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Rennspiele gehören seit jeher ins Repertoire jeder halbwegs erfolgreichen Videospielekonsole. Selbst das Atari VCS 2600 hat einige vorzuweisen. In den 80ern und frühen 90ern dominierten zwei Varianten das Genre: Top Down Racer und „pseudo“ 3D (Scaler) Racer. Sogar auf dem monochromfarbenen Gameboy sind sie zahlreich vertreten. Den einen oder anderen wird es wohl überraschen, das Nintendos Kleinster mit einigen Hochkarätern im Genre punkten kann.
Rennspiele gehören seit jeher ins Repertoire jeder halbwegs erfolgreichen Videospielekonsole. Selbst das Atari VCS 2600 hat einige vorzuweisen. In den 80ern und frühen 90ern dominierten zwei Varianten das Genre: Top Down Racer und „pseudo“ 3D (Scaler) Racer. Sogar auf dem monochromfarbenen Gameboy sind sie zahlreich vertreten. Den einen oder anderen wird es wohl überraschen, das Nintendos Kleinster mit einigen Hochkarätern im Genre punkten kann.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Ab und zu gibt es schon relativ kuriose Konstellation hinter den Kulissen bei Spielen, wie z.B. bei Yo! Joe!: Anfang der 90er ist Hudson bestrebt, sich breiter aufzustellen, und will daher im PC- und Heimcomputermarkt Fuß fassen. Dazu beauftragen sie zunächst europäische Firmen mit Portierungen einiger ihrer Referenztitel, z.B. Bonk oder Bomberman, geben anschließend aber auch Neuentwicklungen in Auftrag. Eine davon ist das vom deutschen Programmiererteam Scipio entwickelte und weiter noch von Blue Byte vertriebene Yo! Joe! Kurios ist dabei, dass ein Deutscher für eine japanische Firma programmiertes Spiel ein Szenario benutzt, das in einer amerikanischen Subkultur angesiedelt ist, konkret der Graffitiszene der frühen 90er.
Ab und zu gibt es schon relativ kuriose Konstellation hinter den Kulissen bei Spielen, wie z.B. bei Yo! Joe!: Anfang der 90er ist Hudson bestrebt, sich breiter aufzustellen, und will daher im PC- und Heimcomputermarkt Fuß fassen. Dazu beauftragen sie zunächst europäische Firmen mit Portierungen einiger ihrer Referenztitel, z.B. Bonk oder Bomberman, geben anschließend aber auch Neuentwicklungen in Auftrag. Eine davon ist das vom deutschen Programmiererteam Scipio entwickelte und weiter noch von Blue Byte vertriebene Yo! Joe! Kurios ist dabei, dass ein Deutscher für eine japanische Firma programmiertes Spiel ein Szenario benutzt, das in einer amerikanischen Subkultur angesiedelt ist, konkret der Graffitiszene der frühen 90er.
Am 23.11.1993 war es in New York und Los Angeles soweit. Atari veröffentlichte Ihren letzten Hoffnungsträger im Konsolenmarkt, den Jaguar. Die Raubkatze wurde bereits 1996 in Pension geschickt, doch die Community ist aktiv wie nie zuvor. Exakt 20 Jahre später, am 23.11.2013 feierte die Community auf dem ejagfest in Duisburg Mündelheim die quicklebendige Retro-Konsole.
Am 23.11.1993 war es in New York und Los Angeles soweit. Atari veröffentlichte Ihren letzten Hoffnungsträger im Konsolenmarkt, den Jaguar. Die Raubkatze wurde bereits 1996 in Pension geschickt, doch die Community ist aktiv wie nie zuvor. Exakt 20 Jahre später, am 23.11.2013 feierte die Community auf dem ejagfest in Duisburg Mündelheim die quicklebendige Retro-Konsole.
Den Light Phaser gezückt und ab geht die Jagd auf böse Buben im Amerika der 20'er Jahre. Vorneweg sei noch erwähnt, dass dieses Spiel seinerzeit exklusiv für SEGA's Master System erschien. Schade eigentlich, wenn man bedenkt das dieses Spiel schließlich einer der (wenigen) besseren Master System Lightgunshooter ist.
Den Light Phaser gezückt und ab geht die Jagd auf böse Buben im Amerika der 20'er Jahre. Vorneweg sei noch erwähnt, dass dieses Spiel seinerzeit exklusiv für SEGA's Master System erschien. Schade eigentlich, wenn man bedenkt das dieses Spiel schließlich einer der (wenigen) besseren Master System Lightgunshooter ist.
