oops - diese Funktion steht im Augenblick noch nicht zur Verfügung. Wir dopen uns aber gerade mit koffeinhaltigen Getränken und Gummibärchen, um sie euch so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen. :-)
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PGA Tour 2K23 - der Tiger ist los
Seitdem hb Studios 2014 mit „The Golf Club“ den Profigolfsport auf besonders authentische Weise auf den Bildschirm brachten, sind nunmehr acht Jahre vergangen. Bereits 2019 war 2K mit eingestiegen, welches heute noch zu einem der beliebtesten Golfspiele unter Freunden dieser Sportart gilt. Mit „PGA Tour 2K21“ kamen dann deutliche Veränderungen, sowohl in Sachen Grafik als auch breiter aufgestellter Schwierigkeit, so dass nicht nur Profis gefallen am Spiel finden sollten. Nach zwei Jahren Entwicklung dürfen wir uns in PGA Tour 2K23 nun auf weitere Neuerungen freuen. Die wohl augenscheinlichste hierbei ist wohl das Gesicht von Tiger Woods als Galionsfigur / Patron des Spiels!.
Battlefield 2042 - Größer ist nicht Gleich Besser
Drei Jahre nach Battlefield 5 und nach einem ziemlich umstrittenen Beta-Test wagt Dice den Sprung in den Release von Battlefield 2042 und versucht das alte Battlefield Gefühl mit neuen Ansätzen zu modernisieren. Das schlägt in Teilen nicht nur wegen der starken Konkurrenz fehl.

Mit dem Start der Beta Phase und der Verschiebung auf Mitte November wurde diese anfängliche Euphorie vehement gebremst. Ja, es handelte sich bei der Beta um einen Monate alten Build und eine Verschiebung finde ich persönlich immer besser, als ein unfertiges Produkt auf dem Markt zu werfen. Nun fühlt sich der Release jedoch auch noch mehr wie eine erweiterte Beta Phase an, und das ist für einen Triple-A Titel zum Vollpreis dann doch ein wenig zu viel des Guten.
Aber fangen wir mal vorne an: Battlefield 2042 kommt als reines Multiplayer Spiel daher und bietet vom Start weg drei Spielmodi. All-Out Warfare, Hazard Zone sowie den Portal Modus. In Ersterem geht es in zwei Spielvarianten auf die neuen Maps zusammen mit den neuen Specialists. Das bekannte Klassensystem muss den neuen Spezialisten zumindest im Hauptpart von Battlefield weichen.
Für den Release gibt es ganze 10 davon, wobei nur acht zum Spielstart verfügbar sind und die restlichen zwei durch Level Ups freigespielt werden müssen. Auch diese sind in verschiedene Kategorien unterteilt und decken grob die alten Klassen ab, es gibt also sowas wie Supporter oder Techniker, jedoch kann jeder Spezialist jede Klasse und jede Ausrüstung mitnehmen. Sie unterscheiden sich einzig durch 1-2 exklusive Fähigkeiten beziehungsweise Gadgets.
Etwa ein Bewegungssensor oder eine spezielle Heilpistole, während die andere statt eines Fallschirms einen Wingsuit nutzt, und so sehr agil durch die Maps fliegen kann. Vor allem, wenn einer der schon aus der Beta bekannten Wirbelstürme über die Karte wütet. Die Specialists machen schon Spaß, können durch ihre geringe Anzahl aber noch seltsamer wirken, wie die früheren austauschbaren Soldatenklone.
Wenn in einem Squad 4 gleiche Spezialisten herumlaufen, dann wirkt das eben nicht positiv auf die Immersion des Spiels. Hier kann natürlich durch Skins entgegengewirkt werden. Dice hat auch schon bekannt gegeben, dass mit der Zeit neue Specialists ins Spiel integriert werden sollen.

In meinen Sessions hatte ich bisher zumindest nicht das Problem, dass die Map von Scharfschützen überbevölkert war. Dafür konnte ich in den All-Out Warfare Maps ein anderes nerviges Phänomen entdecken. Die Karten sind einfach viel zu groß im Eroberungsmodus, sodass sich Battlefield oftmals wie ein Running Simulator anfühlt.
Von der Basis läuft man gerne mal Minuten zur nächsten, einnehmbaren Zone, nur um dann durch eine Kugel aus dem nichts ins Nirwana geschickt zu werden. Größer ist eben nicht gleich besser. Auf den wirklich riesigen Karten verlieren sich in den Eroberungsschlachten gerne auch mal 128 Spieler, während im neuen Durchbruchs-Modus ein riesiges Chaos ausbricht, bei dem zum bisherigen Zeitpunkt die Verteidiger viel zu oft die Oberhand haben.
