| Genre: | - |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | codefree |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | Virgin |
Wertung |
Nicht erst seit dem 11. September 2001 bedrohen Terroristen den Weltfrieden. Zwar rammten sie bis dato keine Passagierflugzeuge in Hochhäuser, entführten dafür aber den Gentechnik-Experten Dr. Karl Morrow und töteten seine gesamte Familie. Halt - stop! Nicht die gesamte - denn des Docs Sohnemann Saul überlebt und sagt der Terrorgruppe Chimera und deren Führer Karl Draxx den Kampf an...
Da Saul sich allein mit der Aufgabe etwas überfordert sieht, benötigt er irgendwie eure Hilfe um sich durch die fünf Level des 2 Mbit Moduls zu schlagen. Diese sind vom Luftschiff im ersten Level über einen Besuch im Dschungel oder einem mystischen Tempel durchaus abwechslungsreich ausgefallen und vereinzelt auch mit unfairen Stellen gespickt. Angesichts des ansonsten aber geringen Schwierigkeitsgrades fallen diese nicht so ungemein stark ins Gewicht. Besonders wenn ihr mit Saul genug Power-ups aufgesammelt habt und euch mal in den Wolfchild verwandelt habt, erregen etliche der Gegner bestenfalls noch Mitleid!
Per Knopfdruck wird dann nämlich nicht mehr nur einfach wie bei Saul mit der Faust zugeschlagen, sondern gleich ein Schuß abgegeben - der sich mit noch mehr Items auch noch weiter upgraden lässt. Erst wenn es die Gegner schaffen sollten ernsthaft zu verwunden werdet ihr in Sauls alten Körper zurückgebannt, doch bis frühestens Level 4 habt ihr dies eigentlich nicht ernsthaft zu fürchten. Selbst viele der Endgegner sind im Vergleich zu so manch anderem Game Gear Modul hier handzahm und mit simplen Mitteln zu überwinden.
Ansonsten wird hier äußerst klassisch viel gesprungen und erkundet in 2D. Schon auf dem Master System waren die Level dabei mitunter etwas unübersichtlich geraten, weshalb auch relativ viel Sucherei nach dem Ausgang des Levels zum Alltag des Rächers gehörte. Auf dem Game Gear ist diese Tatsache nun durch den kleineren Screen mit noch geringerem Überblick zusätzlich etwas verschärft, so daß es sich womöglich gar lohnt eine kleine Skizze während des Spielens anzulegen. Stift und Papier werden nämlich ohnehin gebraucht, um die nach Levelende erhaltenen Paßwörter für einen späteren Neueinstieg zu notieren.
Technisch ist die Plattform Hüpferei zufriedenstellend. Die Animationen sind nicht gerade üppig, aber ausreichend. Die Hintergründe hingegen etwas fad ausgefallen und trotz der verschiedenen Einsatzorte will nicht so recht Atmosphäre aufkommen. Vielleicht trägt daran auch der belanglose Begleitsound eine gewisse Mitschuld, der recht gelangweilt vor sich hin plätschert und es die gesamte Spielzeit hindurch schafft ohne jedwede Höhepunkte auszukommen.

Per Knopfdruck wird dann nämlich nicht mehr nur einfach wie bei Saul mit der Faust zugeschlagen, sondern gleich ein Schuß abgegeben - der sich mit noch mehr Items auch noch weiter upgraden lässt. Erst wenn es die Gegner schaffen sollten ernsthaft zu verwunden werdet ihr in Sauls alten Körper zurückgebannt, doch bis frühestens Level 4 habt ihr dies eigentlich nicht ernsthaft zu fürchten. Selbst viele der Endgegner sind im Vergleich zu so manch anderem Game Gear Modul hier handzahm und mit simplen Mitteln zu überwinden.

Ansonsten wird hier äußerst klassisch viel gesprungen und erkundet in 2D. Schon auf dem Master System waren die Level dabei mitunter etwas unübersichtlich geraten, weshalb auch relativ viel Sucherei nach dem Ausgang des Levels zum Alltag des Rächers gehörte. Auf dem Game Gear ist diese Tatsache nun durch den kleineren Screen mit noch geringerem Überblick zusätzlich etwas verschärft, so daß es sich womöglich gar lohnt eine kleine Skizze während des Spielens anzulegen. Stift und Papier werden nämlich ohnehin gebraucht, um die nach Levelende erhaltenen Paßwörter für einen späteren Neueinstieg zu notieren.
Technisch ist die Plattform Hüpferei zufriedenstellend. Die Animationen sind nicht gerade üppig, aber ausreichend. Die Hintergründe hingegen etwas fad ausgefallen und trotz der verschiedenen Einsatzorte will nicht so recht Atmosphäre aufkommen. Vielleicht trägt daran auch der belanglose Begleitsound eine gewisse Mitschuld, der recht gelangweilt vor sich hin plätschert und es die gesamte Spielzeit hindurch schafft ohne jedwede Höhepunkte auszukommen.
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