Genre: Action
Spieleranzahl: 1 - 16
Regionalcode: PAL
Auflösung / Hertz: 50 / 60 Hz
Onlinefunktion: Ja
Verfügbarkeit: 29. April 2008
Vermarkter: 2K Games

Wertung

9.5

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Wenn sich über 2.000 Menschen einen Videostream im Internet anschauen, in dem eine nicht zu erkennende Person ein Videospiel spielt, dann merkt selbst der Gaming-Laie, dass hier etwas Besonderes zu passieren scheint. Den Release von Grand Theft Auto IV als "besonders" zu bezeichnen, ist deutlich untertrieben. Nach langer Wartezeit und einem fast schon perversen Hype liegt das vermeintliche "Spiel aller Spiele" nun endlich im Händlerregal. Kann Rockstar das Versprechen halten?
Grand-Theft-Auto-IV-1.jpgGleich zu Beginn von Grand Theft Auto IV macht sich bemerkbar, dass Rockstar’s aktuelles Werk anders ist, als die bisherigen Ableger einer der erfolgreichsten Videospielreihen überhaupt. In der Rolle des osteuropäischen Einwanderers Niko Bellic reist ihr in Liberty City, wo euer Cousin Roman bereits seit einigen Jahren lebt und dem „amerikanischen Traum“ nachgeht. Auch für Niko soll alles anders werden, in einem Liberty City, das den Spieler komplett in seinen Bann zieht. Die Stadt ist lebhafter und dynamischer als alles andere, was man bis dato in Videospielen gesehen hat – mit dem Liberty City aus dem direkten Vorgänger von vor sieben Jahren hat die „Wiedergeburt“ nicht mehr viel zu tun. Die Bewohner der Stadt gehen ihrem alltäglichen Leben nach, scheinbar unbeteiligt an allen möglichen kriminellen Aktivitäten, die nicht nur das LCPD aktiv hält. Bei Niko ist dies nicht der Fall. Schon kurz nach seiner Ankunft im vermeintlichen Paradies wird er gezwungen, krumme Jobs anzunehmen. Grund dafür sind die Schulden von Cousin Roman, der in seinen Erzählungen aus dem „großartigen Amerika“ offensichtlich nicht ganz die Wahrheit erzählt hat... Durch seine Erfahrung im Militär ist Niko prima als Auftragskiller usw. einzusetzen, wodurch die Köpfe der Unterwelt schnell auf euch aufmerksam werden.

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Doch natürlich muss Niko nicht alles machen, was ihm aufgetragen wird. An einigen wenigen Stellen im Spiel wird Niko vor eine Wahl gestellt und ihr müsst entscheiden, welche Aktion die passendste ist – auch wenn sie nicht den direkten Anweisungen eures Auftragsgebers entspricht. Wenn eine Zielperson z.B. verspricht, sich aus dem Staub zu machen, müsst ihr nicht unbedingt den Abzug eurer Waffe drücken. Das Risiko, dass euer Auftraggeber herausfindet, dass ihr den Job nicht korrekt ausgeführt habt, liegt allerdings auch noch auf euren Schultern. Lange Rede, kurzer Sinn: Es gibt Spielelemente, die es wert sind, das Spiel nach dem Beenden der Storyline nochmal einzulegen und zu sehen, wie das Ganze vielleicht noch anders verlaufen kann.


Grand-Theft-Auto-IV-4.jpgAber erstmal muss die Story natürlich einmal beendet werden, wofür, insofern man wirklich nur die Zeit für die Hauptmissionen zusammenzählt, rund 30 Stunden benötigt werden. Dank zahlreicher Nebenmissionen und anderen Aktivitäten kann die Spielzeit natürlich problemlos verdoppelt werden. In der Mehrheit der Story Missionen werdet ihr damit beauftragt, eine bestimmte Person umzulegen oder einen Botengang zu erledigen. In dieser Hinsicht hat sich im Vergleich zu den Vorgängern nicht viel getan. Wenn man Veränderung merkt, dann vor allem was den Schwierigkeitsgrad angeht. Die Missionen in GTA IV sind definitiv einfacher als die aus vergangenen Titeln der Reihe, zumindest in den ersten drei Vierteln der Story. Das liegt vor allem daran, dass Niko deutlich agiler ist als die anderen GTA „Helden“ und auch daran, dass die Polizisten offenbar besseres zu tun haben, als einem mordenden Einwanderer den Tag zu versauen. In den innovativeren Missionen, die über das ganze, riesige Stadtgebiet von Liberty City verteilt sind, muss auch mal jemand entführt, eine Bank überfallen oder ein Vorstellungsgespräch geführt werden. Die Story wird durch Zwischensequenzen verbunden, die absolut genial präsentiert sind und dem Spieler die Charaktere näher bringt. Jene sind teilweise so „glaubwürdig“, dass es beängstigend wird. Romans Bekannter Bruce z.B., ein den Steroiden zugewandter Bodybuilder, der am ehesten an den „Boom Headshot“-Darsteller aus Pure Pwnage errinert. Sämtliche für die Story relevanten Charaktere stechen mit großartiger Animation, toller englischer Synchro voller perfekt getroffener Akzente und lebhaften Gesichern heraus. Nur bei den Missionen selber können sie euch manchmal aufregen, wenn sie nicht so reagieren wie ihr es gerne hättet. Da Missionen nach dem Scheitern nun aber auf Knopfdruck direkt wiederholt werden können, ist dies nicht ganz so dramatisch.