Dadurch, dass anders als im alten Rush Modus nun keine Bomben mehr gezündet werden, sondern pro Sektion Punkte eingenommen und eine bestimmte Zeit gehalten werden müssen, verteilt sich die Action mit allen Spielern oftmals eben auf einen zentralen Punkt. Das artet in einem riesigen Chaos aus, indem beide Teams versuchen, die Serie zu halten. Ein riesiges Gemetzel entsteht. Hier muss man die Frage stellen, ob Dice das nie so richtig getestet hat und dadurch nicht gemerkt hat, dass sich der Modus unfertig anfühlt. Aber vielleicht wird hier noch nachgepatcht.
Auch bei der Balance der Waffen muss Dice nochmal ran. Bisher macht es durch die zufallsbasierte Streuung keinen Sinn, mit einem Sturmgewehr herum zu laufen, wenn man mit einer MP fast sogar besser trifft. Das Sturmgewehr wäre auf mittlerer Distanz eigentlich besser, durch eben diese Streuung lohnt es sich aber mehr, auf eine MP zu setzen. Das streut weniger und verliert dadurch auf mittlerer Distanz den Nachteil, da es sich viel besser kontrollieren lässt und dadurch tödlicher wird. Klar, das kann und wird alles mit den nächsten Patches verbessert werden, aber das generelle Gunplay sollte von Tag eins an funktionieren.
Kommen wir zu Modus Nummer Zwei: Mit Hazard Zone wagt Dice einen ebenfalls neuen Schritt und versucht in Konkurrenz mit Spielen wie Hunt:Showdown oder Escape From Tarkov zu treten. Auf einer PvPvE Karte müssen mehrere Squads versuchen, verstreute Datenlaufwerke zu finden und zu sicher. Pro Runde kann man dafür an Zwei Extraktionspunkte zu einer bestimmten Zeit die Map verlassen. Dies kann jedoch nur ein Team, die anderen gehen leer aus. Das bedeutet, dass es vor allem zu diesen Zeiten ziemlich chaotisch werden kann.

Insgesamt hatte ich schon recht viel Spaß in dem Modus, bisher ist er für mich aber keine wirkliche Konkurrenz zu den ausgereiften Mitstreitern, die eben vollkommen auf diese Art Spielmodus setzen. Außerdem würde ich spätestens hier jedem ans Herz legen, mit einem bekannten Squad gemeinsam in den Kampf zu ziehen, da man hier eben auch gemeinsam in einer Party reden kann.
Zum jetzigen Zeitpunkt unterstützt Battlefield 2042 nämlich keinen integrierten Voicechat, was die Kommunikation mit Random Spielern vor allem auf der Konsole so gut wie unmöglich macht, da man neben den Standard Pings nur auf den Textchat setzt. Auch das soll mit einem Update nachgereicht werden, wie so vieles andere.
Im Zuge dessen möchte ich auch einmal negativ erwähnen, dass man als Xbox Spieler nur eine Möglichkeit hat, Cross-Play zu deaktivieren, und zwar indem man die generelle Cross-Play Nutzung auf der Konsole in den globalen Einstellungen entfernt. Versteht mich nicht falsch, generell halte ich Cross-Play für eine super Sache, aber Call Of Duty zeigt hier bereits, wie es besser geht! Wieso kann ich nicht Crossplay in den Battlefield Einstellungen aktivieren oder deaktivieren? Oder wenigstens einstellen, nicht mit PC-Spielern zusammengeworfen zu werden. Diese sind auf den Servern in der Übermacht und ich hatte bisher kaum einen Kill von einem anderen Konsolero bekommen.
Durch das derzeitige Gunplay und keine brauchbare Zielhilfe für Konsolenspieler sind diese auf die Gesamtheit betrachtet einfach im Nachteil und können diesen Umstand nicht mal in den Einstellungen deaktivieren!
Zuletzt kommen wir zu meiner Meinung nach dem vorläufigen Herzstück von Battlefield: Der Portal Modus wurde ja bereits früh angekündigt. Und hier bekommen die Spieler die volle Nostalgie Dröhnung. Klassen, Waffen und Maps aus den Teilen 1942, Bad Company und Battlefield 3 können hier zu eigenen Matches und Servern zusammengewürfelt werden. Natürlich mit den vorher bekannten Einschränkungen, dass die Soldaten des Ersten Weltkriegs nicht mit den modernen Waffen eines Battlefield 3 herumlaufen können und umgekehrt.

