Ergebnisse 221 - 10 von 833 Beiträgen
Thor, wer kennt ihn nicht! Schon der Name des nordischen Donnergottes steht für Ehrfurcht und Mystik. Erst kürzlich hielt der blonde Hüne in der Marvel Comic-Adaption Thor: God of Thunder auf der Kinoleinwand Einzug und wird von Kritikern und Zuschauern gleichermaßen in den Himmel gelobt. Natürlich entschied man sich auch zu einer entsprechenden Videospielumsetzung. Was Publisher SEGA und Entwickler Liquid Entertainment aus der vielversprechenden Franchise gemacht haben, lest ihr in den folgenden Zeilen…
Thor, wer kennt ihn nicht! Schon der Name des nordischen Donnergottes steht für Ehrfurcht und Mystik. Erst kürzlich hielt der blonde Hüne in der Marvel Comic-Adaption Thor: God of Thunder auf der Kinoleinwand Einzug und wird von Kritikern und Zuschauern gleichermaßen in den Himmel gelobt. Natürlich entschied man sich auch zu einer entsprechenden Videospielumsetzung. Was Publisher SEGA und Entwickler Liquid Entertainment aus der vielversprechenden Franchise gemacht haben, lest ihr in den folgenden Zeilen…
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, wo wir Europäer zu Blödmännern degradiert wurden, wenn es um die Lokalisierung von Videospielen ging. Meist waren diese in den 8- bzw. 16 Bit-Tagen einigen Firmen zu aufwändig und daher zu teuer. Videospielebegeisterte, die gerne in dieser Zeitspanne über den Tellerrand schauten, merkten schnell das besonders Rollenspiele von diesem Problem betroffen waren. Final Fantasy kann man als prominentes Beispiel nennen. Nach dem Start der Serie im Jahr 1987 dauerte es sage und schreibe zehn Jahre, bis endlich auch ein Serienableger es offiziell nach Deutschland schaffte. Und das war natürlich der sagenumwobene siebte Teil. Doch Dinge änderten sich und dank der Globalisierung, die vor der Videospielindustrie nicht halt machte, kommen wir Wessis in den Genuss von bizarren sowie faszinierenden Japan-Games. So wie Hatsune Miku Project DIVA F.
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, wo wir Europäer zu Blödmännern degradiert wurden, wenn es um die Lokalisierung von Videospielen ging. Meist waren diese in den 8- bzw. 16 Bit-Tagen einigen Firmen zu aufwändig und daher zu teuer. Videospielebegeisterte, die gerne in dieser Zeitspanne über den Tellerrand schauten, merkten schnell das besonders Rollenspiele von diesem Problem betroffen waren. Final Fantasy kann man als prominentes Beispiel nennen. Nach dem Start der Serie im Jahr 1987 dauerte es sage und schreibe zehn Jahre, bis endlich auch ein Serienableger es offiziell nach Deutschland schaffte. Und das war natürlich der sagenumwobene siebte Teil. Doch Dinge änderten sich und dank der Globalisierung, die vor der Videospielindustrie nicht halt machte, kommen wir Wessis in den Genuss von bizarren sowie faszinierenden Japan-Games. So wie Hatsune Miku Project DIVA F.
HD-Konsolen und die lieben Arcade-Umsetzungen... erst kürzlich erschienen mit Final Fight Double Impact zwei grandiose Arcade-Spiele von Capcom, und schon bahnt sich ein neuer Titel mit Lichtgeschwindigkeit seinen Weg auf die Festplatte eurer Xbox 360, bzw. PS3. After Burner Climax ist ein Werk von niemand geringerem als Shenmue-Vater Yu Suzuki und garantiert euch Dauer-Action vom feinsten.
HD-Konsolen und die lieben Arcade-Umsetzungen... erst kürzlich erschienen mit Final Fight Double Impact zwei grandiose Arcade-Spiele von Capcom, und schon bahnt sich ein neuer Titel mit Lichtgeschwindigkeit seinen Weg auf die Festplatte eurer Xbox 360, bzw. PS3. After Burner Climax ist ein Werk von niemand geringerem als Shenmue-Vater Yu Suzuki und garantiert euch Dauer-Action vom feinsten.
Die Shining-Marke gehört zu den wichtigsten Franchises von SEGA, besonders während der 16 Bit-Ära. Speziell die Titel der Force-Serie dürften vielen bekannt sein. Angefangen hat aber alles im Jahre 1991 mit Shining in the Darkness. Zwar hat der Zahn der Zeit recht deutlich an dem Spiel genagt, einen Blick wert ist es aber trotzdem auf alle Fälle. In diesem Review verraten wir euch, was Shining in the Darkness zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.
