ganze doch etwas monoton wird und gerade der vorletzte Level nicht so recht an die anderen heran reicht. Hat dennoch gereicht, dass ich nach dem Durchspielen noch einmal zurück bin und alle Erfolge mitgenommen habe. Wunderschönes Spiel, schön das man es auch auf dem Handheld spielen kann, gehört IMHO aber doch eher auf den großen Fernseher und vor allem die Stereoanlage.

      4. Unravel 2 (Nintendo Switch)
      Einer der besten Coop-Plattformer, die ich je gespielt habe. Gelegentlich geht die Switch etwas in die Knie, es sei denn, man setzt die Priorität in den Einstellung auf Performance. Schön, dass man die Wahl hat, aber bei der Grafik nicht ganz nachvollziehbar. Nicht gerade optimal, der Port, die Switch sollte das von der Leistung her schon abkönnen. Bleibt aber ein großartiges Spiel, die Herausforderungslevel haben wir dann auch noch mitgenommen.

      5. Evoland (Switch)
      Netter Spaß für Zwischendurch. Die Idee ist großartig. Man spielt sich durch die Geschichte der Videospiel-RPGs und Action-(Rollen)spiele, wobei man grafisch bei den 4 Farben des Gameboy mit 8-Bit Chiptune-Musik anfängt. Naja, genau genommen noch ohne Musik. Stück für Stück gibt es im Verlauf dann mehr Farben, bessere Grafiken und Musik frei zu spielen, alles wandelt und entwickelt sich. Mit vielen Seitenhieben auf bekannte Rollenspiele. Hat mir viel Spaß gemacht. Den zweiten habe ich danach auch angefangen, der nimmt sich aber leider etwas ernster und bisher wollte ich nicht so recht den Zugang finden, weswegen ich nach 5 Stunden erst einmal abgebrochen habe. Außerdem kam da

      6. Ori and the Will of the Whisps (XBox One X)
      Nachdem wir so lange darauf gewartet haben, haben ich gleich zum Launch losgelegt. Im Nachhinein nicht die beste Entscheidung, es gab etliche Bugs und zu optimierende Sachen. Ewige Ladezeiten, Abstürze, Glitches und nicht funktionierende Tasten haben das sonst opulente Erlebnis doch etwas geschmälert und gerade das Problem mit den Tasten hat zu etlichen, unnötigen Toden geführt. Natürlich kam der große Patch dann, nachdem ich gerade damit fertig war, alle Items zusammen zu sammeln und das Spiel zum dritten Mal beendet hatte. Für alle, die das Spiel spielen und bei den Fehlern gerade davon absehen wollten: Jetzt könnt ihr, die Probleme sind behoben. Der zweite Teil ist in jeder Hinsicht ein würdiger Nachfolger. Alles, was den Vorgänger gut gemacht hat, wir beibehalten und dazu kommt noch viel mehr. Die Story setzt direkt nach dem ersten ein und spinnt die Geschichte mit den bekannten Charakteren fort und bindet viele weitere ein. Die Dichte der Story wurde dabei wesentlich erhöht, man kann außerdem viel mehr mit anderen Charakteren interagieren. Als Plattformer im Stil von Metroid (Kommt mir nicht mit dem ...vania-Ausdruck ;), zwei ähnliche Spiele machen kein Genre, wir sprechen auch nicht von Manic oder Sorio-Spielen) mit vielen Fähigkeiten bleibt Ori sich treu, das Arsenal an Skills wurde aber deutlich erweitert. Zum Teil war es mir sogar etwas zu viel, kann man neben den fest stehenden Hauptfähigkeiten zusätzlich 3 Tasten mit einem immer größer werdenden Pool aus weiteren Fähigkeiten belegen. Auch wenn das Umbelegen schnell geht, nervt es gelegentlich. Die Endgegnerkämpfe sind sehr beeindruckend. Musikalisch blieb man sich eben so treu. Die Story geht viel tiefer als der erste Teil und das Ende hat mich schon sehr berührt. Wunderschönes Spiel, auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte.

