oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
Am 23.11.1993 war es in New York und Los Angeles soweit. Atari veröffentlichte Ihren letzten Hoffnungsträger im Konsolenmarkt, den Jaguar. Die Raubkatze wurde bereits 1996 in Pension geschickt, doch die Community ist aktiv wie nie zuvor. Exakt 20 Jahre später, am 23.11.2013 feierte die Community auf dem ejagfest in Duisburg Mündelheim die quicklebendige Retro-Konsole.
Am 23.11.1993 war es in New York und Los Angeles soweit. Atari veröffentlichte Ihren letzten Hoffnungsträger im Konsolenmarkt, den Jaguar. Die Raubkatze wurde bereits 1996 in Pension geschickt, doch die Community ist aktiv wie nie zuvor. Exakt 20 Jahre später, am 23.11.2013 feierte die Community auf dem ejagfest in Duisburg Mündelheim die quicklebendige Retro-Konsole.
Endlich ist Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant draußen. Über ein halbes Jahr musste man als Fan des Rätselwissenschaftlers warten, ehe man die deutsche Fassung in den Händen hielt. Es ist ein vergnügliches Wiedersehen, wenn auch mit einem Wermutstropfen.
Endlich ist Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant draußen. Über ein halbes Jahr musste man als Fan des Rätselwissenschaftlers warten, ehe man die deutsche Fassung in den Händen hielt. Es ist ein vergnügliches Wiedersehen, wenn auch mit einem Wermutstropfen.
Am 29. Mai 2013 war es wieder so weit - neXGam lud zum 14. Play-Event - dem neXGam Gaming Festival. Spielte sich in den letzten sieben Jahren in der Soester Lokation alles getreu dem Motto „überall kalt + Regen, aber in einem kleinen Dorf namens Altenmellrich...“, erwischte es uns in diesem Jahr auch einmal mit schlechterem Wetter. Da die Vorhersagen wesentlich dramatischer waren, als das wahre Leben am Ende, erlebte das Event leider eine der geringsten Besucherzahlen überhaupt.
Am 29. Mai 2013 war es wieder so weit - neXGam lud zum 14. Play-Event - dem neXGam Gaming Festival. Spielte sich in den letzten sieben Jahren in der Soester Lokation alles getreu dem Motto „überall kalt + Regen, aber in einem kleinen Dorf namens Altenmellrich...“, erwischte es uns in diesem Jahr auch einmal mit schlechterem Wetter. Da die Vorhersagen wesentlich dramatischer waren, als das wahre Leben am Ende, erlebte das Event leider eine der geringsten Besucherzahlen überhaupt.
Die Ego Shooter Welle für den PC reißt nicht ab. Ob Doom 3 oder Half-Life 2, jeder setzt in seinem Bereich eine neue Referenz. Doch nun soll F.E.A.R von Monolith (No One Lives Forever) allen das Fürchten lehren. Ob das Spiel mit der Angst aufgeht, erfahrt ihr in unserem Test.
Die Ego Shooter Welle für den PC reißt nicht ab. Ob Doom 3 oder Half-Life 2, jeder setzt in seinem Bereich eine neue Referenz. Doch nun soll F.E.A.R von Monolith (No One Lives Forever) allen das Fürchten lehren. Ob das Spiel mit der Angst aufgeht, erfahrt ihr in unserem Test.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Es war das Jahr 1982 als Disney die Welt ins Staunen versetzte. Wir reden hier nicht von einem Schocker wie „Alien“ oder Weltraumspektakel a la „Star Wars“, sondern von einem kleinen Film namens „TRON“. In diesem spielte der noch junge Jeff Bridges den Computerprogrammierer Kevin Flynn, der sich um seine Software betrogen sah und im Verlauf vom feindlichen „Master Control Programm (MCP)“ in den Computer digitalisiert wurde. Hier nun musste Flynn versuchen die Machenschaften seines damaligen Chefs Ed Dillinger aufzudecken. Ihm zur Seite stand damals ein Programm namens TRON (gespielt von dem noch jüngeren Bruce Boxleiter – mehr bekannt aus der Fernsehserie „Agentin mit Herz). Flynn besiegt am Ende das MCP und konnte wieder aus dem Computer fliehen. Anfang der 80´er gab es noch nicht die Computertechnik um Special Effekts wie wir sie heute kennen auf die Leinwand zu bringen. Aber Disney schaffte es mit TRON die Messlatte in diesem Bereich um einiges höher zu setzen. Eigentlich jeder müsste das „Lichtrennen“ auf dem Raster kennen und sei es als Abwandlung „Snake“ auf Handys oder unter MS-DOS.