Die Shining-Marke gehört zu den wichtigsten Franchises von SEGA, besonders während der 16 Bit-Ära. Speziell die Titel der Force-Serie dürften vielen bekannt sein. Angefangen hat aber alles im Jahre 1991 mit Shining in the Darkness. Zwar hat der Zahn der Zeit recht deutlich an dem Spiel genagt, einen Blick wert ist es aber trotzdem auf alle Fälle. In diesem Review verraten wir euch, was Shining in the Darkness zu einem ganz besonderen Erlebnis macht.
Offiziellen Spielen zu Filmvorlagen eilt ein schlechter Ruf voraus. Durchaus berechtigt, da die Qualität meistens immens darunter leidet – klar, wenn das ganze Geld für die Lizenz drauf geht. Die Liste der Enttäuschungen ist unfassbar lang und doch werden diese Tiefpunkte oftmals erneut überboten. SEGA und Marvel haben sich nun an die Versoftung des legendären Captain America gewagt – altbekanntes Trauerspiel oder sticht der Superheld aus der Masse heraus?
Offiziellen Spielen zu Filmvorlagen eilt ein schlechter Ruf voraus. Durchaus berechtigt, da die Qualität meistens immens darunter leidet – klar, wenn das ganze Geld für die Lizenz drauf geht. Die Liste der Enttäuschungen ist unfassbar lang und doch werden diese Tiefpunkte oftmals erneut überboten. SEGA und Marvel haben sich nun an die Versoftung des legendären Captain America gewagt – altbekanntes Trauerspiel oder sticht der Superheld aus der Masse heraus?
Er ist einer der patriotischten Superhelden aller Zeiten. Er ist inzwischen weit über 70 Jahre, zeigt jedoch keine Anzeichen von Altersmüdigkeit. Und seit langer Zeit taucht er wieder auf der Kinoleinwand auf. Grund genug für SEGA, die Versoftung zu dem Film „Captain America“ auf den Markt zu werfen. Und natürlich partizipiert auch der Nintendo DS davon.
Er ist einer der patriotischten Superhelden aller Zeiten. Er ist inzwischen weit über 70 Jahre, zeigt jedoch keine Anzeichen von Altersmüdigkeit. Und seit langer Zeit taucht er wieder auf der Kinoleinwand auf. Grund genug für SEGA, die Versoftung zu dem Film „Captain America“ auf den Markt zu werfen. Und natürlich partizipiert auch der Nintendo DS davon.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Sagt euch der Name Domark etwas? Wohl kaum, denn der englische Entwickler genießt nicht gerade den größten Bekanntheitsgrad. Würde man euch aber nach den ganzen Star Wars und James Bond Spiele der 16 Bit-Ära fragen, wären manche Titel wohl gar nicht so unbekannt. Um letzteren – den Agent im Auftrag ihrer Majestät – werden wir uns in diesem Review kümmern.
Ohne Worte. Manchmal braucht es kein bisschen Text um eine Hintergrundgeschichte zu erzählen, Bilder allein geben alles wieder. Manchmal ist aber auch nicht von Belang, weshalb man in einem Spiel unterwegs ist, wodurch man sich lange Erklärungen sparen kann. Wo man Aurail dabei einordnen will, bleibt einem selber überlassen. Jedenfalls kommt das Intro des Spiels ohne Worte aus; eine Raumschlacht, Schiffe explodieren, eine prinzessinnenhaft anmutende Frau wendet ihren Blick bedrückt vom Geschehen ab, ein einzelner Mech wird vorbereitet und auf einen nahen Planeten geschossen. Und los geht‘s.
Ohne Worte. Manchmal braucht es kein bisschen Text um eine Hintergrundgeschichte zu erzählen, Bilder allein geben alles wieder. Manchmal ist aber auch nicht von Belang, weshalb man in einem Spiel unterwegs ist, wodurch man sich lange Erklärungen sparen kann. Wo man Aurail dabei einordnen will, bleibt einem selber überlassen. Jedenfalls kommt das Intro des Spiels ohne Worte aus; eine Raumschlacht, Schiffe explodieren, eine prinzessinnenhaft anmutende Frau wendet ihren Blick bedrückt vom Geschehen ab, ein einzelner Mech wird vorbereitet und auf einen nahen Planeten geschossen. Und los geht‘s.