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Dank vieler neuer Fähigkeiten ist Niko, wie schon geschrieben, der agilste GTA Hauptcharakter aller Zeiten. Niko springt detailgenau über Hindernisse, klettert über Zäune und kann sich auch hinter jeglichen Objekten Deckung suchen. Dazu drückt ihr einfach auf den rechten Bumper des Xbox 360 Pads. Diese Möglichkeit vereinfacht Feuergefechte enorm. Ähnlich Titeln wie Gears of War könnt ihr direkt aus der Deckung die Kugeln in Richtung Gegner fliegen lassen. Drückt ihr den linken Trigger komplett durch, geht ihr in den Lock On – euer Ziel bleibt auf einem bestimmten Gegner stehen, bis dieser in die Knie geht. Der Lock On zielt automatisch auf den Oberkörper, der Spieler kann mit dem rechten Analogstick aber noch nachjustieren um den Kopf ins Visier zu nehmen. Drückt ihr den linken Trigger nur leicht durch, zielt ihr manuell via rechtem Analogstick des 360 Pads.


Grand-Theft-Auto-IV-7.jpgAuf eurem Feldzug durch Liberty City wird wie gehabt einiges Zeug angestellt, welches nur in den seltesten Fällen als legal bezeichnet werden kann. Logischerweise ruft das die Ordnungshüter auf den Plan. Die Jungs vom Liberty City Police Department sind schnell zur Stelle, wenn euer Wanted Level anspringt – doch sie sind nicht so hartnäckig wie in den Vorgängern. Sie fahren nicht so schnell wie früher wenn sie euch verfolgen, sie stellen deutlich seltener Straßensperren auf und ihr müsst quasi ein ganzes Viertel in die Luft jagen, bevor euer Wanted Level auf das Maximum von sechs Sternen anwächst und die Feds gerufen werden. Vorteil für Niko Bellic und somit den Spieler ist außerdem das GPS System. Wenn ihr es gerade nicht dazu gebraucht, von Punkt A nach B zu kommen, zeigt euch das Navi, insofern ihr von der Polizei gejagt werdet, das Einzuggebiet der anwesenden Cops. Ihr seht also genau, aus welchem Kreis ihr raus müsst, damit die Jungs ihre Suche aufgeben. Sobald ihr aus dem Scangebiet seid, müsst ihr euch einfach ein paar Sekunden ruhig halten, bis sich die Vertreter des LCPD aus dem Staub machen. Generell ein gutes System, doch besonders bei tiefem Wanted-Level und kleinem Einzugsgebiet wird es dem Spieler hier fast schon zu einfach gemacht.

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Wenn ihr nicht gerade eine Mission erfüllt, an einem Straßenrennen teilnehmt, Fahrzeuge stehlt oder irgendwie anders für Ärger sorgt, kann sich in Liberty City mit vielen weiteren Aktivitäten die Zeit verschlagen. So z.B. im Internetcafé der Kette „TW@“ (engl. „twat“ = Slang für das primäre weibliche Geschlechtsorgan). Die Jungs von Rockstar haben unglaublich viele imaginäre Websites erstellt, so dass man theoretisch Stunden im virtuellen Internetcafé verbringen kann, ohne zweimal das Gleiche zu sehen. Online Dating, Nachrichten, E-Mails mit originalgetreuem Spam und vieles mehr. Auch große Marken kriegen im GTA IV Internet eins auf die Mütze: MySpace, IKEA und Sprite sind nur drei bekannte Dinge, die ihr Fett weg kriegen – mit dem ganz speziellen, genialen Rockstar-Humor, der sich natürlich auch in den vielen Radiosendern wiederfindet. Wer keine Lust aufs Internet hat kann auch TV schauen, ein Kabaret oder Comedy Club besuchen (mit Darbietung von Großbritanniens Humor #1 der letzten Jahre, Ricky Gervais) oder an einem der vielen Arcade-Automaten „Queb3d“ spielen.