Man könnte jetzt Dice vorwerfen, dass sie die Arbeit an die Community abdrücken, aber gerade in Zeiten von Diskussionen über rechtliche Schritte gegen Mods finde ich, dass wir mit dem Portal Modus ein tolles Gegenbeispiel haben! Hier kann man nur hoffen, dass noch mehr Karten und Funktionen Schritt für Schritt dazukommen und Dice diesen Modus nicht einfach brach liegen lässt.
Mit den nächsten Updates geht Dice hoffentlich einige Probleme an und kümmert sich um die Beseitigung von Bugs. Wenn das Spiel auf der Series X beispielsweise Probleme bei einem Reconnect auf die Server hat, wenn das Spiel aus dem Quick Resume Modus kommt. Ja bitte Dice, dann schaltet es doch explizit ab und startet das Spiel lieber immer neu. Die Ladezeiten auf der Xbox sind immerhin kurz genug, aber so ärger ich mich jedes mal, wenn ich vergessen habe das Spiel komplett zu beenden und mit einer Fehlermeldung bestraft werde.
Battlefield 2042 - Größer ist nicht Gleich Besser
Drei Jahre nach Battlefield 5 und nach einem ziemlich umstrittenen Beta-Test wagt Dice den Sprung in den Release von Battlefield 2042 und versucht das alte Battlefield Gefühl mit neuen Ansätzen zu modernisieren. Das schlägt in Teilen nicht nur wegen der starken Konkurrenz fehl.

Mit dem Start der Beta Phase und der Verschiebung auf Mitte November wurde diese anfängliche Euphorie vehement gebremst. Ja, es handelte sich bei der Beta um einen Monate alten Build und eine Verschiebung finde ich persönlich immer besser, als ein unfertiges Produkt auf dem Markt zu werfen. Nun fühlt sich der Release jedoch auch noch mehr wie eine erweiterte Beta Phase an, und das ist für einen Triple-A Titel zum Vollpreis dann doch ein wenig zu viel des Guten.
Aber fangen wir mal vorne an: Battlefield 2042 kommt als reines Multiplayer Spiel daher und bietet vom Start weg drei Spielmodi. All-Out Warfare, Hazard Zone sowie den Portal Modus. In Ersterem geht es in zwei Spielvarianten auf die neuen Maps zusammen mit den neuen Specialists. Das bekannte Klassensystem muss den neuen Spezialisten zumindest im Hauptpart von Battlefield weichen.
Für den Release gibt es ganze 10 davon, wobei nur acht zum Spielstart verfügbar sind und die restlichen zwei durch Level Ups freigespielt werden müssen. Auch diese sind in verschiedene Kategorien unterteilt und decken grob die alten Klassen ab, es gibt also sowas wie Supporter oder Techniker, jedoch kann jeder Spezialist jede Klasse und jede Ausrüstung mitnehmen. Sie unterscheiden sich einzig durch 1-2 exklusive Fähigkeiten beziehungsweise Gadgets.
Etwa ein Bewegungssensor oder eine spezielle Heilpistole, während die andere statt eines Fallschirms einen Wingsuit nutzt, und so sehr agil durch die Maps fliegen kann. Vor allem, wenn einer der schon aus der Beta bekannten Wirbelstürme über die Karte wütet. Die Specialists machen schon Spaß, können durch ihre geringe Anzahl aber noch seltsamer wirken, wie die früheren austauschbaren Soldatenklone.
Wenn in einem Squad 4 gleiche Spezialisten herumlaufen, dann wirkt das eben nicht positiv auf die Immersion des Spiels. Hier kann natürlich durch Skins entgegengewirkt werden. Dice hat auch schon bekannt gegeben, dass mit der Zeit neue Specialists ins Spiel integriert werden sollen.

In meinen Sessions hatte ich bisher zumindest nicht das Problem, dass die Map von Scharfschützen überbevölkert war. Dafür konnte ich in den All-Out Warfare Maps ein anderes nerviges Phänomen entdecken. Die Karten sind einfach viel zu groß im Eroberungsmodus, sodass sich Battlefield oftmals wie ein Running Simulator anfühlt.
Von der Basis läuft man gerne mal Minuten zur nächsten, einnehmbaren Zone, nur um dann durch eine Kugel aus dem nichts ins Nirwana geschickt zu werden. Größer ist eben nicht gleich besser. Auf den wirklich riesigen Karten verlieren sich in den Eroberungsschlachten gerne auch mal 128 Spieler, während im neuen Durchbruchs-Modus ein riesiges Chaos ausbricht, bei dem zum bisherigen Zeitpunkt die Verteidiger viel zu oft die Oberhand haben.
