Der Atari ST und seine Geschichte

Atari ST
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Atari ST, nicht nur ein Computer, sondern ein Mythos. Die Geschichte dieses Computers ist geprägt von Legenden und Sagen. Es ist die Geschichte vom Kampf zweier Imperien. Eine Geschichte über Aufstieg und Zerfall. Die Geschichte eines Mannes, der den Computermarkt veränderte. Ebenso ein Mahnmal für jede Firma der Branche. Und das alles begann mit zwei Entscheidungen.

 

Am Anfang stand der Untergang

 
Atari_HQ.JPGAnfang 1984 entschied Warner Communication den ehemaligen Videospiel Marktführer Atari zu zerschlagen und unrentable Firmenteile zu verkaufen. Ebenfalls Anfang 1984 verließ Commodore Gründer Jack Tramiel nach internen Auseinandersetzungen die von ihm gegründete Firma.
 

Doch das war nicht das Ende, vielmehr ein beeindruckender Neuanfang. Jack Tramiel, der mit dem Zitat „Business is like war“  in die Geschichte einging, kaufte mit seinen Söhnen Ataris Heimcomputer und Videospiel Abteilung von Warner, und schaffte es mit einem gnadenlosen und radikalen Führungsstil tatsächlich die marode Firma wieder auf Gewinnkurs zu bringen. Jack Tramiel war ein knallharter Geschäftsmann und kein zweiter Nolan Bushnell. Das wurde den Atari Angestellten sehr schnell klar. Einer Legende zufolge soll der Pförtner über die Hausrufanlage "Die Sturmtruppen kommen" gerufen haben, als Leonard Tramiel das erste Mal das Atari Gebäude betrat.

tramiel_clan.jpgIm Gegensatz zu früher sollte man sich von nun an voll auf die immer populärer werdenden Heimcomputer konzentrieren. Mit dem C64 hat J.Tramiel schon einmal den Markt geprägt und nicht weniger wollte er auch mit Atari erreichen. Doch dazu musste ein neues Produkt her. Schon unter Warner  zeigte Atari Interesse an dem von Amiga entwickelten Projekt Lorraine und unterstützte Amiga finanziell. Ironie der Geschichte, Jay Miner, kreativer Kopf hinter eben diesem Hardware Projekt und ehemaliger Atari Chip Entwickler (VCS & Atari 400/800, unter anderem der Meilenstein ANTIC), schlug bereits Atari die Entwicklung eines solchen Systems vor, stieß damals aber auf taube Ohren.  

Tramiel versuchte schließlich die finanziell angeschlagene Firma Amiga getreu seinem Motto endgültig zu übernehmen. Er wollte Amiga nicht nur einfach kaufen, man kann beinahe sagen, er wollte dass sie zu ihm gekrochen kamen. Ja er spielte regelrecht mit Amiga. Würden die Lorraine Rechte doch sowieso in seinen Besitz übergehen, wenn sie ihre Schulden nicht zahlen konnten. Doch er pokerte zu hoch. Kurz vor Ablauf der Frist, als J. Tramiel sich schon als Sieger sah, schlug Commodore zu und sicherte sich den Grundstein von dem, was später zu den legendären Amiga Heimcomputern werden sollte. Glaubt man den Mythen, soll Jack diese Nachricht mit einem beeindruckenden Wutanfall aufgenommen haben.


atari-joke_gross.jpgDoch seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Shiraz Shivji, welcher auch schon den C64 entwickelte, vollbrachte das Wunder für Atari in nur 5 Monaten einen 16Bit Computer zu entwickeln, der wie die Amiga und Apple Rechner auf der Motorola 68000 CPU basierte. Der Atari ST war geboren und der Krieg begann.


Im Januar 1985 auf der CES in den Varianten 130ST (Prototyp) und 520ST (Serie) vorgestellt, und ab Sommer 85 zu kaufen, überzeugte der neue Computer durch seine starke CPU, verschwenderischen 520KByte RAM, integrierte MIDI Schnittstellen und einem Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche. Doch vor allem der niedrige Preis von ca. 800$ ab 1986 sollte den ST zum Macintosh Killer machen. Was auch in aggressiven Werbespots zelebriert  wurde, die einen Direktvergleich nicht scheuten. Das brachte dem ST schließlich auch den Spitznamen „Jackintosh“ ein.


