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Wie es im Moment aussieht, könnte der am 19. Juli 2003 veröffentlichte King of Fighters 2002 Teil der letzte auf der Dreamcast werden, da die SNK Playmore Unterstützung im Moment eher zur PlayStation 2 tendiert. Als DC-Besitzer braucht man sich zum Glück nicht beschweren, da schließlich auf die Jahrgänge 98-02, sowie diverse andere SNK Ports zurückgegriffen werden kann. Aber nun zum Spiel: wie in King of Fighters 98 handelt es sich dieses Mal wieder um ein Dream Match, was bedeutet, dass die KoF Story nicht weitergesponnen wird und einige tot oder verschollen geglaubte Charaktere wieder mit dabei sind. In KoF98 hatte ja Shingo Yabuki schon einmal davon geträumt, einer der ganz Großen zu sein.
Wie es im Moment aussieht, könnte der am 19. Juli 2003 veröffentlichte King of Fighters 2002 Teil der letzte auf der Dreamcast werden, da die SNK Playmore Unterstützung im Moment eher zur PlayStation 2 tendiert. Als DC-Besitzer braucht man sich zum Glück nicht beschweren, da schließlich auf die Jahrgänge 98-02, sowie diverse andere SNK Ports zurückgegriffen werden kann. Aber nun zum Spiel: wie in King of Fighters 98 handelt es sich dieses Mal wieder um ein Dream Match, was bedeutet, dass die KoF Story nicht weitergesponnen wird und einige tot oder verschollen geglaubte Charaktere wieder mit dabei sind. In KoF98 hatte ja Shingo Yabuki schon einmal davon geträumt, einer der ganz Großen zu sein.
Mit Onimusha 3 erschien Ende Februar der heiß ersehnte dritte Teil der Action Reihe aus dem Hause Capcom, rund um das feudale Japan und den Helden Samanosuke. Als Capcom die ersten Informationen über Onimusha 3 bekannt gab, erschraken Liebhaber der Serie jedoch zunächst - ein Teil der dritten Episode des Samurai Epos sollte im Paris der Gegenwart spielen und der Spieler steuert nicht nur Samanosuke, sondern ein digitalisiertes Ich des französischen Schauspielers Jean Reno (bekannt aus Taxi Driver, Leon der Profi usw.). Wie es zu diesem für die Serie untypischen Setting kommt und ob Onimusha 3 der erhoffte Knaller geworden ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Mit Onimusha 3 erschien Ende Februar der heiß ersehnte dritte Teil der Action Reihe aus dem Hause Capcom, rund um das feudale Japan und den Helden Samanosuke. Als Capcom die ersten Informationen über Onimusha 3 bekannt gab, erschraken Liebhaber der Serie jedoch zunächst - ein Teil der dritten Episode des Samurai Epos sollte im Paris der Gegenwart spielen und der Spieler steuert nicht nur Samanosuke, sondern ein digitalisiertes Ich des französischen Schauspielers Jean Reno (bekannt aus Taxi Driver, Leon der Profi usw.). Wie es zu diesem für die Serie untypischen Setting kommt und ob Onimusha 3 der erhoffte Knaller geworden ist, erfahrt ihr im folgenden Review.
Im Dezember 1997 erschien in Japan bereits fünf Monate nach dem debütierenden Armored Core mit Project Phantasma das Erste von zwei quasi-Add-Ons (Master of Arena sollte zu Ende 1999 folgen). US-Spieler mussten hingehen ein Dreivierteljahr warten, bis sie im September 1998 erneut starten konnten, während europäische Fans bis Armored Core 2 für die PS2 komplett auf dem Trockenen lagen. Project Phantasma und Master of Arena können zwar unabhängig gespielt werden, erlauben aber auch das Importieren des Spielstandes und damit den zuvor im Hauptspiel konstruierten Kampfroboter sowie Teilefundus und Geldmitteln.
Im Dezember 1997 erschien in Japan bereits fünf Monate nach dem debütierenden Armored Core mit Project Phantasma das Erste von zwei quasi-Add-Ons (Master of Arena sollte zu Ende 1999 folgen). US-Spieler mussten hingehen ein Dreivierteljahr warten, bis sie im September 1998 erneut starten konnten, während europäische Fans bis Armored Core 2 für die PS2 komplett auf dem Trockenen lagen. Project Phantasma und Master of Arena können zwar unabhängig gespielt werden, erlauben aber auch das Importieren des Spielstandes und damit den zuvor im Hauptspiel konstruierten Kampfroboter sowie Teilefundus und Geldmitteln.