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Al Unser Jr's Road to the Top
| Genre: | Racing |
| Spieleranzahl: | 1 - 2 |
| Regionalcode: | PAL |
| Auflösung / Hertz: | 50 Hz |
| Onlinefunktion: | - |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | Mindscape |
Wertung |
In den USA war er einer der gefeiertsten Helden der 80er & 90er Jahre, hierzulande hingegen ein nahezu völliger Nobody: Al Unser Jr. Was den französischen Hersteller Mindscape allerdings nicht davon abhielt, das gleichnamige Spiel zum Star-Rennfahrer auch in unsere Händlerregale zu bringen, wo es natürlich gnadenlos floppte. Wir wagten dennoch einen Blick auf den 16-Bit Racer!
Statt euch hier einfach nur mit der gewohnten Mischung aus Quick Race, Training und Season abzufüttern, bietet Al Unser Jr's Road to the Top allen Fans des US-Rennfahrers die Möglichkeit, dessen Karriere in einer Art Rennspiel-Biographie nachzuspielen. Dabei beginnt ihr zunächst mit Rennen in den niedrigen Go-Kart Klassen und arbeitet euch dann nach oben, wobei der Weg über Motorschlitten und Stock-Car bis hin zur legendären Indy Car Serie reicht. An deren Ende steht bekanntlich als Höhepunkt der Sieg des Indianapolis 500.

In den Go-Karts gehts im Schneckentempo dahin
Dabei hält man sich allerdings nicht mit "unnötigen" Dingen wie langen Streckenbeschreibungen oder Set-up des Wagens auf, sondern begibt sich Arcade-like direkt auf die Rennstrecken. Selbige sind allesamt mittels Mode 7 Effekt realisiert worden und lassen den Spieler durch ebenso flache wie karge Landschaften rasen. Wobei rasen übertrieben ist, denn im Fall von "Little Al" ist es eher ein zuckeln, zumindest sofern ihr anfangs mit den Go Karts unterwegs seid.

Schlaue Tipps: Little Al mimt den Mentor
Eine Übersichtskarte zur Orientierung über die Gegner gibts dabei nicht, aber die habt ihr ohnehin meist nicht nötig, denn wer halbwegs fähig fährt, wird eher selten von den anderen Fahrer attackiert werden. Selbige sind nämlich meist damit beschäftigt sich selbst auf der Strecke zu halten und selbst wenn es mal zu einem Duell kommt, bleibt jeder der Crashs im Auto-Scooter Stil völlig ohne Folgen. So bleibt Al Unser Jr's Road to the Top trotz dreier Schwierigkeitsgrade stets immer nur ein eher simples / einfaches Rennvergnügen ohne zuviel Anspruch. Lediglich Öllacken auf der Strecke können leicht zum Verhängnis werden, denn selbst die Streckenbegrenzung scheint wie durch eine unsichtbare Wand gesichert zu sein und verhindert weite Abflüge.

Die Motorschlitten bieten wenigstens optisch etwas Abwechslung..
Wer möchte, darf das 12 Mbit große Modul übrigens auch zu zweit per Split-Screen befahren, wobei in diesem Fall dann mit noch weniger Geschwindigkeit gelebt werden muss. Bereits im Einzelspielermodus läuft man ja nicht gerade Gefahr, vom Geschwindigkeitsrausch übermannt zu werden.

Weltneuheit Gummi-Stoßstange: Selbst bei Vollgas-Kollisionen bleibt alles heil
Auch technisch ist der zweimalige Champion des Indy 500 Rennens eher ein Fall für einen ausgeprägten Boxenstop: Über die detailarme Mode 7 Optik haben wir uns bereits ausgelassen, doch auch der Sound verdient ein paar Anmerkungen. Während die Musik in den Menüs noch halbwegs ordentlich ist, laden die "Motorengeräusche" auf der Strecke nur noch zum weglachen ein. Egal ob Go-Kart oder PS-starker Indy-Flitzer - hier fühlt man sich unweigerlich an den alten Rasenmäher-Vergleich erinnert.

Dieses fahrerlose Stock-Car liegt auf dem letzten Platz..

In den Go-Karts gehts im Schneckentempo dahin
Dabei hält man sich allerdings nicht mit "unnötigen" Dingen wie langen Streckenbeschreibungen oder Set-up des Wagens auf, sondern begibt sich Arcade-like direkt auf die Rennstrecken. Selbige sind allesamt mittels Mode 7 Effekt realisiert worden und lassen den Spieler durch ebenso flache wie karge Landschaften rasen. Wobei rasen übertrieben ist, denn im Fall von "Little Al" ist es eher ein zuckeln, zumindest sofern ihr anfangs mit den Go Karts unterwegs seid.

Schlaue Tipps: Little Al mimt den Mentor
Eine Übersichtskarte zur Orientierung über die Gegner gibts dabei nicht, aber die habt ihr ohnehin meist nicht nötig, denn wer halbwegs fähig fährt, wird eher selten von den anderen Fahrer attackiert werden. Selbige sind nämlich meist damit beschäftigt sich selbst auf der Strecke zu halten und selbst wenn es mal zu einem Duell kommt, bleibt jeder der Crashs im Auto-Scooter Stil völlig ohne Folgen. So bleibt Al Unser Jr's Road to the Top trotz dreier Schwierigkeitsgrade stets immer nur ein eher simples / einfaches Rennvergnügen ohne zuviel Anspruch. Lediglich Öllacken auf der Strecke können leicht zum Verhängnis werden, denn selbst die Streckenbegrenzung scheint wie durch eine unsichtbare Wand gesichert zu sein und verhindert weite Abflüge.

Die Motorschlitten bieten wenigstens optisch etwas Abwechslung..
Wer möchte, darf das 12 Mbit große Modul übrigens auch zu zweit per Split-Screen befahren, wobei in diesem Fall dann mit noch weniger Geschwindigkeit gelebt werden muss. Bereits im Einzelspielermodus läuft man ja nicht gerade Gefahr, vom Geschwindigkeitsrausch übermannt zu werden.

Weltneuheit Gummi-Stoßstange: Selbst bei Vollgas-Kollisionen bleibt alles heil
Auch technisch ist der zweimalige Champion des Indy 500 Rennens eher ein Fall für einen ausgeprägten Boxenstop: Über die detailarme Mode 7 Optik haben wir uns bereits ausgelassen, doch auch der Sound verdient ein paar Anmerkungen. Während die Musik in den Menüs noch halbwegs ordentlich ist, laden die "Motorengeräusche" auf der Strecke nur noch zum weglachen ein. Egal ob Go-Kart oder PS-starker Indy-Flitzer - hier fühlt man sich unweigerlich an den alten Rasenmäher-Vergleich erinnert.

Dieses fahrerlose Stock-Car liegt auf dem letzten Platz..
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