Bayonetta
Dass die Jungs von Platinum Games etwas von Actionspielen verstehen, haben sie uns bereits mehrfach in der Vergangenheit an ihren alten Wirkungsstätten bewiesen. Auch dass sie es gerne ein wenig übertreiben wurde mit jeder weiteren Episode der Devil May Cry Reihe immer deutlicher. Nun wurde Dante durch eine weibliche Heldin ausgetauscht, Bayonetta ihr Name, Hexe ihre Bestimmung. Wer jetzt an Warzen und krumme Nasen denkt, könnte nicht weiter daneben liegen. Wir lassen euch wissen wie sich das „Von Männern für Männer“-Actionspektakel im Test schlägt.


^
Ja genau, daran mussten auch die Reviewer gedacht haben
Gegen die Story, Design usw. habe ich nichts. So etwas stört mich auch eigentlich ganz selten. Vieles gefällt mir sogar.
Gegen "Abgefahrenheit" habe ich auch nichts einzuwenden. Erst wenn ich dadurch unverhältnismäßige Sprungeinlagen und plötzliche QTEs absolvieren muss, geht mir das ganze auf den Sack.
Ich habe bei dem Spiel eben doch sowas wie den heiligen Gral des Action-Genres erwartet, weil es überall (z.B. GAF) gehyped wird.
Aber es gibt einfach zu viele Missstände was die Spielbarkeit angeht, zu viele frustrierende Momente wo das Spiel unnötig hart wird, oder wo man dämlich draufgeht. Das ist in den allermeisten Fällen der Kamera und den Sprungeinlagen geschuldet.
Das eine ist verzeihlich, da typisch für das Genre. Das andere wiederum absolut unnötig und tragisch
Bin jetzt grad im Flugzeug und bisher würde ich dem Spiel eine 8 geben.
Ninja Gaiden (Spielbarkeit) und God of War (das Drumherum) sind für mich eindeutig besser.