Es gab ein Rare vor Donkey Kong Country und Goldeneye! Die Klassiker Ivan "Ironman" Stewarts Super Off Road und Dany Sullivans Indy Heat sorgen in den 80ern für Multiplayerspaß in der Spielhalle und zu Hause. Wir haben die NES Versionen im Videovergleich!
Es gab ein Rare vor Donkey Kong Country und Goldeneye! Die Klassiker Ivan "Ironman" Stewarts Super Off Road und Dany Sullivans Indy Heat sorgen in den 80ern für Multiplayerspaß in der Spielhalle und zu Hause. Wir haben die NES Versionen im Videovergleich!
Lange haben die Dreamcast Spieler warten müssen. Aber jetzt ist es wieder soweit. Die verstaubte Lightgun (die bisher nur bei The House of the Dead und beim Japan-Import von 'Virtua Cop 2' zu gebrauchen war) kann endlich wieder rausgeholt werden. Die Entwickler aus dem Hause Hitmaker (u.a. Virtua Tennis) bereichern unsere Dreamcast Spielesammlung um ein weiteres Meisterwerk: Confidential Mission.
Lange haben die Dreamcast Spieler warten müssen. Aber jetzt ist es wieder soweit. Die verstaubte Lightgun (die bisher nur bei The House of the Dead und beim Japan-Import von 'Virtua Cop 2' zu gebrauchen war) kann endlich wieder rausgeholt werden. Die Entwickler aus dem Hause Hitmaker (u.a. Virtua Tennis) bereichern unsere Dreamcast Spielesammlung um ein weiteres Meisterwerk: Confidential Mission.
Was im Kino Millionen einbrachte ist immer auch für die Hersteller von Arcade-Automaten äußerst interessant, so auch die Terminator 2 Lizenz. Und was liegt näher als einen dieser münzfressenden Lightgun-Shooter herzustellen bei dem man als Arni den jungen John Connor gegen den bösen T-1000 beschützt?
Was im Kino Millionen einbrachte ist immer auch für die Hersteller von Arcade-Automaten äußerst interessant, so auch die Terminator 2 Lizenz. Und was liegt näher als einen dieser münzfressenden Lightgun-Shooter herzustellen bei dem man als Arni den jungen John Connor gegen den bösen T-1000 beschützt?
Seit Anbeginn der Zeit gibt es eine kleine verschlafene Softwareschmiede, die Konsolen-Desperados und andere schießwütige Gesellen in regelmäßigen Abständen mit entsprechenden Telegames versorgt. Namco und Lightgun – Das gehört einfach zusammen! Ältere Semester finden mit Time Crisis eine Alternative zu Segas kultigen Virtua Cop-Ballereien (Der dritte Teil befindet sich zur Zeit in Entwicklung und wird mit etwas Glück für die Xbox erscheinen), das vielerorts beliebte Point Blank ist auf kleinere Nachwuchscowboys zugeschnitten, aber mit seinen unzähligen Minigames auch eine echte Alternative zu Partygames a la Mario Party! Bei seinen Entwicklungen gibt sich Namco nach wie vor innovativ,,,
Seit Anbeginn der Zeit gibt es eine kleine verschlafene Softwareschmiede, die Konsolen-Desperados und andere schießwütige Gesellen in regelmäßigen Abständen mit entsprechenden Telegames versorgt. Namco und Lightgun – Das gehört einfach zusammen! Ältere Semester finden mit Time Crisis eine Alternative zu Segas kultigen Virtua Cop-Ballereien (Der dritte Teil befindet sich zur Zeit in Entwicklung und wird mit etwas Glück für die Xbox erscheinen), das vielerorts beliebte Point Blank ist auf kleinere Nachwuchscowboys zugeschnitten, aber mit seinen unzähligen Minigames auch eine echte Alternative zu Partygames a la Mario Party! Bei seinen Entwicklungen gibt sich Namco nach wie vor innovativ,,,
Lizenzspiele besitzen ein gewisses Image. „Dahingeklatscht“, „uninspiriert“, „eintönig“ und andere Begriffe kommen uns Gamern sofort ins Gedächtnis. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, die belegen, dass Lizenzversoftungen gute Games sein können. Leider ist dies bei Men in Black: Alien Crisis nicht der Fall. Gesetz des großen Leinwandbruders ist Activisions Filmadaption wirklich außerirdisch - außerirdisch schlecht!
Lizenzspiele besitzen ein gewisses Image. „Dahingeklatscht“, „uninspiriert“, „eintönig“ und andere Begriffe kommen uns Gamern sofort ins Gedächtnis. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, die belegen, dass Lizenzversoftungen gute Games sein können. Leider ist dies bei Men in Black: Alien Crisis nicht der Fall. Gesetz des großen Leinwandbruders ist Activisions Filmadaption wirklich außerirdisch - außerirdisch schlecht!