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Actionauts (us.) im Test

Atari 2600
Rob Fulop war einer der Programmierer aus dem großen Zeitalter des Atari 2600. Er erschuf Klassiker wie Demon Attack, Cosmic Ark oder auch Missile Command. Nachdem die Welt erfuhr, dass er ein altes Projekt fertigstellen und veröffentlichen wollte schlug die Nachricht hohe Wellen. Das Spiel hört auf den Namen Actionauts und ist eine waschechte Robotersimulation.


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Dadurch dass es sich bei Actionauts um eine auf 250 Stück limitierte Edition handelt hat es sich Rob Fulop nicht nehmen lassen jede einzelne davon zu personalisieren. So ist neben der Nummerierung auf der Originalverpackung und dem Modul auch ein Schriftstück mit Designernotizen über das Spiel. Bei einem Preis von 100 US Dollar ist das Spiel aber für Sammler weitaus interessanter als für Spieler selbst, was Rob Fulop auch an anderer Stelle bereits erklärt hat. Abschließend ist noch zu sagen, dass es sich bei dem Spiel um eine NTSC Version handelt, also sind auch die Farben etwas verfälscht. Dies fällt aber kaum zu Gewicht und so kann man auch hierzulande Actionauts fehlerfrei spielen.

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Als alter Maschinenbauer fühle ich mich sofort heimisch: Ziel des Spiels ist es den Roboter in jedem Level dahingehend zu programmieren, dass er den Käse auf dem Spielfeld erreicht und Hindernisse umgeht. Nachdem man anfangs einen Blick auf den aktuellen Level und die Umgebung werfen kann geht es per Feuerknopf in den Programmierungsbildschirm.

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Hier sind mehrere Knöpfe mit Pfeilen zu sehen, die den Bewegungsablauf des Roboters angeben. Um wieder auf den Spielbildschirm zurückkehren zu können bewegt man den Joystick nach links oder rechts. Ein Knopfdruck auf den Smiley lässt kurzzeitig das Spielfeld anzeigen um es sich wieder in Erinnerung zu rufen. In dem man nun mit dem Joystick nach oben oder unten drückt kann man nun den jeweiligen Schritt selektieren und per Knopfdruck verändern. So kann man wahlweise den Roboter sich nach links oder rechts drehen lassen oder per Jumpbefehl das Programm von vorne beginnen lassen. Wählt man nun im unteren Menü RUN aus stiefelt der Roboter los und erreicht hoffentlich das Objekt der Begierde.

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Während die ersten Levels noch recht einfach sind und selbst Einsteiger nicht vor große Herausforderungen stellt, ist ab Level 5 der Jumpbefehl essentiell und die Programme müssen gut getimt werden damit der Käse auch erreicht werden kann. Das Spiel umfasst insgesamt 12 Levels, was sich zwar nicht umfangreich anhört, aber vor allem die späteren Levels, die sich übrigens vor Spielbeginn per Select-Taste direkt anwählen lassen, haben es in puncto Komplexität in sich.

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