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    • Der Raketenwerfer macht das Spiel viel leichter! Das Problem ist das du den nicht mehr hast im Teil 1 wenn du in dem letzten Level bist (also im Hochhaus) und da wird das Spiel schwer. Schwer ist es auch noch dazu das alle Bosse im letztem Level nochmal kommen und du hast die Superwaffe nicht... Für den zweiten Teil haben die Entwickler aber noch eine besondere Herausforderung eingebaut mit noch einem zusätzlichen Schwierigkeitsgrad, somit kann SoR 2 noch viel schwerer sein (wenn man es darauf anlegt).

      Und ja du hast Unrecht, weil SoR 1 ein sehr geniales Siel ist und sich, wenn man es kann, super spielt. Bei SoR 2 braucht Man aber auch etwas Zeit um es zu "können". Ich schrieb ja das mir bei SoR 2 was gefehlt hat was es bei SoR 1 gibt... nur das es dann nicht so geil war wie ich es mir vorgestellt habe.

      Es ist jetzt auch über 25 Jahre her als ich es damals gespielt hatte. Ich wusste bis vor einem Jahr nicht mehr das Man bei Sonic eins nicht auf dem Boden super schnell äh.... werden kann also mit einer Taste... das wurde erst im Sonic 2 eingebaut... Ja das ist alles zu lange her.
      LiFe IS ShOrT, PLAY HarD!!

      Ich bin zu alt für diesen Scheiß!
    • Ich meinte doch damit nicht, das die ersten Teile von Games automatisch schlecht sind, nur weil es Nachfolger gibt. Wie gesagt, war der Vergleich darauf festgelegt, wenn man mit einem Teil anfängt und die anderen bis dahin nicht kennt.

      Vllt passt das ganze einfach auch nicht, eben weil du beide Teile kennst und kannst dich somit nicht in diesen Gedankengang hineinversetzen.

      Mir gefällt ja z.b. auch Mario Bros 3 besser als der erste, deswegen ist aber der erste kein schlechtes Spiel. Würde ich aber Teil 3 zuerst spielen(wenn mir beide Games unbekannt wären) und schaue mir dann den ersten an und erwarte, das er so ähnlich ist, würde man viel vermissen. Andersrum wäre der Sprung von Teil 1 auf 3 eine enome Steigerung.

      Hoffe der Vergleich war jetzt besser verständlich.

      Übrigens: wenn der Raketenwerfer einem das Game so stark vereinfacht und dieser am ende nicht mehr vorhanden ist, hilft es vllt mal eine weile komplett ohne diesen zu spielen? Also das man sich dran gewöhnt, das man keinen hat und andere Kniffe lernt, wie man die Gegner besiegen kann. Diese Übung hilft einem vllt dann am ende, wenn man so oder so keinen Raketenwerfer mehr hat. Oder kurz: das spiel von Anfang an "schwerer" machen, bis der Skill von alleine kommt und einem der letzte Abschnitt nicht mehr ganz so schwer rüberkommt.
      Nur ein theoretischer Tipp.
    • Resident Evil Zero (GC) - Nicht ganz so gruselig wie andere Teile, aber sehr atmosphärisch gemacht. Die Puzzles waren ein wenig zu leicht für meinen Geschmack, aber ansonsten: wer das ganz klassische Resident Evil mit 2D-Hintergründen mag und den Teil noch nicht gespielt, sollte das nachholen.
      "Ich hab die Zukunft nicht gewollt!
      Ich war für alles offen!
      Ich trinke ja nicht, weil's mich schmeckt, Herr Doktor,
      ich bin einfach lieber besoffen!"
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      Ninja Blade hat mich wirklich überrascht. Den Titel kannte ich schon namentlich, aber der flog komplett unter meinem Radar. Kürzlich habe ich es gekauft, es ist billig und gut!

      Ich finde es macht etwas eigenes und bringt ähnlich wie Metal Wolf Chaos, eine ordentliche Schippe Wahnsinn mit ins Genre. Als ich es gespielt habe fiel mir immer wieder eine Parallele zu früheren Snes/Mega Drive 2D Titeln ein, weil Ninja Blade sich nicht ernst nimmt, unfassbar bescheuert ist und dabei Spaß macht. In einem Level kickt Ken (leicht generischer Vorname;Hauptfigur) eine riesige Krabbe durch den Nachthimmel Tokyos, in einem anderen fliegt man minutenlang durch die Luft und bestreitet Dragon Ball ähnliche Kämpfe.

      Ninja Blade spielt sich definitiv anders als ein Ninja Gaiden (Xbox) oder Metal Gear Rising und trotz der etwas eintönigen Level und ein paar Schwächen im Gameplay, bringt das Spiel etwas ganz eigenes an den Tisch und ist für mich ein wertvoller Teil der 3D Ninja Crew!

      ps: Für mich ist das immer ein Qualitätsmerkmal, wenn ich Lust habe das gleiche Spiel nochmal auf einer höheren Schwierigkeitsstufe durchzuspielen, was hier absolut der Fall ist.
      (∩︵∩) (。◕‿◕。) (⊙_◎)
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      Fand ich auch super, damals. Meine aber dennoch, dass ich es aus irgendeinem Grund (Schwierigkeit?) nicht beendet habe. Muss ich mal in den Achievements nachschauen. In jedem Fall ein super Kandidat für die XBO Abwärtskompatibilität. Schade, dass From Software irgendwie nix mehr in der Art gemacht haben. Auch Enchanted Arms gefiel mir auf der 360 sehr gut. Damals waren sie echt deutlich abwechslungsreicher in ihrem Portfolio.
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      Gestern im Verlauf des Tages mal wieder 2 Titel beendet,die ich schon länger auf meiner "to do"-Liste hatte.


