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Back to the roots! Das war der Leitgedanke beim letzten Teil der PlayStation Final Fantasy Trilogie. Nachdem mit Teil 8 viele Traditionen gebrochen wurden, kehrte man bei Teil 9 zu diesen wieder zurück. Auch der ehemalige Character Designer Yoshitaka Amano wurde wieder an Land gezogen um dem Spiel eine Prise Nostalgie zu verpassen. Man wollte im Gegensatz zu den eher düsteren Teilen 6, 7 und 8 wieder eine einladenere und farbenfrohere Welt erschaffen. Eine traditionelle mittelalterliche Fantasiewelt mit Luftschiffen und einem Hauch von Steam Punk. Farbenfroh sind nicht nur die Umgebung sondern auch die Bewohner von Gaia. Der Planet wird von allerlei verschiedenen Rassen wie Menschen, Tiermenschen und Tonnen von Moogles bevölkert. Vom Aussehen sind sie sehr comicartig gehalten und entfernen sich bewusst vom realistischen Design des Vorgängers.
Back to the roots! Das war der Leitgedanke beim letzten Teil der PlayStation Final Fantasy Trilogie. Nachdem mit Teil 8 viele Traditionen gebrochen wurden, kehrte man bei Teil 9 zu diesen wieder zurück. Auch der ehemalige Character Designer Yoshitaka Amano wurde wieder an Land gezogen um dem Spiel eine Prise Nostalgie zu verpassen. Man wollte im Gegensatz zu den eher düsteren Teilen 6, 7 und 8 wieder eine einladenere und farbenfrohere Welt erschaffen. Eine traditionelle mittelalterliche Fantasiewelt mit Luftschiffen und einem Hauch von Steam Punk. Farbenfroh sind nicht nur die Umgebung sondern auch die Bewohner von Gaia. Der Planet wird von allerlei verschiedenen Rassen wie Menschen, Tiermenschen und Tonnen von Moogles bevölkert. Vom Aussehen sind sie sehr comicartig gehalten und entfernen sich bewusst vom realistischen Design des Vorgängers.
In der guten alten Zeit, als man "Sailor Moon" noch für ein Matrosenlied und "Pikachu" für eine japanische Delikatesse hielt, beherrschten die Hanna-Barbera Studios den Zeichentrickmarkt in den USA. Während es in Europa lediglich die Familie Feuerstein schaffte, eine große Fangemeinde für sich zu gewinnen, waren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch viele andere Serien äußerst erfolgreich und genießen inzwischen absoluten Kultstatus. Zu diesen Perlen der Fernsehgeschichte gehört auch "Wacky Races" aus dem Jahre 1968. Eigentlich war die Story jede Woche die Gleiche: ein paar skurrile Gestalten in abgedrehten Vehikeln kämpften um den Titel "verrücktester Rennfahrer der Welt". Die Entwickler von Infogrames (inzwischen Atari) setzten der Serie ein Denkmal, indem sie einen gleichnamigen Fun-Racer für Dreamcast herausbrachten.
In der guten alten Zeit, als man "Sailor Moon" noch für ein Matrosenlied und "Pikachu" für eine japanische Delikatesse hielt, beherrschten die Hanna-Barbera Studios den Zeichentrickmarkt in den USA. Während es in Europa lediglich die Familie Feuerstein schaffte, eine große Fangemeinde für sich zu gewinnen, waren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten noch viele andere Serien äußerst erfolgreich und genießen inzwischen absoluten Kultstatus. Zu diesen Perlen der Fernsehgeschichte gehört auch "Wacky Races" aus dem Jahre 1968. Eigentlich war die Story jede Woche die Gleiche: ein paar skurrile Gestalten in abgedrehten Vehikeln kämpften um den Titel "verrücktester Rennfahrer der Welt". Die Entwickler von Infogrames (inzwischen Atari) setzten der Serie ein Denkmal, indem sie einen gleichnamigen Fun-Racer für Dreamcast herausbrachten.
Fussball Manager gehören wohl zu den beliebtesten Wirtschaftssimulationen der Gegenwart und besitzen seit Titeln wie Bundesliga Manager eine stetig wachsende Fanbase. In den vergangen Jahren tat sich in diesem hart umkämpften Markt besonders die Anstoss Serie von Ascaron hervor, die geschickt die Emotionen des runden Leders mit den Tücken einer Wirtschaftssimulation verband. So war es kein Wunder, dass im Jahre 2000 der 3. Teil dieser erfolgreichen Serie den Weg in die Regale fand.
Fussball Manager gehören wohl zu den beliebtesten Wirtschaftssimulationen der Gegenwart und besitzen seit Titeln wie Bundesliga Manager eine stetig wachsende Fanbase. In den vergangen Jahren tat sich in diesem hart umkämpften Markt besonders die Anstoss Serie von Ascaron hervor, die geschickt die Emotionen des runden Leders mit den Tücken einer Wirtschaftssimulation verband. So war es kein Wunder, dass im Jahre 2000 der 3. Teil dieser erfolgreichen Serie den Weg in die Regale fand.
Ich muß mich ja mal als Fan der isometrischen 3D Perspektive outen. Was habe ich seinerzeit nicht schon für tolle Abenteuer aus dieser angeschrägten Vogelperspektive erlebt. Sei es auf C64, Amiga oder NES. Wahrscheinlich auch deshalb freute ich mich sehr darauf Sylvester & Tweety endlich im Modulschacht meines Game Boy versenken zu können.