      7. Earth Defense Force - Iron Rain (PS4 Pro)
      EDF geht immer. Die Spin Offs leider etwas weniger. Und der zweite ist da leider keine Ausnahme. Die Grundidee, das ganze mal Ernst aufzusetzen, fand ich gut. Leider ist es nicht wirklich ernst, sondern einfach nur amerikanisch-generischer: Das Spiel nimmt sich ernster, wird dabei aber teilweise eher alberner. Aber von vorne. Die Story ist im Prinzip die gleiche geblieben, außerirdische Invasoren greifen ohne viele Worte die Erde an, die Menschheit steht schnell mit dem Rücken zur Wand. Die Wende bringt hier allerdings adaptierte Alientechnologie in Form von Energikristallen, die die neue Ausrüstung antreibt und bei den Gegnern gewonnen werden kann. Da die EDF das finanziell nicht tragen kann, sucht sie sich Sponsoren in Form der Waffenfirmen. Im Gegenzug werden die Gebiete, in denen die Angehörigen der Sponsoren wohnen, höher bei der Verteidigung priorisiert, was dann natürlich im Volk und Militär nicht nur für Zustimmung sorgt. Da der finanzielle Rahmen sehr eng ist, muss sich jeder Soldat seine Waffen von seinem Geld selber kaufen, am Roboterautomaten. Der Einsatz von Luftangriffen und Fahrzeugen steht nun jeder Klasse zu, kostet aber wiederum Geld, das einem von der Missionsbelohnung abgezogen wird. Damit fällt natürlich der Einsatzzweck des Air Raiders weg weswegen es diese Klasse nicht mehr gibt, sie wurde vom Prowler abgelöst, der ein Alien-Insekt beschwören und darauf reiten kann. Die anderen Klassen sind im Grunde die alten, haben aber jetzt alle eine Spezialfähigkeit. Der Soldat kann dashen, der Jet Lifter (Früher Wind Diver) fliegen, der Heavy Striker (früher Fencer) einen Schild vor sich aufbauen und er Prowler Haken ala Spiderman zur Fortbewegung einsetzen. Das ganze geht auf Energieleisten, die sich dann mit der Zeit wieder aufladen müssen. Dazu gibt es einmal pro Mission (mit entsprechenden Items öfter) einen Override. Während dessen schießen die Soldaten schneller, laden schneller nach und können Ihre Spezialfähigkeit zeitlich begrenzt nach belieben einsetzen. Der Prowler beschwört dabei noch das erwähnte Alieninsekt, dass er Reiten kann. Es kommen noch weitere Kleinigkeiten dazu, aber nichts, was man nicht aus anderen Spielen nicht schon kennen würde. Leider kostet alles in dem Spiel Geld und Kristalle, sogar weitere Kleidung, die lediglich optische Unterschiede bringt. Und zwar kostet es so viel, dass man mit jedem Level immer das mehrfache zum kaufen frei spielt, als dass man sich leisten kann. Was ziemlich schnell zu Frust führt. Das ganze Ressourcensystem ist es auch dann, was das Spiel eben nicht so wirken lässt, als sei es ernst. Bleibt eher nett, mehr als einmal muss ich das aber wohl nicht durchspielen.

      8. Vampire Night (PS2)
      Irgendwie war das bisher an mir vorbei gegangen. Von Namco und Sega gemacht merkt man hier Einflüsse aus den bekannten Lightgun-Shooter-Serien beider Unternehmen sehr stark, vor allem erinnert vieles an House Of The Dead. Was rauskommt, ist absolut gelungen, ist ähnlich abwechslungsreich und macht genau so viel Spaß, wie ein House Of The Dead 2. Landet bestimmt noch mal in der Konsole.
      Meine Sammlung
      Meine VMU-Sammlung
      Gelegentlich gebe ich Einblicke in meine Gedanken und mein Tun auf Twitter:
      twitter.com/DracoAstra

      The post was edited 1 time, last by Stardragon ().

