| Genre: | Action-Adventure |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | 50 Hz |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | - |
Wertung |
Mit Resident Evil stellen wir euch heute ein Game vor, daß nicht nur für sich in Anspruch nehmen kann ein wahrer Systemseller gewesen zu sein und dessen Serie sich auch gerade heute noch uneingeschränkter Popularität erfreut, nein es wurde auch noch ein bis dato völlig neue Genre geschaffen - der Survival Horror!
Zwar gab es in der Vergangenheit immer wieder vereinzelte Versuche von Herstellern in diese Richtung zu gehen, aber höchstens einige wenige Full Motion Videos auf dem PC erzeugten beim Spieler ein wahres Schreckgefühl. Das änderte sich schlagartig mit Capcom's Klassiker über eine verschwundene Spezialeinheit und wanderlustige Zombies.

Unterwegs trefft ihr immer wieder versprengte Kameraden..
Angesprochene Spezialtruppe verschwand nämlich in einem Gebiet, aus dem in letzter Zeit nur Horrormeldungen zu vermelden sind - Menschen verschwinden, Kanibalismus....all das wirft kein gutes Licht auf die Region Racoon City, weshalb man ein paar harte Jungs (und ein Mädel) beauftragt der Sache auf den Grund zu gehen. Vorort findet sich zwar der Hubschrauber der vermissten Kollegen vor, es fehlt jedoch jede Spur von ihnen - jedenfalls bis man den verfetzten Körper eines Teammitgliedes mitten im hohen Gras findet. Und schon dauert es nicht mehr lange bis die Truppe von höchstagressiven Hunden verfolgt wird, die offenbar auf etwas mehr als ein paar gute Worte und Hundekuchen aus sind. Mit letzter Kraft flüchten sich drei der Teammitglieder in ein altes Herrenhaus, in dem diese sich vorerst sicher fühlen. Doch dann geschehen unheimliche Dinge in den alten Gemäuern...
Entweder in der Rolle Jill Valentine's oder des smarten Chris Redfield durchsucht ihr das Haus nun nach einem Fluchtweg und Überlebenden. Dabei bekommt ihr es mit allerlei ekeligen Monstern und Schockmomenten zu tun. Da das Spiel sicher nicht zu den einfachsten auf der Playstation zählt, ist Anfängern geraten sich erstmal mit Jill auf den Weg zu machen, da diese mehr tragen kann und generell der Spielverlauf etwas leichter ist. Je nach Wahl des Charakter verläuft die Story nämlich etwas anderes, wodurch man auch nach einmaligem Durchspielen gern nochmal zur CD greift.
Spielerisch gibt sich Resident Evil, kurz RE als relativ klassisches 3D Action-Adventure. Sowohl actionreiche Momente wie die Echtzeit Kämpfe als auch kleinere Rätseleinlagen wollen vom abgehärteten Spieler gemeistert werden. Um nicht hilflos all zu früh als Zombiefutter enden zu müssen, stehen euch auch diverse Waffen von der Pistole bis zur Bazooka zur Verfügung. Eines solltet ihr jedoch ebenso wie mit den Farbbändern zum abspeichern des Spielstandes beachten - die Munition ist wie im richtigen Leben begrenzt und Verschwendern wird kein langes Leben vergönnt sein, weshalb der Einsatz immer wohlüberlegt sein sollte.

Die Zombies rücken Chris auf die Pelle...
Positiv ist auch technische Seite des Gruselschockers, die heutzutage zwar schon etwas angestaubt wirken mag, dennoch die Schockmomente sehr gut transportiert. Das ist nicht zuletzt auch ein verdienst der sehr geschickten festen Kameraperspektiven, die euch immer nur einen gewissen Einblick in einen Raum gewähren und nur zu gerne auch mal eben eine dunkle Ecke außen vor lassen.
Und auch akustisch verbrachte Capcom hier eine Meisterleistung - eine leise, aber gänsehauterzeugende Hintergrundmusik, das wilde Gekläffe der mutierten Hunde und das schwere Stöhnen der Zombies werdet ihr nicht mehr so schnell vergessen.

Unterwegs trefft ihr immer wieder versprengte Kameraden..
Angesprochene Spezialtruppe verschwand nämlich in einem Gebiet, aus dem in letzter Zeit nur Horrormeldungen zu vermelden sind - Menschen verschwinden, Kanibalismus....all das wirft kein gutes Licht auf die Region Racoon City, weshalb man ein paar harte Jungs (und ein Mädel) beauftragt der Sache auf den Grund zu gehen. Vorort findet sich zwar der Hubschrauber der vermissten Kollegen vor, es fehlt jedoch jede Spur von ihnen - jedenfalls bis man den verfetzten Körper eines Teammitgliedes mitten im hohen Gras findet. Und schon dauert es nicht mehr lange bis die Truppe von höchstagressiven Hunden verfolgt wird, die offenbar auf etwas mehr als ein paar gute Worte und Hundekuchen aus sind. Mit letzter Kraft flüchten sich drei der Teammitglieder in ein altes Herrenhaus, in dem diese sich vorerst sicher fühlen. Doch dann geschehen unheimliche Dinge in den alten Gemäuern...
Entweder in der Rolle Jill Valentine's oder des smarten Chris Redfield durchsucht ihr das Haus nun nach einem Fluchtweg und Überlebenden. Dabei bekommt ihr es mit allerlei ekeligen Monstern und Schockmomenten zu tun. Da das Spiel sicher nicht zu den einfachsten auf der Playstation zählt, ist Anfängern geraten sich erstmal mit Jill auf den Weg zu machen, da diese mehr tragen kann und generell der Spielverlauf etwas leichter ist. Je nach Wahl des Charakter verläuft die Story nämlich etwas anderes, wodurch man auch nach einmaligem Durchspielen gern nochmal zur CD greift.
Spielerisch gibt sich Resident Evil, kurz RE als relativ klassisches 3D Action-Adventure. Sowohl actionreiche Momente wie die Echtzeit Kämpfe als auch kleinere Rätseleinlagen wollen vom abgehärteten Spieler gemeistert werden. Um nicht hilflos all zu früh als Zombiefutter enden zu müssen, stehen euch auch diverse Waffen von der Pistole bis zur Bazooka zur Verfügung. Eines solltet ihr jedoch ebenso wie mit den Farbbändern zum abspeichern des Spielstandes beachten - die Munition ist wie im richtigen Leben begrenzt und Verschwendern wird kein langes Leben vergönnt sein, weshalb der Einsatz immer wohlüberlegt sein sollte.

Die Zombies rücken Chris auf die Pelle...
Positiv ist auch technische Seite des Gruselschockers, die heutzutage zwar schon etwas angestaubt wirken mag, dennoch die Schockmomente sehr gut transportiert. Das ist nicht zuletzt auch ein verdienst der sehr geschickten festen Kameraperspektiven, die euch immer nur einen gewissen Einblick in einen Raum gewähren und nur zu gerne auch mal eben eine dunkle Ecke außen vor lassen.
Und auch akustisch verbrachte Capcom hier eine Meisterleistung - eine leise, aber gänsehauterzeugende Hintergrundmusik, das wilde Gekläffe der mutierten Hunde und das schwere Stöhnen der Zombies werdet ihr nicht mehr so schnell vergessen.
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