      Inside (PS4) - 7/10

      Inside ist ein genauso minimalistisch,schönes Spiel wie "Limbo". In einem ähnlich verstörenden Setting läuft der Spieler mit einem namenlosen Mann durch ein "Industrial Setting" und genießt die hervorragende Präsentation wie Animationen (diese Art der Animationen liebe ich einfach seit "Another World"). Die eingestreuten Rätsel empfand ich angenehm,hätten aber eine Spur knackiger ausfallen können. Spielerisch läuft es genauso "trial and error"-lastig ab wie es der Zocker seit anno Knack von "Another World" kennt (okay so frustig ist es nie und eigentlich weiß man immer Bescheid was zu tun ist).
      Als großer Fan dieses Sub-Genres und Verehrer von "Limbo" bin ich dieses mal etw enttäuscht. Trotz der Kürze des Spiels habe ich bisweilen gelangweilt agiert. Die Geschichte lässt sich als solche für mich überhaupt nicht erahnen. Das Setting mag zwar ähnlich beklemmend sein wie bei "Limbo",dennoch hat mich letzteres wesentlich mehr gegruselt.
      Überrascht hat mich das Ende! Zwar habe ich nichts verstanden,aber das was den Spieler erwartet,ist wirklich mal ein "WTF"-Moment (hat mich an (abgekürzt) an K.D. erinnert :D ).
      Insgesamt ein wirklich gutes Spiel,aber dennoch wollte der Funke nicht so richtig überspringen.


      What Remains of Edith Finch (PS4) - 8/10

      Vorweg: ich kann mit dem Genre "Walking Simulator" überhaupt nichts anfangen und nach 20 Minuten "What Remains of Edith Finch" wollte ich das Game schon wieder beenden. Es langweilt mich unendlich,wenn ich z.B. an das hochgelobte "Gone Home" denke.
      ABER,dann nimmt das Spiel fahrt auf und zeigt sich neben der netten Präsentation und tollen Sprachausgabe von seiner kreativen,besten Seite. So wie die "Erinnerungen/Szenerien" (ich nenne sie bewusst mal so,weil alles andere wären Spoiler) präsentiert werden,und welch unglaublich,faszinierende Kreativader in das Werk geflossen sind,bedarf eines dicken Extralobes!
      Die Minispiele sind so abwechslungs- und ideenreich,dass ich mir als Spieler wesentlich mehr davon gewünscht hätte!
      Generelles Problem der "Walking Simulator": die Länge! Klar sollte ein Spiel aus dem Genre nicht zu lang sein,aber bei diesem Game hätte ich mir noch mehr Minigames und ausführlichere Geschichten gewünscht. So lässt es sich als ein interaktives Movie mit mehr Interaktion als z.B. die Telltale Games beschreiben. Spielerisch darf einfach nicht zuviel erwartet werden!
      Zweite,und entscheidende,große Stärke des Titels: die Geschichte! Schon lange hat mich kein Titel mehr so emotional ergriffen wie "What Remains of Edith Finch" (das hat selbst Hellblade: Senua's Sacrifice in dieser Form nicht geschafft). Nicht nur einmal saß ich fassungslos und sehr emotional berührt vor dem Bildschirm! Ich möchte hier nicht ins Detail gehen,denn jedes Detail ist ein Spoiler für sich.
      Fazit: ein hervorragender "Walking Simulator" mit starker Geschichte (WTF-Momente vorprogrammiert) und extrem kreativen wie tollen Minigames,die zusammen den bis dato besten "Walking Simulator" ergeben. Sollte sich niemand entgehen lassen!
      Gamertags:
      PSN: Ruckeltyp PSN bzw. Ruckeltyp80


      Currently playing: Horizon: Zero Dawn, God of War (beide PS4), Iconoclasts (PSV)

      Most Wanted:
      The Last of Us 2, Red Dead Redemption 2, Days Gone, Death Stranding, Jurassic World Evolution, CoD: Modern Warfare 4, GTFO, Dead Island 2
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      @PatrickF27

      Es gibt auf jeden Fall ne ganze Menge QTE. Ich empfand sie nicht als nervig, weil sie meist in einer bombastischen Sequenz eingebunden und vorher mit einem Signal eingeleitet werden und das Timing ist zumindest auf "Normal" sehr fair.

      @KiRuBAdOnE

      Ninja Blade ist sehr Einsteiger freundlich, wie ich finde. Du kannst jederzeit eine Art "Bullet Time" Mode einschalten und kannst damit immer den Überblick behalten.
      (∩︵∩) (。◕‿◕。) (⊙_◎)