oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Und wieder einmal heißt es "Blast Off and Strike The Evil Bydo Empire’’. Mit Super R-Type stellte Irem schon im Jahre 1991 die Konsolenversion ihres Arcadehits auf dem Super Nintendo vor.
Und wieder einmal heißt es "Blast Off and Strike The Evil Bydo Empire’’. Mit Super R-Type stellte Irem schon im Jahre 1991 die Konsolenversion ihres Arcadehits auf dem Super Nintendo vor.
Lange ist es her, da konnte man sich mit Konsole wie z.B. der Dreamcast über das Internet gegen Gamer aus der ganzen Welt messen. Auch Sony strebte diese Vision an, so erschien im Jahr 2003 der Netzwerkadapter, womit es endlich möglich war, auch mit der PS2 Online gegen andere Spieler anzutreten.
Lange ist es her, da konnte man sich mit Konsole wie z.B. der Dreamcast über das Internet gegen Gamer aus der ganzen Welt messen. Auch Sony strebte diese Vision an, so erschien im Jahr 2003 der Netzwerkadapter, womit es endlich möglich war, auch mit der PS2 Online gegen andere Spieler anzutreten.
In eigentlich jedem Genre der Unterhaltungsindustrie gibt es Titel, die vom Publikum als Klassiker ausgezeichnet werden. Hierbei heißt das Zauberwort Zuschauerzahlen bzw. Verkaufszahlen! Erfahrung lehrt, dass (um diesen Status zu erreichen) ein Produkt nicht mal durch ein dickes Budget bestechen muss. Meist reicht eine fixe Idee und ein bisschen Durchsetzungsvermögen aus. In den frühen Jahren der Videospiel-Urzeit waren Kassenschlager meist reine Zufälle, wobei Pac-Man, Donkey Kong oder Tetris hier sehr gute Beispiele sind...
In eigentlich jedem Genre der Unterhaltungsindustrie gibt es Titel, die vom Publikum als Klassiker ausgezeichnet werden. Hierbei heißt das Zauberwort Zuschauerzahlen bzw. Verkaufszahlen! Erfahrung lehrt, dass (um diesen Status zu erreichen) ein Produkt nicht mal durch ein dickes Budget bestechen muss. Meist reicht eine fixe Idee und ein bisschen Durchsetzungsvermögen aus. In den frühen Jahren der Videospiel-Urzeit waren Kassenschlager meist reine Zufälle, wobei Pac-Man, Donkey Kong oder Tetris hier sehr gute Beispiele sind...
Nachdem das offizielle Spiel zum Film „Black Hawk Down“ eher misslang, ist es nun wieder an Novalogic, dem Sequel „Delta Force: Black Hawk Down – Team Sabre“ das gewisse Etwas zu verleihen, um der harten Konkurrenz, wie z.B. dem Multiplayer-Kracher S.O.C.O.M die Stirn zu bieten.
Nachdem das offizielle Spiel zum Film „Black Hawk Down“ eher misslang, ist es nun wieder an Novalogic, dem Sequel „Delta Force: Black Hawk Down – Team Sabre“ das gewisse Etwas zu verleihen, um der harten Konkurrenz, wie z.B. dem Multiplayer-Kracher S.O.C.O.M die Stirn zu bieten.
In unserem neusten Retroartikel wandern wir zurück in das Jahr 1992, wo für Nintendo alles richtig zu laufen scheint. Das Super Nintendo stand Anfang April in den Startlöchern und sollte schon nach kurzer Zeit seinen Vorgänger qua Verkaufszahlen komplett beerben und der Game Boy hat sich im Handheldmarkt trotzt kleiner Gegenwehr des Game Gears fest etabliert. Diese Positionsstellung sollte dem kleinen grauen Handheld noch weiter nach vorne helfen, denn der Großteil der Videospielentwickler setzten ihre Serien für den mobilen Markt um. Hierbei war Konami ein großer Supporter des Game Boy’s. Titel wie Probotector/Contra, Castlevania, The Simpsons, Teenage Mutant Hero Turtles oder Gradius/Nemesis wurden auf das kleine Format angepasst. Ein anderes etwas kleiners Zugpferd der Firma war die Tiny Toons-Spielserie die auf Steven Spielberg’s Animationsserie basierte. Hier hatte Sega leider auch das Nachsehen: Während nur zwei Mega Drive-Spiele der TV-Serie von Konami entwickelt wurde, bekam Nintendo mit drei NES, zwei SNES, und drei Game Boy-Ableger die volle Packung spendiert. Und genau das erste Game Boy-Abenteuer der Tiny Toons nehmen wir heute unter die Lupe.