Dadurch, dass anders als im alten Rush Modus nun keine Bomben mehr gezündet werden, sondern pro Sektion Punkte eingenommen und eine bestimmte Zeit gehalten werden müssen, verteilt sich die Action mit allen Spielern oftmals eben auf einen zentralen Punkt. Das artet in einem riesigen Chaos aus, indem beide Teams versuchen, die Serie zu halten. Ein riesiges Gemetzel entsteht. Hier muss man die Frage stellen, ob Dice das nie so richtig getestet hat und dadurch nicht gemerkt hat, dass sich der Modus unfertig anfühlt. Aber vielleicht wird hier noch nachgepatcht.
Auch bei der Balance der Waffen muss Dice nochmal ran. Bisher macht es durch die zufallsbasierte Streuung keinen Sinn, mit einem Sturmgewehr herum zu laufen, wenn man mit einer MP fast sogar besser trifft. Das Sturmgewehr wäre auf mittlerer Distanz eigentlich besser, durch eben diese Streuung lohnt es sich aber mehr, auf eine MP zu setzen. Das streut weniger und verliert dadurch auf mittlerer Distanz den Nachteil, da es sich viel besser kontrollieren lässt und dadurch tödlicher wird. Klar, das kann und wird alles mit den nächsten Patches verbessert werden, aber das generelle Gunplay sollte von Tag eins an funktionieren.
Kommen wir zu Modus Nummer Zwei: Mit Hazard Zone wagt Dice einen ebenfalls neuen Schritt und versucht in Konkurrenz mit Spielen wie Hunt:Showdown oder Escape From Tarkov zu treten. Auf einer PvPvE Karte müssen mehrere Squads versuchen, verstreute Datenlaufwerke zu finden und zu sicher. Pro Runde kann man dafür an Zwei Extraktionspunkte zu einer bestimmten Zeit die Map verlassen. Dies kann jedoch nur ein Team, die anderen gehen leer aus. Das bedeutet, dass es vor allem zu diesen Zeiten ziemlich chaotisch werden kann.

Insgesamt hatte ich schon recht viel Spaß in dem Modus, bisher ist er für mich aber keine wirkliche Konkurrenz zu den ausgereiften Mitstreitern, die eben vollkommen auf diese Art Spielmodus setzen. Außerdem würde ich spätestens hier jedem ans Herz legen, mit einem bekannten Squad gemeinsam in den Kampf zu ziehen, da man hier eben auch gemeinsam in einer Party reden kann.
Zum jetzigen Zeitpunkt unterstützt Battlefield 2042 nämlich keinen integrierten Voicechat, was die Kommunikation mit Random Spielern vor allem auf der Konsole so gut wie unmöglich macht, da man neben den Standard Pings nur auf den Textchat setzt. Auch das soll mit einem Update nachgereicht werden, wie so vieles andere.
Im Zuge dessen möchte ich auch einmal negativ erwähnen, dass man als Xbox Spieler nur eine Möglichkeit hat, Cross-Play zu deaktivieren, und zwar indem man die generelle Cross-Play Nutzung auf der Konsole in den globalen Einstellungen entfernt. Versteht mich nicht falsch, generell halte ich Cross-Play für eine super Sache, aber Call Of Duty zeigt hier bereits, wie es besser geht! Wieso kann ich nicht Crossplay in den Battlefield Einstellungen aktivieren oder deaktivieren? Oder wenigstens einstellen, nicht mit PC-Spielern zusammengeworfen zu werden. Diese sind auf den Servern in der Übermacht und ich hatte bisher kaum einen Kill von einem anderen Konsolero bekommen.
Durch das derzeitige Gunplay und keine brauchbare Zielhilfe für Konsolenspieler sind diese auf die Gesamtheit betrachtet einfach im Nachteil und können diesen Umstand nicht mal in den Einstellungen deaktivieren!
Zuletzt kommen wir zu meiner Meinung nach dem vorläufigen Herzstück von Battlefield: Der Portal Modus wurde ja bereits früh angekündigt. Und hier bekommen die Spieler die volle Nostalgie Dröhnung. Klassen, Waffen und Maps aus den Teilen 1942, Bad Company und Battlefield 3 können hier zu eigenen Matches und Servern zusammengewürfelt werden. Natürlich mit den vorher bekannten Einschränkungen, dass die Soldaten des Ersten Weltkriegs nicht mit den modernen Waffen eines Battlefield 3 herumlaufen können und umgekehrt.

Man könnte jetzt Dice vorwerfen, dass sie die Arbeit an die Community abdrücken, aber gerade in Zeiten von Diskussionen über rechtliche Schritte gegen Mods finde ich, dass wir mit dem Portal Modus ein tolles Gegenbeispiel haben! Hier kann man nur hoffen, dass noch mehr Karten und Funktionen Schritt für Schritt dazukommen und Dice diesen Modus nicht einfach brach liegen lässt.
