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This Planet Sucks! im Test

Atari 2600
Mit „This Planet Sucks!“ bekommt man einen weiteren Beweis geliefert, dass Konsolen auch nach dem offiziellen Ableben weiterhin mit Software bedient werden. Der Spieltitel selbst punktet schon mit Humor. Ob das die einzigen Qualitäten des Titels sind?
Spielerisch angelehnt an den Klassiker Lunar Rescue von Taito, hat man die Aufgabe Kolonisten auf dem Planeten zu retten und sie sicher zum Mutterschiff zu befördern. Man startet dabei mit seinem Raumschiff am oberen Bildschirmrand im Mutterschiff und auf Knopfdruck schwebt man los. Nach dem Gesetz der Schwerkraft fällt man nun nach unten und um Gas zu geben drückt man nun den Feuerknopf. Diesen werden wir auch öfter brauchen denn der Weg nach unten ist steinig – buchstäblich.

Die Rettung wird behindert durch mehrere umherschwirrende Asteroiden, denen man ausweichen muss, um zu den Kolonisten zu gelangen. Zusätzlich muss man darauf achten, dass man NEBEN den Menschen landet und nicht AUF ihnen. Denn diese laufen in Panik herum wie von der Tarantel gestochen, was die ganze Sache nicht gerade erleichtert.


This-Planet-Sucks-1.jpg
Ja hier komm ich und rette dich!


Sobald nun diese drei Menschen gerettet worden sind, bekommt man Bonuspunkte und es folgt der nächste Level mit leicht erhöhtem Schwierigkeitsgrad. So fährt man fort bis die eigenen Leben verbraucht sind und da gibt es verschiedene Methoden. Entweder die Zeit läuft einem davon oder man kollidiert mit einem Hindernis.

Grafisch ist der Titel akzeptabel und auf Sound wurde fast vollkommen verzichtet, so hört man nur das Brummen des eigenen Antriebs und die Effekte bei einer Kollision. Aller Anfang ist schwer, aber man findet trotzdem schnell ins Spiel. Man hat hier gute Arbeit geleistet.
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