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    • 88. AER- Memories of Old :ps4:

      Kurzes, aber sehr nettes Spiel, ganz ohne Gegner oder Anspruch einfach mal durch die Gegend reisen :)


      89. 36 Fragments of Midnight :ps4: und :vita:

      Für ein Schlampenspiel hat das Ganze echt Spaß gemacht, ist zwar sehr kurz wenn man erst mal die Tricks kennt, aber gut durchdacht.

      90. Black the Fall :ps4:

      Hier bin ich zwiegespalten, einerseits hatte es gute Rätsel, andererseits war es doch sehr langweilig.




      2018:

      1. Taychon Project :ps4:

      Eigentlich mag ich Twinstickshooter nicht so gerne, aber dieses hier war echt gut gemacht.



      2. Trine 3 :ps4:

      Sehr schönes und unterhaltsames Spiel, meistens hat man mehrere Möglichkeiten um die Rätsel zu lösen, leider war es sehr schnell vorbei.



      3. Planet of the Eyes :ps4:

      Auch ein sehr kurzes, jedoch schönes Spiel.



      4. Full Throttle Remastered :ps4:

      Ich mochte die Spiele von Lucasfilm eigentlich immer, aber dieses war irgendwie gar nicht mein Fall.
    • Tales of Berseria.

      Spielt in der gleichen Welt wie Zestiria, aber einige Zeit, bestimmt gute 1000 Jahre, vor diesem. Kleinere Referenzen auf Zestiria gibt es. Fand ich ganz nett gemacht.
      Davon abgesehen, ist es ziemlich anders. In der Spielwelt selbst ist alles neu, nichts ist Recycled. Kampfsystem ist auch nicht aus Zestiria übernommen. Finde ich gut, die Armatizations waren nicht schlecht, aber ich mag es ohne diese lieber, wenn jeder Charakter für sich alleine steht.
      Nicht sooo toll war der Quicktravel. In den anderen Spielen ging das irgendwie deutlich einfacher. Aber gut, es hat einen daraufhin eher mal dazu gezwungen Items in der Welt aufzusammeln und wahrzunehmen, dass irgendwo noch Sidequests offen sind.
      Die Charaktere waren deutlich besser als in Zestiria. Ich hatte im Gegensatz zu vielen anderen kein Problem mit Sorey (der auch eher gegen Ende von Zestiria seine Stärken zeigte und vorher ein fürchterlicher 0815-Gutmensch war), aber Velvet ist eine andere Hausnummer. Die Story ist direkt ziemlich fokussiert und weniger "Ach ja, lass uns mal gucken... oh, wir müssen Spirits/Elementargedöns etc. pp. sammeln".
      Und dabei ist Berseria relativ lang ohne dabei große Längen zu haben. Ich habe jetzt für einen Playthrough gute 60 Stunden gebraucht, alle Inseln aufgedeckt, alles an optionalem Kram erledigt, der sich mir auf dem Weg ergeben hat, ohne eine Komplettlösung zu nutzen.
      We don't call it spam exactly,
      it's more like "tactical addition to our post counters !"
    • Etoile Princesse X68000

      Was ein fantastisches 2D Action-Adventure. Tolle 2D Grafik in feinster 16 Bit Goodness und komplett ohne japanisch-Kenntnisse spielbar. Dazu der fantastische Soundtrack, optional sogar als MIDI-Version.

      Bin schwer verliebt. Absoluter "Systemseller" da Exklusivtitel.

      "I'm Special Agent Francis York Morgan, but please call me York, that's what everyone does..."

      {O,o}
      /)__)
      --"-"--
      uhu.webcam.pixtura.de/ Eulen-Live Cam!

      youtube.com/oxcellent Meine Retro-Video-Reviews
    • Super Mario Odyssey (Switch): Ein wirkliches tolles Jump'n Run was durch seine Ideen und Leveldesign glänzt. Ich hatte soviel Spass während dem Durchlauf und danach gibt es noch so viel zu tun. So muss ein Videospiel aussehen. Bis auf die gelegendlich schlechte Kameraführung ein muss für jeden der Mario mag.

