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Space Battle im Test

Atari 2600
Space Shooter gibt es auf dem Atari 2600 eigentlich wie Sand am Meer möchte man meinen. Klassiker wie Space Invaders oder Beamrider belegen dies auch ganz klar. Wieso braucht die (Atari-)Welt also noch einen weiteren? Aber es sind die kleinen Dinge die Space Battle zu etwas Besonderem werden lassen, auch wenn dies anfänglich etwas konfus erscheinen mag.
Im Prinzip gleicht Space Battle auch jeglichen anderen Space Shootern: Von oben einfallende, gegnerische Raumschiffe müssen vom Himmel geholt werden um in das nächste Level zu gelangen. Doch so leicht ist das gar nicht wie es sich anfänglich anhört. Zunächst muss das eigene Raumschiff platziert werden, bevor der eigentliche Level beginnt. Dieses fällt vom oberen Bildschirm herab und muss sicher auf einer Plattform am Boden landen um dann im eigentlichen Level die Gegner ausschalten zu können. Wichtig ist dabei das man auch wirklich das Raumschiff gut platziert, ansonsten droht ein Verlust an Treibstoff der anhand einer Leiste am unteren Bildschirmrand angezeigt wird.

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Dann geht es eher klassisch weiter. Man feuert am unteren Bildschirmrand auf die sich unregelmäßig fortbewegenden Gegnerreihen. Interessant ist dabei jedoch, wenn man ein gegnerisches Schiff einer Reihe abschießt, dann muss zunächst eines aus einer anderen Reihe getroffen werden, weil diese bei einem Verlust eine Art Schutzschild aufbauen. Weiterer Gegner ist vorher erwähnte Treibstoffanzeige, welche aber durch Kapseln wieder aufgefüllt werden kann. Allerdings muss man hier auch aufpassen: Ist die Kapsel rot, so bedeutet eine Berührung den Bildschirmtod. Grün bedeutet das Auffüllen der Leiste. Nachdem alle Raumschiffe besiegt worden sind bekämpft man noch einen übermäßigen Endgegner und kommt so in den nächsten Level.

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Die Technik des Titels wirkt dabei äußerst ausgefeilt. Neben den einfarbigen Gegnersprites ist auf dem Bildschirm permanent Bewegung angesagt. Einzig und allein die Sounduntermalung bleibt ein wenig hinter der grafischen Umsetzung zurück. Diese beschränkt sich allerdings auch nur auf eine kurze "Melodie" am Titelbildschirm. Dafür ist die Steuerung erfreulich gut geworden und lädt zu häufigen Highscorejagden ein, denn der Wiederspielwert ist bei solchen Titeln.
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