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Toyshop Trouble im Test

Atari 2600
Man kennt das ja: Die (Weihnachts-)Feiertage kommen und alle haben im Büro plötzlich keine Zeit, müssen in ihren vermeintlich wohlverdienten Urlaub und laden die gesamte Arbeit bei der einzigen Person ab, die nicht schnell genug war seinen gewünschten Urlaub einzutragen. Warum sollte es in der Fabrik vom Weihnachtsmann anders sein, als wo anders auf der Welt?
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Während sich die drei Elfenkollegen sich auf die Bahamas abgeseilt haben um dort ihren Urlaub zu genießen ist man selbst der Unglücksrabe der in der Fabrik bleiben und auf die Produktion der Spielzeuge aufpassen muss. Natürlich läuft alles nicht wie erwartet, denn die Spielzeuge wurden zwar richtig zusammengebaut, doch sie sind alle grau! Die Aufgabe des Spielers ist es nun die sich auf den Laufbändern befindlichen Spielzeuge in den richtigen Farben einzufärben und sie somit für den Weihnachtsmann fertig machen zu können.

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Diese Arbeiten müssen an jedem Tag vor Weihnachten erledigt werden, somit gliedert sich das Spiel in 24 Level. Auf dem Bildschirm sieht man die vier Fertigungslinien auf denen sich die Spielzeuge bewegen. Am linken bzw. rechten Spielfeldrand befinden sich die verschiedenen Farbtöpfe, die benutzt werden müssen um die Geschenke einzufärben. Dadurch dass sich selbige auf dem Laufband bewegen macht das die Aufgabe nicht gerade leichter, ebenso wenig wie das Zeitlimit, das einem permanent im Nacken sitzt. Je fortgeschrittener die Levels werden desto schwieriger wird das Spiel auch, da manche Spielzeuge mehrere Anstriche benötigen um komplett fertig bemalt zu sein.
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