 „Power without the price“ und „Computer for the masses not for the Classes” waren die Slogans, mit denen Tramiel schon zuvor erfolgreich war. Vor allem im Office Bereich wollte man mit dem ST punkten. Doch nach anfänglicher Begeisterung folgte die Ernüchterung. Da der ST unter enormen Zeitdruck entstand, gab es etliche Fehler im System. Reihenweise mussten defekte ST Computer der ersten Serie ausgetauscht werden. Dies kostete Atari letztlich den professionellen Markt. Einige Branchenmagazine witzelten gar über den fehlerhaftesten Computer der jemals erschien.

520.jpgDoch Atari kämpfte weiter und etablierte sich schließlich im Heimbereich. Sogar einige Preise konnte man mit dem neuen Flaggschiff  gewinnen. Auch die direkte Konkurrenz in Form von Amiga 1000 war zunächst unter Kontrolle. Als dieser erschien hatte sich Atari bereits auf dem Markt breit gemacht und lockte mit einem deutlich billigeren Atari ST.
 

Primärer Absatzmarkt war dabei Europa und besonders, man glaubt es kaum, Deutschland. Doch auch in Sachen Software und Zubehör war Deutschland ein wichtiger Markt. Viele der bekanntesten Anwendungen wurden hier von kleinen aber feinen Software Häusern geschrieben. Nicht selten auch von Studenten, die sich so eine kleine Einnahmequelle schufen. Keine riesigen anonymen globalen Unternehmen wie es Heute der Fall ist. Überhaupt gab es nur wenige „große“ Software Hersteller, welche auf dem Atari ST veröffentlichten. Vor allem Firmen haben davon jedoch profitiert. Bei einem Problem oder Sonderwunsch hat man mal eben in Heidelberg ( oder wo auch immer ) angerufen und nicht selten kam etwas später per Post die neue angepasste Software. Das soll man mal heute bei Microsoft probieren.

Calamus_2008.JPGDank der MIDI Schnittstellen wurde der ST schnell zum Liebling der Musikindustrie und steht selbst heute noch in einigen Tonstudios. Das noch immer beliebte Steinberg Cubase z.B. hatte seinen Ursprung auf dem Atari ST. Dem qualitativ sehr guten Monochrom Monitor SM124 sowie zahlreicher hochwertiger Software im Office/DTP, CAD und Datenbank Bereich hatte man es zudem zu verdanken, dass der ST im Desktop Publishing und bei kleinen Firmen an Beliebtheit gewann. Ataris Preispolitik war daran sicherlich nicht unbeteiligt. Gab es ja sogar später Laserdrucker zum Bruchteil des üblichen Preises. Man verzichtete einfach auf jede überflüssige Elektronik und gab die ganze Arbeit der Bildaufbereitung an den ST weiter. Ein Konzept, welches Jahre später unter Windows seine Wiedergeburt feiern sollte.


Und auch die Software zeichnete sich durch hohe Leistung für wenig Geld aus. Programme wie die DTP Software Calamus kosteten nur 1/4 ähnlicher Apple Programme, bei vergleichbarem Funktionsumfang. Calamus wird auch heute noch verwendet und existiert als TOS Version, ebenso wie für MacOS und Windows. Interessant dabei ist die Tatsache, dass Calamus über einen integrierten Atari Emulator unter Windows/MacOs läuft. Und das gut 15 Jahre nach dem Ende der Atari Homecomputer. Auch das Textverarbeitungsprogramm Papyrus hat bis heute als Office Suite überlebt. Übrigens, Microsoft Write wurde damals von Atari für den ST vertrieben. Später ging daraus das Word Pad für Windows hervor.