      Dead Rising 4 (PS4): Fazit folgt im Test.

      Firewatch (PS4): Ein Game das bis zur Mitte richtig gut ist, danach wird es storytechnisch schwächer und das Ende enttäuscht. Doch die erzählweise ist richtig gut und die Sprecher machen einen verdammt guten Job. Ich bin froh das sie den Titel nicht verdeutscht haben. Das hätte nur schief gehen können. Für 5 Euro war die Spielzeit von 3 1/2 Stunden ok. :)
      Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit (Wing Commander IV)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von fireball313 ()

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      1. Sky Force Reloaded / XBO

      WAS EIN GRINDING FEST! Klingt positiv, ist aber nicht positiv gemeint. Das Spiel als solches ist gut. Spielerisch im Grunde (mindestens) auf dem Niveau von Sky Force Anniversary. Das Gesamtpaket stimmt aber nicht. Es gibt viel zu viel freizuschalten bzw. zu sammeln. Die Waffen können nun noch weiter aufgelevelt werden. Was gleichzeitig bedeutet: bis ihr im Spiel tatsächlich eine Steigerung bemerkt, dauert es. Bis ihr alle Karten und Raumschiffe freigeschaltet habt, dauert es noch länger. Die benötigt ihr aber wenn ihr Medaillien gewinnen wollt....welche ihr wiederum, recht zahlreich, benötigt um die späteren Levels freizuschalten. Das zwingt euch, weit mehr als im Vorgänger, die Levels wieder und wieder zu spielen. Ohne Upgrades, seht ihr in späteren Levels und höheren Schwierigkeitsgraden kein Land sprich: gewinnt keine Medaillien und ohne diese gehts nicht weiter. Das macht das Spiel nicht wirklich schlecht, aber der Spielfluss ist daher extrem zäh. Wer die Wahl hat, der greift daher besser zu Anniversary.
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      3: Graceful Explosion Machine (Switch)
      Nettes kleines Shoot´em Up. 4 Planeten, je Planet 9 Level je 3 Phasen.Die Level bestehen aus begrenzten oder "Defender-style" Höhlen. In denen hier und da immer wieder ein Haufen Gegner spannen bis man irgendwann halt alle abgeschossen hat. Artstyle und Musik gefiel mir sehr. Gegnerarten gibt e auch mehrere, allerdings ziehen sich ein Großteil identischer Gegner im Endeffekt durch alle 4 Planeten. Es ist kein Bullet-Hell-Shmup, aber auch kein Relax-Shooter. Manche Phasen fand ich recht anspruchsvoll. Wer auf gute Bewertungen spielt wird wohl um so mehr gefordert. Das Waffensystem bei dem fast jede Waffe Energie verbraucht oder sich erhitzt und dann erst einmal abkühlen muss bevor sie wieder benutzbar ist, trägt auch gut zum Schwierigkeitsgrad bei. Reinster Nervenkitzel wenn man mit seinem letzten Leben keine Waffenenergie mehr hat, die einzige Waffe die diese Energie nicht braucht überhitzt ist, und von allen Richtungen her die Gegner immer näher kommen.
      Sehr schade fand ich jedoch dass man das Digikreuz nicht zum spielen nutzen konnte sondern den Analogstick zur Steuerung benötigt. Digikreuz hätte sich SO angeboten.
      Weiterer Negativpunkt: Man weiss eigentlich nicht warum man macht was man macht. Geht also eher Richtung Score-/ArenaShooter. Erst nachdem man das Spiel durchgespielt hat, taucht am Ende plötzlich eine Art Story auf. bzw. eher das Ende einer bisher nicht vorhandenen Story...
      Egal. Hat mir trotzdem viel Spaß gemacht. :)
      "Wer weiss was wirklich in unseren Köpfen steckt. Haben sie schon einmal ihr Pelzhirn gesehen?"
      - Major Mewtoko Katzanagi, Section 9 / Cat in the Shell
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      Redout (PS4): Ein Racer im Style von Wipeout mit dem Unterschied das es hier keine Feuerwaffen gibt. Der Focus liegt auf das fahrerische Können und das wird echt gefragt weil in der höchsten Geschwindigkeitsklasse jagd man mit 1500 Km/h und mehr über die Strecken. Zum Ende wird das Trackdesign so krass das einige Maps durch ihre extremen Sprünge schon ein bisschen frustrieren. Aber generell ist der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu Wipeout 2048 moderater. Nebenbei ist Redout ein Game wo man spielend die Platin bekommt, vorrausgesetzt man kann die hohen Geschwindigkeiten ertragen. Mir hat das Game sehr viel Spaß gemacht. Das Trackdesign ist super, die Grafik sehr schön, das Geschwindigkeitsgefühl überragend und die Steuerung sehr genau. Interessant ist das man die Luftbremsen die man sonst von den Schultertasten her kennt auf den zweiten Analogstick gesetzt hat. Für mich als Wipeout-Veterain anfangs ungewöhnt, doch dann habe ich gemerkt das dies das besseres System ist. Der Soundtrack ist zwar recht electronisch doch mit einem leichten Pop-Einschlag. Kann es nur jedem Wipeout-Fan ans Herz legen. :)
      Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit (Wing Commander IV)
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      1. Splatoon 2 (Switch)
      1000% (Kein Schreibfehler ;) ) im Single Player Modus, also alle Level mit allen Waffen durchgespielt. Für einen Multiplayer Online-Titel wirklich sehr umfangreich im Single Player und hat mir sehr viel Spaß bereitet, auch wenn ich den ersten Teil fordernder und besser fand. Dafür ist der Online-Modus noch einmal besser, als beim ersten und mit den verschiedenen Modi auch abwechslungsreicher. Die Musik ist wie immer großartige und ständig neue Stages, Waffen, Modi und Splatfeste haben mich seit Launch bei Laune gehalten. Nu ist aber nach 205 Stunden doch mal die Luft raus. ;) Stufe 46 habe ich erreicht, ein paar Ränge erreicht und Liga-Kämpfe bestritten, alle Splatfeste mitgemacht, Boss im Salmon Run geworden, fast alle Ausrüstung und Waffen gekauft und gelevelt... es war schön. Zu den Splatfesten werde ich noch online gehen und mal schauen, wenn neue Stages dazu kommen (Vor allem, wenn endlich die Arowana Mall aus dem ersten wieder da ist), aber ansonsten war es das erstmal. Nächstes Jahr kann dann von mir aus Teil 3 kommen ;)
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      Stardragon schrieb:

      1. Splatoon 2 (Switch)
      1000% (Kein Schreibfehler ;) ) im Single Player Modus, also alle Level mit allen Waffen durchgespielt. Für einen Multiplayer Online-Titel wirklich sehr umfangreich im Single Player und hat mir sehr viel Spaß bereitet, auch wenn ich den ersten Teil fordernder und besser fand. Dafür ist der Online-Modus noch einmal besser, als beim ersten und mit den verschiedenen Modi auch abwechslungsreicher. Die Musik ist wie immer großartige und ständig neue Stages, Waffen, Modi und Splatfeste haben mich seit Launch bei Laune gehalten. Nu ist aber nach 205 Stunden doch mal die Luft raus. ;) Stufe 46 habe ich erreicht, ein paar Ränge erreicht und Liga-Kämpfe bestritten, alle Splatfeste mitgemacht, Boss im Salmon Run geworden, fast alle Ausrüstung und Waffen gekauft und gelevelt... es war schön. Zu den Splatfesten werde ich noch online gehen und mal schauen, wenn neue Stages dazu kommen (Vor allem, wenn endlich die Arowana Mall aus dem ersten wieder da ist), aber ansonsten war es das erstmal. Nächstes Jahr kann dann von mir aus Teil 3 kommen ;)
      Wie lange hast du am Singleplayer gesessen?
      Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit (Wing Commander IV)
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      fireball313 schrieb:

      Wie lange hast du am Singleplayer gesessen?
      Puh, schwer zu sagen, weil ich das immer mal wieder gemacht habe, besonders nach dem ich das erste Mal durch war. Bis ich mit allen Waffen durch alle Level gegangen war und alles gefunden habe, würde ich mal schätzen, dass es 30 - 40 Stunden waren. Leider ist das eines der wenigen Dinge, die die sonst statistikfreudige Begleitapp nicht hergibt ;). Allein meine Bestzeiten der einzelnen Level zusammen addiert liegen bei 80,5 Min gesamt und dafür waren alle Waffen verfügbar und voll aufgelevelt und ich habe bei den Durchgängen auch keine Secrets mehr gesucht. Wenn man alles komplett haben will, muss man jeden Level mit 9 Waffen durchspielen und so lange die nicht voll gelevelt sind, ist man auch nur ein gutes Stück langsamer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Stardragon () aus folgendem Grund: Edit: Minuten sind keine Stunden ;)

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      Stardragon schrieb:

      fireball313 schrieb:

      Wie lange hast du am Singleplayer gesessen?
      Puh, schwer zu sagen, weil ich das immer mal wieder gemacht habe, besonders nach dem ich das erste Mal durch war. Bis ich mit allen Waffen durch alle Level gegangen war und alles gefunden habe, würde ich mal schätzen, dass es 30 - 40 Stunden waren. Leider ist das eines der wenigen Dinge, die die sonst statistikfreudige Begleitapp nicht hergibt ;). Allein meine Bestzeiten der einzelnen Level zusammen addiert liegen bei 80,5 Std gesamt und dafür waren alle Waffen verfügbar und voll aufgelevelt und ich habe bei den Durchgängen auch keine Secrets mehr gesucht. Wenn man alles komplett haben will, muss man jeden Level mit 9 Waffen durchspielen und so lange die nicht voll gelevelt sind, ist man auch nur ein gutes Stück langsamer.
      Danke für die Info. :)
      Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit (Wing Commander IV)
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      fireball313 schrieb:

      Redout (PS4): Ein Racer im Style von Wipeout mit dem Unterschied das es hier keine Feuerwaffen gibt. Der Focus liegt auf das fahrerische Können und das wird echt gefragt weil in der höchsten Geschwindigkeitsklasse jagd man mit 1500 Km/h und mehr über die Strecken. Zum Ende wird das Trackdesign so krass das einige Maps durch ihre extremen Sprünge schon ein bisschen frustrieren. Aber generell ist der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu Wipeout 2048 moderater. Nebenbei ist Redout ein Game wo man spielend die Platin bekommt, vorrausgesetzt man kann die hohen Geschwindigkeiten ertragen. Mir hat das Game sehr viel Spaß gemacht. Das Trackdesign ist super, die Grafik sehr schön, das Geschwindigkeitsgefühl überragend und die Steuerung sehr genau. Interessant ist das man die Luftbremsen die man sonst von den Schultertasten her kennt auf den zweiten Analogstick gesetzt hat. Für mich als Wipeout-Veterain anfangs ungewöhnt, doch dann habe ich gemerkt das dies das besseres System ist. Der Soundtrack ist zwar recht electronisch doch mit einem leichten Pop-Einschlag. Kann es nur jedem Wipeout-Fan ans Herz legen. :)
      Danke für Deinen Eindruck.
      :work: Mein kleiner Flohmarkt.
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