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Mortal Kombat vs. DC Universe
| Genre: | - |
| Spieleranzahl: | 1 - 2 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | 50 / 60 Hz |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | 21. November 2008 |
| Vermarkter: | Midway |
Wertung |
Mortal Kombat gegen das DC Universum. Schon die Vorstellung hört sich recht interessant an. Allerdings trübt das „Freigegeben ab 16 Jahren“-Siegel etwas die Stimmung. Mortal Kombat etwa ohne reichlich Gore? Unser Test klärt diese und andere Tatsachen.
Die Geschichte rund um die zwei kollidierenden Welten wird mittels zwei Handlungssträngen, die in Form gut inszenierter Zwischensequenzen daher kommen, im Story Modus erzählt. Hierzu entscheidet man sich als erstes für welche der zwei Parteien man spielen will. Nun wird euch vom Spiel ein Charakter vorgegeben, der immer nach zwei bis drei Kämpfe wechselt. Auf der Seite des DC Universums finden sich bekannte Charaktere aus Verfilmungen wie etwa Batman und sein Erzrivale Joker, Superman und die sexy Catwoman wieder. Aber auch hierzulande weniger bekannte DC-Helden wie The Flash oder Wonder Woman sind einsatzbereit. Auf der anderen Seite stehen ebenfalls bekannte Haudegen wie Scorpion, Sub-Zero, Lui Kang oder Blitzeverwalter Rayden zur Auswahl. Insgesamt stehen 22 Spielcharaktere zur Auswahl, wobei zwei Kämpfer erst freigespielt werden müssen. Etwas mehr an freispielbaren Charakteren wären wünschenswert gewesen, aber die fassettenreiche Auswahl hält trotzdem bei Laune.

Spielerisch orientiert sich MK vs DC glücklicherweise an dem bekannten MK-Gameplay. Simple Faustschläge, Fußtritte und Würfe können einzeln ausgeführt werden oder aber zu mächtigen Kombinationen verkettet werden. Veteranen werden sich schnell heimisch fühlen, aber auch Neulinge können sich mit Hilfe des Trainings-Modus leicht mit der Steuerung vertraut machen. Neben den Standardschlägen und Kombinationen sind auch einige neue Varianten im Spiel enthalten, um euren Gegenüber zu verdreschen. So könnt ihr in eine Art Nahkampf gehen bei dem ihr einige Schlagtasten drücken könnt die unten am Bildschirm angezeigt werden. Der Clou bei der ganzen Sache ist, das euer Gegner seinerseits versuchen kann zu erraten welche Taste ihr drückt. Drückt er die gleichzeitig dieselbe Taste wie ihr, kann er euren Angriff Kontern.

Eine weitere Neuerung ist das ihr euren Gegner von der Spielplattform stoßen könnt und ihm während dem Fall weiter verprügeln könnt und zwar nach demselben Spielprinzip wie vorher. Allerdings füllt sich während dem Schlagabtausch eine Schlaganzeige. Ist diese voll, wird derjenige welcher sich mit dem Rücken zum Boden befindet mit Wucht in den Boden gestampft, was einen Großteil an Energie kosten kann. Je nachdem wie viele Schläge man selbst während dem Fall ausgeteilt beziehungsweise eingesteckt hat. Eine weitere brachiale Art euren Gegner zu vermöbeln ist diesen durch mehrere Gebäudewände hindurch zu dreschen und dabei wieder auf die Tasten zu hämmern. Je weniger Tasten dabei übereinstimmen, desto höher fällt dementsprechend der versursachte Schaden am Gegner aus.

