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Super-Cowboy beim Rodeo im Test

Atari 2600
Starsoft hat wieder zugeschlagen! Bedient haben Sie sich (wieder einmal) bei Activision und brachten ihre eigene Version von Stampede unter dem Quelle Label auf den Markt. Die Gameplayunterschiede werden wohl marginal sein, doch wie steht es mit dem Rest der Präsentation? Ich schwang mich für euch in den Sattel und begab mich auf die Ranch. Yee-ha
Man kann sich nicht entscheiden, ob die Tatsache erschreckend oder beruhigend ist wie sich Stampede und Super Cowboy beim Rodeo gleichen. Im Endeffekt ist es das exakt selbe Spiel, nur wurde das Logo auf dem Hauptbildschirm entfernt. Somit ist auch schnell klar wie das Spiel abläuft: Als Cowboy läuft man am linken Rand gen rechts und begegnet dabei allerlei Kälbern, die zwar in die gleiche Richtung laufen, jedoch weitaus langsamer sind als das eigene Pferd. Diese Kälber gilt es mit Hilfe eines Lassos einzufangen und somit Punkte zu kassieren. Die Geschwindigkeit, mit der die Kälber laufen kann man anhand deren Farbe sehen. Die dunklen Kälber laufen dabei am schnellsten und die weißen Jungtiere sind die langsamsten.

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Aufpassen sollte man jedoch auf die Bullen, die sich dem Cowboy trotzend in den Weg stellen. Sie bringen zwar 100 Punkte, aber dadurch, dass sie stillstehen, sind sie schnell am linken Rand verschwunden. Falls der Cowboy mehr als drei Tiere hinter sich lässt, ist das Spiel verloren. Schwierig ist dabei, dass man sich momentan nicht bewegen kann, sobald man sein Lasso auswirft, was einem zum Verhängnis werden kann. Die Kälber laufen dabei in sechs Bahnen und müssen nicht sofort eingefangen werden. Berührt man mit seinem Pferd eines der Tiere, laufen sie wieder ein Stück weiter nach vorne und man hat zusätzliche Zeit gewonnen um sich um den Rest zu kümmern.
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