ATW.JPGSelbst  in der Wissenschaft wurden ST Systeme eingesetzt. So fand man ihn z.B. in einigen Sternwarten, Krankenhäusern, technischen Büros und vor allem an Universitäten. Zu guter letzt etablierte sich Ataris neue Computer Serie natürlich auch bei Spielern. Dies jedoch vor allem in den USA, während in Deutschland die Anwendungen dominierten. Da erscheint es schon merkwürdig, dass gerade Europa der Hauptlieferant für ST Spiele war. Nichtsdestotrotz sind es aber gerade die Spiele, weshalb sich viele noch heute gerne an den Atari ST erinnern. War doch der ST der Spiele Computer vieler Jugendlicher und hatte nur den Amiga als ernsthaften Konkurrenten.


Insgesamt lief es für Atari also sehr gut. Nach dem anfänglichen radikalen Sparkurs konnte Atari nun anfangen seine ehemaligen Niederlassungen und Tochterfirmen wieder aufzubauen. Doch auch Commodore schlief nicht und schaffte schließlich 1987 mit dem Amiga 500 den Durchbruch. Durch seine überlegenen Grafik und Sound Fähigkeiten zog der Amiga in der Gunst der Spieler bald am Atari ST vorbei. Bei Atari ging man es trotz Commodores Erfolg indes gelassen an. Immerhin war 1987 auch das erfolgreichste Jahr des ST überhaupt. Ataris 16 Bit Computer verkauften sich so gut, dass man mit der Produktion nicht mehr hinterher kam. Erst 1989 versuchte Atari mit dem STE Modell zu kontern, welches den technischen Vorsprung des Amigas verringern sollte. Doch leider wurde dieser Rechner weder vom Kunden noch von den Programmierern groß angenommen. Was letztlich in einem Teufelskreis endete. Erst Jahre später, nach Ataris Rückzug, kam die STE Serie vor allem durch Heimentwicklungen zu ihrem verdienten Erfolg. Wenn auch nur unter Fans.

Atari_PC.JPGZwischen Amiga und ST Usern tobte von da an ein regelrechter Glaubenskrieg. Es wurde gestritten und verglichen was die Bytes hergaben. Hier hatte der Amiga 4 Farben mehr, dort war die Mausabfrage des ST um 2ms schneller. Für viele war es der Kampf zwischen Himmel und Hölle. Die bewegte Geschichte der beiden Computer lieferte dafür natürlich die beste Ausgangslage. Selbst heute haben die Wenigsten die alten Feindseligkeiten gänzlich abgelegt. Auch wenn alles mittlerweile einen eher gelassenen und humorvollen Ton angenommen hat.

1988 brachte Atari endlich ein neues TOS auf den Markt. Version 1.04 beseitigte den alten 40 Ordner Bug, verbesserte die Festplatten Unterstützung und endlich konnte man Ordner umbenennen. Sogar ein CD Rom Laufwerk für den Atari ST wurde auf  den Markt gebracht. Mit dem Transputer ATW800 sorgte man zudem für Aufsehen. Ebenfalls 1988 erschien der erste Atari Klon 190ST. IBP griff sich einen Mega ST und trimmte ihn auf Industrie Standard. Doch damit nicht genug. Mit Hardwaremodifikationen und Erweiterungskarten wurde auch die Leistung verbessert. Später erschien sogar eine Variante mit MC 68020 CPU. Etwas was Atari nie auf die Reihe bringen sollte. Es ist durchaus möglich, dass diese robusten Rechner noch immer in der ein oder anderen Fabrikanlage zu finden sind.


Doch jeder Höhenflug hat auch mal ein Ende. Commodore war, zumindest in der Gunst der Spieler, bald nicht mehr aufzuhalten. Neue verbesserte Modelle wie die STE Serie ( 1989 ) konnten den langsamen Niedergang ab Beginn der 90er nicht aufhalten. Versuche den professionellen Markt mit dem TT ( 1990 ) und ATW (1988) zu erreichen scheiterten genauso wie IBM kompatible Rechner (1987 bis 1991). Die portablen ST Systeme Stacy ( 1989 ) und ST Book ( 1991 ) waren nicht massentauglich. Der Mega STE (1991) erwies sich als am Markt vorbei entwickelt. Und Ataris letzte Großoffensive, der Falcon 030 ( 1992 ), scheiterte trotz innovativer Technik. Etliche Fehlentscheidungen in der Führungsetage und teilweise arrogantes Auftreten gegenüber der Presse und Vertriebspartner kosteten Atari immer mehr Marktanteile. Gleichzeitig wurden die IBM kompatiblen PCs immer stärker und begannen ihren Siegeszug bei den Heimanwendern. Die Ära der Heimcomputer neigte sich ab 1990 eindeutig ihrem Ende zu.