Ich muß mich ja mal als Fan der isometrischen 3D Perspektive outen. Was habe ich seinerzeit nicht schon für tolle Abenteuer aus dieser angeschrägten Vogelperspektive erlebt. Sei es auf C64, Amiga oder NES. Wahrscheinlich auch deshalb freute ich mich sehr darauf Sylvester & Tweety endlich im Modulschacht meines Game Boy versenken zu können.
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Selten musste man auf die PAL-Version eines PS2-Titels so lange warten wie im Fall von Unreal Tournament. Während die Amis schon seit über sechs Monaten ihren Spaß mit dem blutigen Spektakel hatten, kamen wir erst im April 2001 in den Genuss eines der bekanntesten Ego-Shooter aller Zeiten. Auf dem PC war das Game zwar zu diesem Zeitpunkt bereits ein Oldie, gehörte aber immer noch zur Standardausrüstung bei jeder Netzwerkparty oder durchzockten Nacht im Internet. Ob die Konsolenversion des Multiplayergemetzels auch ohne Modemunterstützung überzeugen kann, erfahrt ihr in diesem Review.
Als Spieletester gibt es immer wieder Spiele, die einen sprachlos machen. Nicht unbedingt deswegen weil sie so furchtbar schlecht sind, dass man nichts dazu mehr sagen könnte, denn die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass man selbst das schlechteste Spiel noch toppen kann. Nein, es sind vor allem die furchtbar durchschnittlichen Spiele, die mittelmäßig sind dass sie förmlich danach schreien verdammt und aus dem Fenster geworfen zu werden. Die Raumbasen-Attacke ist ein solches davon.
Als Spieletester gibt es immer wieder Spiele, die einen sprachlos machen. Nicht unbedingt deswegen weil sie so furchtbar schlecht sind, dass man nichts dazu mehr sagen könnte, denn die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass man selbst das schlechteste Spiel noch toppen kann. Nein, es sind vor allem die furchtbar durchschnittlichen Spiele, die mittelmäßig sind dass sie förmlich danach schreien verdammt und aus dem Fenster geworfen zu werden. Die Raumbasen-Attacke ist ein solches davon.
"Unter der Sonne Kaliforniens" hieß mal eine bekannte in Deutschland laufende Seifenoper und ja in den 80ern wollten viele dort hin. Dort wo die Reichen und Schönen zu Hause sind und es nie zu regnen beginnt. Doch was soll man bei all dem guten Wetter nur anfangen? So kam man wohl auf die Idee eine Art Wettbewerb zu veranstalten. Die so genannten California Games.
"Unter der Sonne Kaliforniens" hieß mal eine bekannte in Deutschland laufende Seifenoper und ja in den 80ern wollten viele dort hin. Dort wo die Reichen und Schönen zu Hause sind und es nie zu regnen beginnt. Doch was soll man bei all dem guten Wetter nur anfangen? So kam man wohl auf die Idee eine Art Wettbewerb zu veranstalten. Die so genannten California Games.
"Dein Auftrag? Einfach - vernichte den Gegner." So liest es sich in der Anleitung zum VCS-Modul "Commando". Offenbar war selbst dem Programmierer keine 08/15 Story eingefallen, was aber nicht weiter schlimm ist. Wichtig ist schließlich nicht auf was wir ballern, sondern DAS wir ballern...
"Dein Auftrag? Einfach - vernichte den Gegner." So liest es sich in der Anleitung zum VCS-Modul "Commando". Offenbar war selbst dem Programmierer keine 08/15 Story eingefallen, was aber nicht weiter schlimm ist. Wichtig ist schließlich nicht auf was wir ballern, sondern DAS wir ballern...
Ich finde es gibt nichts Entspannteres, als mitten in der Nacht mit dem Auto nach Hause zu fahren. Es sind kaum Autos unterwegs, die einem das Vorankommen erschweren. Doch diese Uhrzeit hat auch ihre Tücken, falls man mit der Müdigkeit kämpft. Diese soll aber hier nicht das Thema sein, sondern die Nachtfahrt ansich: Denn mit Night Driver widmete sich Atari einem Rennspiel, dass das erste seiner Art auf dem Atari 2600 sein sollte.
Ich finde es gibt nichts Entspannteres, als mitten in der Nacht mit dem Auto nach Hause zu fahren. Es sind kaum Autos unterwegs, die einem das Vorankommen erschweren. Doch diese Uhrzeit hat auch ihre Tücken, falls man mit der Müdigkeit kämpft. Diese soll aber hier nicht das Thema sein, sondern die Nachtfahrt ansich: Denn mit Night Driver widmete sich Atari einem Rennspiel, dass das erste seiner Art auf dem Atari 2600 sein sollte.
Hier haben wir wieder eines der vielen Quelle Games, von dem man ein Originalspiel einfach nur leicht umbearbeitete und unter einem deutschen Titel für den deutschen Markt nochmal herausbrachte. Diesmal ist das Opfer das Spiel Farmyard Fun von Telegames das unter dem Quelle Label auf den Namen Tom’s Eierjagd hört. Auch die Spielfigur, welche auch auf dem Cover abgebildet ist, sollte manchem auch bekannt vorkommen.
Hier haben wir wieder eines der vielen Quelle Games, von dem man ein Originalspiel einfach nur leicht umbearbeitete und unter einem deutschen Titel für den deutschen Markt nochmal herausbrachte. Diesmal ist das Opfer das Spiel Farmyard Fun von Telegames das unter dem Quelle Label auf den Namen Tom’s Eierjagd hört. Auch die Spielfigur, welche auch auf dem Cover abgebildet ist, sollte manchem auch bekannt vorkommen.