Hinzu kommen sozialere Aktivitäten wie Dart spielen, Kegeln, Pool Billard, Strip Clubs besuchen usw., die ihr mit euren Bekannten aus dem Spiel zusammen machen könnt, damit diese euch weiterhin mögen und ihr so über diverse Boni verfügen könnt, auf die ich jetzt aus Spoiler Gründen nicht näher eingehen werde. Kontakt zu euren Freunden und der Aussenwelt haltet ihr über eines der wichtigsten neuen GTA Features: das Handy! Jenes Element fügt soviel Tiefe zum Gameplay hinzu – erstaunlich. Über das digitale Steuerkreuz ruft ihr das Handy auf, welches dann in der rechten unteren Bildschirmecke dargestellt wird. Von hier aus könnt ihr nun andere Charaktere anrufen, euch mit ihnen zu genannten Events verabreden, Mitteilungen empfangen und euren Terminkalender pflegen. Letzerer wird automatisch gefüllt bei Missionen – Erinnerungsfunktion zwei Stunden vor Beginn der jeweiligen Sache inklusive. In sämtlichen Lagen ist es sehr einfach, das Handy zu benutzen. Egal ob ihr gerade gemütlich spaziert oder in einer heissen Verfolgungsjagd versucht, die Polizei abzuhängen – für ein Telefongespräch mit seinen Buddies ist Niko immer zu haben.

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Ein großer Bestandteil von Grand Theft Auto IV ist, wie bei den Vorgängern, das Führen von Fahrzeugen. Wie gehabt klaut ihr Autos und Motorräder via Druck auf die Y-Taste. Verschlossene Gefährte werden von Niko gekonnt aufgebrochen und kurzgeschlossen. Für Fahrräder und Flugzeuge, die wir in San Andreas benutzen durften, ist in GTA IV kein Platz mehr. Helikopter sind jedoch wieder mit dabei und erlauben schöne Ausflüge in luftige Höhen. Auch in GTA IV könnt ihr wie eine gesenkte Sau fahren und damit durch kommen – vorausgesetzt ihr mäht nicht zuviele Passanten um und knallt nicht ständig in Streifenwagen rein. Verschiedene Kameraperspektiven (Motorhaube, hinter dem Fahrzeug, weit hinter dem Fahrzeug und die stylische “Kino Kamera”) erlauben euch ein wenig Individualisierung. Gewöhnungsbedürftig ist die Steuerung der Fahrzeuge. Während in den Vorgängern alles sehr arcadig, locker flocker von der Bühne ging, muss man im neuen Liberty City fast schon trainieren. Die meisten Fahrzeuge, egal ob Sportwagen, Müllabfuhr oder Motorrad, steuern sich vor allem in Kurven deutlich schwerfälliger, woran sich der Spieler erstmal gewöhnen muss. Zu Beginn des Spiels werdet ihr nicht selten ungewollt Ampeln, an Ecken stehende Personen und Briefkästen mitnehmen.


Grand-Theft-Auto-IV-11.jpgEine weitere Premiere birgt GTA IV in Form des Online Multiplayer Modus. Im Geschehen der Story kann der Spieler jederzeit sein Handy zücken und die Multiplayer Option anwählen. Nur noch schnell angeben, welche Spielvariante gespielt werden soll und schon geht es los. 15 Spielvarianten, die mit maximal 16 Spielern online via Xbox Live gespielt werden können, warten auf euch. Für Abwechslung ist definitiv gesorgt. Neben klassischen Modi wie dem Team Deathmatch haben die Entwickler auch ein bisschen Originalität spielen lassen und Modi wie “Mafiya Work” oder “Cops'n Crooks” ins Leben gerufen, die wunderbar zum Grand Theft Auto Universum passen und dementsprechend auch am meisten Spaß machen. Bemerkenswert ist auch noch die Möglichkeit, im gesamten Gebiet von Liberty City zu spielen – ohne unsichtbare Barrieren oder ähnlichem. In der Praxis zahlt es sich aber schnell aus, ein kleineres Gebiet in den Einstellungen abzustecken, da die Suche nach dem Gegner durch die enorme Größe von Liberty City sonst ganz schön lange dauern kann...

Technisch besticht Grand Theft Auto IV in erster Linie durch den enormen Detailgrad. Die riesige Stadt lebt, atmet und wird euch völlig in ihren Bann ziehen. Liberty City ist attraktiv wie nie zuvor und kann daher einfach nur begeistern. Klar, es gibt schon Spiele auf der Xbox 360, die besser aussehen in Bezug auf Charakteranimationen o.ä., aber jene Spiele haben nicht eine dermaßen große Stadt im Hintergrund. Wuchtige Explosionen, schöner Tag-/Nachtwandel und ein hinreissendes Schadensmodell der Fahrzeuge lassen alte GTA Hasen jubeln. Beim Sound trumpft Rockstar wie gehabt durch zahlreiche Radiosender, die der Stadt mit ihren jeweiligen DJs und Moderatoren weiteres Leben einhauchen. Nennenswert sind natürlich auch wieder viele lizenzierte Tracks und geniale Werbespots, die für die Spieler, die im Englischunterricht aufgepasst haben, fast immer mit Lachkrämpfen verbunden sind. Abgerundet wird das perfekte Soundpaket von hervorragenden Sprechern, die die Charaktere mit reichlich Authentizität versorgen.

