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Prof. Kageyamas Mathematik-Training
| Genre: | Lernsoftware |
| Spieleranzahl: | 1 - 16 |
| Regionalcode: | Regionfree |
| Auflösung / Hertz: | - |
| Onlinefunktion: | Ja |
| Verfügbarkeit: | |
| Vermarkter: | Nintendo |
Wertung |
Nach Dr. Kawashima nun der nächste japanische Akademiker: Prof. Kageyama. Und auch der will eure grauen Zellen wieder in Schwung bringen. Anders als sein Kollege widmet er sich allerdings mit vollster Inbrunst der Mathematik und will euch zu wahren Monster der Kopfrechnung hochpeitschen. Ob ihm dieses Vorhaben gelingt oder ob wir lieber weiterhin doof bleiben wollen, erfahrt ihr (wo sonst) im Review..
Das insbesondere im deutschen Schulsystem die Mathematik gern etwas vernachlässigt wird, sieht man an den Horden unbenötigter Sozialwissenschaftler sowie einem Mangel in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen. Das wird auch Prof. Kageyama nicht zu ändern wissen, wohl will der Professor der Ritsumeikan Universität in Kyoto/Japan aber eure mathematischen Fähigkeiten im Alltag stärken.

Auch hier haltet ihr den Nintendo DS wieder wie ein Buch vor euch
Dementsprechend fällt den vier Grundrechenarten Addition, Subtraktio, Multiplikation und Division große Aufmerksamkeit zu. Wie schon in Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging steht auch hier insbesondere die tägliche Übungsroutine (samt einer Entwicklungsstatistik) auf dem Stundenplan. Wer darüber hinaus etwas Fleißarbeit leisten möchte, kann wunschweise in seiner Lieblingsdisziplin bis zu 100 Aufgaben am Stück lösen.
Je nach Leistung (bemessen in Zeit & Richtigkeit) erhaltet ihr dann eine Platzierung, was natürlich zusätzlich anspornt, nach der Goldmedaille zu greifen. Zuviel gefordert wird dabei eigentlich nicht: Wer noch mit Grauen an den Stochastik-Teil seines Abiturs zurückdenkt oder von Funktionen höheren Grades in seinen Alpträumen geplagt wird, braucht sich nicht zu fürchten - hier gehts nur an die Basics.

Die ersten Übungen enden meist mit einem unerwartet ernüchterndem Resultat
Etwas problematisch erweist sich hierbei mitunter eine unserer Eigenarten, denn die Erkennung eurer auf dem Touch-Screen mittels Stylus geschriebenen Ergebnissen erfolgt gemäß international überlicher Schreibweise. Will sagen: Zwar erkennt das Programm auch hiesige Schreibweisen korrekt, da wir bei der "7" aber für gewöhnlich ja noch einen Strich hinzufügen und auch unsere "1" noch ein kleines Schrägdach spendiert bekommt - im Gegensatz zur amerikanischen "l" (eins) - verschenkt man schon mal wertvolle Zehntel, die über Gold oder Silbermedaille entscheiden können.
Technisch hält man sich an die simple Aufmachung der Brüder - die Grafik ist abermals äußerst spartanisch ausgefallen und macht dem Nintendo DS wahrlich keine Ehre. Eine Tabelle mit Zahlen dürfte die Mehrheit der Spieler eher abstoßen, als denn anziehen. Immerhin geht die musikalische Untermalung der virtuellen Mathematiknachhilfe in Ordnung und auf Wunsch können sich sogar bis zu 16 Spieler im lösen der Zahlenrätsel messen, wobei der Schnellste unter ihnen den Sieg einheimst.

Kästchen neben Kästchen - Willkommen zur Kageyama Methode

Auch hier haltet ihr den Nintendo DS wieder wie ein Buch vor euch
Dementsprechend fällt den vier Grundrechenarten Addition, Subtraktio, Multiplikation und Division große Aufmerksamkeit zu. Wie schon in Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging steht auch hier insbesondere die tägliche Übungsroutine (samt einer Entwicklungsstatistik) auf dem Stundenplan. Wer darüber hinaus etwas Fleißarbeit leisten möchte, kann wunschweise in seiner Lieblingsdisziplin bis zu 100 Aufgaben am Stück lösen.
Je nach Leistung (bemessen in Zeit & Richtigkeit) erhaltet ihr dann eine Platzierung, was natürlich zusätzlich anspornt, nach der Goldmedaille zu greifen. Zuviel gefordert wird dabei eigentlich nicht: Wer noch mit Grauen an den Stochastik-Teil seines Abiturs zurückdenkt oder von Funktionen höheren Grades in seinen Alpträumen geplagt wird, braucht sich nicht zu fürchten - hier gehts nur an die Basics.

Die ersten Übungen enden meist mit einem unerwartet ernüchterndem Resultat
Etwas problematisch erweist sich hierbei mitunter eine unserer Eigenarten, denn die Erkennung eurer auf dem Touch-Screen mittels Stylus geschriebenen Ergebnissen erfolgt gemäß international überlicher Schreibweise. Will sagen: Zwar erkennt das Programm auch hiesige Schreibweisen korrekt, da wir bei der "7" aber für gewöhnlich ja noch einen Strich hinzufügen und auch unsere "1" noch ein kleines Schrägdach spendiert bekommt - im Gegensatz zur amerikanischen "l" (eins) - verschenkt man schon mal wertvolle Zehntel, die über Gold oder Silbermedaille entscheiden können.
Technisch hält man sich an die simple Aufmachung der Brüder - die Grafik ist abermals äußerst spartanisch ausgefallen und macht dem Nintendo DS wahrlich keine Ehre. Eine Tabelle mit Zahlen dürfte die Mehrheit der Spieler eher abstoßen, als denn anziehen. Immerhin geht die musikalische Untermalung der virtuellen Mathematiknachhilfe in Ordnung und auf Wunsch können sich sogar bis zu 16 Spieler im lösen der Zahlenrätsel messen, wobei der Schnellste unter ihnen den Sieg einheimst.

Kästchen neben Kästchen - Willkommen zur Kageyama Methode
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