Ihr erinnert euch an den Assassin´s Creed-Skandal von 2007 bei dem das Action-Adventure bereits einige Zeit vor dem offiziellen Release als Vollversion im Internet kursierte? Nunja, in diesem Fall gibt es Neuigkeiten! So wurde der Verantwortliche erst kürzlich vor Gericht gestellt und erhielt eine empfindliche Strafe für seinen Fehltritt.


Für die unerlaubte Vervielfältigung gab es 25.000 US-Dollar Strafe, fünf Jahre Bewährung und eine richterlich angeordnete Teilnahme an einem dreimonatigen Resozialisierungsprogramm.

Der Angeklagte, Christopher Azalone, war bei einer Firma in North Carolina beschäftigt, die mit der ordnungsgemäßen Vervielfältigung von Assassin´s Creed betraut war. Er hatte das Spiel allem Anschein nach von der Arbeit mit nach Hause genommen, unerlaubterweise kopiert und ins Internet geladen.


Quelle

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