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Conquest of Mars im Test

Atari 2600
Neben dem hervorragenden Lady Bug, war Conquest of Mars auch ein hochkarätiger Vertreter der Spielesoftware für das VCS 2600 in diesem Jahr und auch nebenbei der Erstschlag von Champ Games. Ob auch das Erstlingswerk für Furore sorgte lest ihr hier und jetzt.
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Im Jahre 4014 tobt zwischen der Erde und dem Mars bereits ein jahrzehntelanger Kampf, doch nun scheint es eine für die Menschheit unverhoffte Wendung zu geben. Die Marsianer wollen nun den Krieg für sich entscheiden mit einer unheilvollen Waffe, der Destructo-Bombe. Fünf dieser Bomben wurden im Inneren des Mars gebaut und lagern nun dort um den finalen Schlag gegen die Menschheit durchzuführen und liegt es an dem Spieler mit seinem Raumschiff in die Tiefen des Mars einzudringen und diese Bomben zu zerstören ehe sie gezündet werden.

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Das Besondere aber ist nicht die Story des Spiels, sondern der Spielverlauf selbst. Er ist in sechs verschiedene Abschnitte unterteilt, welcher jeder eine andere Taktik erfordert und dabei steigt der Schwierigkeitsgrad kontinuierlich an. So muss man im ersten Abschnitt ähnlich wie bei River Raid dem Verlauf der Höhle folgen und währenddessen Treibstoffbehälter abschießen um die nötige Treibstoffversorgung sicherzustellen. Später behauptet man sich gegen Horden von Marsianern, die sich pfeilschnell auf den Spieler zu bewegen und auf Kamikazekurs sind. Erwehren kann man sich anhand von zwei Bordkanonen, die auf Knopfdruck einen Schuss abgeben und diese wird wohl häufig zum Einsatz kommen.
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