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Nachdem der Start des Nintendo DS von einer ganz passablen Anzahl an Titeln begleitet wurde und zumindest bei einigen Kandidaten auch die Qualität sehr fröhlich stimmte, siehts nun etwas düster aus. Weniger in Sachen Qualität, als vielmehr im Bezug auf Neuerscheinungen. Hier war die letzten Wochen nämlich nicht wirklich viel los und von daher kommt uns Nintendos treuer Dino Yoshi gerade recht, um mal wieder unseren DS anzuwerfen.
Nachdem der Start des Nintendo DS von einer ganz passablen Anzahl an Titeln begleitet wurde und zumindest bei einigen Kandidaten auch die Qualität sehr fröhlich stimmte, siehts nun etwas düster aus. Weniger in Sachen Qualität, als vielmehr im Bezug auf Neuerscheinungen. Hier war die letzten Wochen nämlich nicht wirklich viel los und von daher kommt uns Nintendos treuer Dino Yoshi gerade recht, um mal wieder unseren DS anzuwerfen.
Der freundliche Bär Banjo und seine ungehobelte Freundin namens Kazooie treten erneut mehr oder weniger ungewollt ihr drittes Abenteuer an. Mit den beiden exzellenten Vorgängern auf dem N64 konnte die Softwareschmiede Rare einen großartigen Erfolg in ihrer Firmengeschichte verzeichnen und erneut unter Beweis stellen, was für hochqualitative Software aus Europa kommen kann. Nicht nur kommerziell war Banjo überdurchschnittlich lukrativ, sondern auch spielerisch hatte man dem Genrekönig Mario den Rang abgelaufen. Da man bei Rare nicht unbedingt zu den schnellsten Entwicklern gehört, kam für den einen oder anderen der Nachfolger Banjo Tooie, der ebenfalls noch für das N64 erschien, wohl etwas zu spät. Nichtsdestotrotz wurde eine weitere „Perle“ geschaffen. Nun bekam Banjo endlich den heißersehnten Nachfolger, allerdings nicht für die Xbox, sondern für den GBA. Ob man Rare mit Banjo & Kazooie zu alter Stärke zurückkehren konnte, erfahrt ihr im folgenden Review.
Der freundliche Bär Banjo und seine ungehobelte Freundin namens Kazooie treten erneut mehr oder weniger ungewollt ihr drittes Abenteuer an. Mit den beiden exzellenten Vorgängern auf dem N64 konnte die Softwareschmiede Rare einen großartigen Erfolg in ihrer Firmengeschichte verzeichnen und erneut unter Beweis stellen, was für hochqualitative Software aus Europa kommen kann. Nicht nur kommerziell war Banjo überdurchschnittlich lukrativ, sondern auch spielerisch hatte man dem Genrekönig Mario den Rang abgelaufen. Da man bei Rare nicht unbedingt zu den schnellsten Entwicklern gehört, kam für den einen oder anderen der Nachfolger Banjo Tooie, der ebenfalls noch für das N64 erschien, wohl etwas zu spät. Nichtsdestotrotz wurde eine weitere „Perle“ geschaffen. Nun bekam Banjo endlich den heißersehnten Nachfolger, allerdings nicht für die Xbox, sondern für den GBA. Ob man Rare mit Banjo & Kazooie zu alter Stärke zurückkehren konnte, erfahrt ihr im folgenden Review.
Falls ihr irgendwann mal jemanden auf der Straße begegnet, der komische glucksende Geräusche von sich gibt, ruckartig durch die Gegend torkelt und bei einem Staubsaugergeräusch blitzartig das Weite sucht, dann habt Mitleid. Diese Person hat bestimmt gerade Club Drive gespielt.
Falls ihr irgendwann mal jemanden auf der Straße begegnet, der komische glucksende Geräusche von sich gibt, ruckartig durch die Gegend torkelt und bei einem Staubsaugergeräusch blitzartig das Weite sucht, dann habt Mitleid. Diese Person hat bestimmt gerade Club Drive gespielt.
Wer wollte als kleiner Junge (oder Mädchen) nicht auch mal ein Lokomotivführer sein? Später ist das bei den meisten rausgewachsen, zumal an eine echte Lok nicht so einfach heranzukommen ist und Modellbahnen heutzutage so teuer wie ein Kleinwagen sind. Aber Gott sei Dank gibt es ja die findige japanische Videospielindustrie und da ganz speziell Taito. Die Densha de Go!-Spiele sind in Japan (denn nur dort gibt es sie offiziell) eine sehr erfolgreiche Serie und zeigen, dass auch Spiele ohne Gewalt eine Menge Spaß machen können. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Man steuert einen Zug und muss pünktlich am nächsten Bahnhof sein, ohne den Komfort der Fahrgäste zu beeinträchtigen. Klingt einfach? Ist es aber nicht…
Wer wollte als kleiner Junge (oder Mädchen) nicht auch mal ein Lokomotivführer sein? Später ist das bei den meisten rausgewachsen, zumal an eine echte Lok nicht so einfach heranzukommen ist und Modellbahnen heutzutage so teuer wie ein Kleinwagen sind. Aber Gott sei Dank gibt es ja die findige japanische Videospielindustrie und da ganz speziell Taito. Die Densha de Go!-Spiele sind in Japan (denn nur dort gibt es sie offiziell) eine sehr erfolgreiche Serie und zeigen, dass auch Spiele ohne Gewalt eine Menge Spaß machen können. Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Man steuert einen Zug und muss pünktlich am nächsten Bahnhof sein, ohne den Komfort der Fahrgäste zu beeinträchtigen. Klingt einfach? Ist es aber nicht…
Es gibt einfach einige Genres, die kriegt man auf Konsolen und im speziellen auf Handhelds eigentlich nie zu sehen. Und wenn sich dann doch mal ein Hersteller an die meist recht verzwickte Versoftung wagt, endet es oft in einer mittelgroßen Katastrophe. Das es jedoch auch anders geht und Flugsimulationen nicht nur was für High-Tech Computer sind, bewies Atari im Jahre 1991 mit Warbirds...
