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Threshold im Test

Atari 2600
Spiele von Tigervision zeichnete unter anderem ein richtig schönes Cover aus, aber nicht nur das! Auch spielerisch wissen die meisten zu überzeugen. Da mir nun das Modul von Threshold in die Finger kam, zögerte ich natürlich nicht lange es mal einen Testlauf zu unterziehen. Hier sind meine Erfahrungen.
Als man mit in seinem Raumgleiter durch die Galaxie patrouilliert stößt man unverhofft, oder zum Glück des Spielers, auf eine fremde Alienrasse, die es natürlich ablehnt einen freundlich zu grüßen, sondern sofort zum Angriff übergehen. Wie erwartet ist somit die Geschichte schon erzählt und man bekommt einen weiteren Space-Shooter aufgetischt.

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Ziel ist es nun in jeder Stage die herumschwirrenden Alienschiffe zu pulverisieren. Diese fliegen von oben herab in bestimmten Mustern und schießen auch, je nach Spielstufe, auf den Spieler. Hier sollte erwähnt werden, dass man als unerfahrener Spieler lieber die zweite Spielvariante wählen, da die erste noch die schwierigste ist. Hier schwirren die schön animierten Gegner in einer nahezu wahnwitzigen Geschwindigkeit auf den Spieler zu. Hier überzeugen vor allem die Gegnervariation und auch die „Framerate“. Trotz der vielen Bewegungen auf dem Bildschirm beginnen die Sprites nicht zu flackern.

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Auch sonst ist die Grafik sehr bunt geraten: Der linke und rechte Rand ist in Regenbogenfarben gehalten und auch die Gegnersprites haben verschiedene Farben. Große Probleme gibt es bei dem Spiel aber mit der Kollisionsabfrage: Egal wie groß die Gegnersprites sind, man muss diese immer zentral treffen um sie vernichten zu können. Da stört dann auch weniger, dass das eigene Schiff wie die Panzer aus Ataris Combat aussehen. Bei der Sounduntermalung sind wieder die typischen Shoot 'em Up Soundeffekte zu hören und von einer Hintergrundmusik hat man abgesehen. Dafür gibt es zwei verschiedene Spielvarianten für ein oder zwei Spieler, bei denen aber nur die Bewegungsgeschwindigkeit der Gegner unterschiedlich ist.
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