In unserem neusten Retroartikel wandern wir zurück in das Jahr 1992, wo für Nintendo alles richtig zu laufen scheint. Das Super Nintendo stand Anfang April in den Startlöchern und sollte schon nach kurzer Zeit seinen Vorgänger qua Verkaufszahlen komplett beerben und der Game Boy hat sich im Handheldmarkt trotzt kleiner Gegenwehr des Game Gears fest etabliert. Diese Positionsstellung sollte dem kleinen grauen Handheld noch weiter nach vorne helfen, denn der Großteil der Videospielentwickler setzten ihre Serien für den mobilen Markt um. Hierbei war Konami ein großer Supporter des Game Boy’s. Titel wie Probotector/Contra, Castlevania, The Simpsons, Teenage Mutant Hero Turtles oder Gradius/Nemesis wurden auf das kleine Format angepasst. Ein anderes etwas kleiners Zugpferd der Firma war die Tiny Toons-Spielserie die auf Steven Spielberg’s Animationsserie basierte. Hier hatte Sega leider auch das Nachsehen: Während nur zwei Mega Drive-Spiele der TV-Serie von Konami entwickelt wurde, bekam Nintendo mit drei NES, zwei SNES, und drei Game Boy-Ableger die volle Packung spendiert. Und genau das erste Game Boy-Abenteuer der Tiny Toons nehmen wir heute unter die Lupe.
Es existieren für mich drei Arten von HD Collections in dieser Konsolengeneration. Die einen, auf die man sich freut und genau das bekommt, was man erwartet. Dann gibt es noch welche, die man ebenfalls herbeisehnt, aber schamlos enttäuscht wird, sobald man ein paar Minuten spielt. In der dritten Kategorie finden sich HD Collections, die plötzlich auftauchen und mit denen man gar nicht rechnete. Aber was trifft auf die Zone of the Enders HD Collection zu?
Es existieren für mich drei Arten von HD Collections in dieser Konsolengeneration. Die einen, auf die man sich freut und genau das bekommt, was man erwartet. Dann gibt es noch welche, die man ebenfalls herbeisehnt, aber schamlos enttäuscht wird, sobald man ein paar Minuten spielt. In der dritten Kategorie finden sich HD Collections, die plötzlich auftauchen und mit denen man gar nicht rechnete. Aber was trifft auf die Zone of the Enders HD Collection zu?
Wer als Videospieler in den 80igern groß geworden ist, kannte den Namen Contra bzw. Probotector. Es war das Dark Souls der frühen Jahre. Herausforderndes Gameplay, schwere Bosskämpfe und ein unverwüstliches Spielprinzip. Während die Run and Gun-Games dieser Marke bis in die Super Nintendo-Zeiten intern bei Konami entstanden, gaben sie diese ab dem Playstation-Zeitalter in externe Hände. Das führte dazu das der Name anfing seinen Glanz zu verlieren. Nächster Sargnagel ist Contra Rogue Corps!
Wer als Videospieler in den 80igern groß geworden ist, kannte den Namen Contra bzw. Probotector. Es war das Dark Souls der frühen Jahre. Herausforderndes Gameplay, schwere Bosskämpfe und ein unverwüstliches Spielprinzip. Während die Run and Gun-Games dieser Marke bis in die Super Nintendo-Zeiten intern bei Konami entstanden, gaben sie diese ab dem Playstation-Zeitalter in externe Hände. Das führte dazu das der Name anfing seinen Glanz zu verlieren. Nächster Sargnagel ist Contra Rogue Corps!
Konami war eine Firma, die es gekonnt schaffte, den Erfolg von Nintendos Heimkonsolen mitzugestalten, indem sie qualitativ hochwertige Videospiele produzierten. Contra (im PAL-Regionen unter den Namen Probotector bekannt), Gradius und eben Castlevania waren die Namen, die in 8- bzw. 16 Bit-Zeitalter für sehr gutes Gameplay, knackigen Schwierigkeitsgrad und klangvoller Soundkulisse standen. Zum 50. Geburtstag huldigt die einst so geliebte Firma ihre Anfänge und bringt eine digitale Sammlung von ihren Klassikern raus.