    • Drakengard 1 (2003, PS2)

      Erst mal nur das erste Ende. Ähnlich wie beim verwandten Nier müssen nach Abschluss Teile des Spiels erneut gespielt werden, um die anderen Enden zu sehen. Wie bei Nier auch, befriedigt das erste Ende noch nicht sonderlich und ein Großteil des Reizes entsteht erst so wirklich, wenn die Geschichte und die Welt durch die weiteren Enden näher erklärt werden. Deswegen werde ich noch weiter Spielen. Wenn die Anforderungen aber zu krass werden, schaue ich mir das, was noch fehlt, bei Youtube an, da das Spiel an sich nicht so wahnsinnig reizvoll ist^^

      Charakterentwicklung und Handlung sowie Atmosphäre sind aber schon sehr außergewöhnlich und sicher etwas ganz besonderes.
      Angry Hina: Mein Youtube-Kanal für 1CC-Danmaku-Runs, VS-Fighting usw...
    • @Slainte

      Im Circuit Board versuchen wir gerade alle Master System Spiele durchzuspielen. Kannst gerne mitmachen, wenn du dort angemeldet bist.

      Bei Captain Silver habe ich nicht mal die 1. Runde geschafft. Muss ich mir wohl nochmal anschauen.
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    • (was für ein schönes Lied)

      Habe zuletzt Nioh 2 durchgespielt und bin sehr zufrieden mit dem Ende und wie alles zusammenkommt. Das Spiel nimmt ab der Mitte nochmal richtig Fahrt auf und die Bosse und Level sind angenehm anspruchsvoll. Mir haben besonders die Kämpfe gegen Shuten Doji, Mezuki, Gozuki und Magara Naotaka gefallen. Insgesamt ist die Auswahl an Yokai toll gelungen. Es gibt jedenfalls sehr viel für das Auge ;) Das Kampfsystem ist eh schon grandios, da musste man auch nichts dran schrauben.

      Ich habe bis auf zwei, alle Missionen erledigt (ausgenommen Dojo und Twilight) und mein Build war zuletzt auf Level 137. Obwohl mich das Recycling (teilweise mehrfach!!!) von Bossen, Leveln (sogar Zeug aus Nioh 1 :D ) echt genervt hat, machen das Kampfsystem, die schönen Umgebungen und das Looten & Leveln ein wenig süchtig. Und was mir besonders gefällt ist, dass die meisten Gegner clever agieren und nicht wie bei Dark Souls mit einem Bewegungsschema ausmanövriert werden können. Ich hatte jedenfalls einige intensive Kämpfe, die absolut knapp für mich ausgegangen sind, aber auch Wutausbrüche, wenns anders herum war :D

      Ich werde die Platin nicht holen, weil das zu viel Fleißarbeit ist und man müsste eigentlich mit jeder Waffe Erfahrungspunkte sammeln und anderen nervigen Kram machen. Ne ne, ich habe als letzten Akt nach dem Durchspielen dem verdammten Tengu, Dojo Mission für das "God of Water" Schwert, gezeigt wo der Frosch seine Locken hat und gut ist.

      PS: Naja, vielleicht mache ich noch eine Twilight Mission....das Spiel ist schon ziemlich gut :love:

      PPS: Die absolute Mistsau in dem Spiel ist der hier:


      HASS!
      https://twitter.com/kobekind

      The post was edited 1 time, last by mitsurugagaga ().

    • Ich bin mit Starlink durch, 740 GS. Habe auf die letzten Meter noch die Digitale Version gekauft. 30€ für fast alles zu den 10 die das Starterpack gekostet hat, dafür alle Waffen und 6 Raumschiffe.
      Das Spiel ist natürlich wieder ein sammeln und schiessen. Dazu durch das Weltall fliegen und Banditen bekämpfen. Wirklich gelungen und komplett auf deutsch. Zwar kommen oft die selben Sprüche, aber das hat mich nicht gestört.
      Zudem könnte man Rennen fahren und Runden kämpfe gibt es auf dem Rosa Mond, habe ich noch nicht probiert.
      Also gibt es noch was zu entdecken. Weiter spielen geht auch problemlos nach dem 30 Minuten Abspann.
      Grüßle

      Buggi, 500 Spiele überschritten!

      Meine Spiele beim Consoleprofiler

      The post was edited 1 time, last by Buggi ().

    • @CIT Merci, etwa 80 Stunden. Ich habe aber definitiv langsam gemacht, das geht sicherlich schneller.

      Was ich noch hinzufügen wollte, es ist sehr cool, dass man jederzeit das Aussehen der Figur ändern kann und mit vorgegebenen Charakteren spielen kann. Beispielsweise fand ich es aufregend mit Hattori Hanzo Missionen machen zu können :thumbsup:
      https://twitter.com/kobekind