Mit den nächsten Updates geht Dice hoffentlich einige Probleme an und kümmert sich um die Beseitigung von Bugs. Wenn das Spiel auf der Series X beispielsweise Probleme bei einem Reconnect auf die Server hat, wenn das Spiel aus dem Quick Resume Modus kommt. Ja bitte Dice, dann schaltet es doch explizit ab und startet das Spiel lieber immer neu. Die Ladezeiten auf der Xbox sind immerhin kurz genug, aber so ärger ich mich jedes mal, wenn ich vergessen habe das Spiel komplett zu beenden und mit einer Fehlermeldung bestraft werde.
Hot Wheels: Unleashed
Kindheitserinnerungen sind meist etwas Schönes. Sei es die Erinnerung an Omas leckere Pfannkuchen, der Spaß beim Toben im Matsch oder aber das ausgiebige Spielen mit Modellautos. Während wir uns in Deutschland überwiegend mit Matchbox und Siku Modellen Rennen lieferten, waren in den USA seit jeher die Hotwheels groß angesagt. Daher ist es nicht verwunderlich, das bereits zu seligen 8-Bit Homecomputerzeiten das erste Game mit der Lizenz erschien und jetzt mit Hotwheels Unleashed nun das neueste Videogame der Reihe herausgekommen ist.
Hot Wheels: Unleashed
Kindheitserinnerungen sind meist etwas Schönes. Sei es die Erinnerung an Omas leckere Pfannkuchen, der Spaß beim Toben im Matsch oder aber das ausgiebige Spielen mit Modellautos. Während wir uns in Deutschland überwiegend mit Matchbox und Siku Modellen Rennen lieferten, waren in den USA seit jeher die Hotwheels groß angesagt. Daher ist es nicht verwunderlich, das bereits zu seligen 8-Bit Homecomputerzeiten das erste Game mit der Lizenz erschien und jetzt mit Hotwheels Unleashed nun das neueste Videogame der Reihe herausgekommen ist.
Duck Tales für NES - ein Videorückblick
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MotoGP 21
Im letzten Jahr überraschte MotoGP 20 mit einer äußerst simulationslastigen Darstellung der Königsklasse des Motorradsports. Auch in diesem Jahr möchten Milestone diese Position behaupten und mit Erscheinen der neuen Konsolengeneration noch eine Schippe drauflegen. Ob ihnen das gelungen ist, wollten wir herausfinden und haben uns in den Sattel der Xbox Series X Fassung begeben.
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PC Engine Shuttle
Mit dem futuristischen Space-Design der PC Engine Shuttle sprach NEC seinerzeit eine komplett andere Zielgruppe an: Gelegenheitszocker und Jugendliche, die einfach nur (preiswert) Zocken wollten. Wegen dem günstigen Preis wurde der Expansion Port von NEC wegrationalisiert. Dies macht die PC Engine Shuttle zu allen CD-Units inkompatibel. Bis heute gibt es keine Möglichkeit ein CD-Laufwerk mit der Konsole zu betreiben.
PC Engine Shuttle
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Atari 520STE - Atari 1040STE
Der Aufschluss mit dem Spieler-Homecomputer Amiga? Die STE Serie sollte Atari und die Spieler versöhnen...
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TurboGrafx 16
Hinsichtlich des großen Erfolges der PC Engine PI-TG001 in ihrem Heimatland Japan, erfolgte am 29. August 1989 der offizielle Release der Hardware in den Vereinigten Staaten. Unter neuem Namen und mit überarbeitetem Gehäuse sollte die als TurboGrafx 16 Entertainment Super System vermarktete Konsole den Kampf gegen das populäre NES aufnehmen.
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The Seven Gates of Jambala für Atari ST im Videocheck
The Seven Gates of Jambala, der dritte Titel in der Softwarehistorie des deutschen Entwicklerteams Thalion Software bot den Spielern unterhaltsame Jump and Run Kost auf dem Atari ST und dem Amiga. Wir haben uns den Titel einmal angesehen.
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Sega auf dem C64 - Altered Beast
Altered Beast erblickte 1988 das Licht der Welt. Oder besser der Spielhallen. Denn wie die meisten Sega Titel zuvor, erschien dieses Spiel zunächst in den japanischen Arcades bevor es auf 8 und 16-Bit Heimcomputer umgesetzt wurde. Selbstverständlich gab es auch Umsetzungen für Segas Master System und Mega Drive…sowie eine PC-Engine und (verhunzte) NES Version.
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