Gregory meint:

Gregory

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Grand Theft Auto IV ist ohne jeden Zweifel der Knaller geworden, den wir erwartet haben. Kritikpunkte aus den Vorgängern wurden ausgemerzt und dank der neuen Hardware konnten die Jungs von Rockstar viele neue Ideen mit einbringen, die vorher einfach nicht umsetzbar waren. Massig Details, genialer Humor, ausgezeichnete Charaktere und eine gute Story machen Grand Theft Auto IV zu einem der heissesten Anwärter auf den Titel "Spiel des Jahres".

Positiv

  • Riesige Spielwelt, verdammt viele Details
  • Großartige Story mit tollen Charakteren
  • Genialer Multiplayer Modus

Negativ

  • Schwerfällige Autosteuerung
  • Kaum Veränderung beim Grundprinzip
  • Großer Sprung beim Schwierigkeitsgrad zum Ende hin

Christopher meint:

Christopher
Als Kenner der GTA Serie habe ich natürlich große Erwartungen an den neusten Teil gehabt.Während mich die ersten zwei Teile noch vor den PC-Monitor fesseln konnten, nahm meine Begeisterung nach dem Sprung in die 3D-Welt drastisch ab. Gründe dafür waren die meiner Meinung nach kaum vorhandene Hintergrundgeschichte, mieses Zielsystem und die von Teil zu Teil schlechter werdende Grafik. Von daher hatte mich der kleine Underdog Saints Row richtig überrascht, da genau dieser Titel in den Bereichen wie Kampfsystem und Story bei mir besser Punkten konnte. Im neusten Titel hat man aber nun endlich ein Herz gehabt und das penetrante Auto-Aim durch eine manuelle Zielfunktion erweitert. Auch die Storydefizite aus den früheren Teilen wurden endlich durch die gut gemachte Hintergrundgeschichte um den Badass Nico Bellic ausgemerzt. Grafikmäßig ist Rockstar nun auch nicht mehr an die technisch limitierte Hardware der PS2 gebunden, sodass man endlich auch GTA in toller 3D-Grafik bestaunen kann. Zwar schwächelt diese an manchen Stellen, vor allem zur Tageszeit, aber dennoch eine wahre Augenweide gemessen am hohen Detailgrad. Von daher kann ich selbst GTA-Kritkern zum Kauf nur raten. Top! 

Carsten meint:

Carsten
Erwartungsgemäß ist der neuste GTA-Titel wieder ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass die Franchise nicht umsonst seine absolute Ausnahmestellung auf dem Markt und bei den Spielern inne hat. Denn Rockstar hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht und merzte fast alle schwerwiegenden Gameplay Fehler der Vergangenheit aus und vergrößert so den Abstand zur Konkurrenz weiter. Nur der gestiegene Realismusgrad, der vor allem beim Fahrverhalten und der Gewaltdarstellung zum Tragen kommt, ist gewöhnungsbedürftig und sicherlich Geschmackssache - genau wie die gebotene Musikauswahl.

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Die neuesten Beiträge: insgesamt 3404 Beiträge | zum Forum...

  • 17.07.2011 21:28:28 von Eppe:

    Ob die WiiU das hinbekommt? Imho brauch man aber jetzt nicht anfangen Sachen als Referenz herzuziehen die nur auf Rechnern auf 2000€+ Rechnern laufen, für mich ist das nur ein kleiner Blick in die Zukunft. ...

  • 15.07.2011 10:33:29 von Arcadion:

    Sieht wirklich extrem beeindruckend aus. Wenn ich nicht eine totale Abneigung gegen den PC als Zockmaschine haette, wuerde ich hoechstwahrscheinlich schwach werden und auch mit dem Gedanken spielen mir einen Alienware aehnlichen Zocker PC zu zulegen. Kommt aber fuer mich absolut nicht in Frage...

  • 15.07.2011 10:31:40 von Allrightythen:

    Zitat von »bbstevieb« habe des öfteren auf der Alienware Homepage rumgesurft.... Da zieht sich mir ja alles zusammen, gib mir das Geld das du Alienware geben würdest und ich steck dir einen besseren Rechner zusammen. ;P Ich zocke zur Zeit 'The Lost and...

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