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Battlezone im Test

Atari 2600
Es war einmal eine Zeit, in der Atari die Oberhand hatte im Videospielesektor und Klassiker am laufenden Band produzierte. Einer dieser Klassiker ist sicherlich Battlezone aus dem Jahre 1980, das wir hier euch vorstellen möchten.
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Die Grafik des Arcadeautomaten beruhte noch auf Vektorgrafik
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Nach dem äußerst erfolgreichen Automaten, der nur auf einer simplen Vektorgrafik basierte, lag es völlig klar auf der Hand das nur kurze Zeit später wohl eine Umsetzung auf das VCS 2600 folgen würde. Es dauerte zwar bis zum Jahr 1983, aber es lohnte sich trotzdem darauf zu warten.

Auch auf Atari’s Kleinstem hat das Spiel von seiner Faszination nichts verloren, selbst heute nicht. Das Spielprinzip ist genauso einfach wie genial: Ihr bemannt einen Panzer und müsst angreifende Panzer mit einem Schuss aus der Kanone erledigen. Dabei bewegt ihr den Panzer vorwärts oder rückwärts oder dreht euch lediglich nur um die eigene Achse.

Dabei hilft euch ein Radar am oberen Bildschirmrand die Gegner zu orten. Von diesen gibt es vier Arten: Panzer, Superpanzer, Fighters und Fliegende Untertassen. Allesamt solltet ihr möglichst schnell ausschalten, da ihr nur schwer ausweichen könnt, falls ihr beschossen werdet. Sonst sind die fünf Leben, die ihr zu Anfang besitzt, schnell verbraucht.

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Doch die VCS 2600 Version ist in Farbe!
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Technisch war das Modul schon damals auf hohem Niveau. Die Grafik ist ordentlich und wurde für das Atari 2600 komplett überarbeitet. So darf man das Spiel in Farbe genießen. Auch die Soundeffekte gefallen und fügen sich gut in das Spiel ein. Die Steuerung ist auch denkbar einfach. Entweder ihr dreht euch nach links oder rechts und auf Knopfdruck gebt ihr einen Schuss ab.

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Battlezone (Atari 2600) - Trailer
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