Es gibt einfach einige Genres, die kriegt man auf Konsolen und im speziellen auf Handhelds eigentlich nie zu sehen. Und wenn sich dann doch mal ein Hersteller an die meist recht verzwickte Versoftung wagt, endet es oft in einer mittelgroßen Katastrophe. Das es jedoch auch anders geht und Flugsimulationen nicht nur was für High-Tech Computer sind, bewies Atari im Jahre 1991 mit Warbirds...
Ich weiß was all die voreiligen jetzt denken mögen, die ungeduldig schnell zum ersten Screenshots runterscrollen und mit erschrockenem Blick zurück zur Einleitung springen. Denn mir ging es ähnlich. Günstig erstanden schreckten mich die Screenshots auf der Packungsrückseite sehr lange Zeit ab und Zoop verstaubte im Regal. Dann nahm ich mir in einer langweiligen Stunde ein Herz und legte das Modul tatsächlich in meinen Jaguar...
Ich weiß was all die voreiligen jetzt denken mögen, die ungeduldig schnell zum ersten Screenshots runterscrollen und mit erschrockenem Blick zurück zur Einleitung springen. Denn mir ging es ähnlich. Günstig erstanden schreckten mich die Screenshots auf der Packungsrückseite sehr lange Zeit ab und Zoop verstaubte im Regal. Dann nahm ich mir in einer langweiligen Stunde ein Herz und legte das Modul tatsächlich in meinen Jaguar...
Kennt noch jemand Captain Planet? Dieser Superheld mit sozialpädagogischem Gütesiegel rettete in TV und den unvermeidlichen Videospielumsetzungen Anfang der 90er Jahre die Erde vor bösen Schmutzfinken und Umweltzerstörern. ZEN, der intergalaktische Ninja versucht es ihm gleich zu tun und tritt in seinem Modul ebenfalls gegen böse Umweltfeinde an, welche vom unsäglichen Lord Contaminous angeführt werden.
Kennt noch jemand Captain Planet? Dieser Superheld mit sozialpädagogischem Gütesiegel rettete in TV und den unvermeidlichen Videospielumsetzungen Anfang der 90er Jahre die Erde vor bösen Schmutzfinken und Umweltzerstörern. ZEN, der intergalaktische Ninja versucht es ihm gleich zu tun und tritt in seinem Modul ebenfalls gegen böse Umweltfeinde an, welche vom unsäglichen Lord Contaminous angeführt werden.
Nachdem sowohl die Nintendo DS, als auch die Fassungen für PS2, Cube und Xbox meine Kollegen bzw. mich nicht vom Hocker rissen, lag es an der GBA-Version der X-Men die Kohlen aus dem Feuer zu hohlen. Ich war gespannt, ob man es diesmal besser machte und berichte euch von meinen Erlebnissen ...
Nachdem sowohl die Nintendo DS, als auch die Fassungen für PS2, Cube und Xbox meine Kollegen bzw. mich nicht vom Hocker rissen, lag es an der GBA-Version der X-Men die Kohlen aus dem Feuer zu hohlen. Ich war gespannt, ob man es diesmal besser machte und berichte euch von meinen Erlebnissen ...
»Ach, geht doch weg mit euren Superhelden!« rufe ich geplagter Videospielredakteur den Publishern verzweifelt zu. In letzter Zeit waren Versoftungen von Leinwandhelden keine Garanten von Spielequalität, sondern bescherten uns viele durchwachsende Testmuster. Wenn es nach dem Willen von Activision geht, dann soll sich das mit dem neuen X-Men: The Official Game ändern.
»Ach, geht doch weg mit euren Superhelden!« rufe ich geplagter Videospielredakteur den Publishern verzweifelt zu. In letzter Zeit waren Versoftungen von Leinwandhelden keine Garanten von Spielequalität, sondern bescherten uns viele durchwachsende Testmuster. Wenn es nach dem Willen von Activision geht, dann soll sich das mit dem neuen X-Men: The Official Game ändern.
Meist ist es mit Software für Kinder immer so eine Sache. Entweder es scheitert an Details, wie etwa Spiele für 6 Jährige nur in Englisch zu veröffentlichen, oder aber man meint jüngere Zocker einfach mit billigem Softwaremüll abspeisen zu können. Von beiden Arten hatten wir in den letzten Jahren wahrlich genügend Kandidaten im Testcheck, doch gibt es ja bekanntlich auch rühmliche Ausnahmen. Ob Ab durch die Hecke da positiv herausstechen kann?
Meist ist es mit Software für Kinder immer so eine Sache. Entweder es scheitert an Details, wie etwa Spiele für 6 Jährige nur in Englisch zu veröffentlichen, oder aber man meint jüngere Zocker einfach mit billigem Softwaremüll abspeisen zu können. Von beiden Arten hatten wir in den letzten Jahren wahrlich genügend Kandidaten im Testcheck, doch gibt es ja bekanntlich auch rühmliche Ausnahmen. Ob Ab durch die Hecke da positiv herausstechen kann?