| Genre: | Action |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | - |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | - |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | - |
Wertung |
GTA gehört sicherlich zu den ungewöhnlichsten, kontroversesten und innovativsten Spielen überhaupt. Schon allein die Idee, mit einem Kleinganoven durch eine virtuelle Stadt zu ziehen (wohlgemerkt in 2D) und alles mögliche gesetzlose zu unternehmen konnte Spieler aus aller Welt begeistern und wurde dementsprechend auch sehr gut verkauft. Grund genug für den Entwickler DMA Design nach der auch erfolgreichen Mission Disk GTA London 1969 einen 2. Teil zu produzieren, um den es hier in dem Review geht.
Ihr spielt einen Kleinganoven, welcher sich durch Aufträge bei verschiedenen Banden hocharbeiten muss und somit auch zu viel Geld kommen muss. Habt ihr einen der illegalen Aufträge erfolgreich absolviert, erhaltet ihr eine Belohnung in Form von Geld. Ihr könnt das Geld nun auch benutzen, um eure Aufträge leichter meistern zu können indem ihr zum Beispiel euren Wagen lackieren lasst (die Polizei gibt danach sofort die Suche nach Euch auf !) oder euren Wagen mit allerlei Gimmicks wie Zeitbomben oder einem Maschinengewehr ausstaffiert.

Ihr seid jedoch keineswegs an nur einen Wagen gebunden. Als kriminelles Subjekt bietet sich doch die Gelegenheit, mal ein Auto zu klauen - dabei ist es egal ob Polizeiauto, Krankenwagen oder Feuerwehrwagen. Stellt euch das ganze aber nicht zu einfach vor. Die Polizei versucht, sobald Sie euch bei irgendeinem Verbrechen erwischt haben, euch mit allen möglichen Mitteln zu schnappen. Solltet ihr erfolgreichen gegen sie bestehen, fährt das Gesetz nun gleich schwerere Geschütze auf: SWAT Einheiten und FBI sind nur der Vorgeschmack auf den Einsatz von Armeesoldaten.
Ihr solltet also möglichst unauffällig agieren und eure Handlungen genau planen: Unnachsichtiges Überfahren von herumlaufenden Passanten macht euch ebenso bemerkbar wie das Anrempeln von Polizeiwagen.
Habt ihr dann genug Geld gesammelt, könnt ihr nun den Stadtteil wechseln, und in einem neuen euer Glück versuchen.
Wie zuvor erwähnt könnt ihr für verschiedene Gangs Aufträge ausführen. Da sich immer zwei Gangs untereinander nicht verstehen, könnt ihr euch bei einer Gang dermaßen beliebt machen (z.B. durch das Erschießen feindlicher Gangmitglieder), dass euch eure Gang mit Rückendeckung gegen die Polizei hilft, will heißen: Jagt euch ein Polizist und einer eurer Bandenkollegen kommt geradewegs daher, eröffnet er auch schon sofort das Feuer auf euren Verfolger. Nett, nicht ?
Nachteil ist aber, dass die gepeinigte Gang versucht, euch zu töten. Agiert also äußerst vorsichtig. Mir ist es oft passiert, dass mich in der Hitze des Gefechts überraschend gegnerischere Banden angegriffen haben, während mich die Polizei jagte und hatte so doppelt soviel Mühe, zu fliehen.

GTA 2 ist vollkommen nicht linear aufgebaut und bietet daher ein hohes Maß an Unterhaltung: Es macht auch einfach nur Spaß, sich der umliegenden Waffen zu bedienen und das Feuer auf Passanten zu eröffnen, Autos zu klauen oder sich wilde Jagden mit der Polizei zu leisten.
Was mir beim Test negativ aufgestoßen war, ist die wechselnde Framerate in GTA 2, denn der Titel ist keinesfalls ein Wunder an Grafiktechnik - die ab und zu auftretenden Slowdowns wären sicherlich zu vermeiden gewesen. Positiv hingegen ist der integrierte 60 Hz Modus für Vollbild. Ebenso positiv ist die Tatsache, dass sich die Buttonbelegung im Optionsmenü verändern lässt, da die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Am bemerkenswertesten ist die für die Reihe bekannte einmalige Musikuntermalung. Beim Wechsel von einem Auto ins andere ertönt jeweils eine Radiomelodie, je nach Stadtgebiet ertönen japanische Musik oder amerikanische Country Songs. In Polizeiautos lässt sich unter anderem auch der Polizeifunk abhören.

Ihr seid jedoch keineswegs an nur einen Wagen gebunden. Als kriminelles Subjekt bietet sich doch die Gelegenheit, mal ein Auto zu klauen - dabei ist es egal ob Polizeiauto, Krankenwagen oder Feuerwehrwagen. Stellt euch das ganze aber nicht zu einfach vor. Die Polizei versucht, sobald Sie euch bei irgendeinem Verbrechen erwischt haben, euch mit allen möglichen Mitteln zu schnappen. Solltet ihr erfolgreichen gegen sie bestehen, fährt das Gesetz nun gleich schwerere Geschütze auf: SWAT Einheiten und FBI sind nur der Vorgeschmack auf den Einsatz von Armeesoldaten.
Ihr solltet also möglichst unauffällig agieren und eure Handlungen genau planen: Unnachsichtiges Überfahren von herumlaufenden Passanten macht euch ebenso bemerkbar wie das Anrempeln von Polizeiwagen.
Habt ihr dann genug Geld gesammelt, könnt ihr nun den Stadtteil wechseln, und in einem neuen euer Glück versuchen.
Wie zuvor erwähnt könnt ihr für verschiedene Gangs Aufträge ausführen. Da sich immer zwei Gangs untereinander nicht verstehen, könnt ihr euch bei einer Gang dermaßen beliebt machen (z.B. durch das Erschießen feindlicher Gangmitglieder), dass euch eure Gang mit Rückendeckung gegen die Polizei hilft, will heißen: Jagt euch ein Polizist und einer eurer Bandenkollegen kommt geradewegs daher, eröffnet er auch schon sofort das Feuer auf euren Verfolger. Nett, nicht ?
Nachteil ist aber, dass die gepeinigte Gang versucht, euch zu töten. Agiert also äußerst vorsichtig. Mir ist es oft passiert, dass mich in der Hitze des Gefechts überraschend gegnerischere Banden angegriffen haben, während mich die Polizei jagte und hatte so doppelt soviel Mühe, zu fliehen.

GTA 2 ist vollkommen nicht linear aufgebaut und bietet daher ein hohes Maß an Unterhaltung: Es macht auch einfach nur Spaß, sich der umliegenden Waffen zu bedienen und das Feuer auf Passanten zu eröffnen, Autos zu klauen oder sich wilde Jagden mit der Polizei zu leisten.
Was mir beim Test negativ aufgestoßen war, ist die wechselnde Framerate in GTA 2, denn der Titel ist keinesfalls ein Wunder an Grafiktechnik - die ab und zu auftretenden Slowdowns wären sicherlich zu vermeiden gewesen. Positiv hingegen ist der integrierte 60 Hz Modus für Vollbild. Ebenso positiv ist die Tatsache, dass sich die Buttonbelegung im Optionsmenü verändern lässt, da die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Am bemerkenswertesten ist die für die Reihe bekannte einmalige Musikuntermalung. Beim Wechsel von einem Auto ins andere ertönt jeweils eine Radiomelodie, je nach Stadtgebiet ertönen japanische Musik oder amerikanische Country Songs. In Polizeiautos lässt sich unter anderem auch der Polizeifunk abhören.
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