Bereits seit einem halben Jahr dürfen sich Xbox-Fans über den neuesten Teil der Taktik-Shooter Reihe freuen, während Playstation und GameCube User in die Röhre guckten. Monate gingen ins Land und nun endlich präsentiert Ubi Soft die Version für Nintendo Besitzer!
Bereits seit einem halben Jahr dürfen sich Xbox-Fans über den neuesten Teil der Taktik-Shooter Reihe freuen, während Playstation und GameCube User in die Röhre guckten. Monate gingen ins Land und nun endlich präsentiert Ubi Soft die Version für Nintendo Besitzer!
Böse Zungen vermuteten unter „Unreal Tournament 2004“ eine ähnliche Strategie, wie sie Electronic Arts seid langem mit ihrer EA Sports-Reihe verfolgt. Jedes Jahr erscheint ein uninspiriertes Update, das als Vollpreisprodukt arg am Taschengeld der Zielgruppe zehrt. Dabei wollen die Entwickler von „Epic Games“ lediglich nachliefern, was zum bereits für den Vorgänger versprochen hatten. UT 2004 liefert einen verbesserten Singleplayer-Mode, eine überarbeitete Optik und ein generalüberholtes Gameplay. Genug um einen erneuten Kauf zurechtfertigen?
Böse Zungen vermuteten unter „Unreal Tournament 2004“ eine ähnliche Strategie, wie sie Electronic Arts seid langem mit ihrer EA Sports-Reihe verfolgt. Jedes Jahr erscheint ein uninspiriertes Update, das als Vollpreisprodukt arg am Taschengeld der Zielgruppe zehrt. Dabei wollen die Entwickler von „Epic Games“ lediglich nachliefern, was zum bereits für den Vorgänger versprochen hatten. UT 2004 liefert einen verbesserten Singleplayer-Mode, eine überarbeitete Optik und ein generalüberholtes Gameplay. Genug um einen erneuten Kauf zurechtfertigen?
Ich bin ein blutrünstiges, durchgeknalltes, perverses Zockerschwein! Denn während ich gerade diese evaluierenden Zeilen hier niederschreibe, bin ich in Gedanken immer noch bei Daniel Garner und bearbeite mit all dem, was man als taugliche Waffe bezeichnen kann, Scharen von mordlustigen Untoten. Genüsslich schäle ich, in Gedanken, mit einem rasiermesserscharfen, mixerähnlichen Mordwerkzeug die Haut des bezwungenen Kobolds und erfreue mich an seiner Niederlage.
Ich bin ein blutrünstiges, durchgeknalltes, perverses Zockerschwein! Denn während ich gerade diese evaluierenden Zeilen hier niederschreibe, bin ich in Gedanken immer noch bei Daniel Garner und bearbeite mit all dem, was man als taugliche Waffe bezeichnen kann, Scharen von mordlustigen Untoten. Genüsslich schäle ich, in Gedanken, mit einem rasiermesserscharfen, mixerähnlichen Mordwerkzeug die Haut des bezwungenen Kobolds und erfreue mich an seiner Niederlage.
Nach einer etwas längeren Ruhepause schickt Take 2 altgediente Dschungelkämpfer wieder in die grüne Hölle. Die Rede ist vom neuen Addon zum Vietnam Ego-Shooter Vietcong, in welchem ihr auf Seiten der USA in zahlreichen Missionen zu bestehen hattet.
Nach einer etwas längeren Ruhepause schickt Take 2 altgediente Dschungelkämpfer wieder in die grüne Hölle. Die Rede ist vom neuen Addon zum Vietnam Ego-Shooter Vietcong, in welchem ihr auf Seiten der USA in zahlreichen Missionen zu bestehen hattet.