Konami war eine Firma, die es gekonnt schaffte, den Erfolg von Nintendos Heimkonsolen mitzugestalten, indem sie qualitativ hochwertige Videospiele produzierten. Contra (im PAL-Regionen unter den Namen Probotector bekannt), Gradius und eben Castlevania waren die Namen, die in 8- bzw. 16 Bit-Zeitalter für sehr gutes Gameplay, knackigen Schwierigkeitsgrad und klangvoller Soundkulisse standen. Zum 50. Geburtstag huldigt die einst so geliebte Firma ihre Anfänge und bringt eine digitale Sammlung von ihren Klassikern raus.
Ach, war das eine bittere Niederlage, als Deutschland im WM-Finale 2:3 gegen die Schweiz verlor! Keine Sorge, ich lebe weder in einer Paralleldimension, noch zerstörte ich mir mein Erinnerungsvermögen durch zu viele Kopfbälle. Geschilderte Pleite widerfuhr mir, als ich mich während der realen WM mit International Superstar Soccer Deluxe auf dem SNES beschäftigte. Nach Stunden, in denen ich hochrangigen Gegnern wie Italien oder Brasilien das Fürchten lehrte, erreichte ich endlich das Finale, in dem ich ausgerechnet von den Eidgenossen gepeinigt wurde.
Ach, war das eine bittere Niederlage, als Deutschland im WM-Finale 2:3 gegen die Schweiz verlor! Keine Sorge, ich lebe weder in einer Paralleldimension, noch zerstörte ich mir mein Erinnerungsvermögen durch zu viele Kopfbälle. Geschilderte Pleite widerfuhr mir, als ich mich während der realen WM mit International Superstar Soccer Deluxe auf dem SNES beschäftigte. Nach Stunden, in denen ich hochrangigen Gegnern wie Italien oder Brasilien das Fürchten lehrte, erreichte ich endlich das Finale, in dem ich ausgerechnet von den Eidgenossen gepeinigt wurde.
Hip Hop hat sich innerhalb relativ kurzer Zeit aus der Untergrundkultur erhoben und zu einer salonfähigen Musikrichtung entwickelt. In der ersten Hälfte der 90er-Jahre gab es kaum eine bessere Methode die Eltern zu schocken, als CDs von superbösen Ghettotypen zu hören. Heute dreht Ice Cube Familienkomödien statt über Bitches, Drogen und schlimmen Gangsterkram zu berichten. Auch der ursprünglich als Abschreckung gedachte “Parental Advisory“-Aufkleber gilt schon längst nicht mehr als cool. Wie kommt es also, dass Sprechgesang im Gegensatz zu anderen Begleiterscheinungen jugendlicher Rebellion nicht wieder in der Versenkung verschwunden ist? Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Musik doch mehr zu bieten hat, als zunächst gedacht. Viele Künstler haben im Laufe der Jahre ihren eigenen Stil entwickelt und durch neue Ideen verhindert, dass Hip Hop aus den Charts verschwindet. Es ist schon merkwürdig, dass ausgerechnet dieses populäre Genre während der langsam wieder abflachenden Musikspielwelle, so stiefmütterlich behandelt wurde. Frei nach dem Motto “Besser spät, als gar nicht!“ schafft Konami nun Abhilfe und bringt Def Jam Rapstar auf den Markt.
Hip Hop hat sich innerhalb relativ kurzer Zeit aus der Untergrundkultur erhoben und zu einer salonfähigen Musikrichtung entwickelt. In der ersten Hälfte der 90er-Jahre gab es kaum eine bessere Methode die Eltern zu schocken, als CDs von superbösen Ghettotypen zu hören. Heute dreht Ice Cube Familienkomödien statt über Bitches, Drogen und schlimmen Gangsterkram zu berichten. Auch der ursprünglich als Abschreckung gedachte “Parental Advisory“-Aufkleber gilt schon längst nicht mehr als cool. Wie kommt es also, dass Sprechgesang im Gegensatz zu anderen Begleiterscheinungen jugendlicher Rebellion nicht wieder in der Versenkung verschwunden ist? Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Musik doch mehr zu bieten hat, als zunächst gedacht. Viele Künstler haben im Laufe der Jahre ihren eigenen Stil entwickelt und durch neue Ideen verhindert, dass Hip Hop aus den Charts verschwindet. Es ist schon merkwürdig, dass ausgerechnet dieses populäre Genre während der langsam wieder abflachenden Musikspielwelle, so stiefmütterlich behandelt wurde. Frei nach dem Motto “Besser spät, als gar nicht!“ schafft Konami nun Abhilfe und bringt Def Jam Rapstar auf den Markt.