Blade_Runners_Crack_intro.JPGAuch machte sich ein recht altes Problem immer stärker bemerkbar, Raubkopien. Anfang der 90er war es nicht mehr unüblich das viele ST, wie auch Amiga User nicht ein einziges Original in ihrer Sammlung hatten. Schon früh versuchte die Industrie Raubkopien zu verhindern. Von einem einfachen Software Kopierschutz, über Codescheiben und Black Books bis hin zu Dongles versuchte man alles. Doch genau wie heute dauerte es nie lange bis der Schutz umgangen war. Alles eskalierte schließlich sogar darin, dass einige Entwickler androhten keine Software mehr für ST und Amiga zu produzieren.

Doch die Raubkopien führten auch zu einer anderen Entwicklung. Die zahlreichen Hacker Gruppen wie z.B. Bladerunners prahlten damals gerne mit ihren „Erfolgen“, was sich in aufwändigen Intros manifestierte. Ja manche waren sogar so dreist Kontaktadressen anzugeben. Solche Intros wurden schließlich immer komplexer und es entstand ein regelrechter Wettbewerb darum, wer das künstlerisch wie technisch beste Stück Software ablieferte. Diese Entwicklung gilt allgemein als Ursprung der Demo Programmierer. Obwohl hier sicherlich auch Zweifel erlaubt sind. Denn man kann durchaus davon ausgehen, dass sich auch viele begabte Programmierer von Anfang an gezielt dem ausnutzen der Hardware gewidmet haben. The Exceptions ( TEX ) waren eine der bekanntesten Demo Gruppen für den ST. Ihre Demo Readme.PRG von 1987 gilt allgemein als Anfang der ST Demo Szene. Delta Force, Aggression, Oxygene, Equinox und andere Gruppierungen sollten folgen. Waren diese Demos anfangs noch simple meist starre Technik Demonstrationen, sollten spätere Demos wie z.B. Braindamage von Aggression mehr dem Charakter eines künstlerischen Videoclips nahekommen. Viele waren sogar wie kleine Spiele aufgebaut und präsentierten die neusten Grafikleistungen indem man eine Figur durch ein Level steuerte.
 

Thalion_Logo.JPGEinige dieser Demo Programmierer widmeten sich später auch der Entwicklung von kommerziellen Spielen. Der 1988 gegründete Hersteller Thalion Software war solchen Ursprungs und neue Heimat vieler TEX Mitglieder wie z.B. Jochen Hippel. Software Schmieden wie Thalion zeichneten sich vor allem durch ihre konsequente Ausnutzung der ST Hardware aus. Wo andere Programmierer an Hindernissen wie 16 Farben gleichzeitig scheiterten, nutzten die ehemaligen Demo Coder ihr Wissen um Auflösungen, Farbzahlen und Effekte zu ermöglichen, die man auf einem ST niemals für möglich Gehalten hätte. Eine ganz neue Generation der ST Spiele begann, welche sich optisch deutlich von den frühen Vertretern abhoben.


Für Spieler waren die frühen 90er dennoch keine gute Zeit. Konnte man in den 80ern noch sicher sein, dass sich Amiga und Atari in Sachen Software Veröffentlichungen nicht viel schenkten, musste man nun mit ansehen wie immer mehr Spiele nicht mehr umgesetzt wurden. Zahlreiche Klassiker der frühen 90er, wie z.B. Dune 2, blieben den ST Besitzern vorbehalten. Selbst die letzten Titel von Thalion Software erschienen nur noch für den Amiga.

