Harry meint:
| Genre: | Action-Adventure |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | 50 / 60 Hz |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | 03. Dezember 2009 |
| Vermarkter: | Electronic Arts |
Wertung |


Während seinen Streifzügen durch Paris hat man verschiedene Möglichkeiten, sich fortzubewegen. Neben den eigenen Füßen ist es auch möglich auf seinem Hintern sitzend in Autos, welche man stehlen kann, umher zu fahren. Dabei wird man bei Bedarf von typischer 40er Jahre Musik aus dem Radio begleitet, was der Autofahrt ein gewisses Flair verschafft. Leider sind die Fahrten selbst nicht so berauschend. Die Steuerung ist recht schwammig und es fällt schwer hier vernünftig zu Steuern. Dass dies ein Feature seitens der Entwickler sein soll, welches die träge Fahrt mit alten Kisten simulieren soll, halte ich für ein Gerücht. Autos können in Garagen gesammelt und ein wenig getuned werden. Besser fahren kann man deshalb aber trotzdem nicht mit ihnen, so dass diese Funktion eher selten bis gar nicht genutzt wird. Sean scheint ein echter Alleskönner zu sein, denn auch Klettern gehört zu seinem Repertoire. So ist es ihm möglich sich auf den Dächern über Paris und seine Gassen zu schleichen und zu hangeln. Sogar auf den Eifelturm selbst darf man steigen. Leider gehören die Klettereinlagen nicht unbedingt zum Vorzeigbaren bei Saboteur. Es will einfach kein richtiger Fluss aufkommen und sieht bei weitem nicht so gut animiert aus wie etwa bei inFAMOUSoder Assassin's Creed II. 
Bei fast allen Missionen ist ein eher defensives Verhalten und Vorgehen vonnöten, wenn man Erfolg haben will. Das Ergebnis eines Saboteurs schaut am Ende zwar oftmals explosiv und riesig aus, die Planung und Durchführung jedoch geschieht meist im Verborgenen und heimlich. Die KI der Gegner lässt zwar oftmals zu wünschen übrig, bei einem höheren Schwierigkeitsgrad, von denen es insgesamt vier gibt, sollte man jedoch aufpassen. Gerät man erst einmal in den Blickfang eines deutschen Soldaten, will dieser über seine Pfeife Alarm schlagen. Man hat also noch einen kleinen Moment Zeit ihn zu überrumpeln, ehe die Wehrmacht hinter einem her ist. Neben Pistolen und Gewehren aller Art (später auch mit Schalldämpfer) lassen sich so eine Menge Soldaten vom Leib halten. Will man jedoch nicht auffallen, sollte man lieber selbst Hand anlegen und sein Gegenüber mit Faust und Fuß erledigen. Das hat dann auch gleich den Vorteil, dass man die Uniform des zu Boden gegangenen Soldaten übernehmen und sich so als Deutscher ausgeben kann. Erschießt man sie, ist eine Verkleidung nicht mehr möglich, da die Uniform beschädigt und blutverschmiert ist. Während man sich als Wolf im Schafspelz bewegt, kann man gelassener zwischen deutschen Reihen umher spazieren und auch Gegenden erkunden, in denen normal sofort Alarm geschlagen wird, sobald man entdeckt wird.
Man muss nur aufpassen, dass man sich in der fremden Uniform nicht zu auffällig verhält, sprich klettert, rennt oder springt. Macht man es trotzdem, erweitert sich ein sonst kleiner Radius auf der Minikarte und alle Gegner, die sich in diesem Radius befinden, werden misstrauisch. Wird man entdeckt, verliert man automatisch seine Verkleidung. Auch sollte man darauf achten sich nach einer gerade ausgelösten Explosion oder einem abgegebenen Schuss nicht zu lange und vor allem zu nahe in dieser Region aufzuhalten. Durch einen gelben Kreis auf der Karte wird die Verdachtszone angezeigt, welche umgehend durch deutsche Soldaten untersucht wird, da diese darauf angewiesen wurden bei Geräuschen in der näheren Umgebung sofort auszurücken. Wird man in solch einer Zone entdeckt, steigt auch hier das Misstrauen und man sollte schleunigst sehen, dass man Land gewinnt (nicht rennen!). Sollte es doch einmal zu spät sein hilft nur die Flucht nach vorn. Ist die Alarmstufe noch nicht so hoch, kann man es mit weglaufen schaffen, sobald allerdings die Gestapo anrückt, sollte man einen fahrbaren Untersatz besitzen. Alternativ gibt es Verstecke, die auf der Minikarte grün markiert sind. Dies kann ein Toilettenhäuschen oder eine alte Bretterbude sein, in der man den Alarm los wird. Manchmal handelt es sich bei den grünen Punkten aber auch um einen Alarmmelder, an dem selbiger ausgestellt werden kann, sofern kein Gegner in der Nähe ist und einen beobachtet.

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Die neuesten Beiträge: insgesamt 93 Beiträge | zum Forum...
25.01.2011 01:12:20 von fritzle:
Hab jetzt einen missionsfortschritt von 90% Spoiler Skylar sagt mir das ich mich bereit halten soll und das sie mir bescheid gibt so bald sie weiß wo Dr.Kessler und seine tochter stecken.Dann passiert aber nichts mehr.Ist gleich nach der mission wo die...
17.01.2011 00:30:45 von Crewmate:
Kein Plan, aber wie immer hilft google: http://www.gamespot.com/xbox360/action/s…9664&pid=938953...
16.01.2011 23:13:17 von fritzle:
Bin jetzt bei 66%.Mache immer viele nebenaufgaben bevor ich ne hauptmission mache.Brauche jetzt wieder kohle.Mir fehlen noch viele karten mit freeplayzielen,paar verbesserungen und ne panzerfaust hab ich auch nicht. Wollte vorhin nen panzer klauen.Mit Y konnte ich nicht einsteigen.Wollte das teil...
Positiv
Negativ