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Die Sims 2 - Haustiere
| Genre: | Simulation |
| Spieleranzahl: | 1 |
| Regionalcode: | - |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | 19. Oktober 2006 |
| Vermarkter: | Electronic Arts |
Wertung |
Lange Zeit ist vergangen, seitdem Electronic Arts seinen getreuen Sims-Fans die Ehre erwies und mit einer neuen Expansion versorgte. Nach einigen Item-Erweiterungen ist nun abermals ein umfangreiches Add-On in den Verkaufsregalen gelandet und zwar „Sims 2: Haustiere“. Wie man dem Titel entnehmen kann, hat man es in dieser Erweiterung mit Haustieren zu tun. Egal ob Hund oder Katze, die Sims werden sicherlich ihre Freude damit haben. Ob auch der Spieler davon profitieren kann, erläutern wir in unserem Test.
Wie man es von Electronic Arts in letzter Zeit schon öfters gewohnt war, hat sich die Sims-Reihe bezüglich ihrer Expansions zunehmend in Item-Ergänzungspakete verwandelt. Doch mit „Sims 2: Haustiere“ geht der Marktführer in Sachen Games-Publishing in eine andere Richtung, nämlich in jene der Innovation, auch wenn diese sich nur in einer kleinen Form entfaltet. Denn genauso wie die Sims gestaltet und erschaffen werden können, darf man auch an seinen kleinen virtuellen Haustieren herumwerkeln und zwar im schöpferischen Stil: egal ob große Nase, kleine Ohren oder lange Beine, dank des umfangreichen Creator-Modus darf man selbst Hand anlegen, wie man sein Haustier haben möchte.
Ebenso können diverse Charaktereigenschaften, der Name sowie das Sternzeichen festgelegt werden, wodurch das ganze etwas mehr an Persönlichkeit gewinnt. Genauso wie bei den Sims also legt man hier den Grundstein für die persönliche Note des erstellten Haustieres. Doch auch hier ist man noch nicht an die Grenzen der Möglichkeiten gestoßen, denn wenn man nicht genug Zeit dafür aufbringen möchte, sich mit der Erstellung seiner Haustiere zu beschäftigen, darf man auch Adoptionen durchführen, welche leichter vonstatten gehen. Um für das richtige Umfeld für die Haustiere sorgen zu können, hat man genauso darauf zu achten, dass die dafür passenden Objekte im Haushalt vorhanden sind.
Diese sind wieder einmal in mehr oder weniger großem Umfang vorhanden und dienen auch gleich der angenehmen Atmosphäre des Hauses. Wer schließlich gerne zeigt, dass er Haustiere hat, wird kein Problem damit haben, diverses Tierspielzeug oder Kratzbäume im Raum stehen zu haben, mit denen sich die Kleinen vergnügen können. Dies ist im Speziellen dafür wichtig, um diese bei Laune zu halten, denn wie auch die Sims selbst haben Haustiere auch ihre Bedürfnisse, die befriedigt werden müssen.
Damit auch die Interaktion zwischen Haustieren und den Sims funktioniert, kann man seine virtuellen Alter-Egos auch mit den virtuellen Tieren agieren lassen. Dies funktioniert insofern, dass man die Haustiere z.B. streicheln oder mit ihnen spielen kann. Das einzige was man dafür opfert ist Energie, d.h. wenn die Sims zu lange mit den Haustieren spielen, werden sie schnell müde. Die Sims können übrigens auch im beruflichen Sektor tätig werden, so steht es ihnen z.B. frei, eine Schauspielerkarriere zu verfolgen oder als Tierdetektive zu arbeiten.
Grafisch gibt sich Sims 2: Haustiere auf gewohntem Niveau. Da es sich hierbei um ein Expansion handelt, darf man nicht erwarten, dass sich im grafischen Bereich allzu viel verändert. Die Grafik ist auch 2 Jahre nach dem Release des Hauptspiels noch recht aktuell und die liebevollen Animationen sind zusammen mit dem ungeschlagenen Spielprinzip ohnehin das Nonplusultra für Lebenssimulations-Fans. Auch im Soundbereich gibt es einiges zu berichten, hier haben die Pussycat Dolls ein Lied auf Simlish aufgenommen. Auch die Soundeffekte der Tiere können uns vollends überzeugen.

Ebenso können diverse Charaktereigenschaften, der Name sowie das Sternzeichen festgelegt werden, wodurch das ganze etwas mehr an Persönlichkeit gewinnt. Genauso wie bei den Sims also legt man hier den Grundstein für die persönliche Note des erstellten Haustieres. Doch auch hier ist man noch nicht an die Grenzen der Möglichkeiten gestoßen, denn wenn man nicht genug Zeit dafür aufbringen möchte, sich mit der Erstellung seiner Haustiere zu beschäftigen, darf man auch Adoptionen durchführen, welche leichter vonstatten gehen. Um für das richtige Umfeld für die Haustiere sorgen zu können, hat man genauso darauf zu achten, dass die dafür passenden Objekte im Haushalt vorhanden sind.
Diese sind wieder einmal in mehr oder weniger großem Umfang vorhanden und dienen auch gleich der angenehmen Atmosphäre des Hauses. Wer schließlich gerne zeigt, dass er Haustiere hat, wird kein Problem damit haben, diverses Tierspielzeug oder Kratzbäume im Raum stehen zu haben, mit denen sich die Kleinen vergnügen können. Dies ist im Speziellen dafür wichtig, um diese bei Laune zu halten, denn wie auch die Sims selbst haben Haustiere auch ihre Bedürfnisse, die befriedigt werden müssen.

Damit auch die Interaktion zwischen Haustieren und den Sims funktioniert, kann man seine virtuellen Alter-Egos auch mit den virtuellen Tieren agieren lassen. Dies funktioniert insofern, dass man die Haustiere z.B. streicheln oder mit ihnen spielen kann. Das einzige was man dafür opfert ist Energie, d.h. wenn die Sims zu lange mit den Haustieren spielen, werden sie schnell müde. Die Sims können übrigens auch im beruflichen Sektor tätig werden, so steht es ihnen z.B. frei, eine Schauspielerkarriere zu verfolgen oder als Tierdetektive zu arbeiten.

Grafisch gibt sich Sims 2: Haustiere auf gewohntem Niveau. Da es sich hierbei um ein Expansion handelt, darf man nicht erwarten, dass sich im grafischen Bereich allzu viel verändert. Die Grafik ist auch 2 Jahre nach dem Release des Hauptspiels noch recht aktuell und die liebevollen Animationen sind zusammen mit dem ungeschlagenen Spielprinzip ohnehin das Nonplusultra für Lebenssimulations-Fans. Auch im Soundbereich gibt es einiges zu berichten, hier haben die Pussycat Dolls ein Lied auf Simlish aufgenommen. Auch die Soundeffekte der Tiere können uns vollends überzeugen.
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