AtariJaguar.jpgDas unausweichliche Ende war also nahe und dies war den Tramiels auch klar. Unter der Führung von Sam Tramiel versuchte Atari 1993 mit dem Jaguar eine Rückkehr zu den Wurzeln, nachdem man bereits zuvor mit dem Lynx den ersten Schritt vollführte. 1994 stieg Atari endgültig aus dem Computer Geschäft aus um sich auf Videospiele zu konzentrieren. Doch diese Strategie sollte nicht aufgehen. Der Jaguar erwies sich nicht zuletzt auch wegen mangelhafter Werbung und geringer Software Unterstützung als Flop. 1995 waren die Verluste Ataris bereits doppelt so hoch wie der Umsatz. Ein Jahr später kam dann das endgültige Aus des Traditionsherstellers. Atari fusionierte mit dem erst 1994 gegründeten Festplatten Hersteller Jugi Tandon Systems ( JTS ).

Doch hinter dieser Fusion steckt weitaus mehr als man denken mag. Tatsächlich war es ein offenes Geheimnis das die Tramiels, und somit Atari, über beachtliche Finanzreserven verfügten. Nicht zuletzt auch wegen dem gerichtlichen Sieg über SEGA und dem Verkauf einiger Produktionsstätten, was etliche Millionen in Ataris Kriegskasse brachte. Das genaue Gegenteil hingegen bei JTS. Schon zuvor fand ein Treffen zwischen Jack Tramiel und Tom Mitchel (JTS Mitbegründer und ex Seagate/Connor) statt. JTS benötigte dringend eine Finanzspritze für die Entwicklung einer neuen 3 Zoll Festplatte für Notebooks. Und diese sollten sie auch bekommen. Einige Quellen sprechen von etwa 25 Millionen Dollar, die Atari vor der Fusion insgesamt in JTS investierte. Angesichts des schrumpfenden Heimcomputer Marktes verfolgten die Tramiels schon länger die Strategie, nicht mehr in Atari zu investieren. Da kam das Angebot von JTS gerade recht, was Jack Tramiel letztlich auch einen Sitz in deren Firmenleitung einbrachte.

atari_aktie.jpgIm Juli 1996 war es dann soweit für den nächsten finalen Schritt. JTS kaufte für ca. 50 Millionen $ Atari Aktien. Atari wiederum erwarb für ca. 80 Millionen $ Anteile an JTS und hörte damit offiziell auf zu existieren. Die so entstandene neue Firma gehörte zur Mehrheit den Atari Anteilseignern. 25% allein im Besitz der Tramiels. Doch der neuen Firma sollte das Glück nicht hold sein.1998 wurden schließlich alle Rechte und Lizenzen an Atari für lediglich 5 Millionen Dollar an Hasbro Interaktive verkauft. JTS selbst warf bald darauf das Handtuch. Gegen Konkurrenten wie Seagate und Western Digital konnte man nicht ankommen. Böse Zungen könnten behaupten, die Tramiels haben Atari aufgegeben um ihr Vermögen zu sichern. Und es fällt schwer dem zu widersprechen.

Ataris extrem geschrumpfte Zahl Angestellter hatte in dieser letzten Zeit kein leichtes Leben. Die Angestellten durften wohl des Öfteren vor durch die Gegend fliegende Jaguar Konsolen in Deckung gegangen sein. Doch das ist eine andere Geschichte. Einen kleinen Ego Sieg konnte Atari zuletzt aber noch erringen - sie überlebten Commodore. Diese durften schon zuvor 1994 Konkurs anmelden. Die Gründe hierfür glichen denen von Atari sehr. 

Forum
  • von 108 Sterne:

    Wunderbar, das ging ja mal fix. Danke!...

  • von CD-i:

    da hast du vollkommen recht. und das problem habe ich intern auch schon mehrmals angesprochen... naja... ich kümmer mich nochmal drum, denn das ist genau das was ich vermeiden wollte, dass man sie nicht mehr findet... so, jetzt gehts, wenn auch die frontseite was kahl aussieht, aber besser als es...

  • von 108 Sterne:

    Übrigens ist der erste Teil der ST-Serie auf der Hauptseite garnicht aufgeführt. Und die weiteren Teile sind wohl nur auffindbar, weil sie noch halbwegs aktuell unter den neuesten Artikeln auf der rechten Seite eingeblendet werden. Irgendwie müssten sie mal ins Inhaltsverzeichnis unter Hardware...

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