In Sachen Brutalität zeigt sich MK vs DC weitaus freundlicher als die Blutgetränkten Vorgänger. Zwar sind hin und wieder Blutspritzer zu sehen, aber bei weitem nicht in dem bekannten Ausmaß. Auch die berühmten Fatalities sind entschärft worden. Herz aus dem Brustkorb reißen sind ebenso von Gestern wie das Skelett vom Körper trennen. Immerhin, auch die Superhelden können ihren Gegner durch so genannte Brutalities, ebenfalls jugendfreundlich gestaltet, die letzte „Ehre“ erweisen.
Wer seine Fertigkeiten gerne auch mal gegen andere prüfen will kann dies durch den Online Modus. Nutzt entweder die automatische Matchsuche oder betretet einen der von Spielern erstellten Räume und fordert die Spieler auf die sich in diesem Raum aufhalten. Das Gute daran ist, ihr könnt euch die Statistik jeden Spielers anschauen und so gleich dessen Erfahrung einschätzen.
Optisch macht MK vs DC durchaus was her. Die Charaktere sind detailliert und wenn auch etwas plastisch, schön anzusehen. Gut Gelungen ist den Entwicklern die Abnutzung der Kleidung und Darstellung von Verletzungen. Während einem Kampf ziehen sich die Kämpfer blutende Wunden hinzu und auch die Kostüme bekommen ihren Teil ab und zeigen sich mit rissen oder brandspuren sichtlich mitgenommen. Die Kämpfe finden an bekannten Schauplätzen beider Welten statt. Dem DC Universum sind zum Beispiel die Städte Metropolis und Gotham City nachempfunden und sehen optisch wie auch die restlichen Schauplätze recht ordentlich aus.

Spielerisch orientiert sich MK vs DC glücklicherweise an dem bekannten MK-Gameplay. Simple Faustschläge, Fußtritte und Würfe können einzeln ausgeführt werden oder aber zu mächtigen Kombinationen verkettet werden. Veteranen werden sich schnell heimisch fühlen, aber auch Neulinge können sich mit Hilfe des Trainings-Modus leicht mit der Steuerung vertraut machen. Neben den Standardschlägen und Kombinationen sind auch einige neue Varianten im Spiel enthalten, um euren Gegenüber zu verdreschen. So könnt ihr in eine Art Nahkampf gehen bei dem ihr einige Schlagtasten drücken könnt die unten am Bildschirm angezeigt werden. Der Clou bei der ganzen Sache ist, das euer Gegner seinerseits versuchen kann zu erraten welche Taste ihr drückt. Drückt er die gleichzeitig dieselbe Taste wie ihr, kann er euren Angriff Kontern.

Eine weitere Neuerung ist das ihr euren Gegner von der Spielplattform stoßen könnt und ihm während dem Fall weiter verprügeln könnt und zwar nach demselben Spielprinzip wie vorher. Allerdings füllt sich während dem Schlagabtausch eine Schlaganzeige. Ist diese voll, wird derjenige welcher sich mit dem Rücken zum Boden befindet mit Wucht in den Boden gestampft, was einen Großteil an Energie kosten kann. Je nachdem wie viele Schläge man selbst während dem Fall ausgeteilt beziehungsweise eingesteckt hat. Eine weitere brachiale Art euren Gegner zu vermöbeln ist diesen durch mehrere Gebäudewände hindurch zu dreschen und dabei wieder auf die Tasten zu hämmern. Je weniger Tasten dabei übereinstimmen, desto höher fällt dementsprechend der versursachte Schaden am Gegner aus.

In Sachen Brutalität zeigt sich MK vs DC weitaus freundlicher als die Blutgetränkten Vorgänger. Zwar sind hin und wieder Blutspritzer zu sehen, aber bei weitem nicht in dem bekannten Ausmaß. Auch die berühmten Fatalities sind entschärft worden. Herz aus dem Brustkorb reißen sind ebenso von Gestern wie das Skelett vom Körper trennen. Immerhin, auch die Superhelden können ihren Gegner durch so genannte Brutalities, ebenfalls jugendfreundlich gestaltet, die letzte „Ehre“ erweisen.
Wer seine Fertigkeiten gerne auch mal gegen andere prüfen will kann dies durch den Online Modus. Nutzt entweder die automatische Matchsuche oder betretet einen der von Spielern erstellten Räume und fordert die Spieler auf die sich in diesem Raum aufhalten. Das Gute daran ist, ihr könnt euch die Statistik jeden Spielers anschauen und so gleich dessen Erfahrung einschätzen.

Optisch macht MK vs DC durchaus was her. Die Charaktere sind detailliert und wenn auch etwas plastisch, schön anzusehen. Gut Gelungen ist den Entwicklern die Abnutzung der Kleidung und Darstellung von Verletzungen. Während einem Kampf ziehen sich die Kämpfer blutende Wunden hinzu und auch die Kostüme bekommen ihren Teil ab und zeigen sich mit rissen oder brandspuren sichtlich mitgenommen. Die Kämpfe finden an bekannten Schauplätzen beider Welten statt. Dem DC Universum sind zum Beispiel die Städte Metropolis und Gotham City nachempfunden und sehen optisch wie auch die restlichen Schauplätze recht ordentlich aus.
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