oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Crypt of the Serpent King
Am Anfang stand: das Rollenspiel. Mit Stift und Papier (Pen and Paper) begab man sich in Fantasyreiche. Findige Geschäftemacher gestalteten schöne Verpackungen, detaillierte (und teure) Miniaturen. Natürlich gab es alsbald erste Umsetzung für Computer. Sehr abstrakt, die Grafik bot nicht viel mehr als ein paar Striche. Doch auch hier war die Fantasie der Spieler schier grenzenlos. Das bisschen genügte für zig vergnügte Stunden.
Prey
Prey, ein Name, der mit vielen Komplikationen verbunden ist. Wurde der Erstling noch im Jahr 1995 angekündigt, durchlief er die Entwicklerhölle schon fast wie Duke Nukem Forever. Nach Engine-Wechel, Pausierungen, kompletter Neuentwicklung kam die Geschichte um den Indiana Tommy schlussendlich 2006 auf den Markt. Prey glänzte mit frischen Ideen. Gravitationsmanipulation, eine raffinierte Portaltechnik und die Möglichkeiten seinen Körper zu verlassen waren eingebettet in eine interessante Story. Zudem war es recht erfrischend, einen Ureinwohner des amerikanischen Kontinents zu spielen der sich durch die Modernisierung seiner Kultur verloren sah. War Prey damals noch Eigentum von 3D Realms wanderte die Marke 2009 zu Bethesda, wo der zweite Teil unter der Führung der Designer des Erstlings Gestalt annahm. Doch nach einem Streit zwischen Entwickler und Publisher wurde das Projekt auf Eis gelegt und wenig später offiziell eingestellt. Bethesda Softworks übertrug währenddessen die Arbeit an einem Reboot von Prey an die Arkane Studios, die sich zuvor mit Dishonred einen Namen machten.
Prey
Prey, ein Name, der mit vielen Komplikationen verbunden ist. Wurde der Erstling noch im Jahr 1995 angekündigt, durchlief er die Entwicklerhölle schon fast wie Duke Nukem Forever. Nach Engine-Wechel, Pausierungen, kompletter Neuentwicklung kam die Geschichte um den Indiana Tommy schlussendlich 2006 auf den Markt. Prey glänzte mit frischen Ideen. Gravitationsmanipulation, eine raffinierte Portaltechnik und die Möglichkeiten seinen Körper zu verlassen waren eingebettet in eine interessante Story. Zudem war es recht erfrischend, einen Ureinwohner des amerikanischen Kontinents zu spielen der sich durch die Modernisierung seiner Kultur verloren sah. War Prey damals noch Eigentum von 3D Realms wanderte die Marke 2009 zu Bethesda, wo der zweite Teil unter der Führung der Designer des Erstlings Gestalt annahm. Doch nach einem Streit zwischen Entwickler und Publisher wurde das Projekt auf Eis gelegt und wenig später offiziell eingestellt. Bethesda Softworks übertrug währenddessen die Arbeit an einem Reboot von Prey an die Arkane Studios, die sich zuvor mit Dishonred einen Namen machten.
Injustice 2
Während Marvel seit Mitte der Neunziger Capcom als Hauptentwickler nutzt, um ihre Superhelden gut aussehen zu lassen, hat DC Comics sich dessen Konkurrenten NetherRealm Studios (die Mortal Kombat-Entwickler) an Land gezogen. Diese zeichnen sich besonders nach Injustice: Gods Among Us als eine gute Wahl.
Injustice 2
Während Marvel seit Mitte der Neunziger Capcom als Hauptentwickler nutzt, um ihre Superhelden gut aussehen zu lassen, hat DC Comics sich dessen Konkurrenten NetherRealm Studios (die Mortal Kombat-Entwickler) an Land gezogen. Diese zeichnen sich besonders nach Injustice: Gods Among Us als eine gute Wahl.
The Vanishing of Ethan Carter
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.
The Vanishing of Ethan Carter
Es gibt Spiele, die sich nicht mit dem Anspruch begnügen, bloß zu unterhalten. The Vanishing of Ethan Carter, entwickelt vom polnischen Studio The Astronauts und erstmals 2014 erschienen, ist eines davon. Es ist ein Erlebnis, das sich irgendwo zwischen interaktivem Roman, Walking Simulator und klassischem Detektivspiel einquartiert – und dabei eine eigene, schwer zu beschreibende Qualität entwickelt, die lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt.




