oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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Ergebnis:
Ergebnisse 21 - 10 von 25 Beiträgen
Test Drive 5
Turrican
Fällt in der Spielebranche der Name Amiga 500, dauert es nicht lange und der Begriff ‚Turrican‘ wird genannt. Und das nicht ohne Grund: Manfred Trenz Action-Serie war ein technischer und spielerischer Meilenstein der frühen neunziger Jahre.
Law of the West
„Fremder, ich mag dein Gesicht nicht!“ Na, wo befinden wir uns? Richtig - irgendwo in einem Kaff in Arizona, Ende des 19. Jahrhunderts, unmittelbar vor dem Saloon und dem auf der gegenüberliegenden Seite gelegenen Wells Fargo Post Office. Das Gesetz des Westens hatte seine eigenen Auslegungen, insbesondere was die Machtbefugnisse der Exekutive angingen. Beim C64 Titel Law of the West schlüpft der Spieler in die sporenbehafteten Stiefel eines echten Wild-West Sheriffs und räumt in Golden Gulch mal so richtig auf...
Law of the West
„Fremder, ich mag dein Gesicht nicht!“ Na, wo befinden wir uns? Richtig - irgendwo in einem Kaff in Arizona, Ende des 19. Jahrhunderts, unmittelbar vor dem Saloon und dem auf der gegenüberliegenden Seite gelegenen Wells Fargo Post Office. Das Gesetz des Westens hatte seine eigenen Auslegungen, insbesondere was die Machtbefugnisse der Exekutive angingen. Beim C64 Titel Law of the West schlüpft der Spieler in die sporenbehafteten Stiefel eines echten Wild-West Sheriffs und räumt in Golden Gulch mal so richtig auf...
Bubsy In Fractured Furry Tales
Manchmal kommen sie wieder, ob man will oder nicht. Das war das Erste was ich gedacht habe, als ich die Verpackung von Bubsy in den Händen hielt. Nach seinen beiden Abenteuern auf Super Nintendo, Mega Drive und Amiga kam ein exklusives Abenteuer auf Atari’s Raubkatze. Ob‘s was geworden ist? Weiterlesen!
Bubsy In Fractured Furry Tales
Manchmal kommen sie wieder, ob man will oder nicht. Das war das Erste was ich gedacht habe, als ich die Verpackung von Bubsy in den Händen hielt. Nach seinen beiden Abenteuern auf Super Nintendo, Mega Drive und Amiga kam ein exklusives Abenteuer auf Atari’s Raubkatze. Ob‘s was geworden ist? Weiterlesen!
Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise
Für mich und für viele andere war Red Seeds Profile ein Ausnahmespiel, als es 2010 für die Xbox 360 erschien. Neben Dark Souls stach für mich kaum ein Titel aus der siebenten Konsolengeneration so heraus, wie Swerys Ermittlerepos. Wegen technischer Schwächen und ungewöhnlicher Erzählweise wurde es häufig voreilig als Trash abgetan, obgleich es für seine Detailverliebtheit, seine Musik, die beispiellose Atmosphäre und so vieles anderes echte und tiefe Bewunderung verdient. Dabei hätte Deadly Premonition, wie es im Westen heißt, durch nichts für mich besser machen können; oder nur in Details. All die Ecken und Kanten leisteten ihren Teil, hier eine umso mehr eigentümlichere Erfahrung zu schaffen. Eine glatte »zehn von zehn». Dank eines emotional in schwindelerregende Höhen getriebenen Endes hätte die Geschichte um die Kleinstadt Greenvale stimmungsvoll und befriedigend nach diesem einen Spiel auch abgeschlossen werden können. Durch die vielen offenen Fragen blieb aber sowohl für die Zukunft, wie ebenfalls vor allem für die Vergangenheit noch eine Menge Raum für weitere gut erzählte Stories. Und einen Teil dieses Raumes wird nach zehn Jahren nun endlich ausgefüllt. Genug Zeit verging, um DP ausreichend wirken gelassen zu haben und nun mit A Blessing in Disguise erneut an der Seite von FBI-Agent Francis York Morgan düstere und obskure Fälle zu lösen.
Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise
Für mich und für viele andere war Red Seeds Profile ein Ausnahmespiel, als es 2010 für die Xbox 360 erschien. Neben Dark Souls stach für mich kaum ein Titel aus der siebenten Konsolengeneration so heraus, wie Swerys Ermittlerepos. Wegen technischer Schwächen und ungewöhnlicher Erzählweise wurde es häufig voreilig als Trash abgetan, obgleich es für seine Detailverliebtheit, seine Musik, die beispiellose Atmosphäre und so vieles anderes echte und tiefe Bewunderung verdient. Dabei hätte Deadly Premonition, wie es im Westen heißt, durch nichts für mich besser machen können; oder nur in Details. All die Ecken und Kanten leisteten ihren Teil, hier eine umso mehr eigentümlichere Erfahrung zu schaffen. Eine glatte »zehn von zehn». Dank eines emotional in schwindelerregende Höhen getriebenen Endes hätte die Geschichte um die Kleinstadt Greenvale stimmungsvoll und befriedigend nach diesem einen Spiel auch abgeschlossen werden können. Durch die vielen offenen Fragen blieb aber sowohl für die Zukunft, wie ebenfalls vor allem für die Vergangenheit noch eine Menge Raum für weitere gut erzählte Stories. Und einen Teil dieses Raumes wird nach zehn Jahren nun endlich ausgefüllt. Genug Zeit verging, um DP ausreichend wirken gelassen zu haben und nun mit A Blessing in Disguise erneut an der Seite von FBI-Agent Francis York Morgan düstere und obskure Fälle zu lösen.


